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Job-Angebot
15.02.11 14:27

Die IGS Development GmbH, mit Sitz in Harbke bei Helmstedt, ist seit 1987 leistungsstarker Partner im Bereich der Entwicklungsdienstleistung für die Automobilindustrie www.igs-development.de. Unsere 120 Mitarbeiter machen die Qualität unserer Produkte aus und brauchen Ihre Unterstützung am Standort Braunschweig als CAD-Konstrukteur (m/w) Gussbauteile Ihre Aufgaben: •3D-Auskonstruktion mit CATIA V5 •Dokumentation und Sicherung der Konstruktionsstände •Erstellen von Einzelteilzeichnungen und Stücklisten •Bauteiloptimierung in Hinsicht auf Kosten, Gewicht, Funktionserfüllung und termingerechter Einleitung, Steuerung, Verfolgung nebst Dokumentation von konstruktiven Änderungsmaßnahmen •Abstimmung mit den Projektpartnern bzgl. Bauteilefestigkeit, Anlagenplanung, QS etc. •Erstellen von Dokumentations- und Präsentationsunterlagen Sie: •verfügen über ein abgeschlossenes Studium FR Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Mechatronik oder Luft- und Raumfahrttechnik •besitzen mehrjährige Berufserfahrung als Konstrukteur in der F+E vorzugsweise Fahrwerkskomponenten •haben fundierte Kenntnisse im Bereich der fertigungsgerechten Konstruktion und der 3D-Konstruktion/Zeichnungserstellung mit CATIA V5 von Gussteilen oder Kunststoffteilen gemäß VW-Richtlinien •beherrschen die deutsche und englische Sprache in Wort und Schrift sicher •arbeiten souverän mit dem MS-Office-Paket •haben ein selbstbewusstes und überzeugendes Auftreten Wir bieten: ein interessantes Aufgabengebiet sowie einen zukunftsorientierten und modernen Arbeitsplatz bei leistungsgerechter Bezahlung.
Haben Sie Ihr Profil erkannt? Das von uns, mit dem Bewerbermanagement, beauftragte Personalbüro freut sich auf Ihre Unterlagen und steht Ihnen für Fragen selbstverständlich zur Verfügung. IGS Development GmbH c/o Office G. Walther – Hi

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Termin/Messe/Event
Zug, Swizzerland

19.03.10 -
21.03.10
AutoExpo Zug Zug, Swizzerland
  Gezeigt werden neben der aktuellen Modellpalette der wichtigsten Automarken, die top Highlights dieses Frühlings direkt vom Autosalon in Genf ankommend. Suzuki Kizashi, Cadillac SRX, SLS AMG, Ferrari 458 Italia, sind nur einige der Fahrzeuge welche an der AutoExpo Zug für die Besucher zum Bestaunen bereitstehen. Die wichtigsten Zentralschweizer Autopartner zeigen Ihnen gerne alle Automodelle und vereinbaren mit Ihnen eine unverbindliche Probefahrt mit dem Fahrzeug, welches Sie gerne demnächst Ihr Eigentum nennen möchten. Sie stehen zur Beantwortung Ihrer Fragen für Sie bereit und unterstützen Sie auch nach dem Autokauf durch fachlich kompetente Services an Ihrem Fahrzeug. Für alle Freunde der energieeffizienten Fahrzeuge, haben wir diejenigen Autos welche mit einem CO2 Ausstoss von max. 130g/km glänzen, speziell ausgezeichnet und erkennbar gemacht. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Umweltschutz welche die Präsentation dieser Fahrzeuge fördert und unterstützt, können über 30 Fahrzeuge direkt an den Ständen der Markenaussteller begutachtet und unter die Lupe genommen werden.  

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Nachricht
04.01.07

Mehr Erdgasfahrzeuge in Deutschland
Hannover, den 02. Januar 2007. Über 50.000 Erdgasfahrzeuge rollen mittlerweile auf Deutschlands Straßen. Damit hat sich ihre Anzahl in den letzten zwei Jahren fast verdoppelt. Der enorme Schub bei den Neuzulassungen zeigt: Erdgas ist heute eine ernstzunehmende Alternative zu Benzin oder Diesel. Erdgasfahrer schonen nicht nur die Umwelt, sie sparen auch bares Geld. Denn die Kraftstoffkosten sind etwa 50 Prozent niedriger als bei Benzinfahrzeugen. „Dieser Preisvorteil ist langfristig gesichert, da die Bundesregierung bis 2018 einen reduzierten Mineralölsteuersatz für Erdgas als Kraftstoff festgeschrieben hat“, erklärt Frerich Brandes, der bei den Stadtwerken Hannover Ansprechpartner für Erdgasfahrzeuge ist. Wer 2007 in Hannover auf ein Erdgasauto umsteigt, kann zudem das neue Förderangebot von enercity in Anspruch nehmen. Für jedes neuzugelassene Erdgasfahrzeug gibt es im ersten Jahr 1.000 Kilogramm Erdgas gratis. Dies entspricht einer Kraftstoffmenge für mehr als 15.000 Fahrtkilometer. “Aber auch ohne diese Förderung sind Erdgasfahrzeuge wirtschaftlich. Wir wollen jedoch der innovativen Technik durch den zusätzlichen Anreiz einen Schub geben“, sagt Frerich Brandes. Hannover gehört übrigens - auch durch die enercity-Förderprogramme - seit Jahren zusammen mit Berlin und Augsburg zu den Städten mit der größten Zahl an zugelassenen Erdgasfahrzeugen. Anfang 2006 lag die Fahrzeugzahl in Hannover laut Kraftfahrtbundesamt bei 1.193 Fahrzeugen. Im Verlauf des Jahres kamen alleine über das enercity-Förderprogramm 210 Fahrzeuge hinzu. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Antragsteller damit um etwa 50 Prozent gestiegen. Hersteller erweitern ihr Angebot Der Nachfrageboom liegt auch an den interessanten Fahrzeugmodellen: Die Motoren der modernen Serienfahrzeuge sind auf den Erdgasbetrieb abgestimmt und dadurch besonders sparsam. Neue Modelle verfügen meist über große Unterflurtanks, so dass es im Innenraum keine Raumverluste gibt und Reichweiten über 400 Kilometer möglich sind. Die Autohersteller bringen immer mehr Baureihen als Erdgasvariante auf den Markt. Dadurch hat sich die Auswahl stark verbessert. Egal ob Combi, Van, Limousine oder Transporter für jeden Bedarf gibt es Angebote. Im vergangenen Jahr hat Volkswagen gleich zwei Serienmodelle erfolgreich eingeführt - den Caddy EcoFuel und den Touran EcoFuel. Und ebenso haben Opel und Fiat die Serienproduktion weiterentwickelt. Zu den meistverkauften Erdgasfahrzeugen gehört der Opel Zafira und der Fiat Multipla - die nun jeweils mit der zweiten Generation auf dem Markt sind. Anfang dieses Jahres startet Fiat den Verkauf des neuen Panda Natural Power. Aber auch Citroen, Peugeot, Renault oder Mercedes sind auf dem Markt aktiv. Die Erdgasautos kosten je nach Modell teilweise nur noch wenige hundert Euro mehr als die Ausführungen mit Dieselmotor. Eine positive Entwicklung zeigt zudem das Tankstellennetz. Bundesweit kann mittlerweile an über 700 Zapfstationen Erdgas getankt werden. Bis Ende des Jahres sollen es 1.000 Tankstellen sein, so dass eine weitgehend flächendeckende Versorgung gewährleistet ist. Besonders Vielfahrer werden sich über die aktuellen Ausbaupläne für die Autobahntankstellen freuen. Im Raum Hannover gibt es für Erdgasfahrer jedoch schon seit langem zahlreiche Möglichkeiten, Erdgas zu tanken: Alleine im Stadtgebiet von Hannover stehen bereits fünf Erdgastankstellen. Und auch in Wunstorf, Garbsen, Neustadt, Lehrte, Hameln und Celle können Autofahrer Erdgas zapfen. Zudem planen die Stadtwerke Hannover in diesem Jahr den Bau einer Erdgastankstelle in Langenhagen. Gute Aussichten für Biogas 2006 ging im niedersächsischen Wendland die erste Biogas-Tankstelle in Betrieb. Die Umweltvorteile, die Erdgas als Kraftstoff hat, sollen durch die Verwendung von Biogas weiter ausgebaut werden. Biogas wird aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen und aufbereitet. Daher fährt man mit Biogas CO2-neutral. In einer freiwilligen Selbstverpflichtung hat die deutsche Gaswirtschaft zugesagt, bis zum Jahr 2010 den Erdgasmengen für den Kraftstoffmarkt generell 10 Prozent Biogas beizumischen. Sie leistet damit einen maßgeblichen Beitrag, CO2-Emissionen zu reduzieren, die im Straßenverkehr entstehen. Biogas ist uneingeschränkt als Kraftstoff für Erdgasfahrzeuge geeignet. 2020 könnte genug Bioerdgas zur Verfügung stehen, um über vier Millionen Erdgasfahrzeuge in Deutschland mit Kraftstoff zu versorgen. Auskünfte zum Förderprogramm der Stadtwerke Hannover gibt Frerich Brandes unter der Telefonnummer (0511) 4301836. Informationen zum Thema Erdgasfahrzeuge gibt es auch im Internet unter www.enercity.de. Quelle: www.pressrelations.de

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Nachricht
27.09.06

Sichere Autos durch photorealistische Visualisierung
Von Michael Scherbaum, inTrace GmbH, Saarbrücken sowie Prof. Dr. Philipp Slusallek und Friederike Meyer zu Tittingdorf, Universität des Saarlandes Wie stark spiegelt die Windschutzscheibe? Kann man die Instrumente auch bei intensivem Sonnenlicht noch ablesen? Diese und andere Fragen können Ingenieure heute mit Hilfe von interaktiv erzeugten und photorealistischen Bildern schon beantworten, wenn das reale Fahrzeug noch gar nicht existiert. Möglich wird das durch das neue Echtzeit-Ray-Tracing-Verfahren. Dieses von Saarbrücker Computergraphikern entwickelte Verfahren ist inzwischen bei fast allen deutschen OEM im Einsatz. Das Echtzeit-Ray-Tracing entstand aus einem Projekt des Lehrstuhls für Computergraphik der Universität Saarbrücken und wurde von der inTrace GmbH bis zur Marktreife gebracht. Das Verfahren ermöglicht es, dreidimensionale Modelle mit riesigen Datenmengen interaktiv hochrealistisch darzustellen, zu bewegen und zu verändern. Schatten, Lichtbrechungen und Spiegelungen werden naturgetreu wiedergegeben. Die OEM nutzen das Verfahren bereits, um Planungsfehler und Sicherheitsprobleme sichtbar zu machen und zu beseitigen, ehe ein Fahrzeug überhaupt gebaut wird. Licht korrekt berechnet Die von inTrace seit Mitte 2003 vermarktete Software wird inzwischen von BMW, Audi, Volkswagen und Anderen eingesetzt. 2004 hat Volkswagen etwa 20 Millionen Euro in zwei Visualisierungszentren investiert, die mit dieser neuen Ray-Tracing-Technik arbeiten. Für das originale CAD-Modell eines VW Golf müssen teilweise die Daten von mehr als 20 Millionen Dreiecken interaktiv verarbeitet werden. Den Konstrukteuren ermöglicht diese neue Technik, beispielsweise Fehler und Irritationen zu beseitigen, die durch Reflektionen oder Brechungen von Licht im Auto entstehen. Sie können aber auch die Wirkung eines neuen Designs beurteilen. Möglich wird dies durch die physikalisch korrekte Berechnung der Lichtausbreitung mit Hilfe der Saarbrücker Software. Durch die Simulation der Lichtausbreitung können die Modelle realitätsgetreu dargestellt und gleichzeitig verschiedene Konstruktionsvarianten geschaltet werden. Bisher waren nur unbewegte Bilder (so genannte Stills) möglich, deren Berechnung typischerweise mehrere Minuten bis Stunden dauerte. Oder aber die Konstrukteure verzichteten auf die Korrektheit der Darstellung um die Daten interaktiv darzustellen. Inzwischen ist es möglich, Automodelle in ihrer Gesamtheit zu testen und Probleme schon vor dem Bau zu erkennen. Durch diese visuellen Simulationen steigt die Sicherheit der Fahrzeuge deutlich. Die Zahl der benötigten Prototypen eines Autos sinkt, so lassen sich erhebliche Kosten einsparen. Bald könnte das neue Verfahren auch für kleinere Lieferanten interessant werden, für die bisher die hohe Rechenleistung von Ray-Tracing ein Hindernis war. Denn die Fortschritte in der Computerchip-Technik ermöglichen inzwischen kompakte Systeme mit genügend Rechenleistung. Quelle: OEM & Lieferant Messeausgabe 2006 web: http://www.intrace.com/ email: scherbaum@intrace.com Quelle: www.pressemitteilung.ws

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Nachricht
10.07.06

Reinrassige Rennwagen-Attribute kennzeichnen den neuen Mercedes-Benz SLR "722 Edition".
Der in zahlreichen Details verfeinerte Supersportwagen hat ein Plus an Leistung, eine maßgeschneiderte Fahrwerksabstimmung und eine betont sportliche Innenausstattung. Tradition verpflichtet: Mit der neuen Modellvariante SLR "722 Edition" erinnert Mercedes-Benz an den unvergessenen Sieg bei dem italienischen Langstreckenklassiker, den 1955 die britische Rennfahrer-Legende Stirling Moss und sein Beifahrer, der Journalist Denis Jenkinson auf dem Mercedes-Benz 300 SLR mit der Startnummer 722 (für die Startzeit 7 Uhr 22) errangen. Der neue Supersportwagen, dessen Verkaufsfreigabe am 11. Juli erfolgt, lässt mit 478 kW/ 650 PS Leistung und darauf abgestimmter Fahrdynamik nicht nur die Herzen AUTOmobilbegeisterter Enthusiasten höher schlagen. Der 5,5-Liter-V8-Kompressormotor des "722 Edition", der in der AMG-Motorenmanufaktur in Affalterbach in Handarbeit zusammengebaut wird, leistet 478 kW/650 PS. Spontanes Ansprechverhalten auf Gaspedalbewegungen, druckvoller Drehmomentaufbau, und unverwechselbarer V8-Sound sind die besonderen Stärken des Hochleistungstriebwerks. Die Fahrleistungen erreichen auch für Highend-Sportwagen herausragende Werte: Den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h absolviert der "722 Edition" in 3,6 Sekunden; Tempo 200 km/h ist nach lediglich 10,2 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 337 km/h. Zu den ambitionierten Fahreigenschaften tragen auch das aufwändige Fahrwerk mit 19-Zoll-Leichtmetallrädern, die betont straffe Stoßdämpferkennung sowie die Absenkung der Karosserie um zehn Millimeter bei. Nochmals vergrößerte Bremsscheiben mit 390 mm Durchmesser garantieren exzellente Verzögerungswerte. Optisch akzentuieren dezente Änderungen den SLR "722 Edition". Dies entspricht den Wünschen der engagierten Gentlemen Driver und finanzkräftigen Sportwagen-Sammler, die als Kernzielgruppe in Frage kommen. Der modifizierte Frontspoiler mit einem Airsplitter sowie der Heckdiffusor optimieren die Aerodynamik sowie den Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten und reflektieren damit hochkarätigen Technologietransfer aus dem Motorsport. Klarlackiertes Carbon als gleichermaßen hochfester wie leichter Werkstoff symbolisiert gleichzeitig den funktionalen Charakter dieser Maßnahmen. Sportschalensitze mit Leder/Alcantara-Bezug gewähren besten Seitenhalt, das griffgünstige Rennsportlenkrad mit Hunting Leder-Bezug und Schaltpaddeln sowie schwarze Carbon-Applikationen verleihen dem Interieur Motorsport-Flair in Reinkultur. Exklusiver "SLR. Club" für SLR-Besitzer Vor dem Verkaufsstart erhalten Kunden und ausgewählte Gäste die Gelegenheit, einen ersten Blick auf den neuen SLR "722 Edition" zu werfen. Anlass ist die Gründung des weltweiten "SLR. Clubs" am Circuit Paul Ricard im südfranzösischen Le Castellet. Als top-exklusive Community bietet er den SLR Kunden, die AUTOmatisch Club-Mitglieder sind, eine attraktive Plattform für herausragende Events rund um den SLR sowie viele weitere Vorteile. Besonders spannend ist die ebenfalls integrierte SLR Safety & Speed Academy, die spezielle Fahrertrainings und -lehrgänge anbietet. David Coulthard, Jochen Mass, Klaus Ludwig, Chris Goodwin und Christina Surer konnten dafür als prominente und kompetente Instruktoren gewonnen werden. Kontakt: Stefan Diehl, Tel.: +497111775851 stefan.diehl@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Informationen und Nachrichten von DaimlerChrysler finden Sie unter: http://www.media.daimlerchrysler.com Quelle: www.pressrelations.de
 
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