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Job-Angebot
29.03.12 18:37
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Sami Gaber , 24159 kiel langenfelde 145 , tell : 01745314874 oder 015771835173 Ort: Land/Region:
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Anzeige: Angebot
03.03.11 19:48
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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
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20 Jahre Autohandel Reisberg Berlin Tegel. Wir garantieren keine versteckte Gebühren. Verschwenden Sie keine Zeit und rufen Sie uns an, sicher können wir Ihnen ein Gutes Angebot unterbreiten. Auto An- und Verkauf in Berlin Tel. 030344305
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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
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Autoverwertung: SCHROTT.DE bietet gratis Autoverwertung bundesweit
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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
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ENAiKOON Überwachungssysteme bieten die verschiedensten Möglichkeiten, Ihre Fahrzeuge abzusichern: - Rüttelsensor: alarmiert sie, sobald ein Dieb Ihr Fahrzeug bewegt. - GPS-Lokalisierung: Sie können Ihre Fahrzeuge durch genaue Positionsangabe sofort lokalisieren und bergen. - Geofencing: Sobald Ihr Fahrzeug einen genau definierten Bereich verlässt, werden Sie alarmiert oder die stehende Baumaschine wird immobilisiert, so dass sie nicht mehr gestartet werden kann. - Diebstahlabsicherung: sobald ein Mitarbeiter beispielsweise mehr als die vorgeschriebene Anzahl von Paletten auf den LKW lädt, werden Sie benachrichtigt und können den Dieb stellen. Region: Berlin http:// www.ueberwachungssysteme.biz Ort: Berlin Straße: Helmholtzstr. 2-9 Tel.: 03039747532 Fax: E-Mail: vertrieb@enaikoon.de
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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
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SB-Autoteile Ihr Spezialist für Antriebswellen
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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
12627 Berlin
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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
10713 Berlin
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Termin/Messe/Event
Berlin, Germany
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Automobile Zeitzeugen eines vergangenen Jahrhunderts Die Oldtimer tragen auf der Automesse MotorWelt augenfällig zur Vielfalt der Themen und ausgestellten Fahrzeugmodelle bei. In diesem Jahr zählten neue Clubs zu den Ausstellern, die bisher auf der OldtimerWelt noch nicht gezeigte Fahrzeuge vorstellten. Dazu gehörten Autos der NSU IG und der Veteranen der vier Ringe, aber auch mehrere Heckmotor-Renaults, von denen einer ein ehemaliges und noch nicht fertig restauriertes Polizeifahrzeug war. Die Besucher, insgesamt wurden knapp 60.000 auf der MotorWelt gezählt, bestaunten aber auch wieder die Raritäten des MG-Clubs, die Zeitzeugen deutscher Nachkriegsgeschichte von Borgward, BMW oder Glas und natürlich die französischen Citroens, Peugeots und Renaults. |
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Event/Termin/Messe
Berlin, Germany
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Erleben – Kaufen - Abfahren An drei Tagen öffnet Berlins Automesse MotorWelt wieder ihre Hallen auf dem Messegelände unter dem Funkturm. Berliner Autohäuser, die die auf dem deutschen Markt angebotenen Marken vertreten, präsentieren ihre aktuellen Modelle in zahlreichen und attraktiven Ausstattungsvarianten sowie die Verkaufspremieren. Es ist die fünfte Ausgabe der Automesse, auf der man sein Wunschauto auch gleich kaufen kann. Denn das Motto „Erleben – Kaufen – Abfahren“ gilt wie von der ersten Messe an auch dieses Jahr. Dazu gehört auch die Möglichkeit, im Test-Drive-Programm direkt vom Messegelände zur Probefahrt zu starten. |
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Termin/Messe/Event
Berlin, Germany
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Erste und größte Tuningmesse der Hauptstadtregion |
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Event/Termin/Messe
Berlin, Germany
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Offroad Parcours Testfahrten mit straßenzugelassenen Geländewagen und Wettbewerbsfahrzeugen Geschicklichkeitsparcours mit Pokalvergabe - Sonderfahrzeuge - Offroad Camping - Offroad Zubehör und -Technik - Abenteuerequipment - SUVs aller führenden Marken vor Ort |
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Termin/Messe/Event
Berlin, Germany
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Neben den neuen 2010er Modellen, Zubehör, Bekleidung, großer Gebrauchtmotorradmarkt mit Motorrädern und Rollern für jedes Portemonnaie. In diesem Jahr wird es auch wieder verschiedene Shows rund um das Motorrad / Roller Thema geben. |
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Messe/Event/Termin
Berlin
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Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik - Innovative Komponenten, Fahrzeuge, Systeme * Railway Technology Spurgebundene Fahrzeuge für Personen- und Güterverkehr / Baugruppen und Komponenten (Antriebe, Getriebe, Kupplungen, Bremsen, etc.) / Service für Fahrzeuge * Interiors Fahrzeug-Ausstattung * Infrastructure Infrastruktur / Fahrwegtechnik * Public Transport Nah-und Regionalverkehrsbusse / Stationäre Einrichtungen / Fahrgastinformationssysteme / Fahrgeldmanagement / Informationstechnologien / Verkehrsmanagement / Kommunikation / Datenverarbeitung / Logistik im Güterverkehr / Dienstleistungen (Consulting, Finanzierung, Personen- und Güterverkehrsunternehmen, Verbände, Wissenschaft und Forschung) * Tunnel Construction Baumaschinen, -teile und Zubehör / Kommunikations- und Sicherheitstechnik / Belüftungssysteme / Energie- und Beleuchtungssysteme / Innenausbau / Instandhaltung / Bauprodukte und Materialien / Dienstleistungen / Consulting |
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Termin/Messe/Event
Berlin, Germany
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Automobile Zeitzeugen eines vergangenen Jahrhunderts Die Oldtimer tragen auf der Automesse MotorWelt augenfällig zur Vielfalt der Themen und ausgestellten Fahrzeugmodelle bei. |
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Event/Termin/Messe
Berlin, Germany
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In einer eigenen Halle präsentieren Tuning-Clubs ihre Cars in einer selbst gestylten Motto-Show. |
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Termin/Messe/Event
Berlin, Germany
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Offroad Parcours Testfahrten mit straßenzugelassenen Geländewagen und Wettbewerbsfahrzeugen Geschicklichkeitsparcours mit Pokalvergabe - Sonderfahrzeuge - Offroad Camping - Offroad Zubehör und -Technik - Abenteuerequipment - SUVs aller führenden Marken vor Ort |
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Event/Termin/Messe
Paaren bei Berlin, Germany
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Die größte Automobile Präsentations- und Verkaufsmesse der Region. Die Messe für alle Freizeitaktiven und Mobilisten zeigt Ihnen Bewährtes und Neues. Das Messehighlight zu Beginn des Jahres. |
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Termin/Messe/Event
Berlin, Germany
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Nachricht
14.03.09
Stuttgart/Berlin - Autokäufer können sich freuen: In den nächsten Tagen werden die ersten Abwrackprämien ausgezahlt. „Für deutsche Premiumhersteller entwickelt sich die Umweltprämie aber mehr und mehr zum Debakel“, lautet die Einschätzung der Stuttgarter Nachrichten http://www.stuttgarter-nachrichten.de . Während Hersteller von Kleinwagen - allen voran ausländische Autobauer wie Toyota, Kia und Hyundai - im Februar durch die Bank kräftig gestiegene Absatzzahlen verzeichnet hätten, schauten BMW, Mercedes & Co. in die Röhre. „Der Absatz von BMW brach ähnlich wie die Kernmarke Mercedes im Februar um rund ein Viertel ein. Ganz vorn mit dabei war dagegen Toyota: Allein vom Aygo wurden 196 Prozent mehr verkauft“, so die Zeitung. Die deutschen Oberklasse-Hersteller gehen bei der Umweltprämie leer aus - abgesehen vom Smart. „Die Abwrackprämie hilft den Massenherstellern", sagte Autoexperte Uwe Röhrig von der Beratungsfirma International Car Concept http://www.icconcept.de im Gespräch mit den Stuttgarter Nachrichten. Wer ein Premiumfahrzeug jenseits der 45.000 Euro kaufe, bei dem spielten 2.500 Euro Abwrackprämie keine Rolle, so der früherer Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach http://www.mercedes-benz.de und heutige Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de . Zwar hätten auch Opel, Ford und VW profitiert, die Arbeitsplätze in Deutschland, wo jeder siebte Job an der Auto- und Zulieferindustrie hängt, aber kaum. Der VW Fox und der Polo würden beide im Ausland produziert, so Röhrig. Pressekontakt: Nico Seifert ICC International Car Concept Pfalzburger Str. 43/44 10717 Berlin Telefon: +49 (0)30390633519 Fax: +49 (0)30390633569 presse@icconcept.de www.icconcept.de
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Nachricht
08.03.09
Berlin/Hannover, 25 Februar 2009 - Der deutsche Autohandel hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt. Rückläufige Absatzzahlen und düstere Prognosen dominierten die Branchenmeldungen der letzten Monate, erst die Abwrackprämie hellte die trüben Aussichten ein wenig auf. Dennoch ist es nach Ansicht vieler Branchenexperten unabdingbar, moderne, IT-gestützte Instrumente der Vertriebssteuerung einzusetzen. So haben die Automobilberatung International Car Concept (ICC) mit Sitz in Berlin und Hannover-Langenhagen und die IDL GmbH ein Dealer Management System (DMS) entwickelt, mit dessen Hilfe der Autohandel schnell auf Marktveränderungen reagieren kann. Auf der diesjährigen CeBIT vom 3. bis 8. März wird das DMS am Stand der IDL (Halle 4, Stand B 67) präsentiert. „Der Autohandel steht unter enormem Druck. Nicht nur die aktuelle Absatzkrise, sondern auch der Trend zu Mehr-Marken-Häusern und neue Konzepte zur Kundenbindung bei gleichzeitig abnehmenden Serviceintervallen der Fahrzeuge sind Herausforderungen für den Handel“, erläutert ICC-Berater Björn Kießwetter. Der schnelle Zugriff auf Verkaufszahlen, gewährte Nachlässe, Prognosen über zu erwartende Ergebnisse und eine nach Standorten und Verkäufer aufgeschlüsselte Ergebnisübersicht seien für eine Analyse unverzichtbar. „Wichtig ist, dass der Händler schnell und einfach auf die möglichen Brennpunkte im eigenen Unternehmen hingewiesen wird und gegensteuern kann“, sagt Christiane Wiegmann, Prokuristin bei IDL. Das neue DMS ist Kommunikationsplattform für das Autohaus-Management, zugleich Vertriebs- und Finanzsystem und vereinfacht Planungsprozesse des Unternehmens. „Unser DMS bietet alles aus einer Hand: Vom Neuwagenverkauf über Werkstattauslastung, dem Vertriebsreporting bis zur Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz“, so Björn Kießwetter. Die spezifische Steuerungslogik eines Autohauses ist bereits berücksichtigt und legt die Basis für schnelle, transparente Entscheidungen der Geschäftsführung, der Verkaufs-, Service- und Finanzleitung sowie des Controllings. Außerdem, so betonen die Entwickler, punkte das DMS mit geringen Einrichtungskosten, kurzen Implementierungszeiten und benutzerfreundlicher Bedienung. Es basiert auf einer Client-Server-Architektur. Damit kann es sowohl als Einzelplatz- als auch in einer Multi-User-Version für zahlreiche gleichzeitige Anwender eingesetzt werden und ist sowohl für kleine Autohäuser als auch für große Autohandelsgruppen geeignet. Kontakt: ICC International Car Concept Pfalzburger Straße 43/44 10717 Berlin www.icconcept.de Tel.: (030) 390633514 Fax: (030) 390633569 IDL GmbH Haubachstraße 33 10585 Berlin www.idl.eu Tel.: (030) 330063781 Fax: (030) 330063789
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08.03.09
Berlin/Hannover, 25 Februar 2009 - Der deutsche Autohandel hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt. Rückläufige Absatzzahlen und düstere Prognosen dominierten die Branchenmeldungen der letzten Monate, erst die Abwrackprämie hellte die trüben Aussichten ein wenig auf. Dennoch ist es nach Ansicht vieler Branchenexperten unabdingbar, moderne, IT-gestützte Instrumente der Vertriebssteuerung einzusetzen. So haben die Automobilberatung International Car Concept (ICC) mit Sitz in Berlin und Hannover-Langenhagen und die IDL GmbH ein Dealer Management System (DMS) entwickelt, mit dessen Hilfe der Autohandel schnell auf Marktveränderungen reagieren kann. Auf der diesjährigen CeBIT vom 3. bis 8. März wird das DMS am Stand der IDL (Halle 4, Stand B 67) präsentiert. „Der Autohandel steht unter enormem Druck. Nicht nur die aktuelle Absatzkrise, sondern auch der Trend zu Mehr-Marken-Häusern und neue Konzepte zur Kundenbindung bei gleichzeitig abnehmenden Serviceintervallen der Fahrzeuge sind Herausforderungen für den Handel“, erläutert ICC-Berater Björn Kießwetter. Der schnelle Zugriff auf Verkaufszahlen, gewährte Nachlässe, Prognosen über zu erwartende Ergebnisse und eine nach Standorten und Verkäufer aufgeschlüsselte Ergebnisübersicht seien für eine Analyse unverzichtbar. „Wichtig ist, dass der Händler schnell und einfach auf die möglichen Brennpunkte im eigenen Unternehmen hingewiesen wird und gegensteuern kann“, sagt Christiane Wiegmann, Prokuristin bei IDL. Das neue DMS ist Kommunikationsplattform für das Autohaus-Management, zugleich Vertriebs- und Finanzsystem und vereinfacht Planungsprozesse des Unternehmens. „Unser DMS bietet alles aus einer Hand: Vom Neuwagenverkauf über Werkstattauslastung, dem Vertriebsreporting bis zur Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz“, so Björn Kießwetter. Die spezifische Steuerungslogik eines Autohauses ist bereits berücksichtigt und legt die Basis für schnelle, transparente Entscheidungen der Geschäftsführung, der Verkaufs-, Service- und Finanzleitung sowie des Controllings. Außerdem, so betonen die Entwickler, punkte das DMS mit geringen Einrichtungskosten, kurzen Implementierungszeiten und benutzerfreundlicher Bedienung. Es basiert auf einer Client-Server-Architektur. Damit kann es sowohl als Einzelplatz- als auch in einer Multi-User-Version für zahlreiche gleichzeitige Anwender eingesetzt werden und ist sowohl für kleine Autohäuser als auch für große Autohandelsgruppen geeignet. Kontakt: ICC International Car Concept Pfalzburger Straße 43/44 10717 Berlin www.icconcept.de Tel.: (030) 390633514 Fax: (030) 390633569 IDL GmbH Haubachstraße 33 10585 Berlin www.idl.eu Tel.: (030) 330063781 Fax: (030) 330063789
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Nachricht
26.02.09
Dabei hat die vermeintlich günstige Marke nicht nur Fans, so WELT-Autor Björn Engel. Uwe Röhrig beispielsweise, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Berlin und Hannover, sieht die Entwicklung kritisch. „Hier werden Fahrzeuge in den Markt gedrückt, die mit dem heutigen Entwicklungsstand überhaupt nichts zu tun haben“, so seine Analyse gegenüber der Tageszeitung. „Röhrig war mal Vertriebschef für Mercedes und Maybach, er bemängelt an dem Dacia-Konzept besonders, dass Entwicklungs- und Produktionskosten für moderne aktive und passive Sicherheitstechnik nicht auf das Produkt umgelegt werden“, so WELT ONLINE. Weiter sagte der frühere Vertriebschef für Mercedes und Maybach: „Das ist ein reines Preisbrecher-Produkt, bei dessen Idee einfach das Ende nicht bedacht worden ist“ In Krisenzeiten und dazu mit der Aussicht auf die staatliche Abwrackprämie mag Dacia zum Preisknüller werden. Innovationspreise wird Renault für seine aufgehübschte Tochter kaum einheimsen. Denn langfristig kann auch die Autowelt nur mit innovativen Produkten auf der einen und modernen Servicekonzepten auf der anderen Seite punkten. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft http://www.fraunhofer.de, hat sich im Sammelband „Spurwechsel - Wirtschaft weiter denken“ in seinem Beitrag „Erneuerungsfähigkeit: Immer eine Idee voraus“ mit der Bedeutung von Innovationen auseinander gesetzt. Dabei beschreibt er, dass technische Innovation an sich zwar wichtig sei, „aber sie reicht heute nicht mehr zur Wettbewerbsdifferenzierung aus. Der Kunde will mehr: Er setzt ein Produkt nach Weltmarktmaßstäben voraus“, so Bullinger. „Der Kunde fragt nicht nur nach Produktqualität, sondern auch nach Finanzierungskonzepten oder Wartungsservice, also nach Dienstleitung.“ Zudem sei die im letzten Jahrhundert bis zur Perfektion getriebene billige Massenproduktion an ihr Ende gelangt. „Moderne Kunden wollen Qualität und maßgeschneiderte Produkte. Sie sind individueller, aktiver, autonomer und informierter“, so die Erfahrung des Fraunhofer-Präsidenten - ein Analyse, die Uwe Röhrig teilt und auf die Automobilbranche überträgt. Um erfolgreich zu sein, müsse der gesamte Autohandel eine kompromisslose Kundenorientierung erlebbar machen, und damit die Erwartungshaltung des Kunden gegenüber dem Autohaus und den Produkten des Herstellers übertreffen, so der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de. Dazu gehören für ihn die proaktive Vermarktung der aktuellen Modellpalette an hervorragenden Fahrzeugen, innovative Dienstleistungsbausteine bei Reparaturservice, Leasing und Finanzierung und die Berücksichtigung der von staatlicher Seite ausgelobten Nachlässe und Förderungen beim Kauf eines schadstoffarmen Wagens. Andreas Schultheis || Text & Redaktion Heisterstraße 44 || 57537 Wissen Tel.: 02742967527 || mobil: 01714941647 schultheisoffice@aol.com
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09.02.09
Berlin/Langenhagen, 7. Februar 2009 - Der krisengeschüttelte Automobilzulieferer Delphi hat nicht nur an seinem deutschen Hauptsitz in Wuppertal, sondern ebenso im bayerischen Neumarkt und im rheinland-pfälzischen Langenlonsheim mit der Kurzarbeit begonnen. Auch wenn das Unternehmen derzeit gerne von der „Krise als Chance“ spricht und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Peter Hintze (CDU), sich am Standort Wuppertal ein Bild der Lage machte, vermissen Branchenexperten ein schlüssiges Konzept des Managements und eine Analyse der Situation. Dazu gehört für Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover-Langenhagen, unter anderem die Frage nach neuen Geschäftsfeldern: „In welcher Ausprägung hat sich das Unternehmen mit seiner Produktpalette allein auf die Automobilindustrie mit ihrem Geschäftsmodell ausgerichtet, welche Alternativen wurden definiert?“ fragt Röhrig. Interessant wäre auch zu wissen, seit wann das Risikopotenzial für das Unternehmen be- und erkannt war, welchen Einfluss der Mutterkonzern in den USA genommen habe und ob Veränderungsprozesse eingeleitet wurden. Erkennbares Krisenmanagement sei bislang nämlich nicht wahrnehmbar, so Röhrig. Für ihn ist die Überwindung der Krise auch eine Frage der Firmenkultur, die allerdings „vom Management ganz entschieden vorgelebt werden muss - auch und vor allem in Krisenzeiten. Dazu gehört, dass die Unternehmensleitung auf bisherige Gehaltsgrößen und Bonizahlungen verzichtet und nicht, wie so oft, auf Kosten der Beschäftigten gespart wird“, so der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Über Verbesserungen der Führungsstruktur müsse ebenfalls nachgedacht werden. „Viele Unternehmen haben ganz eindeutig zu viele Häuptlinge“, so die Erfahrung des Automobilexperten. Gleichwohl sieht er auch die Arbeitnehmervertreter in der Pflicht, sich über polemische Forderungen hinaus konstruktiv einzubringen. „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft werden“, fordert der ICC-Chef. „Das Ziel muss sein, eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Denn wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit - wie in anderen Branchen auch - Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl des Mutterkonzerns als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen presse@icconcept.de Telefon +49 (0)51198422619 Fax +49 (0)51198422679 Andreas Schultheis || Text & Redaktion Heisterstraße 44 || 57537 Wissen Tel.: 02742967527 || mobil: 01714941647 schultheisoffice@aol.com
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07.01.09
ICC-Chef Uwe Röhrig im Deutschlandfunk-Interview: Mit adäquaten Fahrzeugkonzepten und innovativen Dienstleistungsbausteinen die Krise kontern von Peter Runge Berlin/Köln - Verlustprognosen beim Weltmarktführer Toyota, Staatsmilliarden für Chrysler, General Motors und Ford, dazu in nachrichtenarmer Zeit immer wieder neue Vorschläge unterschiedlichster Herkunft, wie den Problemen des Automarktes beizukommen wäre. Selten war die automobile Welt so in Aufruhr wie zum Jahreswechsel. Fest steht: „2009 wird ein sehr, sehr anspruchsvolles Autojahr.“ Aber wer weiter Ängste schüre, helfe niemandem - nicht der Autoindustrie, nicht den Verbrauchern, nicht dem Zukunftsmarkt Mobilität, so Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de mit Sitz in Hannover-Langenhagen und Berlin, im Interview mit dem Deutschlandfunk http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/895558/. Darin spricht er sich klar gegen die Kultur der Schwarzmalerei aus. Viel zu wenig Beachtung findet nach Röhrig Ansicht angesichts der negativen Meldungen vom Automarkt die Tatsache, „dass die Autohersteller und der Handel erhebliche Anstrengungen unternommen haben, um der negativen Berichterstattung auch mit adäquaten Fahrzeugkonzepten und Dienstleistungsbausteinen entgegenzuwirken.“ Mancher vermeintliche Autoexperte und Kommentator müsse sich zudem fragen lassen, was er mit seinen Prognosen erreichen wolle. Vieles werde dabei nicht zu Ende gedacht. Entscheidend sei, ein Problem zu erkennen und dann die nachhaltige Lösung zu schaffen. „Probleme gemeinsam lösen und nicht Ängste schüren. Das hilft nun wirklich keinem“, ist seine Devise. Zudem wehrt er sich dagegen, dass Sanierungskonzepte stets gleichgesetzt würden mit Arbeitsplatzabbau. Der ehemalige Vertriebschef für Mercedes und Maybach, der auch Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de ist, sieht für die deutschen Autobauer bei allen Hiobsbotschaften weiterhin Potenzial: „Aus meiner Sicht sind die deutschen Hersteller Opel und Ford mit ihren Produkten sehr gut aufgestellt. Nun muss die Vertriebsleistung und die Performance hier noch nachziehen: Zum einen darin, dass beispielsweise die Millionen-Budgets, die bisher in die klassische Werbung gesteckt wurden - die nebenbei auch nicht jeder gleich versteht, wenn man so manchen Werbespot im Fernsehen sieht - ummünzt in Qualifizierung der Vertriebsmannschaft und sie in innovative, für den Kunden einfache und verständliche Dienstleistungsprodukte investiert werden, und das ganz schnell.“ Das dürfte dann auch möglichen Autokäufern entgegen kommen, die sich bei ihren Entscheidungen immer stärker von umweltrelevanten Daten leiten lassen. Käufer müssten ihre Entscheidung laut Röhrig angesichts der Autokrise nicht auf die lange Bank schieben. Denn bei einem Bestand von bundesweit 46 Millionen Pkw, davon mehr als zwei Drittel, die älter als sechs Jahre alt sind, werde der Bedarf für die Ersatzbeschaffung deutlich. „Das heißt, der Löwenanteil an genutzten Pkw heute fährt mit veralterter Technologie, hohem Verbrauch und CO2-Ausstoß sowie Geräuschemissionen. Wenn also das Umweltbewusstsein auch in diesem Punkt wie in den Haushalten greift, lohnt es sich gerade jetzt, ein neues Fahrzeug zu kaufen“, so der ICC-Chef. Dafür spreche die aktuelle Produktpalette mit verbrauch- und emissionsreduzierten Fahrzeugen. Kombiniere man diese mit zeigerechten Dienstleistungsbausteinen und so genannten Sorglospaketen in Form von Leasing-Finanzierung über 36 Monate oder Garantieverlängerung, komme man dem Nutzer entgegen, „so dass er im Anschluss daran die weiter entwickelte Fahrzeugtechnologie bekommen kann und überhaupt kein Risiko eingeht, egal ob dann reine elektrobetriebene Fahrzeuge oder Hybridfahrzeuge am Markt den Ausschlag geben“, ist Röhrig überzeugt. Das gesamte Interview im Deutschlandfunk hören Sie hier: http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/20081223/dlf_20081223_0811_1b9c53ab.mp3
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05.12.08
Hannover-Langenhagen, 3. Dezember 2008 - Jeder vierte Autohändler sei in seiner Existenz bedroht, schreibt der Tagesspiegel. Es ist teilweise ein Überbietungswettbewerb in der Frage festzustellen, wie hart es die Branche in der nächsten Zeit treffen könnte. Doch Klagen allein hilft nicht weiter, lautet die Überzeugung von Uwe Röhrig. Der Automobilexperte ist seit über 40 Jahren im Geschäft und war unter anderem Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach. Heute leitet er das Automobilberatungsunternehmen International Car Concept in Hannover-Langenhagen und Berlin. „Durch ständige Wiederholung wird es nicht besser. Es ist kaum zu fassen, immer wieder die Klage zu hören, dass seit einiger Zeit keine Kunden mehr in die Verkaufshallen kommen, um ein Auto zu kaufen“, so Röhrig. „Wie lange wollen die verantwortlichen Manager noch so weiter machen? Managementversagen in der Vergangenheit hat zum Teil zu den Problemen von heute geführt. Jetzt ist es an der Zeit, die Autoverkäufer - etwas martialisch gesprochen - an die Front zu schicken. Sie müssen raus in den Außendienst hin zur konkreten Akquise und zum direkten Kundenkontakt. Dies ist wesentlich besser, als in den schön hergerichteten Verkaufsräumen auf den ‚Mann mit dem grünen Hut’ zu warten, der unbedingt ein Fahrzeug kaufen möchte.“ Zurzeit sei es nicht sinnvoll, nur „Ladendienst zu schieben“. Doch wenn dies schon der Fall sei, dann sollten die Kunden im Rahmen einer festen Terminvereinbarung mit der Angebotspalette an Ausstellungsfahrzeugen, Vorführwagen zur Probefahrt, Gebrauchtwagen und ähnlichem vertraut gemacht werden. „Oder der Verkäufer kontaktiert den Kunden, der sein Fahrzeug zum Service in die Werkstatt bringt und offeriert diesem beim Abholen des Wagens ein konkretes, auf den Kunden zugeschnittenes Angebot.“ „Verkaufen heißt überzeugen“: Dieses Prinzip gilt weiterhin. Nur wer sich daran hält, hat eine wesentlich bessere Chance zum Überleben, als diejenigen, die so weiter machen wie bisher. „Es muss also ein sehr klarer und schneller Versauerungsprozess eingeleitet und umgesetzt werden, es darf nichts mehr so sein wie es war, es sei denn es war bisher alles super gut, dann weiter so“, so Röhrig. Vom Klagen allein rolle kein einziges Fahrzeug aus den Verkaufshallen. Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
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02.12.08
Ein Kommentar von Uwe Röhrig, Chef des Automobilberatungsunternehmens International Car Concept (ICC) und Ex-Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach: „Angela Merkel gilt als die ´Sphinx im Kanzleramt´. Vielen erschien es unerklärlich, warum die ‚Frau mit der Maske’ (Süddeutsche Zeitung), die sich gern als kühle Naturwissenschaftlerin gibt, so lange so beliebt bei den Deutschen war. In der aktuellen schweren Finanz- und Wirtschaftskrise könnte sie über sich hinaus wachsen. Doch augenscheinlich hat sie nicht das Zeug dazu. ‚Bei Schmidt war es der Terror, bei Kohl die Wiedervereinigung, bei Schröder der Krieg. Nur in schwierigen Zeiten reifen große Politiker. Für Angela Merkel wäre die Situation jetzt da. Sie könnte an der Finanzkrise zu einer starken Kanzlerin wachsen. Aber ihr fehlen Schmidts Standfestigkeit, Kohls Gespür für Geschichte und Schröders Entschlossenheit, schreibt die Zeitschrift Stern über die ´Reifeprüfung´ der Dr. Angela Merkel. Doch in Krisenzeiten reicht es nicht aus, bloß eine Klempnerin der Macht zu sein. Am Morgen nach Obamas Wahl habe das Kabinett in Berlin einen höheren Steuerbonus für Handwerkerrechnungen und Anreize für die Gebäudesanierung beschlossen, berichtet der Stern. So etwas nennt die Große Koalition dann Konjunkturprogramm. Angela Merkel - so lautet die Analyse - ist nur gut für die biederen Bausteine der Politik. Ihr fehlt der Mut zum großen Wurf, sie kuschelt sich ins Korsett der schwarz-roten Ehe und bügelt alle Wünsche nach baldigen Steuersenkungen ab. Merkel dreht Schräubchen für Schräubchen. Spontaneität, zündende Ideen, mitreißende Appelle an den Optimismus und die Tatkraft der Deutschen in Zeiten der Krise - alles Fehlanzeige. Die Kanzlerin verweigert beharrlich die Führung. Doch mit Moderieren allein ist es nun nicht mehr getan. All jene Marktliberalen oder Konservativen, die sich längst damit abgefunden hatten, dass sich Merkel bei der Bundestagswahl 2009 über die Ziellinie lächelt, können jetzt Morgenluft wittern. Auf internationaler Ebene machen die Punkte die aktionistischen Macher vom Schlage eines Gordon Brown oder Nicolas Sarkozy. Während die Welt klotzt, kleckert die Klempnerin im Kanzleramt. Merkel schien als sachorientierte Problemlöserin gut in diese Zeit zu passen. Ihre Konkurrenten in der eigenen Partei hatte sie längst gemeuchelt, und von der SPD drohte keine Gefahr, weil sich die Sozialdemokraten selbst zerlegten. Das kleine Karo der Kanzlerin wirkt auf einmal mickrig - weil die Probleme und Herausforderungen so groß geworden sind. Bis 2015, so Prognosen, könnten von den 760.000 Arbeitsplätzen in der deutschen Automobilindustrie 100.000 wegfallen - dazu kommen Leidtragende in der Zulieferindustrie. Unternehmer und Arbeitnehmer stehen vor dem Aus. Und hinter jedem einzelnen stehen Familienschicksale. Die Millionen Menschen in Deutschland, die jetzt um ihre Existenz bangen, die verunsicherten Konsumenten, die nicht wissen, was sie tun sollen, sie haben ein Recht darauf, dass ihnen die Politik den Weg weist. Heruntergezogene Mundwinkel und Leichenbittermiene - das ist in der aktuellen Lage einfach zu wenig, Frau Kanzlerin." Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
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21.11.08
Bremen/Nürnberg, 21. November 2008, www.ne-na.de - Steigende Energie-, Treibstoff- und Transportpreise werden dem Handel in 2009 Steigerungen der Logistikkosten in Höhe von sieben Prozent bescheren. Dies geht aus der Studie „Trends und Strategien in der Logistik 2008“ der Bundesvereinigung Logistikhttp://www.bvl.de hervor. Für die Industrie ginge es sogar um satte zehn Prozent. Derzeit beziffere der Handel den Anteil der Logistikkosten an den Gesamtkosten für das Jahr 2008 mit durchschnittlich 15,9 Prozent, die Industrie mit sieben Prozent. In allen Branchen kann man erkennen, dass ein reaktionsfähiges Logistiksystem zu den Kernzielen der Unternehmen zählt. Das bestätigt Professor Frank Straube von der TU Berlin im Gespräch mit der Lebensmittelzeitung http://www.lz.net: „Statt niedriger Kosten ist inzwischen Zuverlässigkeit oberstes Gebot für die Verantwortlichen in der Lieferkette“. Die geforderte Liefertreue werde bislang durch zu hohe Bestände erkauft. Sinnvoller sei der Einsatz von Prozess- und IT-Standards, die mehr Transparenz und verbesserten Informationsfluss in globale Netzwerke bringen. Anstelle des Managements einzelner Transportabschnitte stehen zukünftig ganzheitliche Konzepte sowie die lückenlose Steuerung der Logistikketten vom Lieferanten bis zum Empfänger im Vordergrund. „Eine besondere Herausforderung liegt in der Bereitstellung von Logistik-Informationen – speziell in multimodalen Logistik-Ketten. Einfache Track-and-Trace Systeme geraten hier schnell an ihre Grenzen, da sie nur Daten von liefern – nicht aber die benötigten Informationen“, so der Supply Chain Management-Experte Stephan Hartmann von der Firma gxs http://www.gxs.com/de. Eine besonderes Rolle werde die RFID-Technologie spielen. „Produktinformationen lassen sich auf so genannten Transpondern speichern, welche auf der Rückseite von Etiketten angebracht sind. Lesestationen können über Funk die Daten auslesen. GS1 Identifikations- und Kommunikationsstandards etwa sind unternehmensübergreifend eindeutig und weltweit gültig“, so Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions Market beim Technologiehersteller Bizerba http://www.bizerba.de. Die Standards könnten von allen Partnern in der Kette zur Identifikation von Produkten genutzt werden. Sie ermöglichen es den Anwendern, in einer gemeinsamen Sprache zu kommunizieren. Das könnte ein Kernproblem der Filialen im Handel lösen: „Die fehlende Transparenz darüber, wo sich die einzelnen Artikel genau befinden“, schreiben die Autoren Roland Helm und Thomas Hegenbart von der Uni Jena sowie Unternehmensberater Harald Gerking in einem Beitrag für Harvard Business Manager. Schwachpunkte sehen die drei Experten bei der Erfassung von Bestandsdaten, bei Bestellvorgängen sowie bei der Regalpflege. Es sei höchst erstaunlich, dass diese Themen im modernen Handelsmanagement bislang nur am Rande behandelt wurden. Doch genau hier würden für Händler und Hersteller in Zeiten schwindender Umsatzrenditen große Potenziale brachliegen. Die deutsche Logistikwirtschaft erreichte im vergangenen Jahr ein Marktvolumen von 205 Milliarden Euro, so eine Analyse des Fraunhofer Institutshttp://www.atl.fraunhofer.de. Rund 2,7 Millionen Beschäftigte sorgten dafür, dass insgesamt vier Milliarden Tonnen Güter transportiert wurden. „Die Globalisierung erlaubt es, neue Märkte für Produkte zu erschließen und höhere Preise zu erzielen“, sagt Professor Peter Klaus von der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg, im Gespräch mit der Absatzwirtschaft http://www.absatzwirtschaft.de. Doch laut Studie der Bundesvereinigung für Logistik sind zwei Drittel der deutschen Unternehmen davon überzeugt, dass zukünftig eine höhere Anzahl an Mitarbeitern mit logistischem Know How benötigt wird. Aktuell könnten 61 Prozent der deutschen Unternehmen offene Stelle nur unzureichend besetzen. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de
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21.11.08
Die aktuelle Krise in der Automobilindustrie kommentiert Uwe Röhrig, Inhaber von International Car Concept (ICC) in Hannover-Berlin und Ex-Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach, mit folgenden Worten: „Grundsätzlich sollte der Staat nicht aktiv in den Wirtschaftsprozess eingreifen beziehungsweise Rettungsversuche für strauchelnde Unternehmen starten. Die Wirtschaft befindet sich in einem ständigen Strukturwandel und muss mit temporären Krisen allein fertig werden. Die derzeitige Krise stellt jedoch völlig neue Anforderungen an den Staat, der jetzt rasch helfen muss, bevor das sprichwörtliche Kind in den Brunnen gefallen ist. Was das Autoland Deutschland braucht, ist eine ganzheitliche Lösung, die nicht nur einen einzelnen Hersteller ins Visier nimmt. Auch auf Herstellerseite muss alles vermieden werden, was Tausende von Arbeitsplätzen gefährden könnte. Es geht aber vor allem darum, weiteren Kollateralschaden zu verhindern. Wir brauchen Lösungen für die betroffenen Zulieferer. Billige Polemik gegen Großkonzerne, denen man jetzt aus der Patsche helfen wolle, bringt uns überhaupt nicht weiter. Wir müssen uns bewusst werden, dass der Mittelstand von der derzeitigen Schwächephase besonders betroffen ist. Denn die Zuliefererindustrie ist mittelständisch geprägt. Und gerade diese kleinen und mittleren Unternehmen haben wiederum Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die als Privatleute Autos kaufen sollen. Außerdem sind sie die Stütze unserer Wirtschaft. Sicher ist die jetzige Krisensituation auch durch krasse Fehlentscheidungen des verantwortlichen Managements in verschiedenen Unternehmen befördert worden. Doch für den Branchenkenner kommt die Krise nicht wirklich überraschend. Seit Jahren hat man wie das Kaninchen auf die Schlange gestarrt und abgewartet, bis und ob etwas passiert. Dies hat zu den heute zu besichtigenden Verzerrungen auf den Weltmärkten geführt. Also gilt es nun, mit klarem Kopf und Sachverstand den notwendigen Veränderungsprozess einzuleiten und nicht allein auf Staatshilfe zu warten. Die jetzige Situation birgt auch – und dies ist überhaupt nicht zynisch oder sarkastisch gemeint – ein erhebliches Chancenpotential. Schlimmer kann es nicht werden. Die Lösung kann nur darin bestehen, in Zukunft alles in Richtung kompromissloser Kundenorientierung umzustellen. Denn dieser Gesichtspunkt kam in den letzten Jahren viel zu kurz. Unter diesem Aspekt könnte die Krise als Katharsis, also als eine Art ‚seelische Reinigung’, die in unserem Fall eine Marktbereinigung wäre, wirken.“ Über ICC: ICC ist in der Automobilbranche spezialisiert auf die Optimierung von Absatz-, Ergebnis- und Vertriebsprozessen für den Handel. Business-Querdenken gekoppelt mit kreativen- und auch unkonventionellen Maßnahmen für den Verkauf und für Servicedienstleistungen sowie deren komplette Umsetzungsbegleitung sind dabei der Erfolgsfaktor für unsere Auftraggeber. Das Team von ICC setzt sich aus reinen Vertriebsspezialisten mit hervorragender sozialer Kompetenz und langjähriger operativer und strategischer Erfahrung zusammen. Unsere zentrale Denkfabrik hat ihren Sitz in Hannover-Langenhagen. Mit den Standorten Berlin, München und Wuppertal decken wir den wichtigen deutschen Markt ab und sind damit auch für die europäischen Märkte schnell verfügbar. Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
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10.11.08
Zur aktuellen Krise in der Automobilindustrie lesen Sie einen Kommentar von Uwe Röhrig, Inhaber der Beratungsfirma International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover und früherer Mercedes-Vertriebschef: „Die aktuelle Situation der wirtschaftlichen Lage weltweit wirkt sich in einer besonderen Ausprägung auch auf die gesamte Automobilwirtschaft aus. Dabei dürfen auch die vielen kleinen und mittelständischen Zulieferunternehmen nicht außer Acht gelassen werden. Denn auch sie leiden unter der gegenwärtigen Krise. Im Grunde ist dies eine Binsenweisheit, die aber zu wenig Beachtung findet, denn diese Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind alle auch potenzielle Autokäufer und kommen nicht in den Genuss von Nachlässen für Werksangehörige. Dass es in der Autoindustrie Überkapazitäten gibt, wird als gegeben hingenommen. Auch die Tatsache, dass mit Blick auf die Endlichkeit der Rohstoffe, die erforderliche unternehmerische Weitsicht, zur Entwicklung alternativer Antriebssysteme, nur sehr begrenzt vorhanden war, nimmt der Betrachter zur Kenntnis. Dass fast alle Fahrzeughersteller, fast alle Nischen mit Ihren Produkten abdecken ist ebenfalls bekannt. Für die erforderliche Wahrnehmung, um die Marken und die Produkte der Automobilhersteller, gleichgültig ob Mengen- oder Premiumhersteller, in den Märkten darzustellen und zu Verkaufen, isti ein Vertriebsnetz aufgebaut worden; natürlich richtigerweise nach vorgegebenen Standards der Hersteller. Die Erfüllung der Standards sind mit erheblichen Investitionen getätigt worden und umgesetzt, gerade nach der neuen GVO. Die Marke und die Produkte sind als Teil für die Amortisierung im Businesscase eingearbeitet. Doch nun rechnet sich das Ganze nicht mehr, und das nicht erst seit neustem, sondern bei genauem Hinsehen werden die Margen und Erträge für den Handel und den Hersteller seit Jahren immer dünner und reichen nicht mehr aus. Dazu kommt eine in Europa unterschiedliche Preisgestaltung der Produkte - und diese fördern den Reimport. Also müssen im Rahmen der Volumenstrategie, begleitende Marketingaktivitäten her, die wiederum den Erlös für beide Seiten schmälern. Dies Schraube kann nicht unbegrenzt angezogen werden, denn der Handwerker weiß, nach fest kommt ab. An der Stelle steht die Auto und Zulieferindustrie nun an der Wand. Jetzt ist eine Ausdünnung im Netz an der Tagesordnung. Einerseits findet diese dramatisch durch Konkurse und andererseits durch strategische Maßnahmen der Hersteller – unter dem Stichwort „Netzbereinigung“ - statt. Ein notwendiger Schritt aus Sicht der Hersteller. Bleibt die Hoffnung, dass das Kundenwohl nicht allein durch den Kauf, sondern vielmehr durch die Kundenbetreuung im Nachkauf über den Lebenszyklus ausreichend Berücksichtigung findet. Also liegt doch auch darüber hinaus der Lösungsansatz in der Drosselung der Produktion bis auf ein erträgliches Maß; dann aber auch in einer erforderlichen Umwidmung der Nachlassmarketingmaßnahmen in ein Budget zur weiteren Professionalisierung der Handelsorganisation. Dabei muss die Umsetzung der kompromisslosen Kundenorientierung im absoluten Fokus stehen. Seit Jahren sind die Ergebnisse eines jeden Werkstättentest und eines jeden Testkaufs eine reine Katastrophe. Würden im Automobilvertrieb die geballte Managementkapazität und durch die Hersteller die notwendigen Mittel bereitgestellt, um die erforderlichen Veränderungsprozesse für die Maßnahmen und die Stellhebel zur Kundengewinnung und der Kundenbindung eingesetzt, wäre der Weg zum Ziel geebnet. Denn es ist doch schier unglaublich, welche Autowerbespotts im Fernsehen laufen und vor allen Dingen, mit welchen Preisnachlässen Hersteller schamlos werben. Und dann folgt zur besten Sendezeit, im teuersten Zeitfenster, ein Werbespot auf den anderen. Hierbei handelt es sich um eine gigantische Wertvernichtungsmaschine von Marken und Produkten im TV, die den potenziellen Autokäufer nur verunsichert. Dafür werden Millionen an Budget freigestellt und die einzigen die davon richtig gut partizipieren sind die Werbeagenturen. Also wären auch hier erheblich Mittel an Budget umzuwidmen und in die Autohäuser zu investieren, damit Kunden im Autohaus nicht nur als lästiges oder notwendiges Übel angesehen werden , sondern vielmehr als die Ergebnispotenzialträger hofiert werden.“ Für Rückfragen: Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
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30.07.08
Bonn/Berlin – Deutschland ist das Land der Premiumautomobile. Doch bei den Kunden, die von Preiserhöhungen aller Art geplagt sind, scheint die Sehnsucht nach kleineren, Sprit sparenden und günstigeren Modellen groß zu sein. Diese Entwicklung zeichnet sich selbst in den Vereinigten Staaten ab, wo der Pick-up den Käufern lange Zeit nicht groß und gefräßig genug sein konnte. Und Neuwagen müssen ja auch nicht mehr teuer sein: So gibt es die Basisversion des Dacia Logan bereits ab 7.200 Euro. Das Editionsmodell Ford Ka Student ist ebenfalls für kleinere Geldbeutel geeignet und kostet lediglich 8.190 Euro. Kein Wunder, dass einige angesichts hoher Benzin-Preise mit der Anschaffung eines „Billigautos“ liebäugeln. Experten unken, dass der Dacia zunehmend eine Alternative zum Gebrauchtwagen werde. „Dass preiswerte Neuwagen eine Alternative zum Gebrauchtwagen darstellen, ist ein Trend, der sich in den vergangenen Jahren immer stärker herausgebildet hat und nicht erst durch ‚Billigautos’ wie den Dacia angestoßen wurde“, sagt der Gebrauchtwagenexperte Björn Kießwetter http://www.icconcept.de/beraterteam.php von der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Hannover-Langenhagen und Berlin. Dies gelte insbesondere auch für die über Rabattaktionen stark verbilligten Neuwagen. „Die Hersteller drücken bei rückläufigem Geschäft und Überproduktion mit Finanzierungs- und Leasingaktionen sowie Inzahlungnahmeangeboten die Neuwagen in den Markt. Der Preisabstand zum jungen Gebrauchtwagen ist dann zum Teil marginal“, erläutert Kießwetter. Außerdem böten Hersteller fast baugleiche Fahrzeuge unter einer anderen Marke günstiger anbieten (Second-Label). „Da die Markenloyalität stetig abnimmt, ist ein Wechsel vom Gebrauchtwagenkäufer zum Neuwagenkäufer durchaus gegeben“, stellt der Automobilexperte fest. Laut Kießwetter könne man nicht pauschal davon sprechen, dass es in Zukunft immer mehr Billigautos geben werde. „Aus meiner Sicht stellt sich die Frage nicht einfach nach billigeren, sondern eher nach einfacheren Autos. Es gibt seit Jahren den Konsumtrend und die ‚Sehnsucht’ nach Einfachheit beim Handling. Technik muss beherrschbar sein. Selbst Toyota, eigentlich ein Garant für beherrschbare und funktionierende Technik, hat in den vergangenen Jahren hier massive Probleme gehabt. Weniger verbaute Technik bedeutet auch einen niedrigeren Preis“, so der ICC-Berater. Mit einem neuen Dacia fahre man nicht unbedingt besser als mit einem Gebrauchtwagen. Der Dacia befinde sich noch in der ersten Generation, so Kießwetter: „Die Frage ist eher: Welche Antriebstechnik wird staatlich gefördert und welche wird steuerlich belastet? Der Kunde bekommt nicht transparent vermittelt, welche Motorisierung er in zwei bis drei Jahren überhaupt zu gleichen Kosten fahren kann. Somit ist er stark verunsichert. Wir raten in diesem Zusammenhang dem Kunden, die zum Teil hervorragenden Privatleasingangebote mit einem Rückgaberecht nach zwei Jahren anzunehmen. Somit trägt der Käufer nicht das Risiko einer Fehlinvestition.“ Redaktion medienbüro.sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de; www.ne-na.de
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19.06.08
Der Start Europas größter Amateurrallye, der Rallye Dresden-Breslau, wird begleitet von einem der erfolgreichsten deutschen Rennfahrer und zweifachen Rallye-Weltmeister Walter Röhrl. Der Veranstalter wartet mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm auf. Am 28. und 29.06.2008 steht alles unter einem Motto: Motorsport-Zirkus pur! Es ist die 14. Rallye Dresden-Breslau, die am 28./29.06. startet. Mittlerweile hat sich diese Amateur-Rallye zur anspruchsvollsten in Europa etabliert. Und auch weil die Rallye Paris-Dakar 2008 abgesagt wurde, wird die Dresden-Breslau der diesjährige Höhepunkt für viele Fahrer. Der Konvoi der Rallye Dresden-Breslau wird sich am Sonntag auf die erste Etappe Richtung Tropical Island begeben. Etwa 65 Motorräder und Quad, 90 Geländewagen und 45 Renn-Lkw aus ganz Europa nehmen jedes Jahr teil. Im Gefolge des Trosses: Zirka 1000 Serviceleute und Fachpresse aus elf Ländern. Insgesamt liegen etwa 1200 Wertungskilometer in sechs Etappen vor den Fahrern - die Siegesetappe endet am 05.07. nahe Breslau. Der Weg ist ein beschwerlicher: das Gelände schwierig, Passagen mal matschig, mal sandig, Wassergräben und Hohlwege, Mondlandschaften und steile Kuppen - was zählt sind hier bei Weitem nicht nur die Fahrkünste. Umrahmt wird diese Rallye in diesem Jahr von einem gewaltigen Offroad-Event. Rallye-Neulinge können auf dem Original-Parcours der Dresden-Breslau erste Fahrversuche in ihrem eigenen Geländewagen unternehmen, und mehrere Automobilhersteller bieten Probefahrten mit Testfahrzeugen an. Für die Junioren steht ein besonderes Highlight auf dem Programm: Sie können auf einer separaten Teststrecke auf Quad- und ATV-Geräten Offroad-Feeling live erleben. Erlebnisreich und informativ bleibt das Festival auch für Zuschauer: Im angrenzenden Areal des Dresdner Messegeländes präsentieren Autozubehör- und Fahrzeughändler ihre neuesten Produkte. Beim Quartermile-Rennen auf einer 400 Meter langen Schotterpiste wird am Samstagabend bei packenden Zweikämpfen im k.o.-System mitgefiebert. Zentraler Treffpunkt des Events ist das große Festzelt, in dem Rallye-Videos präsentiert werden, Workshops zum Thema Fernreisen sowie Fachvorträge zu Navigation und Sicherheit stattfinden. Dort wird am Samstagabend auch die große Rallye-Party steigen. Absoluter Höhepunkt am Samstag wird der Wettbewerbs-Prolog der Rallye Dresden-Breslau sein, bei dem über 200 Motorräder, Quads, Geländewagen und Lkw aus 10 Ländern über die 1,8 Kilometer lange, spektakuläre Strecke donnern und um die Startplatzierungen kämpfen. Anschließend startet der 2. Lauf der German Off Road Masters. Am Sonntag wird es parallel zum Start der Dresden-Breslau von der historischen Augustusbrücke um 11 Uhr auf dem Ausstellergelände zusätzlich zum Angebot der Rallyestrecken-Nutzung Stunt-Shows zu bestaunen geben. Der Veranstalter erwartet 20.000 Besucher zum Off-Road-Festival 2008 in Dresden. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, gesonderte Angebote wie das Befahren des Rallye-Parcours sind gegen einen Betrag von 25 Euro zu nutzen. PRESSEMELDUNG ZUM START DER 14. RALLYE DRESDEN-BRESLAU --------------------------------------------------------------------------------------- Breitengrad Sport- und Werbegesellschaft mbH Geschäftsführung Klaus Leihener www.breitengrad.com i. A. Friedrich O’ Murnain, PR, Tel. 08960821222 ; E-mail presse@breitengrad.com Seiten: 3 Dresden, den 09.06.2008 Ein Mega-Wochenende für Off Road Fans Start Europas größter Amateur-Rallye Dresden-Breslau in Dresden mit OFF ROAD Mega-Festival auf der Messe Dresden, 28. / 29. Juni 2008 Deutschlands Motorsportfans blicken nach Dresden: Dort wird am 28. und 29. Juni die 14. Rallye Dresden-Breslau mit großem Rahmenprogramm starten. Den Start der 14. Rallye Dresden-Breslau, Europas bedeutendster Amateur-Rallye, am 28. und 29. Juni in Dresden wird ein gewaltiges Offroad-Event umrahmen. Zwei Tage Motorsport-Zirkus pur – Das OFF ROAD-Festival 2008 auf dem Messegelände Dresden! Bereits jetzt ist klar: Es wird das Mega-Event des Jahres. Programm Freitag, den 27. Juni 2008: Aussteller haben die Möglichkeit, VIP-Kunden exklusiv auf dem knapp 2 km langen Rallye-Parcours direkt am Messegelände fahren zu lassen. Samstag, den 28. Juni 2008: Die Teilnehmer der Rallye Dresden-Breslau, Europas führender Amateur-Rallye, kämpfen knallhart um die Startplatzierungen. Ein vergleichbares Renn-Spektakel hat es in Deutschland bisher noch nicht gegeben. Anschließend findet der 2. Lauf der GORM - German Off Road Masters - statt. Um 22 Uhr treten bei der Hella SpeedNight, einem 1/4-Meile-Rennen, bei Flutlicht auf Schotter Rennfahrzeuge im knallharten K.O.-System gegeneinander an. Ab 22 Uhr 45 feiert OFF ROAD sein 30-jähriges Jubiläum mit Feuerwerk, Freibier, Live-Musik und einem spektakulären Lagerfeuer. Sonntag, den 29. Juni 2008: Die Besucher können mit ihrem eigenen Geländewagen den Wettbewerbs-Parcours befahren und erhalten dafür eine Urkunde. Aussteller haben ebenfalls die Möglichkeit, interessierten Kunden Ihre Fahrzeuge im Gelände vorzustellen. Wobei je nach Fahrzeugtyp unterschiedliche Geländeabschnitte zur Verfügung stehen. So können auch SUV-Fahrzeuge den Parcours befahren, ohne Schäden zu riskieren. Unsere geprüften Instruktoren helfen Ihnen gerne bei der geeigneten Streckenwahl am Aufbautag (Donnerstag, 26. Juni). In den Pausen werden mehrere Stuntshows u.a. von Honda Motorrad, Polaris Quad, Borossi Buggy, Mercedes Paris-Dakar-G etc. gezeigt. Parallel findet ab 11 Uhr auf der nahegelegenen historischen Augustusbrücke der Showstart der Rallye Dresden-Breslau-Teilnehmer nach der am Vortag festgelegten Startplatzierung statt. Die Besucher haben im Anschluss an die Veranstaltung an mehreren öffentlichen Großbildflächen in Dresden sowie im Tropical Island Gelegenheit, das Endspiel der Fußball-Europameisterschaft anzusehen. Im Tropical Island werden sich die Teilnehmer der Rallye Dresden- Breslau ebenfalls das Endspiel ansehen, nachdem sie im nahegelegenen Militärgelände eine Sonderprüfung absolviert haben. Die GORM - German Off Road Masters - veranstaltet dort seine Siegesfeier. Konzept Das Veranstaltungskonzept kommt extrem gut an. So haben neben rd. 70 Ausstellern aus den Bereichen Expeditionsfahrzeuge, Motorrad, Quad, Buggy, Reifen, Zubehör, Reise- und Rallyeveranstalter bereits - Jeep - Isuzu - Iveco - Subaru - Lada - Mitsubishi - Suzuki - und Toyota zugesagt. Honda, Audi, Land Rover, Porsche, Hummer und VW werden über die Handelsniederlassungen vertreten sein. Gespräche mit BMW, Chevrolet, Citroen, Daihatsu, Fiat, Ford, Hyundai, KIA, Mazda, Mercedes, Nissan, Opel, Peugeot, Skoda, Subaru und Volvo stehen noch aus. Wobei die Eventabteilungen bereits heiß laufen. Isuzu bietet einen Offroad-Parcours für ferngesteuerte Modell-D-Max Fahrzeuge. Ein Original-Replikat des Mercedes G, mit dem Jacky Ickx die Paris Dakar 1983 gewann und welches mit Werksunterstützung von Mercedes aufgebaut wurde, wird mehrfach den Parcours befahren. Suzuki stellt einen Quad-Parcours, Iveco, Toyota, Hummer und andere Hersteller und Händler bieten Testfahrten im Gelände an. Marathonrally.com feiert am Freitag Abend sein 5-jähriges Bestehen mit einer Party, OFF ROAD sein 30-jähriges am Samstag Abend. Darüber hinaus wird vom Bullriding bis zum Bungee-Turm jede Menge geboten. Sie sehen, die Veranstaltung wird sehr eventlastig. Besucher Apropos Besucher: Mehr als 20.000 Gäste erwarten wir zum OFF ROAD-Festival und zum Start von Europas größter Amateur- Rallye "Dresden - Breslau". Im letzten Jahr kamen bereits 12.000 Besucher, ohne gezielte Werbe- und Pressemaßnahmen. In diesem Jahr haben sich neben den vielen Medienpartnern der Rallye zwei weitere Fernsehteams angemeldet, darunter auch DMax. Siehe Pressespiegel in der Ausstellerinfo, welche als Anlage beiliegt. (festival_dresden.pdf) Zu Ihrer weiteren Information dürfen wir Ihnen einen Gelände- und Festival-Plan sowie den neuen Programmentwurf übersenden. Weiter Informatione finden Sie zudem unter www.off-road-festival.de Die Branche präsentiert sich hier geschlossen und zeigt publikums- und pressewirksam, welche Faszination von Geländewagen, SUV, Motorrad und Quad ausgeht. OFF ROAD als Medienpartner unterstützt den Veranstalter der Dresden-Breslau-Ralllye tatkräftig bei der Umsetzung dieses griffigen Veranstaltungskonzepts. ► SHORT FACTS START RALLYE DRESDEN-BRESLAU MIT OFF ROAD MEGA-FESTIVAL Termin: 28. / 29. Juni 2008 Ort: Dresden, Messegelände Eintritt frei! 1 Wochenende - 4 Veranstaltungen ! Start Rallye Dresden-Breslau / OFF ROAD MEGA-FESTIVAL / 2. Lauf der GORM [German Offroad Masters] / Hella SpeedNight Samstag, 28. Juni 2008: OFF ROAD MEGA-FESTIVAL, Messegelände Dresden ab 11 Uhr, Prolog der Rallye Dresden-Breslau auf der 1,8 KM langen, spektakulären Strecke, Messegelände Dresden ab 22 Uhr, Quartermile-Rennen powerd by Hella, bei Flutlicht, Messegelände Dresden ab 22.45 Uhr, Jubiläumsfeier der Zeitschrift OFF ROAD mit 500 L Freibier Sonntag, 29. Juni 2008: OFF ROAD MEGA-FESTIVAL, Messegelände Dresden ab 11 Uhr, Showstart der Rallye Dresden-Breslau, Augustusbrücke Dresden Infos: i. A. Friedrich O’ Murnain, PR, Tel. 08960821222 ; E-mail presse@breitengrad.com ► BACKGROUND RALLYE DRESDEN-BRESLAU Der Konvoi der Rallye Dresden-Breslau wird sich am Sonntag auf die erste Etappe Richtung Tropical Island begeben. Etwa 65 Motorräder und Quad, 90 Geländewagen und 45 Renn-Lkw aus ganz Europa nehmen jedes Jahr teil, begleitet durch einen Tross von etwa 1000 Serviceleuten sowie Fachpresse aus elf Ländern. Insgesamt liegen ca.1200 Wertungskilometer in sechs Etappen vor den Fahrern. Die Siegesetappe endet am 5.7. nahe Breslau. Ein beschwerlicher Weg durch schwieriges Gelände, über sandige oder matschige Passagen, durch Wassergräben und Hohlwege, via Mondlandschaften und steile Kuppen. Fahrkünste sind hier ebenso gefragt wie Navigationstalent und die Fähigkeit, am Ende des Tages die schlimmsten Schäden notdürftig zu reparieren. Die Rallye ist eine lizenzfreie Amateur-Fahrer-Rallye. Sie darf von jedermann mit gültiger Fahrerlaubnis gefahren werden. Voraussetzung ist eine umfangreiche technische Abnahme der Fahrzeuge. Die erste Rallye nach Breslau startete 1994 mit 27 Fahrzeugen. Sie findet 2008 zum 14. Mal statt und hat sich als größte und anspruchvollste Amateurrallye in Europa etabliert. Bis zu ihrer 12. Auflage 2006 startete sie als „Berlin-Breslau“ nahe der deutschen Hauptstadt. Im Vorjahr fand sie zum ersten Mal als „Dresden-Breslau“ statt und war schon Wochen vorher komplett ausgebucht. „Dresden als Startpunkt hat auch dieses Jahr magische Anziehungskraft auf die Fahrer“, erklärt Organisator Klaus Leihener von der Breitengrad GmbH. „Wir arbeiten schon wieder mit Wartelisten. Und auch weil die Rallye Paris-Dakar 2008 abgesagt wurde, ist die Dresden-Breslau in diesem Jahr der Höhepunkt für viele Fahrer“. Mehr Informationen unter: www.breitengrad.com Kontakt für Anmeldung zum Beschleunigungsrennen oder Fahrten mit eigenem Fahrzeug: presse@breitengrad.com; Tel. 08960821222
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09.12.07
Der offiziell letzte Trabant steht beim Online-Automobilclub autoki.com zum Verkauf. Die mit Herzen übersäte „Rennpappe“ wurde 2002 ausgeliefert - an Kai Pflaume. Der jetzige Besitzer, Community-Mitglied Platzwart, erzählt auf der Seite die besondere Geschichte dieser Sonderanfertigung mit originalem „Nur die Liebe zählt“-Design. Auf einen Trabant musste in der DDR durchschnittlich 13 Jahre nach der Bestellung gewartet werden. Auch Kai Pflaume hatte sich 1985 um einen Wagen beworben. Dann aber kam die Wende und die Produktion der Autos wurde eingestellt. Für Pflaume erfüllte sich viele Jahre später der einstige Traum: Bei der TV-Gala „Das goldene Lenkrad“ fragte er VW-Boss Ferdinand Piëch zum Spaß, ob der Wagen „denn noch geliefert“ würde. Piëch kümmerte sich tatsächlich um die Angelegenheit und am 18. März 2002 wurde Pflaume sein DDR-Schlitten vor die Haustür gestellt - nach 17 Jahren Warten. Kai Pflaume konnte sich so 13 Jahre nach der Wende seinen Jugendtraum erfüllen: Er fuhr mit dem Wagen durchs Brandenburger Tor. Kurze Zeit später sollte der Wagen helfen, Kindern Träume zu erfüllen. Er wurde versteigert und der Erlös von 45.000 Euro ging an die Organisation „Ein Herz für Kinder“. Der Trabant, dessen derzeitiger Zustand mit 15800 km auf dem Tacho als „besser als neu“ von Besitzer und autoki-Mitglied Platzwart beschrieben wird, ist jetzt wieder zu haben. Wer sich für dieses kleine Stück Geschichte interessiert, kann hier mehr erfahren: blog.autoki.com/20071031/der-trabant-von-kai-pflaume/ Über autoki.com – autoki wurde im Herbst 2006 von drei Auto begeisterten Freunden in Berlin gegründet. Ihr Ziel: eine Marken übergreifende Gemeinschaft von Autoenthusiasten zu gründen. Anfang Mai 2007 begann der für jeden zugängliche offizielle Beta-Test. Autoki.com hat seit seinem Launch im April 2007 eine vierstellige Mitgliederzahl erreicht. Trafficvolumen und Mitgliederzahl legen wöchentlich mit einer knapp zweistelligen Prozentrate zu. Autoki.com wird von den erfahrenen Internet-Investoren Lukasz Gadowski (Spreadshirt, StudiVZ) und Christophe Maire (Nokia Gate 5) finanziert. Medienkontakt: Katharina Toparkus, Tel. (0163) 2973228 oder (030) 24083196, E-Mail: presse(at)autoki.com, Autoki Ltd., Invalidenstr. 34, 10115 Berlin Quelle: pressemitteilung.ws
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07.06.07
Berlin/Köln - Unter dem Motto "Stoppt CO2! Clever fahren - Sprit sparen" wurde heute die unter der Schirmherrschaft der Deutsche Bundesstiftung Umwelt stehende Spritspar-Aktion auf der "Woche der Umwelt" in Berlin verkündet. Die Ford-Werke GmbH ist gemeinsam mit der Neue Osnabrücker Zeitung sowie Stadt und Landkreis Osnabrück Kooperationspartner der Aktion. Die Kooperationspartner der Spritspar-Aktion haben sich zum Ziel gesetzt, das durch den Individualverkehr verursachte CO2-Aufkommen signifikant zu senken. Dies soll durch gezielte Spritspartrainings und eine daraus resultierende ökonomische Fahrweise erzielt werden. Gefördert wird das Projekt, das in enger Zusammenarbeit mit der Landesverkehrswacht Niedersachsen e. V. realisiert wird, durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt. Jürgen Stackmann, Geschäftsführer Ford-Werke GmbH, Marketing und Verkauf, zu den Gründen des Engagements von Ford: "Bereits heute hat Ford zehn Fahrzeugmodelle im Angebot, die jetzt schon den für 2012 diskutierten europäischen CO2-Zielwert von 130 Gramm pro Kilometer unterschreiten. Es genügt aber nicht, sparsame Fahrzeuge zu bauen - hinzukommen muss das Wissen, wie man als Autofahrer dieses Einsparpotenzial auch konsequent nutzt. Unser Engagement im Rahmen der Spritspar-Trainings im Großraum Osnabrück ist ein weiterer Beleg, dass wir das Thema CO2-Reduzierung nicht nur bei der Entwicklung unserer Produkte ernst nehmen." Ford stellt erhebliche finanzielle Mittel bereit, die sowohl die Abwicklung als auch die Durchführung der Spritspar-Fahrten bei den beteiligten Ford-Händlern im Großraum Osnabrück ermöglichen. Trainer der Landesverkehrswacht werden die "Spritspar"-Fahrer auf Ford C-MAX schulen, die mit speziellen kalibrierten Messgeräten zur genauen Verbrauchsmessung ausgerüstet sind. Die ersten 5.000 Testfahrten werden von der Neue Osnabrücker Zeitung, der Stadt und dem Landkreis Osnabrück generiert. Die Neue Osnabrücker Zeitung hält Interessierte auf einer speziellen Internetseite (www.os-spritsparen.de) über den Projektstatus, Termine, Ergebnisse etc. auf dem Laufenden. Keimzelle des Projekts war ein Spritspar-Training, das der in Osnabrück sowie in Melle vertretene Ford-Händler Rahenbrock gemeinsam mit der Neue Osnabrücker Zeitung Anfang des Jahres angeboten hatte. Ford hat langjährige Erfahrung auf dem Gebiet Spritspartraining. Der Kölner Automobilhersteller bietet seit dem Jahr 2000 solche Kurse - genannt Eco-Driving - für jedermann an und hat seitdem viele Tausend Autofahrer in diesem ökologischen Fahrstil geschult. Gegenüber einer "konventionellen" Fahrweise beträgt der Verbrauchsvorteil im Eco-Driving-Fahrstil durchschnittlich 20 bis 25 Prozent. Das wirkt sich auch unmittelbar auf den Geldbeutel aus: Basierend auf einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von 12.000 Kilometer lassen sich im Eco-Driving-Fahrstil rund 300 Euro pro Jahr sparen. Deutschlands Autofahrer insgesamt hätten im Eco-Driving-Fahrstil sogar ein Sparpotenzial von über 12 Milliarden Euro jährlich. Auch die Umwelt profitiert unmittelbar von der Eco-Driving-Fahrweise, denn im Schnitt kann jeder "Eco-Driver" seine individuelle CO2-Bilanz jährlich um mehr als 500 Kilogramm verbessern. Für alle Pkw-Fahrer in Deutschland errechnet sich somit ein jährliches CO2-Reduktionspotential von etwa 25 Millionen Tonnen. Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen: Beate Falk, Telefon (0221) 9017507; Email: bfalk3@ford.com Isfried Hennen, Telefon (0221) 9017512; Email: ihennen1@ford.com Köln - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=283083
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16.04.07
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat heute in Leipzig die Messen AUTO MOBIL INTERNATIONAL (AMI) und AMITEC eröffnet. "Die Automobilindustrie steht vor enormen Herausforderungen. Wir brauchen moderne Motoren, weniger Spritverbrauch, müssen runter mit CO2 und Schadstoffen. Mein Besuch auf der AMI in Leipzig wird ganz im Zeichen von Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit stehen. Ich werde mir anschauen, was die Branche für technische Neuheiten zu bieten hat", sagte Tiefensee. "In den Schubladen der Autoindustrie schlummern schon jetzt gute Öko-Ideen, die einfach und preiswert sind. Eine Verbrauchsanzeige ist gerade in kleineren Autos noch nicht selbstverständlich, würde aber den Fahrern helfen. Sinnvoll ist auch ein Leuchtpfeil, der darüber informiert, wann der nächst höhere Gang eingelegt werden soll. Die meisten Fahrer machen intuitiv zwar alles richtig. Aber vor Augen zu haben, dass der Bleifuß der Freund des Tankwarts ist, wird manchen an das eigene Portemonnaie erinnern. Solche kleinen elektronischen Helfer kann die Autoindustrie serienmäßig einbauen. Durch vorausschauendes Fahren und früheres Hochschalten in den nächsten Gang lassen sich bis zu 25 Prozent Spritkosten einsparen", so der Minister. Tiefensee bekräftigte sein Vorhaben, bei der Neuanschaffung eines PKW mit größerer Transparenz als bisher auf den CO2-Ausstoß aufmerksam zu machen: "Mein Ziel ist, dass die Verbraucher diese nützliche Information beim Autokauf erhalten. Der Klimapass ist dafür das richtige Instrument. Außerdem werde ich darauf drängen, dass wir ein europaweit einheitliches System entwickeln, damit Autos in allen Ländern der EU gleich eingestuft werden." Zudem sprach sich Tiefensee sich für die Förderung der Erforschung und Erprobung von alternativen Antrieben und Hybridkonzepte aus. Gefördert werden sollen Antriebe mit Verbrennungsmotor, Elektromotor, Energierückgewinnung, Speicherung und Energiemanagement in Fahrzeugen. "Die Forschung und Entwicklung innovativer und marktreifer Antriebstechnologien und neuer Kraftstoffe muss weiter vorangebracht werden", so Tiefensee. Die Bundesregierung hat 2006 ein "Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologie" aufgelegt und stellt dafür Fördermittel von 500 Millionen Euro für die kommenden zehn Jahre bereit. Mit den Mitteln der Industrie wird daraus ein Langfristprogramm mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro. Ziel ist es, die anwendungsorientierten Forschungs- und insbesondere Entwicklungsaktivitäten im Bereich Wasserstoff und Brennstoffzelle erheblich zu verstärken. Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Bürgerservice Invalidenstraße 44 10115 Berlin E-Mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275430
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14.02.07
Von der Nähmaschinenfabrik zum Automobilhersteller - doch halt, ein entscheidendes Kapitel in der langen und erfolgreichen Geschichte der Marke mit dem Blitz darf an dieser Stelle natürlich nicht fehlen: die Fahrradproduktion. Zwischen 1886 und 1937 verlassen in Rüsselsheim mehr als 2,6 Millionen Zweiräder die Opel-Hallen. Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts wird Opel sogar der Welt größter Fahrradproduzent - nicht zuletzt aufgrund der langjährigen Radsport-Erfolge, die mit den Markenrädern eingefahren werden konnten. Rückblick: Auf einer Geschäftsreise nach Paris lernt Adam Opel 1884 das Hochrad kennen; sein ältester Sohn Carl vertieft sich in England in die Techniken der Fahrradproduktion. Beide erkennen das Potenzial der neuartigen Fortbewegungsmittel für den zukünftigen Verkehr. Und so rollen bereits 1886 zuerst Hochräder, Ende 1887 dann die ersten Niederräder aus dem Rüsselsheimer Werk. Von da an geht es Schlag auf Schlag: 1888 weiht Opel die erste Fabrikhalle ein, die allein der Zweirad-Produktion vorbehalten ist. Im gleichen Jahr gewinnt Joseph Göbel auf einem Opel-Hochrad in Wien die Meisterschaft von Österreich. Doch dies ist nur der Anfang des steilen Aufstiegs der in Rüsselsheim produzierten Markenräder. Schon 1889 erringt August Lehr, der bedeutendste Rennfahrer der damaligen Zeit, auf einem Hochrad in London die „Meisterschaft der Welt“. Zukunftsweisend und prestigeträchtig - der Radrennsport bei Opel Das Sportengagement macht das Unternehmen bekannt, berühmt wird es durch die Erfolge und Meisterschaften der fünf Opel-Söhne: Carl gewinnt 60 erste Preise, Wilhelm 70, Ludwig über 100 und Heinrich landet 150 Mal auf der obersten Stufe des Siegerpodests. Erfolgreichster Opel-Fahrer ist Fritz mit über 180 ersten Plätzen. Einer seiner größten Triumphe ist der Sieg bei der 620 Kilometer langen Fernfahrt Basel-Cleve 1894. Weit über die Radrennszene hinaus ist der Name „Opel“ nun in aller Munde. Die vielen Radsporterfolge kurbeln den Absatz kräftig an, beweisen sie doch die Stabilität und Verlässlichkeit der in Rüsselsheim hergestellten Räder. Das Ergebnis: Opel schwingt sich zum weltweit größten Zweirad-Produzenten Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts auf - 1927 vertreiben mehr als 15.000 Händler die beliebten Räder; nach Einführung des Fließbandes auf dem Höhepunkt der Produktion verlässt alle sieben Sekunden ein Rad die Fertigung. Werbeanzeigen mit den Mottos „Opel-Räder sind allen anderen weit voran!“ oder „Fahre Opel, dann wirst du Meister!“ zeugen schon Jahre zuvor vom Selbstbewusstsein für das eigene Produkt. Dass dies keineswegs übertrieben ist, zeigt einmal mehr der sensationelle Erfolg des belgischen Dauerfahrers Léon Vanderstuyft im Jahr 1928: Er legt auf der Autorennbahn von Montlhéry bei Paris im Windschatten seines motorisierten Schrittmachers Lehmann mit 122,771 Kilometer in der Stunde schier unglaubliche Steherqualitäten an den Tag und bricht damit den bis dato bestehenden Weltrekord. Doch schon zuvor, genauer: 1925, ergreift das Rüsselsheimer Unternehmen die Initiative, deutsche und ausländische Radrennfahrer starten zu lassen. Wo auch immer die Opel-Mannschaft erscheint, fährt sie an die Spitze. Ein bedeutendes Ereignis, das Opel mit den Rennmaschinen für sich entscheiden kann, ist die im August 1925 in Amsterdam ausgetragene Steher-Weltmeisterschaft. Der Franzose Robert Grassin geht als überlegener Gewinner hervor und erringt den höchsten Titel im Radsport. In ganz Europa eilt er mit seinem ZR III Rennrad von Sieg zu Sieg. Im Mai 1931 wird als erstes Radsportwettrennen seiner Art die von Opel veranstaltete internationale Deutschlandrundfahrt ausgetragen. Start und Ziel der 4.000 Kilometer langen Strecke: Rüsselsheim. Sämtliche Fahrer starten auf Opel ZR III-Rennmaschinen, so dass nur Leistung und Ausdauer über das Ergebnis entscheiden. Die Großveranstaltung gilt als das radsportliche Ereignis des Jahres; Millionen Zuschauer verfolgen die spannenden Wettkämpfe vom Straßenrand aus. Die 1930er - Blütezeit und Ende einer Ära Nach Einführung von Ballonreifen und verwindungssteifen Doppelrohr-Rahmen - ebenfalls Anfang der 30er Jahre - folgt 1936 als offizieller Ausstatter des Botendienstes im Olympischen Dorf in Berlin der letzte Höhepunkt in der Fahrrad-Ära von Opel. Ein Jahr später, 1937 - im Jahr des 75-jährigen Firmenjubiläums und rund 51 Jahre nach der Produktion des ersten Opel-Rades - endet dieses Kapitel der Mobilitätsgeschichte der Marke mit dem Blitz, das dazu beigetragen hat, den Namen „Opel“ in aller Welt bekannt und geachtet zu machen. Fortan konzentriert sich Europas größter Hersteller auf das Automobilgeschäft. Als letztes Fahrrad rollt am 15. Februar ein Rad der „Blau-Chrom-Klasse“ mit der Seriennummer 2.621.964 vom Band. Fein säuberlich wird dem letzten Opel-Rad ein Erinnerungsschild ins Rahmendreieck geschraubt, bevor es die historische Zweiradsammlung vervollständigt. Die NSU-Werke Neckarsulm, die sich seit Jahren auf den Bau von Fahr- und Motorrädern spezialisiert haben, übernehmen die Rüsselsheimer Fahrradproduktion. Um von dem guten Ruf der Opel-Räder zu profitieren, werden sie für eine Übergangszeit unter dem Namen „NSU-Opel“ verkauft. Bis heute bleibt das Fahrrad das erste und nach wie vor preiswerteste Individualverkehrsmittel weltweit - an dessen Verbreitung Adam Opel und seine Nachfolger maßgeblichen Anteil haben. Adam Opel GmbH Friedrich-Lutzmann-Ring 65423 Rüsselsheim Rüsselsheim - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=267733
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03.02.07
Nach einer Sitzung der Unterarbeitsgruppe "Verkehr und Klima" der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der SPD-Bundestagsfraktion mit Vertretern des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) ueber CO2-Minderungspotenziele erklaert die Sprecherin der Unterarbeitsgruppe, Rita Schwarzeluehr-Sutter: Die deutsche Automobilindustrie ist auf dem Markt der Zukunft nur mit einer funktionierenden CO2-Minderungsstrategie wettbewerbsfaehig. Das Image des deutschen Autos ist entscheidend fuer den Export in den kommenden Jahren. Der Dialog ueber die Verringerung von CO2-Emmissionen deutscher Autos ist beschleunigt worden. Wir erwarten, dass bald Konzepte fuer fahrzeugseitige Massnahmen zur Einsparung von CO2 von der Automobilindustrie vorgelegt werden. Der Verband der Automobilindustrie zeigte in einem Gespraech mit Verkehrspolitikern der SPD-Bundestagsfraktion auf, an welchen innovativen Technologien die deutsche Automobilindustrie arbeitet, um den CO2-Ausstoss zu verringern. Neben der Steigerung des Dieselanteils sind zum Beispiel Veraenderungen im Motoren- und Getriebebereich realisierbare Massnahmen. Die Probleme bei der Einhaltung der Selbstverpflichtungsziele ergeben sich nach Ansicht des VDA durch die Verschiebung der Segmente. So hat zum Beispiel der Trend zum Van und so genannten SUV bei den deutschen Autofirmen zu einem hoeheren CO2-Durchschnittswert gefuehrt. Wir fordern die Einhaltung der Selbstverpflichtungsziele. Die Vertreter der Automobilindustrie haben uns Unterstuetzung bei der CO2-Minderungsstrategie zugesagt. © 2007 SPD-Bundestagsfraktion - Internet: http://www.spdfraktion.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=266097
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04.01.07
Hannover, den 02. Januar 2007. Über 50.000 Erdgasfahrzeuge rollen mittlerweile auf Deutschlands Straßen. Damit hat sich ihre Anzahl in den letzten zwei Jahren fast verdoppelt. Der enorme Schub bei den Neuzulassungen zeigt: Erdgas ist heute eine ernstzunehmende Alternative zu Benzin oder Diesel. Erdgasfahrer schonen nicht nur die Umwelt, sie sparen auch bares Geld. Denn die Kraftstoffkosten sind etwa 50 Prozent niedriger als bei Benzinfahrzeugen. „Dieser Preisvorteil ist langfristig gesichert, da die Bundesregierung bis 2018 einen reduzierten Mineralölsteuersatz für Erdgas als Kraftstoff festgeschrieben hat“, erklärt Frerich Brandes, der bei den Stadtwerken Hannover Ansprechpartner für Erdgasfahrzeuge ist. Wer 2007 in Hannover auf ein Erdgasauto umsteigt, kann zudem das neue Förderangebot von enercity in Anspruch nehmen. Für jedes neuzugelassene Erdgasfahrzeug gibt es im ersten Jahr 1.000 Kilogramm Erdgas gratis. Dies entspricht einer Kraftstoffmenge für mehr als 15.000 Fahrtkilometer. “Aber auch ohne diese Förderung sind Erdgasfahrzeuge wirtschaftlich. Wir wollen jedoch der innovativen Technik durch den zusätzlichen Anreiz einen Schub geben“, sagt Frerich Brandes. Hannover gehört übrigens - auch durch die enercity-Förderprogramme - seit Jahren zusammen mit Berlin und Augsburg zu den Städten mit der größten Zahl an zugelassenen Erdgasfahrzeugen. Anfang 2006 lag die Fahrzeugzahl in Hannover laut Kraftfahrtbundesamt bei 1.193 Fahrzeugen. Im Verlauf des Jahres kamen alleine über das enercity-Förderprogramm 210 Fahrzeuge hinzu. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Antragsteller damit um etwa 50 Prozent gestiegen. Hersteller erweitern ihr Angebot Der Nachfrageboom liegt auch an den interessanten Fahrzeugmodellen: Die Motoren der modernen Serienfahrzeuge sind auf den Erdgasbetrieb abgestimmt und dadurch besonders sparsam. Neue Modelle verfügen meist über große Unterflurtanks, so dass es im Innenraum keine Raumverluste gibt und Reichweiten über 400 Kilometer möglich sind. Die Autohersteller bringen immer mehr Baureihen als Erdgasvariante auf den Markt. Dadurch hat sich die Auswahl stark verbessert. Egal ob Combi, Van, Limousine oder Transporter für jeden Bedarf gibt es Angebote. Im vergangenen Jahr hat Volkswagen gleich zwei Serienmodelle erfolgreich eingeführt - den Caddy EcoFuel und den Touran EcoFuel. Und ebenso haben Opel und Fiat die Serienproduktion weiterentwickelt. Zu den meistverkauften Erdgasfahrzeugen gehört der Opel Zafira und der Fiat Multipla - die nun jeweils mit der zweiten Generation auf dem Markt sind. Anfang dieses Jahres startet Fiat den Verkauf des neuen Panda Natural Power. Aber auch Citroen, Peugeot, Renault oder Mercedes sind auf dem Markt aktiv. Die Erdgasautos kosten je nach Modell teilweise nur noch wenige hundert Euro mehr als die Ausführungen mit Dieselmotor. Eine positive Entwicklung zeigt zudem das Tankstellennetz. Bundesweit kann mittlerweile an über 700 Zapfstationen Erdgas getankt werden. Bis Ende des Jahres sollen es 1.000 Tankstellen sein, so dass eine weitgehend flächendeckende Versorgung gewährleistet ist. Besonders Vielfahrer werden sich über die aktuellen Ausbaupläne für die Autobahntankstellen freuen. Im Raum Hannover gibt es für Erdgasfahrer jedoch schon seit langem zahlreiche Möglichkeiten, Erdgas zu tanken: Alleine im Stadtgebiet von Hannover stehen bereits fünf Erdgastankstellen. Und auch in Wunstorf, Garbsen, Neustadt, Lehrte, Hameln und Celle können Autofahrer Erdgas zapfen. Zudem planen die Stadtwerke Hannover in diesem Jahr den Bau einer Erdgastankstelle in Langenhagen. Gute Aussichten für Biogas 2006 ging im niedersächsischen Wendland die erste Biogas-Tankstelle in Betrieb. Die Umweltvorteile, die Erdgas als Kraftstoff hat, sollen durch die Verwendung von Biogas weiter ausgebaut werden. Biogas wird aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen und aufbereitet. Daher fährt man mit Biogas CO2-neutral. In einer freiwilligen Selbstverpflichtung hat die deutsche Gaswirtschaft zugesagt, bis zum Jahr 2010 den Erdgasmengen für den Kraftstoffmarkt generell 10 Prozent Biogas beizumischen. Sie leistet damit einen maßgeblichen Beitrag, CO2-Emissionen zu reduzieren, die im Straßenverkehr entstehen. Biogas ist uneingeschränkt als Kraftstoff für Erdgasfahrzeuge geeignet. 2020 könnte genug Bioerdgas zur Verfügung stehen, um über vier Millionen Erdgasfahrzeuge in Deutschland mit Kraftstoff zu versorgen. Auskünfte zum Förderprogramm der Stadtwerke Hannover gibt Frerich Brandes unter der Telefonnummer (0511) 4301836. Informationen zum Thema Erdgasfahrzeuge gibt es auch im Internet unter www.enercity.de. Quelle: www.pressrelations.de
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28.12.06
Mit einer Anzahl von rund 24.000 wurden in Deutschland im vergangenen Jahr 17,1 Prozent weniger Pkws gestohlen als noch im Jahr 2004. Damit hat sich auch 2005 der bereits seit elf Jahren anhaltende Trend kontinuierlich sinkender Diebstahlzahlen fortgesetzt. Das geht aus einer Statistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Schadenaufwand um fast elf Prozent gesunken Danach befindet sich auch der Schadenaufwand weiterhin im Abwärtstrend. Nach 284,3 Millionen Euro im Jahr 2004 sank er im letzten Jahr um 10,9 Prozent auf 253,3 Millionen Euro. Insgesamt wurden im Jahr 2005 rund 47.000 kaskoversicherte Fahrzeuge gestohlen, wobei Personenkraftwagen mit einer Quote von 0,7 je 1.000 versicherten Fahrzeugen an vorletzter Stelle der Statistik liegen. Noch weniger Interesse hatten die Diebe lediglich an Zugmaschinen (0,4 von 1.000 Fahrzeugen). Mopeds und Mofas nehmen hingegen mit einer Quote von 30,5 Promille eine einsame Spitzenposition ein. Gemessen am Gesamtbestand waren die Marken Porsche und Trabant (2,2 beziehungsweise 1,9 gestohlene Fahrzeuge je 1.000 kaskoversicherter Pkw) bei den Dieben am beliebtesten. An Position 3 folgt Audi (Diebstahlsrate 1,9 von 1.000) vor Ssangyong und BMW (jeweils 1,3 von 1.000). Autodiebe fühlen sich in Berlin am wohlsten Die absoluten Lieblinge der Autodiebe bei den Fahrzeugtypen waren der Porsche Cayenne 4.5, die BMW X5 3.0D und X5 4.4 sowie der Golf IV R 32 mit Quoten zwischen 13,5 und 16,4 gestohlener Fahrzeuge je 1.000 versicherter Autos. Mit einer Entschädigungssumme von durchschnittlich knapp 61.000 Euro hatten die Versicherer für den Porsche auch am meisten zu zahlen. Der durchschnittliche Schadenaufwand für alle im Jahr 2005 gestohlenen Pkw betrug gemessen daran vergleichsweise geringe 10.654 Euro pro Fahrzeug. Trotz eines leichten Rückgangs war die Schadenhäufigkeit mit einer Quote von 2,9 Promille wie bereits in den Jahren zuvor in Berlin am höchsten. Am sichersten parkt man sein Auto in Rheinland-Pfalz, Bayern, Baden-Württemberg und im Saarland. Hier betrug die Diebstahlquote lediglich 0,4 Promille. Ein richtiger Versicherungsschutz fängt beim Wissen über mögliche Gefahren und Risiken an. Dieser wertvolle Tipp ist von www.versicherungsspezi.de. Norman Nammert Public Relations Versicherungsspezi Karl-Marx-Str.4 15711 Königs-Wusterhausen Tel: 018050105301 info@versicherungsspezi.de www.versicherungsspezi.de Versicherungsspezi wurde 1989 gegründet und ist ein neutraler, unabhängiger Versicherungsvergleicher. Das freie Online Versicherungsportal für Verbraucher, Anbieter und Vermittler ermöglicht es allen online Versicherungsvergleiche zu erstellen. Des Weiteren können Informationen zu den einzelnen Versicherungsvergleichen eingesehen werden und direkt online der Abschluss durchgeführt werden. Quelle: www.openpr.de
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08.06.06
Mit einer Markenbindung von 74 Prozent liegt Audi auf der Poleposition und kann somit die treuesten Kunden vorweisen. Die Markenbindung gibt Auskunft darüber, wie emotional die Bindung zwischen Kunde und Marke bzw. Produkt ist, und beeinflusst entscheidend die Wiederkaufsrate. Markenbindung misst dabei die psychologische Einstellung zur Marke im Unterschied zur Loyalitätsrate, die tatsächliches Verhalten beschreibt. Als Zweitplatzierter folgt BMW, während Mercedes den dritten Rang im Markenbindungs-Ranking belegt. "Überraschungssieger" ist Toyota auf Platz 4. Das Ranking basiert auf einem neu entwickelten Markenbindungs-Modell der Unternehmensberatung BBDO Consulting. Es wurde auf Basis einer repräsentativen Online-Umfrage in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert. Dabei wurden Faktoren wie Zufriedenheit, Image, Involvement und Produktalternativen abgefragt und daraus der Markenbindungsgrad abgeleitet. Die gemessene Loyalität korreliert zu 80% mit dem zukünftigen Marktanteil und fungiert damit als eine Art Frühwarnsystem für Autohersteller im Umgang mit ihren Kunden. Damit bildet dieses Markenbindungs-Ranking nicht nur den Status quo ab, sondern ist zukunftsorientiert. In Deutschland wird durchschnittlich alle drei bis vier Jahre über die Anschaffung eines Autos entschieden. Für die Automobilhersteller bedeutet das, frühzeitig und kontinuierlich Maßnahmen zur Kundenpflege umsetzen zu müssen. Die Studie gibt Autoproduzenten klare Hinweise, in welchen Bereichen sie entsprechende Hebel ansetzen müssen, um ihre Kunden zu Wiederkäufern zu machen. Die Erkenntnisse der Studie können beispielsweise eingesetzt werden, um die Entwicklung der Marktanteile zu prognostizieren, um die gesamte Kommunikation zu steuern und um frühzeitig Recovery-Programme zur Loyalisierung umzusetzen und damit einen Markenwechsel zu verhindern. Die Ergebnisse im Detail Das Spitzentrio Der deutsche Autohersteller mit den vier Ringen führt mit einer Markenbindung von 74 Prozent die Spitzengruppe des Rankings an. Audi gelingt es derzeit am besten, die Kunden zu begeistern und eine hohe emotionale Bindung zu erzeugen. Dazu tragen in erster Linie die klare Positionierung "Vorsprung durch Technik" sowie die Stimmigkeit von Markenversprechen und Produktleistungen bei. Mit der klaren Ausrichtung auf das Premium-Segment und dem Produktfeuerwerk der letzten Jahre konnte der Zweitplatzierte BMW (72 Prozent) die Kunden begeistern und die "Freude am Fahren" erlebbar machen. Auch die kontinuierlich sportliche und dynamische Produktgestaltung wirkt sich positiv auf das Image und die Kundenbindung aus. Die Platzierung von Mercedes mit 71 Prozent auf dem dritten Platz zeigt, dass der Stuttgarter Automobilhersteller - trotz der Qualitätsprobleme der vergangenen Jahre - immer noch über ein großes Markenbindungspotenzial verfügt. Dass der bekannte Stern kaum etwas von seinem Glanz verloren hat, ist Ausdruck der über lange Zeit gewachsenen Markenstärke von Mercedes in Verbindung mit dem hohen Durchschnittsalter der Kunden. Fazit Top 3: Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Dabei ernten Audi und BMW die Lorbeeren für die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre, Mercedes hingegen zehrt von der ruhmreichen Vergangenheit. Für Mercedes somit alles andere als beruhigend, vielmehr die Aufforderung, aktiv zu handeln, um sich nach unten gegenüber Toyota abzusichern und von den bayerischen Rivalen nicht abgehängt zu werden. Das Mittelfeld Besonders bemerkenswert ist die Platzierung von Toyota - der japanische Volumenhersteller liegt mit 62 Prozent auf Platz vier und somit noch vor dem Wolfsburger Autobauer VW. Die Position belegt die Erfolgsstory der Marke Toyota in den letzten Jahren und ist Anzeichen für die hohe Kundenzufriedenheit und gute Produktqualität. Toyotas langfristige Markenstrategie wird zu einer weiteren Stärkung der Markenloyalität führen. Aufbauend auf der fast schon legendären Zuverlässigkeit konnte Toyota unlängst mit dem Hybrid-Motor als Innovator punkten. Mit 57 Prozent auf Platz fünf hat die Volumenmarke Volkswagen in Sachen Kundenloyalität bereits einen deutlichen Abstand zu Toyota. VW ist zwar nach wie vor eine der beliebtesten Automarken in Deutschland und die Sanierungsdiskussion sowie die Hartz-Affäre haben ihr bislang noch nicht geschadet. Die Schwäche der Marke liegt allerdings, insbesondere im Vergleich zu Toyota, im Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf Platz sechs mit 56 Prozent folgt Ford. Die Marke hat in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und in puncto Produktqualität zu den anderen europäischen Marken wieder aufgeholt. Allerdings verfügt Ford über kein klares Markenbild. Da die Produkte derzeit mit hohen Rabatten am Markt platziert werden, kann man hier zudem nicht von einer echten Bindung zur Marke sprechen, sondern eher von einer "erkauften" Markenbindung. Mit 54 Prozent liegt Opel auf Rang sieben. Mit seinen aktuellen Modellreihen, vor allem dem Astra, hat Opel die Schwächen bei der Produktqualität wieder ausgeglichen. Zusammen mit dem gefälligen Design und dem starken Vertriebsnetz konnte Opel somit Boden wieder gutmachen. Dabei profitiert Opel von einem Stamm an treuen alten Kunden. Die Schlusslichter Die letzten drei Plätze werden von FIAT (46 Prozent), Renault (46 Prozent) und SEAT (44 Prozent) belegt. Bei FIAT verhindern die bevorstehende Sanierung und die offene Zukunftsfrage ein besonderes Vertrauen in die Marke. Die in den letzten Jahren in puncto Qualität und Design gleichermaßen schwachen Produkte haben der Marke geschadet und zu einer Erosion der Kundenbindung geführt. Derzeit steht FIAT eher für wenig erfolgreiche Nischenprodukte wie den Multipla. Renault steht bei den Verkaufszahlen relativ gut da, das vergleichsweise schlechte Abschneiden im Ranking deutet aber auf ein akutes Gefährdungspotenzial hin. Das polarisierende Design zieht Käufer an, die nach Abwechslung suchen und somit keine langfristige Loyalität zur Marke aufbauen. Zudem ist die Qualität noch nicht ganz auf dem Niveau der deutschen Konkurrenz - ein Umstand, der Renault insbesondere als Gebrauchtwagen unattraktiv macht. Bei dem Schlusslicht SEAT ist die angestrebte Markenpositionierung "Sportlichkeit" nicht im Markt angekommen. Trotz der Zugehörigkeit zum VW-Konzern konnte die Marke bislang kein Qualitätsimage aufbauen und wird immer noch als "billiger Spanier" gehandelt. Darüber hinaus leidet die Marke SEAT darunter, dass sie keine klassische Automobilhistorie/Identität besitzt und zwischen Audi und Alfa als Marke nicht klar erkennbar ist. Fazit • Audi, BMW und Mercedes sind die Marken mit der höchsten Markenbindung. Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Für Audi und BMW ist das der Ansporn, nicht nachzulassen, und für Mercedes als Dritten im Bunde der Ansporn wieder ganz nach vorn zu kommen. • Eine hohe Markenbindung führt zu einer hohen Rate an Wiederkäufen und langfristigen Kundenbindungen, die für jede Automobilmarke absolut überlebensnotwendig sind. • Die Marken, die echte Produktprobleme und unklare bzw. wenig glaubwürdige Leistungsversprechen haben, leiden unter mangelnder Markenbindung. Hier zeigt sich die besondere Bedeutung einer "gelebten Marke", die mehr bietet als "nur" ein gutes Produkt. • Das Markenbindungs-Ranking fungiert als Frühwarnsystem, um rechtzeitig und gezielt Kundenbindungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen, denn wenn sich Probleme bereits in den Verkaufszahlen auswirken, ist es häufig für aktive Gegenmaßnahmen zu spät. "Diese Markenbindungsstudie gibt Autoherstellern valide Auskunft über den Grad von Kundenbindung und ihren Ursachen. Damit können Unternehmen zielgenau und frühzeitig Maßnahmen entwickeln, um das Wiederkaufspotenzial noch effizienter auszuschöpfen", kommentiert Thomas Böhme, Principal bei BBDO Consulting. "AutoScout24 spiegelt den Gesamtmarkt wider und bietet damit die ideale Basis für diese Studie. 3,7 Millionen Nutzer (ACTA 2005) suchen Monat für Monat in den kontinuierlich rund 1,5 Millionen Fahrzeugangeboten nach dem passenden Fahrzeug", ergänzt Dr. Nicolas Carbonari, CEO AutoScout24 GmbH. Der Studien-Steckbrief zum Markenbindungs-Modell Das Markenbindungs-Modell basiert auf einer repräsentativen Online-Erhebung, die Ende 2005 unter über 500 Befragten in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert wurde. Teilnahmekriterium war der Besitz eines maximal drei Jahre alten Neuwagens. Für die Befragung wurde ein validierter Markenbindungs-Fragebogen von BBDO Consulting verwendet, der Faktoren wie Zufriedenheit (Wie zufrieden bin ich mit dem Produkt?), Image (Welches Image hat die Marke?), Involvement (Wie bedeutend ist die Kaufentscheidung für mich?) und Alternativen (Wie attraktiv sind Produktalternativen?) analysiert hat, die den Markenbindungsgrad einer Marke bestimmen. Das Markenbindungs-Modell ist zukunftsorientiert, da es sich an der Kaufabsicht, anstatt an vergangenheitsorientierten Verhaltensmustern orientiert. Dabei korreliert der Markenbindungsgrad zu 80% mit dem künftigen Marktanteil. Die Erkenntnisse der Studie können unter anderem dafür genutzt werden, um • Absatzpotenzialeinschätzungen bei Produktneueinführungen vorzunehmen, • um die Wechselbereitschaft von Kunden zu analysieren, • um geeignete Positionerungsattribute zu erarbeiten, • um die Steuerung der gesamten Kommunikation zu unterstützen, • um den "bereinigten" Marktanteil zu messen, • um Budgetallokationen zu optimieren, • um segmentspezifische Markenbindungstreiber zu identifizieren, • um frühzeitig Recovery-Programme zur Markenbindung vor dem Markenwechsel zu ermöglichen. Verantwortlich bei BBDO Consulting waren: Thomas Böhme, Principal, und Dr. Christian von Thaden, Manager. Auf Seiten AutoScout24 zeichneten verantwortlich: Dr. Nikolas Deskovic, COO, und Markus Hinz, Vice President International Marketing & Key Account. Pressebild von Thomas Böhme zum Download BBDO Consulting BBDO Consulting ist die internationale Top-Management-Beratung für marktorientierte Unternehmensführung der BBDO-Gruppe. Das Leistungsspektrum deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Analyse und Strategieformulierung über die Umsetzung bis zum Controlling von Marketingstrategien und -programmen. Die über 110 Berater an den acht Standorten Berlin, Düsseldorf, London, Madrid, München, Shanghai, Tel Aviv und Zürich verfügen über ein umfassendes Know-how aus Beratung und Industrie. Als Tochter der BBDO Germany, des Marktführers der deutschen Kommunikations- und Werbebranche mit Kunden wie Allianz, Deutsche Post, Dr. Oetker, Henkel, LBS oder Wrigley, profitiert BBDO Consulting vom weltweiten Kompetenznetzwerk der BBDO Group. AutoScout24 AutoScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund sechs Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen Kunden das Finden oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten und spart ihnen damit Zeit und Geld. Neben AutoScout24 zählen ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des T-Online Konzerns. Ansprechpartner bei BBDO Consulting Thomas Böhme Principal T +49.40. 44 189 thomas.boehme@bbdo-consulting.de Ansprechpartner bei BBDO Germany Ingeborg Trampe Director Corporate Communications T +49.211.13798103 F +49.211.1379918103 M +49.173.3113675 presse@bbdo.de www.bbdo.de www.50-jahre-bbdo.de Ansprechpartner bei AutoScout24 Enrico Beltz Leiter PR Tel.: +49 (0)89450990832 Fax: +49 (0)89450990889 Mail: ebeltz@autoscout24.com www.autoscout24.de/presseportal Quelle: www.openpr.de
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13.12.05
Das Volkswagen Design unter der Leitung von Konzern-Designchef Murat Günak stellt sich neu auf: Ab Januar 2006 werden zwei Design Center der Bedeutung der Marke Volkswagen und der neuen Modelloffensive Rechnung tragen. Mit dem bereits vorhandenem Design Center in Wolfsburg und dem neuen Design Center in Potsdam entstehen zwei gleichberechtigte Standorte, die die gestalterische Zukunft von Volkswagen prägen werden. Thomas Ingenlath, bis dato verantwortlich für das Design der Marke Škoda, wird Leiter des Design Centers in Potsdam. Klaus Bischoff übernimmt die Leitung des Design Centers in Wolfsburg. Bischoff zeichnete bisher für die Abteilung Design Gesamtfahrzeug verantwortlich. Thomas Ingenlath und Klaus Bischoff berichten an Murat Günak in seiner Funktion als Designchef von Konzern und Marke Volkswagen. Neuer Designchef von Škoda wird Jens Manske, bislang Leiter Exterieur Design bei Volkswagen. Murat Günak: 'Zwei Studios, eine Marke – die Design Center Wolfsburg und Potsdam sind zwei starke Säulen für das zukünftige Design der Marke Volkswagen.' Volkswagen hat sich für Potsdam entschieden, weil dieser Standort die entsprechende Infrastruktur bietet, als Kunst- und Kulturstadt von jeher kreative Menschen anzieht und nicht zuletzt in unmittelbarer Nähe zu Berlin liegt. Im Frühjahr wurde mit dem Bau des Design Centers auf einem Grundstück von 6.700 Quadratmetern und mit einer überdachten Fläche von 2.600 Quadratmetern begonnen. Die Fertigstellung war Ende 2004. Das Design Center Potsdam wird außerdem Aufgaben des Konzern-Designs wahrnehmen, während das Design Center Wolfsburg zusätzlich das Design der Volkswagen Nutzfahrzeuge verantwortet. Design gehört im Automobilbau zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren. Für die Marke Volkswagen sind weltweit an den Standorten Wolfsburg, Potsdam, Los Angeles, Sao Paulo und Shanghai 400 Mitarbeiter aller Nationen beschäftigt. Insbesondere die seit 2003 vorgestellten Modelle machen deutlich, dass bei Volkswagen eine neue Epoche der Formensprache und Linienführung eingeläutet wurde. Mit viel Liebe zum Detail verwirklicht Europas größter Automobilhersteller eine dynamischere Optik und ein stärkere Emotionalisierung seiner Fahrzeuge. Quelle: www.pressrelations.de
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