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28.05.10 16:45

Projektleiter embedded SW-Entwicklung (m/w) im Raum Stuttgart

Mit einem Team von hoch qualifizierten Ingenieuren an bundesweiten Standorten entwickeln wir innovative Lösungen im Bereich Engineering und Informatik. Wir setzen auf eine konsequente Entwicklung und Anpassung unseres Leistungsportfolios an die Marktbedürfnisse und gewährleisten so individuelle Services in steter Mitarbeiter- und Kundennähe. Unser Ziel ist die Entwicklung zukunftssicherer Lösungen für die verschiedensten Branchen. Nutzen Sie unseren Erfolg für Ihre persönliche Entwicklung und berufliche Perspektive. Ab sofort suchen wir Sie als Projektleiter embedded SW-Entwicklung (m/w) im Raum Stuttgart. Übernehmen Sie Verantwortung für folgende Aufgabengebiete: - Sie erarbeiten die Anforderungsanalyse und die Konzeptionierung von Softwarearchitekturen für embedded Systeme und übernehmen das Design und die Implementierung der entsprechenden Software. - Dazu gehören Planung, Durchführung und Dokumentation von Softwaretests (Modul-, Integrationstest) und die technische Freigabe der entsprechenden Software. - Mit internen und externen Partnern koordinieren Sie die Entwicklungsaufgaben weltweit und verantworten das entwicklungsbegleitende Controlling der Lieferanten hinsichtlich Qualität, Termintreue und Kosten. Folgende Erfahrungen sollten Sie vorweisen: • abgeschlossenes Studium der Informatik, Elektrotechnik oder vergleichbare Ausbildung mit entsprechender Berufspraxis • Projekterfahrungen bei einem produzierenden Unternehmen vorzugsweise aus der Automobil- oder -Zuliefererindustrie • Mehrjährige Erfahrung in der embedded Entwicklung mit C/C++ idealerweise auf Mikrocontroller NEC V850 • technisches Know-How von sicherheitsrelevanten Fahrerassistenzsystemen (ESP; ABS; ACC oder ähnliches) • Kenntnisse im Umgang mit DOORS, Automotive SPICE, Clearcase/Clearquest, V-Modell • idealerweise Kenntnisse ISO 61508 und ISO 26262, ASIL D • analytische Fähigkeiten, hohe Flexibilität • sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift Zudem sind Sie mit Leidenschaft und Initiative dabei, setzen Ihre Kreativität auch in schwierigen Situationen ein, bleiben flexibel und behalten einen kühlen Kopf. Sie beweisen stets ein diplomatisches Gespür, sind kommunikationsstark und überzeugen mit Ihrem sicheren und durchsetzungsfähigen Auftreten. Wir sollten uns kennen lernen? Dann senden Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an unsere Personalabteilung zu Händen von Frau Alexandra Kramer. Bitte vergessen Sie nicht die Angaben zu Ihrem frühesten Eintrittstermin und Ihren Gehaltsvorstellungen. alexandra.kramer@xpsnet.de Wir freuen uns darauf Sie persönlich kennen zu lernen! Bitte bewerben Sie sich ausschließlich per Email - damit ermöglichen Sie es uns, Ihnen einen optimalen Service bieten zu können. Vielen Dank!
XPSNET Xtended Professional Services e.K. Alexandra Kramer Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877055 Alexandra.Kramer@xpsnet.de http://www.xpsnet.de
 
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14.04.10 16:12

Software Architekt & Designer – Embedded Systems (m/w)

Top Job 2010! Sie suchen eine neue berufliche Herausforderung? Und Sie möchten Ihrer Karriere eine entscheidende Wendung geben? Dann bieten wir Ihnen die Gelegenheit Ihre Erfahrungen zu erweitern und uns ab sofort bei einem spannenden Projekt zu unterstützen als Software Architekt & Designer – Embedded Systems (m/w) Stuttgart Ihre Vorteile auf einen Blick: - Integration in ein engagiertes und innovatives Team aus Top-Spezialisten - Teilnahme an zukunftsweisenden und langfristigen High-Tech- Projekten - Eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit - Eine unbefristete Festanstellung mit attraktiver Vergütung - Gestaltung zukünftiger Technologien Ihre Aufgabe: Sie übernehmen die technische Verantwortung in der Konzeption und Realisierung von embedded Realtime Softwaresystemen. Sie erstellen die Software-Architektur & das Design unter Wiederverwendung der vorhandenen Architektur (Statemate, UML-Diagramme, Sequence Charts) sowie die Traceability-Matrix nach den Kunden Anforderungen - bis hin zur Implementierung der Software (MISRA-C, proprietäre Namenskonventionen). Sie übernehmen auch das Configuration Management / Problem und Change Management (Serena Dimensions). Ihr Profil: Wir suchen Mitarbeiter/innen, die über mindestens 2-3 Jahre Projekterfahrung im Software Engineering Bereich verfügen. Hierbei entwickelten Sie embedded Software für modernste Fahrerassistenzsysteme. Weiterhin verfügen Sie über: • vertiefte Kenntnisse und Erfahrung im Umgang und Erstellen von Architekturen für reaktive Systeme (UML, Statemate, Sequence Charts) • mehrjährige Erfahrung in der Implementierung von Systemen mit C / C++ und Assembler • gute Kenntnisse von Echtzeit und/oder Embedded Betriebssystemen (VxWorks, Windows CE, Embedded Linux, QNX) • gute Kenntnisse im Requirements Engineering ( Doors) • Erfahrungen mit der Integration von OEM-Standard-Software-Komponenten und Vector CAN-Komponenten, Software-Entwicklungsprozess zu verstehen (SPICE) • Freude an der direkten Zusammenarbeit mit den OEMs • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift Unser Angebot: Die Einbindung in ein hoch qualifiziertes Team. Moderne Arbeitsbedingungen in einem dynamischen, expandierenden und profitablen Unternehmen. Freiräume für Gestaltung und eigenverantwortliches Handeln. Flexible Arbeitszeiten und leistungsorientierte Gehaltsstrukturen. Sollten Sie jetzt noch zögern, rufen sie uns einfach an, wir beraten sie gerne, auch bei Ihrer Bewerbung. Für telefonische Information vorab steht Ihnen Frau Nadine Goldschmidt unter 071514877056 gerne zur Verfügung. Machen Sie jetzt den ersten Schritt: Überzeugen Sie uns mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung, dass Sie der/die Richtige sind. Bitte senden Sie Ihre Unterlagen ausschließlich via Email (inkl. frühestmöglichem Eintrittstermin und gewünschtem Jahresbruttogehalt) an unsere Personalabteilung zu Händen Frau Nadine Goldschmidt: nadine.goldschmidt@xpsnet.de Wir freuen uns auf Ihre Email-Bewerbung! Schriftliche Bewerbungen können wir leider nicht berücksichtigen.
XPSNET Xtended Professional Services e.K. Nadine Goldschmidt Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877056 Nadine.Goldschmidt@xpsnet.de http://www.xpsnet.de
 
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22.01.10 18:54

Software Ingenieur/-in Spezialgebiet Requirements Engineering - Raum Ettlingen

Mit modernsten Methoden und Technologien entwickelt XPSNET innovative Lösungen und liefert erstklassige Engineering- und IT-Dienstleistungen. Der Fokus liegt auf Branchen mit höchsten technologischen Ansprüchen. Kunden aus den TOP Ten der Wirtschaft zählen seit mehr als 8 Jahren auf XPSNET. Wir entwickeln die Zukunft! Im Raum Ettlingen suchen wir Sie ab sofort als Software Ingenieur/-in Spezialgebiet Requirements Engineering Ihre Herausforderung: Requirements Engineering für Hardware / Software & Mechanik für Fahrer-Informationssysteme. Maßgebliche Unterstützung bei der Definition und Strukturierung von Anforderungen. In der Angebots-/ Konzeptphase analysieren Sie Kundenanforderungen für Fahrzeugsysteme und führen Risiko- und Machbarkeitsbeurteilungen durch. Sie konzipieren in Zusammenarbeit mit den Entwicklungsabteilungen Fahrzeugsysteme und erstellen technische Spezifikationen. Sie sind dafür verantwortlich, dass während der Projektumsetzungsphase die vertraglich vereinbarten Anforderungen in der Entwicklung der Subsysteme berücksichtigt werden. Ausbildung: Hochschulabschluss (Elektrotechnik, Informatik, Nachrichtentechnik oder ähnlicher Studiengang) Fachliche Kompetenz: Mehjährige Erfahrung in der Hardware-Entwicklung von digitaler und analoger Elektronik (Mikroprozessoren, programmierbare Logik, Interface, Sensorik, Stromversorgungen) Kenntnisse von Embedded-Betriebssystemen und Programmiersprachen sowie breite Erfahrung in verschiedenen Anwendungsgebieten Kenntnis von Entwicklungsprozessen und deren praktischen Anwendung Kenntnisse von Qualitätssicherungssystemen wie CMMI, SPICE, IEC 61508 und ISO TS 16949 sind erwünscht sowie Praxiserfahrung im Change-Management sehr gute kommunikative Fähigkeiten verhandlungssicheres Deutsch und Englisch, Französisch von Vorteil Engagement, Flexibilität Wie bewerben? Wenn Sie einen nicht alltäglichen Job in einem dynamischen Umfeld suchen und gerne mit einem motivierten Team zusammen tätig sind – dann senden Sie uns bitte Ihre Bewerbungsunterlagen bitte nur per Email an Herrn Harald Köppe koeppe@xpsnet.de Sollten Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, zögern Sie bitte nicht, Herrn Köppe anzurufen. Sie erreichen Ihn von 9 -18 Uhr täglich unter: 071514877051 Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennen zu lernen!
XPSNET Xtended Professional Services e.K. Harald Köppe Account Management Somme Strasse 1 71384 Weinstadt Tel.: +49 (0)71514877051 koeppe@xpsnet.de http://www.xpsnet.de
 
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15.01.10 13:05

SW – Ingenieur (m/w) im Bereich HMI- Entwicklung

Zum nächst möglichen Zeitpunkt suchen wir Sie als SW – Ingenieur (m/w) im Bereich HMI- Entwicklung im Raum Nürnberg. Ihre neue Aufgabe… … bietet Ihnen die Möglichkeit, in die Welt der Fahrerassistenzsysteme einzutauchen und die Infotainment-Technologie von morgen mit zu entwickeln. Hierbei werden Sie Teil eines dynamischen und erfolgreichen Projektteams und übernehmen folgende Aufgaben: Sie entwickeln neue Human Machine Interfaces für Automotive-Infotainmentsysteme, hierzu gehört das Design und Implementierung. Ihre Persönlichkeit... ... besticht durch folgende Attribute: - Gute Kommunikationsfähigkeiten - Ergebnisorientierung und Engagement - Proaktivität und Lernbereitschaft - Fließende Deutsch- und Englischkenntnisse Ihre Erfahrungen… … aus vorangegangenen Tätigkeiten helfen Ihnen für einen gelungenen Einstieg: - abgeschlossenes Studium oder vergleichbare Ausbildung in Informatik, Elektrotechnik oder vergleichbaren Bereichen - Fundierte Kenntnisse und mehrjährige Erfahrung in C, maschinennaher Programmierung und Echtzeitsystemen - Zusätzlich sehr gute Java Kenntnisse ( OO/UML) - Erfahrung mit Navigationssystemen oder ähnlichen Assistenzsystemen - Erfahrungen in Entwicklungsprojekten der Automobilindustrie oder Raum- und Luftfahrt Sie möchten die Chance ergreifen und sich dieser Herausforderung stellen? Dann bewerben Sie sich bitte per Email bei Frau Nadine Goldschmidt nadine.goldschmidt@xpsnet.de Bitte senden Sie Ihrem Lebenslauf in einem Word-Format, vielen Dank! Bitte notieren Sie auch Ihre Gehaltsvorstellungen sowie Ihren frühest möglichen Einsatztermin. Freiberufliche Tätigkeit ist auch möglich! Wir freuen uns auf die erfolgreiche Zusammenarbeit!
XPSNET Xtended Professional Services e.K. Nadine Goldschmidt Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877056 Nadine.Goldschmidt@xpsnet.de http://www.xpsnet.de
 
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20.11.09 12:38

embedded Software-Entwickler/Automotive ( m/w) im Raum Stuttgart

Sie suchen DIE fachliche Herausforderung bei der Sie Ihre gesammelten Erfahrungen aus verschiedenen Entwicklungsprojekten gezielt einsetzen möchten? Sie wollten schon immer ein Entwicklungsprojekt unterstützen und alle Schritte von A bis Z live miterleben? Dann suchen wir genau Sie! Mit modernsten Methoden und Technologien entwickelt XPSNET innovative Lösungen und liefert erstklassige Engineering- und IT-Dienstleistungen. Der Fokus liegt auf Branchen mit höchsten technologischen Ansprüchen. Kunden aus den TOP Ten der deutschen Wirtschaft sind vertrauensvolle und langjährige Partner von XPSNET. Zusammen gestalten wir die Zukunft – Hochqualifiziert und mit echter Leidenschaft! Wir suchen Sie ab sofort als embedded Software-Entwickler/Automotive ( m/w) im Raum Stuttgart. Ihre neuen Aufgaben: SW-Entwicklung von Steuergeräten im Bereich Fahrerassistenzsysteme Requirements Spezifikation mit DOORS Design (UML) und Implementierung von Anwendungsspezifischen Komponenten (Misra C, eigene Namenskonventionen) / Änderung der bestehenden Software-Module Fehlermanagement/ Changemanagement mittels Serena Dimensions Konzeption von Software-Architekturen Das bringen Sie mit: - Abschluss Dipl. Ing. Informatik oder Elektrotechnik - Erfahrung in der Modellierung von SW-Designs mit UML - mind. 3 Jahre Erfahrung in der embedded C Entwicklung im Automotive Umfeld - Erfahrung mit Coding Rules (Misra C) und Performance Analysen (QA-C und Polyspace) - Bus-System (CAN) Erfahrung und Kenntnisse von Diagnose-Protokollen - praktische Erfahrung mit CANoe und CANalyzer, DOORS, Serena Dimensions - must: Erfahrungen mit dem 32 Bit µC (Ideal MPC) - sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich noch heute! Senden Sie hierfür Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, ausführlicher Lebenslauf, relevante Arbeitszeugnisse) an unsere Personalabteilung zu Händen von Frau Nadine Goldschmidt: nadine.goldschmidt@xpsnet.de Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennen zu lernen.
XPSNET Xtended Professional Services e.K. Nadine Goldschmidt Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877056
 
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20.11.09 12:37

32 Bit µC Software-Entwickler/Automotive ( m/w) Raum Stuttgart

Sie suchen DIE fachliche Herausforderung bei der Sie Ihre gesammelten Erfahrungen aus verschiedenen Entwicklungsprojekten gezielt einsetzen möchten? Sie wollten schon immer ein Entwicklungsprojekt unterstützen und alle Schritte von A bis Z live miterleben? Dann suchen wir genau Sie! Mit modernsten Methoden und Technologien entwickelt XPSNET innovative Lösungen und liefert erstklassige Engineering- und IT-Dienstleistungen. Der Fokus liegt auf Branchen mit höchsten technologischen Ansprüchen. Kunden aus den TOP Ten der deutschen Wirtschaft sind vertrauensvolle und langjährige Partner von XPSNET. Zusammen gestalten wir die Zukunft – Hochqualifiziert und mit echter Leidenschaft! Ab sofort suchen wir Sie als 32 Bit µC Software-Entwickler/Automotive ( m/w) Raum Stuttgart Ihre neuen Aufgaben: SW-Entwicklung von Steuergeräten im Bereich Fahrerassistenzsysteme Design (UML) und Implementierung von Anwendungsspezifischen Komponenten (Misra C, eigene Namenskonventionen) / Änderung der bestehenden Software-Module Entwicklung nach Autosar Das bringen Sie mit: - Abschluss als Dipl. Ing. Informatik oder Elektrotechnik - Erfahrung in der Modellierung von SW-Designs mit UML - mind. 3 Jahre Erfahrung in der embedded C Entwicklung im Automotive Umfeld - Erfahrung mit Coding Rules (Misra C) und Performance Analysen (QA-C und Polyspace) - Bus-System (CAN) Erfahrung und Kenntnisse von Diagnose-Protokollen - praktische Erfahrung mit CANoe und CANalyzer - must: sehr gute AUTOSAR Kenntnisse, sowie FlexRay, 32 Bit µC - sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse Wie bewerben Sie sich? Bitte senden Sie Ihre Unterlagen per Email an unsere Personalabteilung zu Händen von Frau Nadine Goldschmidt. Bitte vergessen Sie nicht die Angaben zu Ihrem frühesten Eintrittstermin und Ihren Gehaltsvorstellungen. nadine.goldschmidt@xpsnet.de Wir freuen uns darauf Sie persönlich kennen zu lernen!
XPSNET Xtended Professional Services e.K. Nadine Goldschmidt Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877056 nadine.goldschmidt@xpsnet.de http://www.xpsnet
 
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20.11.09 12:36

AUTOSAR Software-Entwickler/Automotive ( m/w) Raum Stuttgart

Sie suchen DIE fachliche Herausforderung bei der Sie Ihre gesammelten Erfahrungen aus verschiedenen Entwicklungsprojekten gezielt einsetzen möchten? Sie wollten schon immer ein Entwicklungsprojekt unterstützen und alle Schritte von A bis Z live miterleben? Dann suchen wir genau Sie! Mit modernsten Methoden und Technologien entwickelt XPSNET innovative Lösungen und liefert erstklassige Engineering- und IT-Dienstleistungen. Der Fokus liegt auf Branchen mit höchsten technologischen Ansprüchen. Kunden aus den TOP Ten der deutschen Wirtschaft sind vertrauensvolle und langjährige Partner von XPSNET. Zusammen gestalten wir die Zukunft – Hochqualifiziert und mit echter Leidenschaft! Wir suchen Sie ab sofort als AUTOSAR Software-Entwickler/Automotive ( m/w) Raum Stuttgart Ihre neuen Aufgaben: SW-Entwicklung von Steuergeräten im Bereich Fahrerassistenzsysteme Design (UML) und Implementierung von Anwendungsspezifischen Komponenten (Misra C, eigene Namenskonventionen) / Änderung der bestehenden Software-Module. Entwicklung nach AUTOSAR. Das bringen Sie mit: - Abschluss als Dipl. Ing. Informatik oder Elektrotechnik - Erfahrung in der Modellierung von SW-Designs mit UML - mind. 3 Jahre Erfahrung in der embedded C Entwicklung im Automotive Umfeld - Erfahrung mit Coding Rules (Misra C) und Performance Analysen (QA-C und Polyspace) - Bus-System (CAN) Erfahrung und Kenntnisse von Diagnose-Protokollen - praktische Erfahrung mit CANoe und CANalyzer - must: sehr gute AUTOSAR Kenntnisse, sowie FlexRay, 32 Bit µC - sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich noch heute! Senden Sie hierfür Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, ausführlicher Lebenslauf, relevante Arbeitszeugnisse) an unsere Personalabteilung zu Händen von Frau Nadine Goldschmidt: nadine.goldschmidt@xpsnet.de Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennen zu lernen.
XPSNET Xtended Professional Services e.K. Nadine Goldschmidt Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877056 nadine.goldschmidt@xpsnet.de http://www.xpsnet.
 
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20.11.09 12:35

C++/C# Entwickler/Automotive ( m/w) Raum Stuttgart

Sie suchen DIE fachliche Herausforderung bei der Sie Ihre gesammelten Erfahrungen aus verschiedenen Entwicklungsprojekten gezielt einsetzen möchten? Sie wollten schon immer ein Entwicklungsprojekt unterstützen und alle Schritte von A bis Z live miterleben? Dann suchen wir genau Sie! Mit modernsten Methoden und Technologien entwickelt XPSNET innovative Lösungen und liefert erstklassige Engineering- und IT-Dienstleistungen. Der Fokus liegt auf Branchen mit höchsten technologischen Ansprüchen. Kunden aus den TOP Ten der deutschen Wirtschaft sind vertrauensvolle und langjährige Partner von XPSNET. Zusammen gestalten wir die Zukunft – Hochqualifiziert und mit echter Leidenschaft! Ab sofort suchen wir Sie als C++/C# Entwickler/Automotive ( m/w) Raum Stuttgart Ihre neuen Aufgaben: SW-Entwicklung von Steuergeräten im Bereich Fahrerassistenzsysteme Design (UML) und Implementierung von Anwendungsspezifischen Komponenten (Misra C, eigene Namenskonventionen, sowie C++ und C#) / Änderung der bestehenden Software-Module Das bringen Sie mit: - Abschluss als Dipl. Ing. Informatik oder Elektrotechnik - Erfahrung in der Modellierung von SW-Designs mit UML - mind. 3 Jahre Erfahrung in der embedded C Entwicklung im Automotive Umfeld - zusätzlich gute C++ und C# Kenntnisse - Erfahrung mit Coding Rules (Misra C) und Performance Analysen (QA-C und Polyspace) - Bus-System (CAN) Erfahrung und Kenntnisse von Diagnose-Protokollen, sowie Integration - praktische Erfahrung mit CANoe und CANalyzer, zusätzlich FNOS, KPIT (CGS) - sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse Wie bewerben Sie sich? Bitte senden Sie Ihre Unterlagen per Email an unsere Personalabteilung zu Händen von Frau Nadine Goldschmidt. Bitte vergessen Sie nicht die Angaben zu Ihrem frühesten Eintrittstermin und Ihren Gehaltsvorstellungen. nadine.goldschmidt@xpsnet.de Wir freuen uns darauf Sie persönlich kennen zu lernen!
XPSNET Xtended Professional Services e.K. Nadine Goldschmidt Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877056 nadine.goldschmidt@xpsnet.de http://www.xpsnet
 
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20.11.09 12:33

Embedded Testmanager/Automotive ( m/w) im Raum Stuttgart

Sie suchen DIE fachliche Herausforderung bei der Sie Ihre gesammelten Erfahrungen aus verschiedenen Entwicklungsprojekten gezielt einsetzen möchten? Sie wollten schon immer ein Entwicklungsprojekt unterstützen und alle Schritte von A bis Z live miterleben? Dann suchen wir genau Sie! Mit modernsten Methoden und Technologien entwickelt XPSNET innovative Lösungen und liefert erstklassige Engineering- und IT-Dienstleistungen. Der Fokus liegt auf Branchen mit höchsten technologischen Ansprüchen. Kunden aus den TOP Ten der deutschen Wirtschaft sind vertrauensvolle und langjährige Partner von XPSNET. Zusammen gestalten wir die Zukunft – Hochqualifiziert und mit echter Leidenschaft! Wir suchen Sie ab sofort als Embedded Testmanager/Automotive ( m/w) im Raum Stuttgart. Ihre neuen Aufgaben: - Verantwortung und Durchführen von Systemtests - Schnittstellenfunktion zwischen Testteam und Entwicklungsleiter - Führung des Testteams, tägliche Analysen der Testergebnisse und Konzeption der Tests - Systemmodifikation je nach Testergebnis und vor Tests entsprechende Anpassung - Wöchentliches Reporting über Projektfortschritt, Dokumentation und Auswertungen - Erweitern und Erstellen neuer Test-Richtlinien und betreffender Dokumente (CAN-Datenbank, Trouble-shooting- oder Systemdokumente) Das bringen Sie mit: - Möglichst abgeschlossenes Studium im Bereich Mechatronik, Elektrotechnik, Maschinenbau oder vergleichbares - Gute Kenntnisse Fahrerassistenzsysteme und deren Komponenten und Subsystemen (Radar, Kamera, Ultraschall, etc.) - Erfahrungen in automobilen Entwicklungsprojekten mit Schwerpunkt Konstruktion, Algorithmen, Testfahrten, etc. - Erste Erfahrung in der Führung und Anleitung eines Teams - Gute Kenntnisse in der embedded Entwicklung, Steuergeräte und Mikrocontroller, etc. - Sehr gute Kenntnisse mit diversen bus-Systemen (CAN, LIN, MOST) - Kenntnisse mit CANalyzer - Sehr gute MS Office Kenntnisse - Sehr gute Deutschkenntnisse, gutes Englisch von Vorteil Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich noch heute! Senden Sie hierfür Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, ausführlicher Lebenslauf, relevante Arbeitszeugnisse) an unsere Personalabteilung zu Händen von Frau Alexandra Kramer: alexandra.kramer@xpsnet.de Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennen zu lernen.
XPSNET Xtended Professional Services e.K. Alexandra Kramer Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877055 alexandra.kramer@xpsnet.de http://www.xpsnet.de
 
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16.10.09 14:03

C++ Entwickler Fahrerassistenzsysteme (m/w) - Raum Nürnberg

Zum nächst möglichen Zeitpunkt suchen wir zur Festanstellung eine(n) C++ Entwickler Fahrerassistenzsysteme (m/w) im Raum Nürnberg. Wir sind XPSNET... … und liefern seit mehr als fünf Jahren kompetente und hochwertige Engineering- und IT-Dienstleistungen. Unsere Kunden sind erfolgreiche und wirtschaftlich etablierte Unternehmen mit hohem technischem Anspruch. Zu unseren Mitarbeitern pflegen wir ein partnerschaftliches und vertrauensvolles Arbeitsverhältnis. Zusammen sind wir immer einen Schritt voraus und entwickeln in einem hochqualifizierten Team zukunftsweisende Technologien – mit viel Engagement und echter Leidenschaft. Werden Sie Teil einer seit über 7 Jahren bestehenden Erfolgsgeschichte und fördern Sie Ihre Talente! Ihre neue Aufgabe… … bietet Ihnen die Möglichkeit, in die Welt der Fahrerassistenzsysteme einzutauchen und die Navigations-Technologie von morgen mit zu entwickeln. Hierbei werden Sie Teil eines dynamischen und erfolgreichen Projektteams und übernehmen folgende Aufgaben: Sie entwickeln einen künstlichen Horizont als Basis einer neuen Navigationsapplikation zusammen mit anderen Mitarbeitern bis zur Serienreife. Präzise Daten werden mit effizienten mathematischen Modellen ausgewertet, um im Voraus Kurven und andere Streckendaten zu berücksichtigen. Ihre Persönlichkeit... ... besticht durch folgende Attribute: - Gute Kommunikationsfähigkeiten - Ergebnisorientierung und Engagement - Proaktivität und Lernbereitschaft - Fließende Deutsch- und Englischkenntnisse Ihre Erfahrungen… … aus vorangegangenen Tätigkeiten helfen Ihnen für einen gelungenen Einstieg: - Hochschulabschluss in den Fächern Mathematik oder Informatik - Sehr gute C++ Kenntnisse - Erfahrung mit Navigationssystemen oder ähnlichen Assistenzsystemen - Erfahrungen in Entwicklungsprojekten der Automobilindustrie oder Raum- und Luftfahrt - Kenntnisse der folgende mathematischen Konzepte wünschenswert: Splines, Bezierkurven, Klothoiden Sie möchten die Chance ergreifen und möchten sich dieser Herausforderung stellen? Dann bewerben Sie sich bitte per Email in unserer Personalabteilung zu Händen von Frau Alexandra Kramer: alexandra.kramer@xpsnet.de Bitte beachten Sie, dass schriftliche Bewerbungen nicht berücksichtigt oder bearbeitet werden können! Sie sind noch unsicher oder haben Fragen? Frau Kramer steht Ihnen gern Rede und Antwort. Bewerbungsschluss ist Dienstag, 20.10.2009 um 12:00Uhr. Wir freuen uns darauf Sie persönlich kennen zu lernen!
XPSNET Xtended Professional Services e.K. Alexandra Kramer Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Tel.: + 49 (0)71514877055 alexandra.kramer@xpsnet.de http://www.xpsnet.de
 
Standard-Firmeneintrag
04319    Leipzig

TiProNet - GPS-Ortungssysteme

GPS-Ortungssysteme, Satelliten-Tracker und GPS-Tracker. Wir orten alles und jeden - Sie verfolgen die Route über unsere Onlineportal.
TiProNet bietet Ihnen nicht nur Satelliten-Tracker, GPS-Tracker, Fahrzeugkameras und Satellitentelefone zu möglichsten faieren Konditionen an, sondern versucht Sie auch mit interessanten Neuigkeiten aus der Telematik-Branche zu versorgen. So können Sie Ihre komplette Fahrzeuglogistik über Systeme von uns abwickeln. Die TrackerBox ermöglicht eine ständige Überwachung, bequem vom PC aus. Mit Hilfe unserer Autokameras, sind Ihre Fahrer nie wieder alleine unterwegs. Sie können Unfälle und besondere Vorkommnisse dokumentieren. Per Globalstar Satellitentelefon sind Sie überall erreichbar und auch dies zu kostengünstigen Preisen! Region: Sachsen http:// www.tipronet.net/ Ort: Leipzig Straße: Engelsdorfer Straße 396 Tel.: +4934139285010 Fax: +4934139285019 E-Mail: sturm@tipronet.net
 
Standard-Firmeneintrag
89250    Senden

Perfect-Fleet-24

Fuhrpark- und Schadensmanagement und Controlling
Fuhrpark- und Schadensmanagement und Controlling Wir analysieren Ihren Fuhrpark. Wir verwalten Ihre Fahrzeuge und gesetzliche Fristen. Wir managen die Kosten. Wir managen Ihre Unfallschäden. Wir schulen Ihre Fahrer. Nutzen Sie unsere 25 jährige Erfahrung am Fahrzeugmarkt und als Sachverständiger. Wir arbeiten in bundesweiten Städten: Hamburg, München, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, Karlsruhe ... Region: Bayern http:// www.perfect-fleet-24.de Ort: Senden Straße: Dorfstr. 35c Tel.: 073079274666 Fax: E-Mail: info@perfect-fleet-24.de
 
Standard-Firmeneintrag
4863    Seewalchen

Software-Management GmbH(MobileServices.at)

Wir bieten: GPS Fahrtbuch, GPS Aussendienst, Fahrzeugortung, tracking, Diebstahlsicherung, Spurüberwachung, Kostenoptimierung, Disposition
Nutzen Sie die neuen mobilen Möglichleiten zur Optimierung Ihrer Firmenfahrzuge, zunm Flottenmanagent und vielen mehr. Wir können Sie mit unserem Spitzenteam beraten. Viele Kunden können das für uns belegen! Mehr Infos auf http://www.mobile-gps-world.com. Produkte die Ihnen das tägliche Geschäftsleben erleichtern werden Sie begeistern. Bei einem Fahrzeug spart man durch unsere Geräte ca. 25% der km ein. Haben Sie das schon mal auch die Fahr- und Beifahrer-Stundensätze umgerechnet? Es gibt noch viel mehr Optimierungsmöglichkeiten! Region: Österreich http:// www.mobileservices.at Ort: Seewalchen Straße: Kirchenplatz 1 Tel.: +43766222344 Fax: +4376622234430 E-Mail: info@mobileservices.at
 
Standard-Firmeneintrag
61440    Oberursel

Aladin

Wir sind eine Familienunternehmen für Taxi & Mietwagen
Wir führen Flughafentransfere durch und machen auch Krankenfahrten. Wir haben mit allen Krankenkassen Verträge und fahren auch gelegentlich für Hochzeiten. Wir haben nur erfahrene und gut ausgebieldete Fahrer. Wir besitzen 2 Mercedes, 1 BMW, 1 Audi Kombi und 2 Busse. Alles schicke Autos mit Vollaustatung Informationen zu unseren Preisen finden Sie auf unserer Website. Vielen Dank Region: Hessen http:// www.aladin-service.de Ort: Oberursel Straße: Bommersheimerstrasse Tel.: 0617159667 Fax: 06171635775 E-Mail: aladinaksoy@t-online.de
 
Termin / Veranstaltung
30.01.10 -
31.01.10
MOTORRAD SHOW Oldenburg, Germany
  Mit der 14. Oldenburger Motorradmesse bieten wir dem zweiradbegeistertem Publikum wieder den optimalen Anlass für einen erlebnisreichen Informationsausflug. Läuten Sie den Saisonstart auf der MOTORRAD SHOW ein. Reisen Sie mit Ihrem Motorrad an, wenn es das Wetter zulässt. Treffen Sie Gleichgesinnte und verabreden Sie sich mit Freunden auf der Messe! Kommunikative Plattform für Zweiradfahrer zur Informationsabfrage, zum Fachsimpeln, zum Gedankenaustausch. Produkte zum Anfassen und Ausprobieren. Hier findet jeder „Biker“ die Dinge, die sein Herz begehrt! Angefangen über Pins, Patches, Bekleidung bis hin zu technischer Ausstattung, Ersatz- und Tuningteilen u.v.m.  
 
Termin / Veranstaltung
11.09.10 -
12.09.10
TECHNORAMA Hildesheim, Germany
  Fühlen Sie sich zurückversetzt in Zeiten, als Rennen noch wirkliche Rennen waren... Parallel zum Oldtimermarkt, finden dieses Jahr zum vierten Mal die Hildesheimer Oldtimer-Vergleichsläufe statt. Extra hierfür wird die Start- und Landebahn des Flugplatzgeländes erneut zu einem 2,7 km langen Rundkurs umgebaut. In herrlicher Natur gelegen, wird es wieder eine Event- und Sponsorenmeile sowie ein Fahrerlager geben. In Hildesheim traf und trifft sich alles, was Rang und Namen im historischen Motorsport hat. Für weitere Infos zur DHM  
 
Termin / Veranstaltung
04.06.11 -
09.06.11
Autosalon Brno 2011 Brno, Czech Republic
  Einer der wenigen Standorte überhaupt und der einzige in Mitteleuropa, den die Automobilhersteller für das Jahr 2011 in die Liste der von ihrer Vereinigung O.I.C.A. unterstützten Veranstaltungen aufgenommen haben. Der AUTOSALON Brno 2011 ist für Autofahrer das bedeutendste Gesellschaftsevent der kommenden Saison und steht traditionell im Mittelpunkt des Medieninteresses.  
 
Branchennachricht
17.05.09

Alarmierender TÜV-Test - Defekte Stoßdämpfer: große Unfallgefahr in der Kurve

Mit defekten Stoßdämpfern verlieren die Räder leicht ihren Halt in der Kurve, und es kann schnell ein Unfall passieren. Plötzlich kommt das Auto ins Schleudern und rutscht von der Straße. Der Autofahrer wird überrascht und reagiert kaum noch richtig. Das haben Fahrtests des TÜV nachgewiesen. Intakte Stoßdämpfer bringen den Wagen dagegen sicher durch die Kurve, selbst dann, wenn sie einmal zu schnell angesteuert wird. Bei mangelhaften, müden Dämpfern kann der Bodenkontakt abreißen, sodass sich die kurveninneren Räder kurzzeitig in der Luft befinden, denn abgenutzte Stoßdämpfer schaffen es einfach nicht mehr, das Rad auf der Straße zu halten. Dann besteht höchste Gefahr, die Kontrolle über den Wagen zu verlieren. Weist die Fahrbahn Unebenheiten im Belag auf oder hat sie Löcher, steigt diese Gefahr extrem an, weil die Räder mit schlechten Stoßdämpfern noch leichter abheben. Jetzt ist zudem das ESP machtlos. Auch in anderen Notsituationen können Dämpfer mit voller Leistung mögliches Unheil vermeiden. Beim Ausweichen übertragen sie höhere Seitenkräfte und sorgen dafür, dass der PKW den Lenkbefehlen gehorcht. Stoßdämpfer sollten daher regelmäßig in der Werkstatt überprüft werden, und sei es auch nur kurz per Sichtprüfung, raten Fachleute immer wieder. „Am besten lässt der Autofahrer bei einem notwendigen Wechsel dann Gasdruck-Stoßdämpfer einbauen, denn die bieten den stärksten Griff“, empfiehlt Experte Hans-Jürgen Link vom Hersteller KYB. „Außerdem wird der Wagen spürbar komfortabler. So hat der Fahrer einen echten, wirkungsvollen Doppelnutzen.“ KYB Europe GmbH Tel.: 02151931430 Fax: 021519314340 info@kyb-europe.com www.kyb-europe.com Kimplerstraße 336 47807 Krefeld Dr. Falk Köhler PR Tel.: +49 (0)4054731212 Fax: +49 (0)4054731222 Dr.Falk.Koehler@Dr-Falk-Koehler.de www.Dr-Falk-Koehler.de Ödenweg 59 22397 Hamburg Germany
 
Branchennachricht
12.01.09

Senioren am Steuer – Gefahr für den Straßenverkehr, begehrte Käuferschicht oder Autofahrer mit mehr Erfahrung?

Der demografische Wandel hat auch Folgen für den Straßenverkehr. Jetzt altert die erste Generation, in der fast alle einen Führerschein besitzen. Wenn Senioren hinter dem Steuer sitzen, müssen sie oft mit Vorurteilen kämpfen. Dabei stellt die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) http://www.bast.de in Bergisch-Gladbach, die sich mit dem Thema beschäftigt hat, fest: „Insgesamt gilt, dass sowohl die vorliegenden Untersuchungsergebnisse als auch die Zahlen der amtlichen Statistik bislang kein bedrohlich steigendes Verkehrsrisiko mit zunehmendem Alter aufweisen.“ Typische Fehlleistungen der älteren Generation sind laut BASt Vorfahrtsfehler und Rotlichtmissachtungen. Zudem können ältere Menschen in der Regel schlechter sehen, sind körperlich nicht mehr so beweglich und reagieren langsamer als jüngere Autofahrer. Dies kompensieren sie jedoch häufig durch eine größere Fahrpraxis und –erfahrung. Außerdem fahre mancher Senior nicht mehr in der Dunkelheit, andere umfahren stressige Verkehrsknotenpunkte, so die Westdeutsche Zeitung (WZ) http://wz-newsline.de. Schließlich sei die Mobilität nicht selten auch die einzige Möglichkeit, noch am Leben außerhalb teilzunehmen. So habe eine Studie in den USA ergeben, dass das Risiko, im Alter dauerhaft betreut werden zu müssen, für Menschen, die seit mindestens sechs Monaten nicht mehr Auto gefahren sind, fünfmal so hoch ist wie bei aktiven Fahrern. Und auch wirtschaftliche Gründe sprechen dafür, die ältere Generation weiter ans Steuer zu lassen. „Mobilität bedeutet für ältere Menschen nicht nur persönliche Aktivität und soziale Zugehörigkeit. Moderne Technik kann den demografischen Wandel überdies sinnvoll gestalten. Zu nennen sind beispielsweise Assistenzsysteme wie Parksensoren, Navigationsgeräte oder Kollisionswarner. Die Automobilindustrie muss ein starkes Interesse daran haben, die immer größer werdende Zielgruppe der Älteren anzusprechen. Bis vor kurzem wurde diese Klientel von vielen Wirtschaftsunternehmen sträflich vernachlässigt. Doch mangelnde Kundenkenntnis wird vom Käufer abgestraft“, sagt Autoexperte Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de. Glücklicherweise sei die Generation 50 plus kaufkräftig. Während eine junge Familie beim Kauf eines Autos mehr auf den Preis achten müsse, seien ältere Menschen bereit, für mehr Komfort, mehr Sicherheit und eine benutzerfreundlichere Bedienung auch mehr zu bezahlen. „Und beim Kauf eines Autos legt diese Kundengruppe Wert auf einen besonders guten Service im Autohaus. Durch die persönliche Ansprache und eine gute Beratung - also durch optimalen Service - kann ein guter Verkäufer diese Kunden langfristig an das eigene Haus und die eigene Marke binden. Selbstverständlich muss das Design eines Fahrzeugs, das für ältere Fahrer optimiert worden ist, genauso schick und modern sein wie bei anderen Autos“, so der ICC-Chef.
 
Branchennachricht
29.09.08

Mobiler Alleskönner für Logistik-Profis Eine Messeneuheit verknüpft GPS-Geolokalisierung mit Fahrer- und Projektdaten

FLIP TECHNOLOGY stellt auf der AUTOMECHANIKA 2008 das System EUROPILOTE REAL TIME vor, ein Managementsystem für den Gütertransport auf der Straße. Es umfasst die GPRS-Endgeräte mit einer Managementsoftware. Über die Terminals können alle Daten und Berichte über die Fahrten von LKW und Nutzfahrzeugen in Echtzeit abgerufen werden. Dank der Erkennung der Fahrzeugbewegungen braucht das System keine Festinstallation. Wie ein handelsübliches Navigationsgerät wird es einfach mit einem Saugnapf an der Windschutzscheibe befestigt und an den Zigarettenanzünder angeschlossen. Es ist ein ideales Instrument, um die Einhaltung der rechtlichen Vorschriften zu überprüfen, und erfasst genau wie ein Fahrtenschreiber die Fahrt- und Ruhezeiten. Dabei wird sekundengenau erfasst, so dass die Fahrtzeiten exakt verfolgt werden können. Über die GPS-Funktion können die Lieferadressen und –uhrzeiten entweder automatisch oder manuell gespeichert werden. Als Fahrhilfe assistiert die Produktneuheit bei der Planung der Fahrt-, Arbeits- und Ruhezeiten. Fünfzehn Minuten vor Überschreitung der erlaubten Fahrtzeit gibt es eine Warnmeldung. Sobald ein Verstoß registriert wird, ertönt ein Alarmsignal. Auf Knopfdruck kann der Fahrer jederzeit den jeweiligen Stand abrufen. Grundlage hierfür sind die europäischen Vorschriften für LKW-Fahrten. Durch die internationale Geolokalisierung können Touren optimiert werden, denn die Orte, an denen der Fahrer vorbeikommt, und die Wegstrecke werden direkt auf einer Karte angezeigt. Das System erleichtert somit das Transportmanagement erheblich, denn der Lieferstatus und die aktuelle Aktivität kann unmittelbar angezeigt werden. Bei Verspätungen oder Vorfällen jeder Art werden Warnmeldungen ausgegeben, und zur Nachverfolgung können Hauptindikatoren gesetzt werden. Alle Daten sind in Sekundenschnelle zur Ansicht verfügbar. Über die verschiedenen, durch Farben und Reiter kenntlich gemachten Optionen können alle Beteiligten lokal oder über Internet den Status austauschen, die von den Fahrern gesendeten Berichte abrufen und das gesamte Projekt verfolgen. Das Unternehmen FLIP TECHNOLOGY präsentiert sich vom 16. bis 21.September 2008 auf der AUTOMECHANIKA in Halle 3.0, Stand F65B. Flip Technology ist auf der Suche nach Vertriebsmitarbeitern in mehreren Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website www.flip-elec.fr. Hintergrund: Das im Jahre 1982 gegründete und seit 1999 an der Pariser Börse gehandelte Unternehmen FLIP TECHNOLOGY aus Frankreich ist Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Fahrzeuginstrumenten und Bordelektronik, den Austausch und die Standard-Ersatzteilausrüstung an Kontroll- und Sicherheitslösungen für LKW (Zähler, Fahrtenschreiber, Abregelungssysteme, Geschwindigkeitsbegrenzer). Zur Kontrolle der Geräte verfügt das Unternehmen über ein metrologisches Labor. Zudem wird der Bereich Weiterbildung stark ausgebaut. Kontakt: FLIP TECHNOLOGY Antoine Leyendecker, Exportleiter 45 allée du Mens F-69100 Villeurbanne Tel: +33472045050 Email: a.leyendecker@flip-elec.fr Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 E-Mail: n.daube@fizit.de Web: www.fizit.de
 
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19.06.08

Deutschlands Motorsport-Fans blicken nach Dresden

Der Start Europas größter Amateurrallye, der Rallye Dresden-Breslau, wird begleitet von einem der erfolgreichsten deutschen Rennfahrer und zweifachen Rallye-Weltmeister Walter Röhrl. Der Veranstalter wartet mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm auf. Am 28. und 29.06.2008 steht alles unter einem Motto: Motorsport-Zirkus pur! Es ist die 14. Rallye Dresden-Breslau, die am 28./29.06. startet. Mittlerweile hat sich diese Amateur-Rallye zur anspruchsvollsten in Europa etabliert. Und auch weil die Rallye Paris-Dakar 2008 abgesagt wurde, wird die Dresden-Breslau der diesjährige Höhepunkt für viele Fahrer. Der Konvoi der Rallye Dresden-Breslau wird sich am Sonntag auf die erste Etappe Richtung Tropical Island begeben. Etwa 65 Motorräder und Quad, 90 Geländewagen und 45 Renn-Lkw aus ganz Europa nehmen jedes Jahr teil. Im Gefolge des Trosses: Zirka 1000 Serviceleute und Fachpresse aus elf Ländern. Insgesamt liegen etwa 1200 Wertungskilometer in sechs Etappen vor den Fahrern - die Siegesetappe endet am 05.07. nahe Breslau. Der Weg ist ein beschwerlicher: das Gelände schwierig, Passagen mal matschig, mal sandig, Wassergräben und Hohlwege, Mondlandschaften und steile Kuppen - was zählt sind hier bei Weitem nicht nur die Fahrkünste. Umrahmt wird diese Rallye in diesem Jahr von einem gewaltigen Offroad-Event. Rallye-Neulinge können auf dem Original-Parcours der Dresden-Breslau erste Fahrversuche in ihrem eigenen Geländewagen unternehmen, und mehrere Automobilhersteller bieten Probefahrten mit Testfahrzeugen an. Für die Junioren steht ein besonderes Highlight auf dem Programm: Sie können auf einer separaten Teststrecke auf Quad- und ATV-Geräten Offroad-Feeling live erleben. Erlebnisreich und informativ bleibt das Festival auch für Zuschauer: Im angrenzenden Areal des Dresdner Messegeländes präsentieren Autozubehör- und Fahrzeughändler ihre neuesten Produkte. Beim Quartermile-Rennen auf einer 400 Meter langen Schotterpiste wird am Samstagabend bei packenden Zweikämpfen im k.o.-System mitgefiebert. Zentraler Treffpunkt des Events ist das große Festzelt, in dem Rallye-Videos präsentiert werden, Workshops zum Thema Fernreisen sowie Fachvorträge zu Navigation und Sicherheit stattfinden. Dort wird am Samstagabend auch die große Rallye-Party steigen. Absoluter Höhepunkt am Samstag wird der Wettbewerbs-Prolog der Rallye Dresden-Breslau sein, bei dem über 200 Motorräder, Quads, Geländewagen und Lkw aus 10 Ländern über die 1,8 Kilometer lange, spektakuläre Strecke donnern und um die Startplatzierungen kämpfen. Anschließend startet der 2. Lauf der German Off Road Masters. Am Sonntag wird es parallel zum Start der Dresden-Breslau von der historischen Augustusbrücke um 11 Uhr auf dem Ausstellergelände zusätzlich zum Angebot der Rallyestrecken-Nutzung Stunt-Shows zu bestaunen geben. Der Veranstalter erwartet 20.000 Besucher zum Off-Road-Festival 2008 in Dresden. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, gesonderte Angebote wie das Befahren des Rallye-Parcours sind gegen einen Betrag von 25 Euro zu nutzen. PRESSEMELDUNG ZUM START DER 14. RALLYE DRESDEN-BRESLAU --------------------------------------------------------------------------------------- Breitengrad Sport- und Werbegesellschaft mbH Geschäftsführung Klaus Leihener www.breitengrad.com i. A. Friedrich O’ Murnain, PR, Tel. 08960821222 ; E-mail presse@breitengrad.com Seiten: 3 Dresden, den 09.06.2008 Ein Mega-Wochenende für Off Road Fans Start Europas größter Amateur-Rallye Dresden-Breslau in Dresden mit OFF ROAD Mega-Festival auf der Messe Dresden, 28. / 29. Juni 2008 Deutschlands Motorsportfans blicken nach Dresden: Dort wird am 28. und 29. Juni die 14. Rallye Dresden-Breslau mit großem Rahmenprogramm starten. Den Start der 14. Rallye Dresden-Breslau, Europas bedeutendster Amateur-Rallye, am 28. und 29. Juni in Dresden wird ein gewaltiges Offroad-Event umrahmen. Zwei Tage Motorsport-Zirkus pur – Das OFF ROAD-Festival 2008 auf dem Messegelände Dresden! Bereits jetzt ist klar: Es wird das Mega-Event des Jahres. Programm Freitag, den 27. Juni 2008: Aussteller haben die Möglichkeit, VIP-Kunden exklusiv auf dem knapp 2 km langen Rallye-Parcours direkt am Messegelände fahren zu lassen. Samstag, den 28. Juni 2008: Die Teilnehmer der Rallye Dresden-Breslau, Europas führender Amateur-Rallye, kämpfen knallhart um die Startplatzierungen. Ein vergleichbares Renn-Spektakel hat es in Deutschland bisher noch nicht gegeben. Anschließend findet der 2. Lauf der GORM - German Off Road Masters - statt. Um 22 Uhr treten bei der Hella SpeedNight, einem 1/4-Meile-Rennen, bei Flutlicht auf Schotter Rennfahrzeuge im knallharten K.O.-System gegeneinander an. Ab 22 Uhr 45 feiert OFF ROAD sein 30-jähriges Jubiläum mit Feuerwerk, Freibier, Live-Musik und einem spektakulären Lagerfeuer. Sonntag, den 29. Juni 2008: Die Besucher können mit ihrem eigenen Geländewagen den Wettbewerbs-Parcours befahren und erhalten dafür eine Urkunde. Aussteller haben ebenfalls die Möglichkeit, interessierten Kunden Ihre Fahrzeuge im Gelände vorzustellen. Wobei je nach Fahrzeugtyp unterschiedliche Geländeabschnitte zur Verfügung stehen. So können auch SUV-Fahrzeuge den Parcours befahren, ohne Schäden zu riskieren. Unsere geprüften Instruktoren helfen Ihnen gerne bei der geeigneten Streckenwahl am Aufbautag (Donnerstag, 26. Juni). In den Pausen werden mehrere Stuntshows u.a. von Honda Motorrad, Polaris Quad, Borossi Buggy, Mercedes Paris-Dakar-G etc. gezeigt. Parallel findet ab 11 Uhr auf der nahegelegenen historischen Augustusbrücke der Showstart der Rallye Dresden-Breslau-Teilnehmer nach der am Vortag festgelegten Startplatzierung statt. Die Besucher haben im Anschluss an die Veranstaltung an mehreren öffentlichen Großbildflächen in Dresden sowie im Tropical Island Gelegenheit, das Endspiel der Fußball-Europameisterschaft anzusehen. Im Tropical Island werden sich die Teilnehmer der Rallye Dresden- Breslau ebenfalls das Endspiel ansehen, nachdem sie im nahegelegenen Militärgelände eine Sonderprüfung absolviert haben. Die GORM - German Off Road Masters - veranstaltet dort seine Siegesfeier. Konzept Das Veranstaltungskonzept kommt extrem gut an. So haben neben rd. 70 Ausstellern aus den Bereichen Expeditionsfahrzeuge, Motorrad, Quad, Buggy, Reifen, Zubehör, Reise- und Rallyeveranstalter bereits - Jeep - Isuzu - Iveco - Subaru - Lada - Mitsubishi - Suzuki - und Toyota zugesagt. Honda, Audi, Land Rover, Porsche, Hummer und VW werden über die Handelsniederlassungen vertreten sein. Gespräche mit BMW, Chevrolet, Citroen, Daihatsu, Fiat, Ford, Hyundai, KIA, Mazda, Mercedes, Nissan, Opel, Peugeot, Skoda, Subaru und Volvo stehen noch aus. Wobei die Eventabteilungen bereits heiß laufen. Isuzu bietet einen Offroad-Parcours für ferngesteuerte Modell-D-Max Fahrzeuge. Ein Original-Replikat des Mercedes G, mit dem Jacky Ickx die Paris Dakar 1983 gewann und welches mit Werksunterstützung von Mercedes aufgebaut wurde, wird mehrfach den Parcours befahren. Suzuki stellt einen Quad-Parcours, Iveco, Toyota, Hummer und andere Hersteller und Händler bieten Testfahrten im Gelände an. Marathonrally.com feiert am Freitag Abend sein 5-jähriges Bestehen mit einer Party, OFF ROAD sein 30-jähriges am Samstag Abend. Darüber hinaus wird vom Bullriding bis zum Bungee-Turm jede Menge geboten. Sie sehen, die Veranstaltung wird sehr eventlastig. Besucher Apropos Besucher: Mehr als 20.000 Gäste erwarten wir zum OFF ROAD-Festival und zum Start von Europas größter Amateur- Rallye "Dresden - Breslau". Im letzten Jahr kamen bereits 12.000 Besucher, ohne gezielte Werbe- und Pressemaßnahmen. In diesem Jahr haben sich neben den vielen Medienpartnern der Rallye zwei weitere Fernsehteams angemeldet, darunter auch DMax. Siehe Pressespiegel in der Ausstellerinfo, welche als Anlage beiliegt. (festival_dresden.pdf) Zu Ihrer weiteren Information dürfen wir Ihnen einen Gelände- und Festival-Plan sowie den neuen Programmentwurf übersenden. Weiter Informatione finden Sie zudem unter www.off-road-festival.de Die Branche präsentiert sich hier geschlossen und zeigt publikums- und pressewirksam, welche Faszination von Geländewagen, SUV, Motorrad und Quad ausgeht. OFF ROAD als Medienpartner unterstützt den Veranstalter der Dresden-Breslau-Ralllye tatkräftig bei der Umsetzung dieses griffigen Veranstaltungskonzepts. ► SHORT FACTS START RALLYE DRESDEN-BRESLAU MIT OFF ROAD MEGA-FESTIVAL Termin: 28. / 29. Juni 2008 Ort: Dresden, Messegelände Eintritt frei! 1 Wochenende - 4 Veranstaltungen ! Start Rallye Dresden-Breslau / OFF ROAD MEGA-FESTIVAL / 2. Lauf der GORM [German Offroad Masters] / Hella SpeedNight Samstag, 28. Juni 2008: OFF ROAD MEGA-FESTIVAL, Messegelände Dresden ab 11 Uhr, Prolog der Rallye Dresden-Breslau auf der 1,8 KM langen, spektakulären Strecke, Messegelände Dresden ab 22 Uhr, Quartermile-Rennen powerd by Hella, bei Flutlicht, Messegelände Dresden ab 22.45 Uhr, Jubiläumsfeier der Zeitschrift OFF ROAD mit 500 L Freibier Sonntag, 29. Juni 2008: OFF ROAD MEGA-FESTIVAL, Messegelände Dresden ab 11 Uhr, Showstart der Rallye Dresden-Breslau, Augustusbrücke Dresden Infos: i. A. Friedrich O’ Murnain, PR, Tel. 08960821222 ; E-mail presse@breitengrad.com ► BACKGROUND RALLYE DRESDEN-BRESLAU Der Konvoi der Rallye Dresden-Breslau wird sich am Sonntag auf die erste Etappe Richtung Tropical Island begeben. Etwa 65 Motorräder und Quad, 90 Geländewagen und 45 Renn-Lkw aus ganz Europa nehmen jedes Jahr teil, begleitet durch einen Tross von etwa 1000 Serviceleuten sowie Fachpresse aus elf Ländern. Insgesamt liegen ca.1200 Wertungskilometer in sechs Etappen vor den Fahrern. Die Siegesetappe endet am 5.7. nahe Breslau. Ein beschwerlicher Weg durch schwieriges Gelände, über sandige oder matschige Passagen, durch Wassergräben und Hohlwege, via Mondlandschaften und steile Kuppen. Fahrkünste sind hier ebenso gefragt wie Navigationstalent und die Fähigkeit, am Ende des Tages die schlimmsten Schäden notdürftig zu reparieren. Die Rallye ist eine lizenzfreie Amateur-Fahrer-Rallye. Sie darf von jedermann mit gültiger Fahrerlaubnis gefahren werden. Voraussetzung ist eine umfangreiche technische Abnahme der Fahrzeuge. Die erste Rallye nach Breslau startete 1994 mit 27 Fahrzeugen. Sie findet 2008 zum 14. Mal statt und hat sich als größte und anspruchvollste Amateurrallye in Europa etabliert. Bis zu ihrer 12. Auflage 2006 startete sie als „Berlin-Breslau“ nahe der deutschen Hauptstadt. Im Vorjahr fand sie zum ersten Mal als „Dresden-Breslau“ statt und war schon Wochen vorher komplett ausgebucht. „Dresden als Startpunkt hat auch dieses Jahr magische Anziehungskraft auf die Fahrer“, erklärt Organisator Klaus Leihener von der Breitengrad GmbH. „Wir arbeiten schon wieder mit Wartelisten. Und auch weil die Rallye Paris-Dakar 2008 abgesagt wurde, ist die Dresden-Breslau in diesem Jahr der Höhepunkt für viele Fahrer“. Mehr Informationen unter: www.breitengrad.com Kontakt für Anmeldung zum Beschleunigungsrennen oder Fahrten mit eigenem Fahrzeug: presse@breitengrad.com; Tel. 08960821222
 
Branchennachricht
20.05.08

Reform der Kfz-Steuer

Der ADAC lehnt eine Erhöhung der Kfz-Steuer für ältere Pkw im Zuge der geplanten Steuerreform kategorisch ab. Jetzt bekannt gewordene Pläne des Bundesfinanzministeriums, eine Strafsteuer für Fahrzeuge einzuführen, die vor dem 1. Januar 2009 erstmals zugelassen werden, ist aus Sicht des Clubs aus sozialen Gründen und angesichts von Rekordbelastungen der Autofahrer nicht akzeptabel. „Eine zusätzliche Besteuerung von Fahrzeugen der Abgasnorm Euro 2 und Euro 3 bestraft diejenigen Autofahrer, die sich kein neues Auto leisten können“, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. Massive Kritik übt der Automobilclub zudem am Plan, ab 2011 auch Euro-4-Pkw mit einem Steuerzuschlag zu versehen. Dazu Becker: „Benziner mit Euro 4 entsprechen schon heute höchsten Anforderungen aus Umweltsicht. Trotzdem werden Autofahrer schon in weniger als drei Jahren dafür bestraft, wenn sie sich heute ein Auto mit dem modernsten und saubersten Motor kaufen - eine solche Politik versteht kein Mensch mehr.“ Deshalb fordert der ADAC das Finanzministerium auf, am bislang vertretenen Kurs festzuhalten und den Bestand nicht mit einem Steueraufschlag zu belasten. Nach Meinung des ADAC muss die Kfz-Steuer auf CO2-Basis für Neuzulassungen schnellstmöglich eingeführt werden. Fahrzeuge im Bestand dürfen davon aber nicht betroffen sein, der Verbraucher muss der Kontinuität der Steuerpolitik vertrauen können. Diese verbrauchsabhängige Steuer, die das hubraumbezogene Modell ablösen soll, muss in sich aufkommensneutral sein und darf nicht zu Steuererhöhungen führen. Dabei muss jedes Gramm CO2 gleich besteuert werden, eine progressive Besteuerung, wie sie nun angedacht ist, ist ungerecht und trifft nicht nur die Fahrer von Luxusfahrzeugen sondern auch Familien. Der ADAC hat bereits im Jahr 2004 ein entsprechendes CO2-basiertes Steuermodell entwickelt und der Politik vorgerechnet. Das Modell bietet Autofahrern einen finanziellen Anreiz zum Kauf verbrauchs- und schadstoffarmer Modelle. URL: www.adac.de München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=324190
 
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07.04.08

Auto-Kindersitze haben Verfallsdatum

Wer ein Kind im Auto mitnimmt, muss es in einem altersgerechten Kindersitz sichern, der das Prüfzeichen ECE-R 44-03 oder ECE-R 44-04 enthält. Sitzmodelle mit den älteren Prüfzeichen ECE-R 44-01 oder 44-02 entsprechen nicht mehr den Sicherheitsvorschriften. Sie dürfen nach Informationen des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) nicht mehr verwendet werden. Der Gesetzgeber hat vorgeschrieben, dass die kleinen Passagiere (bis 12 Jahre oder 150 Zentimeter Körpergröße) altersgerecht gesichert sein müssen, um sie im Falle einer Notbremsung oder eines Unfalles bestmöglich zu schützen. Der aktuell gültige Standard fordert hohen Schutz beim Frontalaufprall, stabilere Schrittgurte bei Hosenträgermodellen und ausgeprägte Gurtführungen im Bereich des Beckengurtes. Sitze mit dem Prüfzeichen ECE-R 44-03 oder ECE-R 44-04 erfüllen diese Forderungen. Die mit der Norm 44-03 dürfen nur noch bis Mitte 2009 verkauft, aber weiter benutzt werden. Stellt die Polizei bei einer Kontrolle oder bei einem Unfall fest, dass ein älterer Kindersitz im Einsatz war, kann sie Bußgelder von 30 Euro bei einem Sitz und 35 Euro bei mehreren nicht normgerechten Sitzen verhängen. Bei dem heute weit verbreiteten Schnäppchenkauf im Rahmen privater Internetangebote ist es besonders ratsam, sich rechtzeitig nach der gültigen Prüfnorm zu erkundigen. Abdruck honorarfrei - Belegexemplar erbeten Wenn Sie weitere Informationen brauchen, rufen Sie uns bitte an! Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern einer der vier großen Automobilclubs in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in zehn Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 75 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten. Presse und Information Achelis & Partner GmbH Public Relations Friedenspromenade 87 81827 München Telefon (089) 4398420 Fax (089) 4307284 Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs (EAC) München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=318829
 
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15.02.08

Beimischung von Ethanol

Mit Unverständnis hat der ADAC auf die gemeinsame Erklärung von VDA, VDIK und BMU reagiert. „Offensichtlich,“ so ADAC-Präsident Peter Meyer, „möchte der VDA die Autofahrer an der Nase herumführen und auf Zeit spielen.“ Anders ist es nach Ansicht des Clubs nicht zu erklären, dass der VDA jetzt seine eigenen Zahlen anzweifelt, indem er einräumt, erst Ende März verbindliche Aussagen machen zu können. Der ADAC hatte längst nachgewiesen, dass die aus politischen Gründen genannte Zahl von lediglich 375000 E10-untauglichen Fahrzeugen nicht zu halten ist. Die vom VDA vorgelegte Zahl ist auch schon deshalb unglaubwürdig, weil sie über den Anteil von rund 10 Millionen ausländischer Pkw mit Ottomotor sowie vier Millionen Motorräder gar nichts aussagt. Der ADAC geht vielmehr von mindestens 1,5 Millionen betroffenen Kraftfahrern aus, für die der Einsatz von E 10 mit massiven Kostensteigerungen verbunden ist. Der ADAC fordert deshalb, weiterhin Super- und Normalbenzin mit maximal 5 Prozent Ethanol (E5) flächendeckend und zu einem angemessenen Preis anzubieten. Der Automobilclub begrüßt in diesem Zusammenhang die Forderung von Bundesumweltminister Siegmar Gabriel, der nochmals bestätigt hat, dass über das Biospritziel E10 neu nachgedacht werden müsse, wenn sich herausstellen sollte, dass wesentlich mehr Fahrzeuge Probleme mit Bioethanol haben, als vom VDA angegeben. Rückfragen: Maximiliam Maurer Te.: (089) 76762632 München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=313205
 
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01.01.08

Tönungsfolien an Autoscheiben

Seit es Autoglasfolien gibt ist dieses Thema ein Dauerbrenner in Deutschland. Das Beschichten der Autoscheiben im Fond ist erlaubt, jedoch nicht an den vorderen Seitenscheiben. Was in vielen anderen Ländern seit Jahrzehnten keim Problem ist, ist in Deutschland nach wie vor verboten. Bei einer nachträglichen Beschichtung der vorderen Seitenscheiben mit Folien verliert das Fahrzeug seine Betriebserlaubnis und darf nicht mehr im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden. Nun zeigt ein aktueller Test der DEKRA, der von CPFilms in Auftrag gegeben wurde: Llumar Safety-Folien reduzieren erheblich die Verletzungsgefahr durch Glasbruch, die bei einem Seitenaufprall meistens beschädigt werden. Ein zusätzlicher Vorteil ist auch die Einbruchshemmung dieser Sicherheitsfolien. Ein schnelles Durchschlagen der folienbeschichteten Scheiben ist fast unmöglich. Es wurde in einem Test der DEKRA nachgewiesen, das ein Aufsplittern der Seitenscheiben verhindert werden kann wenn diese nachträglich mit einer Sicherheitsfolie (Safety-Folie von Llumar) beschichtet wurden. Im Gegensatz zur Frontscheibe, für die ja bekanntlich Verbundglas verwendet wird, kommt bei den Seitenscheiben in der Regel immer noch das herkömmliche Autoglas zum Einsatz. Es verwundert einen schon sehr wenn man an die vielen anderen Sicherheitsbestimmungen in Deutschland denkt. So darf z.B. ein Kleinkind nur bei abgeschaltetem Airbag auf dem Beifahrersitz befördert werden. Kommt es nun aber zu einem Seitenaufprall kann durch das splitternde Glas es zu erheblichen Verletzungen kommen. Durch das Aufbringen der Llumar Safety-Folie wurde in dem DEKRA Test nachweislich gezeigt das dies effektiv verhindert werden kann. Test Safety-Folie von Llumar Die ECE-Regelung 43 verbietet eine Beschichtung der vorderen Seitenscheiben mit Autoglasfolie. Da die heutigen gängigen Wärmeschutzverglasungen eine Lichtdurchlässigkeit von rund 70 % aufweisen, ist ein zusätzlichen Beschichten mit Folie verboten. Eigentlich müßten auch die Versicherungen an einer Änderung dieser Regelung interessiert sein und das Beschichten mit Folie befürworten. Nicht nur das die Verletzungen durch Glassplitter verhindert oder vermindert werden können, sondern auch dem Einbrecher wird seine Arbeit deutlich erschwert. Um in den Wageninnenraum zu gelangen braucht er erheblich viel Zeit...und dies dürfte den meisten "Blitzeinbrechern" gar nicht passen. Nun kommt natürlich das Argument das bei einem Unfall es schwer werden wird durch diese Scheibe wieder nach außen zu gelangen oder das Rettungskräfte bei der Bergung erhebliche Schwierigkeiten haben werden. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Die beschichtete Seitenscheibe läßt sich von innen wesentlich einfacher aus dem Fahrzeug lösen als unbeschichtetes Glas. Es entstehen keine Splitter die zu Verletzungen führen. Die Seitenscheibe kann "am Stück" aus der Fensterhalterung entfernt werden. Vielleicht wird in der näheren Zukunft es zu einem Umdenken zu dieser Regelung kommen. Die Firma Llumar CPFilms ist hier sehr bemüht auch in Deutschland dafür zu sorgen. Pressekontakt:Eberhard Braun T: 026029995282 E: ebbraun@t-online.de Mehr Informationen:Ansprechpartner für Presse und Anfragen: sun- -point Eberhard Braun Auf der Heide 1 a 56424 Staudt 026029995282 026029995281 ebbraun@sun--point.de www.sun--point.de UST.Id.Nr. DE239933008 Wir sind ein vom TÜV zertifizierter Fachbetrieb und liefern und verlegen hochwertige Premium Folien. Sonnenschutzfolie, UV-Schutzfolie, Sichtschutzfolie, Splitterschutzfolie und vieles mehr. Gerade der Sonnen- und UV-Schutz ist bei der immer aggressiver werdenden Sonneneinstrahlung ein aktuelles Thema. Schützen Sie sich mit hochwertiger Premium Folie. Unsere Mitarbeiter sind bestens geschult und beraten Sie gerne....Schauen Sie doch vorab einfach unter www.sun--point.de Wir freuen uns auf Sie !!! Link :http://www.3klicks.de/info/sun-point-press/toenungsfolie-autoscheiben-ewiges-thema-dekra-testet-llumar-folie.html Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=308654
 
Branchennachricht
05.12.07

Maybach zeigt eines der exklusivsten Luxus-Fahrzeuge der Welt

Stuttgart - Maybach hat mit der Studie eines offenen Maybach Landaulet die hohe Kunst des Baus herrschaftlicher Automobile wiederbelebt. Ganz in der Tradition exklusiver Landaulets kann das Dach dieses in schimmerndem Weiß glänzenden Einzelstücks im Fond komplett geöffnet werden, während das Chauffeur-Abteil rundum geschlossen bleibt. Über den Fahrgästen spannt sich dann nur noch der reine, blaue Himmel. Auf opulenten, mit edlem weißen Leder bezogenen Fauteuils genießen die privilegierten Passagiere in einer luxuriösen und mit hohen stilistischen Ansprüchen gestalteten Umgebung ein majestätisches Open-Air-Erlebnis, wie es ihnen derzeit kein anderes Automobil in Aussicht stellen kann. Erlebnisse dicht am Puls der Natur sowie erlesener Komfort und Technik auf höchstem Niveau verbinden sich hier harmonisch. Durch diese einzigartige Studie unterstreicht Maybach einmal mehr seine Kompetenz im Bau der exklusivsten Luxus-Fahrzeuge der Welt. Großes Faltdach für die Fond-Passagiere Die technische Basis für die Landaulet Studie lieferte der Maybach 62 S - der derzeit als die stärkste in Serie gebaute Chauffeur-Limousine der Welt gilt. Um den Passagieren den ungehinderten Blick auf den Himmel freizugeben, haben die Maybach Techniker das hintere Dachmodul entfernt. Die Seitenwände bleiben dabei stehen und wurden lediglich durch integrierte Stahlrohre unsichtbar verstärkt. Da diese Maßnahmen die Silhouette der Luxus-Limousine nicht veränderten, blieben auch die großzügigen Türen und der komplette Innenraum mit denLiegesitzen erhalten. Im geschlossenen Zustand liegt das schwarze Verdeck des Landaulets in dem durch die Dachbögen gebildeten Dachrahmen auf und schließt wind- und wetterdicht. Auf Wunsch seiner Fahrgäste betätigt der Chauffeur einen Schalter auf der Mittelkonsole. Daraufhin öffnet eine Elektrohydraulik das Dach und legt es mit dem darin integrierten hinteren Fenster aus Einscheiben-Sicherheitsglas sanft hinten auf der Hutablage ab. Das Öffnen und Schließen des Dachs beansprucht nur 16 Sekunden. Das abgelegte Dach kann der Chauffeur durch eine edle weiße Leder-Persenning abdecken, die auch die Dachmechanik den Blicken entzieht und so ein geschlossenes Bild höchster Eleganz ergibt. Weißer Lack und weiße Felgen Diesen Eindruck unterstreicht auch das schimmernde weiße Lackkleid der Studie in der exklusiven Farbe Antigua White. Optische Akzente setzen überdies die speziell für die Landaulet-Studie gestalteten 20 Zoll großen, weiß lackierten Felgen mit glanzgedrehten Speichen sowie die weißen Blinker vorn und die tiefroten Heckleuchten. Schwarz für den Fahrer, weiß für die Passagiere Der bereits hochwertige Fahrerbereich des erfolgreichen Maybach 62 S ist zusätzlich in einigen wichtigen Punkten aufgewertet. So tragen nun alle Zierteile eine schwarze Klavierlack-Oberfläche. Und für die umfangreiche Lederausstattung verwendet Maybach das besonders exklusive, tiefdunkle, glänzende Leder Stromboli Schwarz. Ganz in Weiß präsentiert sich dagegen das Passagierabteil, das die Maybach-Manufaktur nahezu komplett mit dem wertvollen Leder Seychelles Weiß ausgestattet hat. Fußraum und Himmel im Fond des Highend-Luxuslandaulets sind ebenfalls in Weiß gehalten - der Boden ist mit weißem Veloursteppich belegt, der Himmel mit weißem Stoff bezogen. Einen spannenden Kontrast dazu bilden Applikationen und Zierteile in glänzendem schwarzen Klavierlack oder aus einzigartigem schwarzen Granit mit vielen goldenen Einschlüssen. Üppiges Platzangebot und First-Class-Komfort Außergewöhnlichen Komfort garantiert das üppige Platzangebot des Fonds, das die Landaulet-Studie unverändert vom Maybach 62 übernommen hat. Hier laden zwei großzügige Einzelsitze zum Platz nehmen ein. Als Clou ermöglichen die eleganten Einzelsitze auch groß gewachsenen Personen eine einzigartige Liegeposition, die Reisende sonst nur von den First-Class-Fauteuils moderner Passagierjets kennen. Die als Chauffeur-Fahrzeug konzipierte Studie ist mit einer Trennwand ausgerüstet. Ihren oberen Teil bildet eine Trennscheibe, welche die Passagiere dank einer im Glas eingebetteten Flüssigkristallfolie auf Knopfdruck undurchsichtig machen kann. Zwei der modernsten Klimaautomatiken, deren Parameter den Gegebenheiten in der Landaulet-Studie angepasst wurden, sorgen dafür, dass Offenfahren auch unter schwierigeren klimatischen Bedingungen ein Vergnügen ist. Entertainment und Kommunikation auf modernstem Stand Die Fondkonsole ist auch in der Landaulet-Studie wie im Maybach 62 S der Mittelpunkt für Unterhaltung, Kommunikation und Genuss. Hier haben die Maybach-Ingenieure alles zusammengefasst, was der Unterhaltung und dem Genuss der Fondpassagiere dient: DVD-Spieler, Sechsfach-CD-Wechsler, Kühlfach mit eigenem elektrischen Kompressor sowie ein intelligentes System, das Gläser, Kelche und Champagnerflaschen sicher in Position hält. Motor und Fahrwerk Angetrieben wird die Maybach Landaulet Studie von dem leistungsgesteigerten V12-Motor, den Maybach Ingenieure gemeinsam mit den Experten von Mercedes-AMG für den Maybach 57 S und den Maybach 62 S weiterentwickelt haben. Dank Biturboaufladung und Wasser-Ladeluftkühlung schöpft der V12-Motor aus 5980 Kubikzentimeter Hubraum eine Höchstleistung von 450 kW/612 PS. Sie steht kontinuierlich zwischen 4800 und 5100 Umdrehungen zur Verfügung, während das Triebwerk das Drehmomentmaximum von beeindruckenden 1000 Newtonmetern zwischen 2000 und 4000 Umdrehungen liefert. Mit der elektronisch gesteuerten Luftfederung AIRMATIC DC (Dual Control) und dem Adaptiven Dämpfungs-System (ADS II) erreicht das Landaulet außergewöhnliche Dimensionen des Fahrkomforts und beweist zugleich, dass sich auch ein repräsentatives Fahrzeug durch hohe Agilität und Fahrdynamik auszeichnen kann. Neben groß dimensionierten innenbelüfteten Bremsscheiben - an der Vorderachse mit jeweils zwei Bremszangen - arbeiten in der Studie wie im Maybach 62 S gleichzeitig zwei elektrohydraulische Bremssysteme Sensotronic Brake Control (SBC (TM)). Zusammen mit ESP®, ASR, ABS und Brake-Assist verfügt die Landaulet-Studie damit über die modernsten und leistungsfähigsten Regelsysteme. Innovative Technologie von der Schwestermarke Mercedes-Benz Wie alle Maybach Limousinen profitiert auch das Landaulet von den einzigartigen Erfahrungen von Mercedes-Benz in der Entwicklung und dem Bau von hochwertigen Automobilen auch im Luxuswagen-Segment. So wurden bedeutsame Innovationen von Mercedes-Benz für die Maybach-Limousinen erfolgreich weiterentwickelt, gehören zur Serienausstattung bei Maybach und sind natürlich auch in der Landaulet-Studie mit an Bord - beispielsweise die elektronisch gesteuerte Luftfederung AIRMATIC DC (Dual Control), die Sprachbedienung LINGUATRONIC und das Bedien- und Anzeigesystem COMAND APS. Weitere Informationen von Maybach im Internet: www.media.daimler.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=302159
 
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20.09.06

Boris Palmer fährt künftig smart fortwo micro hybrid drive

15. September 2007 - Boris Palmer wird künftig mit dem neuen smart fortwo micro hybrid drive unterwegs sein. Der Oberbürgermeister von Tübingen und verkehrspolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion in Baden-Württemberg hat heute im Rahmen der IAA in Frankfurt den entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Auf dem Messestand der Mercedes Car Group informierte sich Palmer über die dort präsentierten sparsamen und sauberen Technologien. In Anwesenheit von Dr. Klaus Maier, in der Geschäftsfeldleitung der Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing, und Matthias Wissmann, dem Präsidenten des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), unterzeichnete Palmer den Vertrag für den neuen smart fortwo micro hybrid drive (mhd). Dazu Boris Palmer: "Der smart fortwo ist das ideale Auto für die Stadt und durch die Start-Stopp-Funktion jetzt noch umweltfreundlicher. Denn warum soll ich die Umwelt belasten, wenn ich an der Ampel stehe? Ich freue mich darauf, das Auto zu übernehmen." Dr. Maier ergänzt: "Der smart fortwo mhd ist noch umweltfreundlicher und macht gleichzeitig das Fahren noch angenehmer und komfortabler. Dies zeigt, dass mit cleveren Konzepten sehr pfiffige Lösungen entwickelt werden können." Der smart fortwo mhd basiert auf der Benzinvariante mit 52 kW (71 PS) und reduziert den Normverbrauch (der mit 4,7 Litern pro 100 km bereits sehr gut ist) um zusätzlich rund acht Prozent. Im Stadtverkehr ist eine Ersparnis von ca. 19 Prozent möglich. Der Normverbrauch liegt somit bei nur 4,3 Litern pro 100 Kilometer, die CO2-Emission bei lediglich 103 Gramm pro Kilometer. Um dies zu erreichen, schaltet der smart fortwo micro hybrid drive den Motor jedes Mal automatisch ab, wenn der Motor, z. B. an einer roten Ampel, unnötig Kraftstoff verbrennen würde. Dies geschieht nicht erst, wenn das Fahrzeug an der Ampel steht: Beim Herunterbremsen schaltet der Motor bereits bei einer Geschwindigkeit von 8 km/h ab. So spart der smart fortwo mhd noch einmal zusätzlich Kraftstoff ein. Sobald die Fahrerin bzw. der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, startet der Motor automatisch wieder und die Fahrt kann weitergehen. Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=296315
 
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17.07.07

Jubiläum: 500.000ster Mercedes-Benz Actros rollt vom Band

Stuttgart/Wörth - Am Freitag ist in Wörth der 500.000ste Mercedes- Benz Actros Lkw vom Band gelaufen. Die arktikweiße Sattelzugmaschine vom Typ 1841 LS wurde von Hubertus Troska, Leiter Mercedes-Benz Lkw (Europa/Lateinamerika), und Ulrich Bastert, Leiter Vertrieb und Marketing Mercedes-Benz Lkw, an Hervé Street, Präsident der französischen Spedition Star"s Service, übergeben. Der Mercedes-Benz Actros ist der meistgebaute Schwer-Lkw Europas. Vor elf Jahren wurde das Flaggschiff von Mercedes-Benz erstmals vorgestellt. Seit 2003 ist die zweite Generation des Actros auf dem Markt. Hubertus Troska betonte anlässlich der Übergabe: "Mit 22 % Marktanteil in Westeuropa 2006 sowie Kunden in über 100 Ländern weltweit ist der Actros ein wahrhaft globaler Lkw, der seinen Dienst verlässlich vom arktischen Sibirien bis zum subtropischen Zentralafrika versieht. Eine halbe Million Fahrzeuge bestätigen den überlegenen Erfolg unseres Flaggschiffs als Technologieführer, das Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und Fahrerkomfort auf höchstem Niveau vereint." 1996 revolutionierte der Actros die Lkw-Welt mit der ersten elektronisch geregelten Bremsanlage und Scheibenbremsen rundum, bald darauf mit weiteren Sicherheits- und Assistenz-Systemen, seit 2003 mit einer umfassenden Überarbeitung des Fahrerhauses und Anfang des Jahres 2005 mit der frühen Einführung von ebenso sauberen wie sparsamen Motoren auf Basis der Blue-Tec-Diesel- Technologie. Jetzt setzt der Actros mit dem Notbrems-Assistenten Active Brake Assist erneut als sicherster Lkw der Welt Maßstäbe. Der Kunde des 500.000sten Actros, Star"s Service, ist französischer Marktführer im Bereich des regionalen Lieferverkehrs. Das Unternehmen betreibt eine Flotte von insgesamt 1.700 Nutzfahrzeugen, die 420 Mercedes-Benz Lkw der Typen Actros, Axor und Atego sowie 1.000 Transporter der Typen Sprinter und Vito umfasst. Das 1987 gegründete Speditionsunternehmen erwirtschaftete 2006 einen Jahresumsatz von 100 Mio. Euro. Die DaimlerChrysler Truck Group ist ein Geschäftsfeld der DaimlerChrysler AG und der weltweit größte Hersteller von Nutzfahrzeugen. Mit den fünf führenden Lkw-Marken Mercedes-Benz, Freightliner, Sterling, Western Star and Fuso ist die Truck Group an über 50 Standorten in Westeuropa, Asien, der NAFTA-Region und Lateinamerika präsent. Im letzten Jahr hat die Truck Group weltweit 537.000 Lkw verkauft. Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Kathrin Wittmann Telefon: +49 (0)7111741549 E-Mail: kathrin.wittmann@daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Claws Tohsche Telefon: +49 (0)7111795020 E-Mail: claws.tohsche@daimlerchrysler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=285831
 
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26.06.07

Deutschlands größtes BMW 7er-Treffen des Jahres am 07.07.07 in Wegberg

(openPR) - An dem für ein 7er-Treffen idealen Datum findet am 07.07.07 das diesjährige große Jahrestreffen des 7-forum.com Internetforums statt. Das Treffen findet im Forum Wegberg, Burgstraße 6,41844 Wegberg und damit erstmals in NRW statt. Erwartet werden über 100 teilnehmende Fahrzeuge und über 200 Gäste, womit das Treffen wieder zum größten 7er-Treff des Jahres avancieren dürfte. Ziel des Treffens ist es, bereits virtuell über das Internet geschlossene Kontakte zu vertiefen, andere BMW 7er-Fahrer kennen zu lernen und Erfahrungen auszutauschen. Alle 7er-Fahrer – auch nicht Forumsmitglieder – sind herzlich eingeladen am Treffen teilzunehmen. Am 07.07.07 ist ab 10 Uhr Einlass für Mensch und Maschine auf dem Parkplatz des Forums Wegberg. Vor der Einfahrt kann an zwei Tankstellen in der Nähe vergünstigt Auto gewaschen werden. Vor Ort wird es die von den vergangenen Treffen bekannten Services geben: ein Beulen-Doc kümmert sich zu günstigen Konditionen um die Beulen und ein Klima-Anlagen-Service sorgt für korrekte Innenraumkühlung. Das „Lederzentrum“ schickt einen Repräsentanten, welcher Fragen rund um das Thema Lederpflege beantwortet und entsprechende Produkte anbietet. Außerdem werden u. a. die Firma "3M" mit seinem Leuchtkennzeichen und die Firma "InCarComputer" mit einem 7er-BMW inkl. nachgerüsteter PC-Ausstattung vor Ort sein; weitere interessante Firmen sind eingeladen. Unterstützt wird das Treffen u. a. von der BMW Club Organisation bzw. dem BMW 7er Club Deutschland e. V. Nicht nur für den "Anhang" besteht den ganzen Tag über die Möglichkeit, die weitläufigen, gepflegten Parkanlagen rund um den Veranstaltungsort oder die nur zwei Gehminuten entfernt liegende Innenstadt von Wegberg zu Fuß zu erkunden. Für Kinder gibt es an der Burg einen Spielplatz mit Trampolin, Kletter- und Schaukelgerüst und eine Hüpfburg. Am Abend findet eine Party im Forum Wegberg statt. Dort wird im Rahmen einer gepflegten Party das 30jährige Jubiläum der 7er-Reihe gefeiert. Dort findet auch die Vergabe der Pokale für die über den Tag bewerteten Fahrzeuge statt. Im Rahmen der geplanten Tombola erfolgt am Abend die Verlosung der größtenteils gesponserten Preise statt. Für die Übernachtung gibt es die Möglichkeit ein vergünstigtes Zimmer im 4-Sterne-Hotel Esplanade zu buchen. Unter dem Stichwort "7er-Forum" kann dort - solange der Vorrat reicht - ein Doppelzimmer für € 85,- und ein Einzelzimmer für € 70,- pro Nacht inkl. Frühstück reserviert werden. Das Hotel liegt etwa 8 km vom Treffpunkt entfernt - ein Shuttle-Service wird die Teilnehmer in der Nacht auf Sonntag (vor, während und nach der Party) in entsprechender Taktung zum Hotel bringen und sonntagmorgens von dort aus wieder sicher zurück zum ggf. auf dem Gelände verbliebenen Fahrzeug. Kontaktdaten für die Übernachtung: Hotel Esplanade, Friedrich-List-Allee 9, D-41844 Wegberg-Wildenrath, Tel. 024324920, Fax: 02432492492. Während des Treffens ist eine Live-Video-Übertragung vom Treffen ins Internet geplant. Daheimgebliebene können das Treffen so über 7-forum.com verfolgen. Der Einfahrtspreis zum Treffen beträgt € 20,- je Auto und dient rein zur Deckung der Kosten. Gewinnabsichten bestehen nicht – und ggf. gemachter Gewinn würde einer wohltätigen Organisation gespendet. AdTech Ad Weitere Informationen und Anmeldung über www.7-forum.com. Christian Schütt Betreiber von www.7-forum.com August-Schmidt-Str. 16 D-59425 Unna e-Mail: Christian@TheTwinS74.de Über 7-forum.com: www.7-forum.com ist ein Fan-Projekt von Christian Schütt aus Unna und bietet seit fünf Jahren einen Online-Treffpunkt für Fahrer und Fans. Die "wohl beste 7er-Fanseite" (AutoBILD, Heft 31/03) bietet im Bereich "Modelle" detailierte Informationen zu allen BMW 7er-Modellen, sowie zahlreiche Tipps & Tricks. U. a. ist es möglich technische Daten einzelner 7er-Modelle miteinander zu vergleichen, oder den Preis des ersten 7er-Modells interaktiv zusammenzustellen. Im Bereich "mein.7er" werden interessante Autos der Leser vorgestellt. Da gibt es "7er-Verrückte", die gleich einen ganzen Fuhrpark ihr Eigen nennen und vorstellen, oder Firmen-Besitzer, denen ein langer 7er noch zu kurz ist. Außerdem gibt es zahlreiche Foto-Berichte von 7er-Treffen. Auch "nicht-7er"-Fahrer finden im Bereich "Service" nützliche Dinge wie z. B. einen kostenlosen Versicherungsvergleich oder eine Kennzeichensuche. Ein großer News-Bereich hält den Besucher über Neuigkeiten aus der BMW- und Autowelt auf dem Laufenden. Abgerundet wird der Service-Bereich mit Messe-Berichten, Berichten zur BMW-Geschichte und einem großen Web-Katalog zu Websites rund um die BMW 7er-Reihe. Der für viele 7er-Fahrer und -Fans attraktivste Teil der Online-Plattform stellt das 7er-Forum dar, in dem sich die Fahrer interaktiv miteinander austauschen können. Über 11.000 registrierte Mitglieder "mit Ahnung vom Auto" (AutoBILD, Heft 502002) diskutieren online im Forum. Die Online-Bekanntschaften werden auf verschiedenen Stammtisch-Treffen in ganz Deutschland und seinen Nachbarländern, sowie auf überregionalen 7er-Treffen vertieft. 7-forum.com ist im Jahr 2005 beim wichtigsten Internet-Award, dem Online Star, zur besten Auto-Fan-Seite in der Kategorie "Auto, Motor und Verkehr" gewählt worden, d. h. keine andere Auto-Fan-Seite konnte sich vor 7-forum.com platzieren. Quelle: www.openpr.de
 
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07.06.07

Ford-Werke GmbH und Ford-Händler unterstützen Spritspar-Aktion

Berlin/Köln - Unter dem Motto "Stoppt CO2! Clever fahren - Sprit sparen" wurde heute die unter der Schirmherrschaft der Deutsche Bundesstiftung Umwelt stehende Spritspar-Aktion auf der "Woche der Umwelt" in Berlin verkündet. Die Ford-Werke GmbH ist gemeinsam mit der Neue Osnabrücker Zeitung sowie Stadt und Landkreis Osnabrück Kooperationspartner der Aktion. Die Kooperationspartner der Spritspar-Aktion haben sich zum Ziel gesetzt, das durch den Individualverkehr verursachte CO2-Aufkommen signifikant zu senken. Dies soll durch gezielte Spritspartrainings und eine daraus resultierende ökonomische Fahrweise erzielt werden. Gefördert wird das Projekt, das in enger Zusammenarbeit mit der Landesverkehrswacht Niedersachsen e. V. realisiert wird, durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt. Jürgen Stackmann, Geschäftsführer Ford-Werke GmbH, Marketing und Verkauf, zu den Gründen des Engagements von Ford: "Bereits heute hat Ford zehn Fahrzeugmodelle im Angebot, die jetzt schon den für 2012 diskutierten europäischen CO2-Zielwert von 130 Gramm pro Kilometer unterschreiten. Es genügt aber nicht, sparsame Fahrzeuge zu bauen - hinzukommen muss das Wissen, wie man als Autofahrer dieses Einsparpotenzial auch konsequent nutzt. Unser Engagement im Rahmen der Spritspar-Trainings im Großraum Osnabrück ist ein weiterer Beleg, dass wir das Thema CO2-Reduzierung nicht nur bei der Entwicklung unserer Produkte ernst nehmen." Ford stellt erhebliche finanzielle Mittel bereit, die sowohl die Abwicklung als auch die Durchführung der Spritspar-Fahrten bei den beteiligten Ford-Händlern im Großraum Osnabrück ermöglichen. Trainer der Landesverkehrswacht werden die "Spritspar"-Fahrer auf Ford C-MAX schulen, die mit speziellen kalibrierten Messgeräten zur genauen Verbrauchsmessung ausgerüstet sind. Die ersten 5.000 Testfahrten werden von der Neue Osnabrücker Zeitung, der Stadt und dem Landkreis Osnabrück generiert. Die Neue Osnabrücker Zeitung hält Interessierte auf einer speziellen Internetseite (www.os-spritsparen.de) über den Projektstatus, Termine, Ergebnisse etc. auf dem Laufenden. Keimzelle des Projekts war ein Spritspar-Training, das der in Osnabrück sowie in Melle vertretene Ford-Händler Rahenbrock gemeinsam mit der Neue Osnabrücker Zeitung Anfang des Jahres angeboten hatte. Ford hat langjährige Erfahrung auf dem Gebiet Spritspartraining. Der Kölner Automobilhersteller bietet seit dem Jahr 2000 solche Kurse - genannt Eco-Driving - für jedermann an und hat seitdem viele Tausend Autofahrer in diesem ökologischen Fahrstil geschult. Gegenüber einer "konventionellen" Fahrweise beträgt der Verbrauchsvorteil im Eco-Driving-Fahrstil durchschnittlich 20 bis 25 Prozent. Das wirkt sich auch unmittelbar auf den Geldbeutel aus: Basierend auf einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von 12.000 Kilometer lassen sich im Eco-Driving-Fahrstil rund 300 Euro pro Jahr sparen. Deutschlands Autofahrer insgesamt hätten im Eco-Driving-Fahrstil sogar ein Sparpotenzial von über 12 Milliarden Euro jährlich. Auch die Umwelt profitiert unmittelbar von der Eco-Driving-Fahrweise, denn im Schnitt kann jeder "Eco-Driver" seine individuelle CO2-Bilanz jährlich um mehr als 500 Kilogramm verbessern. Für alle Pkw-Fahrer in Deutschland errechnet sich somit ein jährliches CO2-Reduktionspotential von etwa 25 Millionen Tonnen. Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen: Beate Falk, Telefon (0221) 9017507; Email: bfalk3@ford.com Isfried Hennen, Telefon (0221) 9017512; Email: ihennen1@ford.com Köln - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=283083
 
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16.04.07

Bund fördert alternative Antriebe und Hybridkonzepte

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat heute in Leipzig die Messen AUTO MOBIL INTERNATIONAL (AMI) und AMITEC eröffnet. "Die Automobilindustrie steht vor enormen Herausforderungen. Wir brauchen moderne Motoren, weniger Spritverbrauch, müssen runter mit CO2 und Schadstoffen. Mein Besuch auf der AMI in Leipzig wird ganz im Zeichen von Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit stehen. Ich werde mir anschauen, was die Branche für technische Neuheiten zu bieten hat", sagte Tiefensee. "In den Schubladen der Autoindustrie schlummern schon jetzt gute Öko-Ideen, die einfach und preiswert sind. Eine Verbrauchsanzeige ist gerade in kleineren Autos noch nicht selbstverständlich, würde aber den Fahrern helfen. Sinnvoll ist auch ein Leuchtpfeil, der darüber informiert, wann der nächst höhere Gang eingelegt werden soll. Die meisten Fahrer machen intuitiv zwar alles richtig. Aber vor Augen zu haben, dass der Bleifuß der Freund des Tankwarts ist, wird manchen an das eigene Portemonnaie erinnern. Solche kleinen elektronischen Helfer kann die Autoindustrie serienmäßig einbauen. Durch vorausschauendes Fahren und früheres Hochschalten in den nächsten Gang lassen sich bis zu 25 Prozent Spritkosten einsparen", so der Minister. Tiefensee bekräftigte sein Vorhaben, bei der Neuanschaffung eines PKW mit größerer Transparenz als bisher auf den CO2-Ausstoß aufmerksam zu machen: "Mein Ziel ist, dass die Verbraucher diese nützliche Information beim Autokauf erhalten. Der Klimapass ist dafür das richtige Instrument. Außerdem werde ich darauf drängen, dass wir ein europaweit einheitliches System entwickeln, damit Autos in allen Ländern der EU gleich eingestuft werden." Zudem sprach sich Tiefensee sich für die Förderung der Erforschung und Erprobung von alternativen Antrieben und Hybridkonzepte aus. Gefördert werden sollen Antriebe mit Verbrennungsmotor, Elektromotor, Energierückgewinnung, Speicherung und Energiemanagement in Fahrzeugen. "Die Forschung und Entwicklung innovativer und marktreifer Antriebstechnologien und neuer Kraftstoffe muss weiter vorangebracht werden", so Tiefensee. Die Bundesregierung hat 2006 ein "Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologie" aufgelegt und stellt dafür Fördermittel von 500 Millionen Euro für die kommenden zehn Jahre bereit. Mit den Mitteln der Industrie wird daraus ein Langfristprogramm mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro. Ziel ist es, die anwendungsorientierten Forschungs- und insbesondere Entwicklungsaktivitäten im Bereich Wasserstoff und Brennstoffzelle erheblich zu verstärken. Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Bürgerservice Invalidenstraße 44 10115 Berlin E-Mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275430
 
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16.04.07

Autoverkäufer fehlt es an Wissen über CO2

(openPR) - Die CO2-Diskussion ist in vollem Gange, jedoch kann nur jeder zweite Autoverkäufer in Kleinstädten korrekte Angaben zum Ausstoß eines Neuwagens der eigenen Modellpalette machen. Immerhin drei Viertel ihrer Kollegen in Großstädten sind dazu in der Lage. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von MSR Consulting aus Köln, zu der 336 Autohäuser deutschlandweit kontaktiert wurden. „Das ist bei Weitem nicht genug, ein potenzieller Käufer muss sich auf solche Angaben verlassen können“, weist André Denneburg, Senior-Projektleiter bei MSR, auf den Missstand hin. „Die PKW-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) zwingt die Hersteller zu einer entsprechenden Kennzeichnung. Die Autoverkäufer kennen also ihre eigenen Prospekte und Anzeigen nicht.“ Ford-Verkäufer sind am besten auf die CO2-Thematik vorbereitet: 83 Prozent nennen den richtigen Wert. Am anderen Ende der Skala steht Kia: Fast zwei Drittel der Verkäufer (63 Prozent) geben zu niedrige Werte an. Ein Drittel der Verkäufer (32 Prozent) weicht der Frage nach dem Sinn eines Hybrid-Fahrzeugs aus. Ein gutes Fünftel (22 Prozent) spricht sich für den Hybrid-Antrieb aus. Die Hybrid-Gegner (46 Prozent) argumentieren, dass der Wagen nur für den Stadtverkehr geeignet sei und kaum Kraftstoffersparnis brächte – nutzen jedoch fast nie (nur zu sieben Prozent) die Gelegenheit, eine Alternative aus der eigenen Modellpalette aktiv anzubieten. Bei der Frage, wie ein Fahrer den CO2-Ausstoß selbst beeinflussen kann, geben die Autoverkäufer keine gute Figur ab: Im Durchschnitt versichern 56 Prozent, dass dies nicht möglich sei. Besonders schlecht schneiden hier die Verkäufer in Großstädten ab: Zwei Drittel (67 Prozent) behaupten, dass eine persönliche Verbesserung des Schadstoffemission nicht realisierbar sei. Die sachkundigen Verkäufer (44 Prozent im Durchschnitt) weisen auf normale Beschleunigung, Vermeidung von Stop & Go, zügige Fahrweise, Abstellen des Motors bei längerem Stillstand und die Reduktion der Zuladung hin. Einige Autoverkäufer glauben sich in Sachen Kfz-Steuer besonders gut auszukennen: Obwohl diese Novelle noch gar nicht beschlossen ist, gibt ein Fünftel der Befragten an, dass die Belastung gleich bliebe. Drei Viertel (74 Prozent) wissen, dass man dazu noch nichts sagen kann. Drei Prozent erwarten, dass es keine neue Regelung geben wird, ebenfalls drei Prozent sehen sie in frühestens drei Jahren kommen. Für die Hersteller bleibt einiges zu tun: Die Untersuchung zeigt, dass die Autohäuser nicht immer auf Käufer vorbereitet sind, die mehr als Emotionen, persönliche Überzeugungen und die üblichen technischen Daten für die Kaufentscheidung heranziehen. „Es besteht noch erheblicher Verbesserungsbedarf im Autohandel hinsichtlich der Kenntnisse zum Thema CO2 und Umwelt. Die Hersteller und Importeure sollten dieses Thema dringend mit geeigneten Konzepten in die Köpfe der Verkäufer bringen,“ resümiert Denneburg. „Ein Aufwand, der sich auszahlt: Denn bei Gleichheit im reinen Produktvergleich wird aus Sicht des Konsumenten das Thema Umwelt zukünftig ein wesentlicher Faktor für die Kaufentscheidung sein.“ Über die Untersuchung Im März 2007 wurden im Auftrag von MSR Consulting telefonisch – per Mystery Call – deutschlandweit Verkäufer in 336 Autohäusern der Marken Audi, BMW/Mini, Ford, Honda, Hyundai, Kia, Mercedes, Opel, Peugeot, Renault, Seat, Skoda, Toyota, Volkswagen nach dem Schadstoffausstoß eines Neuwagenmodells der jeweiligen Palette befragt. Zudem wurden Fragen nach den Möglichkeiten zur Reduktion des CO2-Ausstoßes durch die eigene Fahrweise gestellt, zu der zu erwartenden Steuerbelastung und zu den Vor- und Nachteilen eines Hybrid-Antriebs. Pressekontakt: Sabine Rupp MSR Consulting Bonner Straße 211 DE-50968 Köln Fon +492214892828 Sabine.Rupp@MSR.de www.MSR.de Über MSR Consulting MSR Consulting ist fokussiert auf die Ertragsoptimierung von Unternehmen durch besseres Management von Kundenbeziehungen. Seit über 15 Jahren berät MSR erfolgreich Automobilhersteller und -importeure, Finanzdienstleister und Industrie-Unternehmen, darunter mehr als 700 Autohändler und Händlergruppen in ganz Europa. Jeder dritte in Deutschland aktive Hersteller bzw. Importeur arbeitete bereits mit MSR zusammen. Weitere Informationen unter www.MSR.de. Quelle: www.openpr.de
 
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19.03.07

Dieselpartikelfilter – Vorteile und Ersparnisse vollständig nutzen

Ulm-Lehr, den 07.März 2007. Mit der Kennzeichnungspflicht von Kraftfahrzeugen ab 01. März 2007 reagiert die Bundesregierung auf die Feinstaub-Debatte des vergangenen Jahres. So werden zukünftig alle Fahrzeuge in vier Schadstoffklassen eingeteilt und durch farblich codierte Plaketten gekennzeichnet. Autofahrer, die ihr Diesel Fahrzeug nachträglich mit einem Dieselpartikelfilter ausrüsten, erhalten voraussichtlich nicht nur bessere Umwelt-Plaketten, sondern rückwirkend zum 01. Januar 2006 eine Förderung von 330,00 Euro über die Kfz-Steuer. Dieselfahrer, die nicht nachrüsten, müssen ab April bis Ende 2011 zusätzlich einen Aufschlag von 1,20 Euro auf die Kfz-Steuer pro angefangenen 100 Kubikzentimetern Hubraum zahlen. Ist der Dieselpartikelfilter somit die perfekte Lösung für den PKW-Halter? Der Einsatz von Dieselpartikelfiltern stellt die technisch beste Lösung dar, krebserregende Partikel wie Ruß und unverbrannte Kohlenwasserstoffe in den Emissionen von Dieselmotoren zu dezimieren. Neben der Minimierung gesundheitsschädlicher Stoffe und dem aktiven Beitrag zur nachhaltigen Schonung der Umwelt, erhält der Kfz-Fahrer durch Steuerersparnisse und den gesteigerten Wiederverkaufswert des PkW auch einen erheblichen finanziellen Anreiz. Des Weiteren genießt der Fahrzeughalter durch die Einstufung in eine bessere Schadstoffklasse uneingeschränkte Mobilität, da er in gekennzeichnete Umwelt-Zonen einfahren kann, die ab 1.März 2007 für schlechter bewertete PkWs tabu sind. Allerdings gilt es zu beachten, dass der Partikelfilter durch Emissionsrückstände im Lauf seiner Betriebszeit mehr und mehr belastet wird. Rußpartikel setzen sich am Filter fest, beeinträchtigen dessen Leistungsfähigkeit und führen im Lauf der Zeit zur Beschädigung des Filters. So kann der finanzielle, steuerliche Vorteil bei Einbau eines Dieselpartikelfilters schnell ausgereizt sein. Denn die möglichen Kosten für einen neuen Partikelfilter, plus der ursprünglichen Investition für das Umrüsten, lassen den Anreiz der Steuerersparnis in völlig anderem Licht erscheinen. Um den Wirkungsgrad des Filters optimal auszuschöpfen und bestmöglich zu erhalten, gilt es, ihm von Anfang an eine schonende Pflege zukommen zu lassen. Verbrennungsrückstände, vor allem Aschebildner aus dem Motorenöl, verstopfen den Filter. Der PKW-Halter sollte also zu Gunsten seines Dieselpartikelfilters besonders auf den Gebrauch aschearmer Öle achten. Hier empfielt LIQUI MOLY Öle mit den Spezifikationen VW 50700. Hierunter fällt bspw. das LIQUI MOLY-Öl Top Tec 4200 5W30, Top Tec 4100 5W40, oder High Tec 5W30. Durch die zusätzliche Pflege des Einspritzsystems sichert man außerdem die vollständige und effektive Verbrennung des Luft-Kraftstoff-Gemischs. Mit Erhöhung der Zündwilligkeit des Kraftstoffes und einer guten Schmierung der reibenden Bauteile im Einspritzsystem, kann eine bessere Betriebssicherheit erreicht werden. Hierfür bieten sich Additive, also Hilfsstoffe, wie bspw. das „Super Diesel Additiv“ von LIQUI MOLY an. Dieses baut außerdem gleichzeitig Verbrennungsrückstände ab und bietet einen erhöhten Korrosionsschutz (bspw. für den Kraftstofftank). Durch den Einsatz des richtigen Spezial-Motorenöls und durch die regelmäßige Verwendung von Super Diesel Additiven kann also die Lebensdauer des Partikelfilters erhöht werden. Gleichzeitig behält der Filter während seiner gesamten Einsatzzeit seine volle Leistungsfähigkeit. Das sorgt für dauerhaft niedrige Schadstoffwerte – dadurch entfällt eine drohende Rückstufung in eine schlechtere Schadstoffklasse, was Einschränkungen in der Freiheit und dem Fahrvergnügen des Verkehrsteilnehmers zur Folge hätte. So wird deutlich, dass der Einsatz eines aschearmen Motorenöls und geeigneter Additive zum Schutz des Dieselpartikelfilters, Sinn macht. Damit kann der Partikelfilter für Diesel-Fahrzeuge dann auch die perfekte Lösung in der Schadstoff-Plaketten-Debatte darstellen. Pressekontakt: KOKON – Marketing mit Konzept Marion Oberparleiter Thujaweg 7 76149 Karlsruhe Tel: 07216635528 Fax: 07217817266 oberparleiter@kokon-marketing.de Weitere Informationen: LIQUI MOLY GmbH Roland Braun Pressesprecher Jerg-Wieland-Str. 4 89081 Ulm-Lehr Tel: 07311420927 Fax: 07311420922 Roland.Braun@liqui-moly.de Die LQUI MOLY GmbH, Ulm, bietet ein hochwertiges Produktsortiment an Motorenölen, Additiven, Autopflegeprodukten und chemisch-technischen Problemlösern für den Automotive-Bereich. Mit dem Angebot an über 2.600 Artikeln kann der Kunden aus einem umfassendes Vollsortiment wählen. Dabei entwickelt und testet die LIQUI MOLY in eigenen Labors, produziert in Deutschland und vermarktet alle Produkte selbst. Das inhabergeführte Unternehmen zählt zu den bedeutendsten seiner Branche. Neben dem deutschen Markt werden LIQUI MOLY-Produkte bereits in über 90 Länder dieser Erde vertrieben. Dabei zählen der Groß- sowie der Fachhandel, Verbrauchermärkte, Bau- und Heimwerkermärkte, die Industrie und markengebundene Autohäuser sowie freie Tankstellen, zu den Abnehmern des LIQUI MOLY High-Tech Sortiments. Quelle: www.openpr.de
 
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14.02.07

Opel-Räder sind allen anderen weit voran“

Von der Nähmaschinenfabrik zum Automobilhersteller - doch halt, ein entscheidendes Kapitel in der langen und erfolgreichen Geschichte der Marke mit dem Blitz darf an dieser Stelle natürlich nicht fehlen: die Fahrradproduktion. Zwischen 1886 und 1937 verlassen in Rüsselsheim mehr als 2,6 Millionen Zweiräder die Opel-Hallen. Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts wird Opel sogar der Welt größter Fahrradproduzent - nicht zuletzt aufgrund der langjährigen Radsport-Erfolge, die mit den Markenrädern eingefahren werden konnten. Rückblick: Auf einer Geschäftsreise nach Paris lernt Adam Opel 1884 das Hochrad kennen; sein ältester Sohn Carl vertieft sich in England in die Techniken der Fahrradproduktion. Beide erkennen das Potenzial der neuartigen Fortbewegungsmittel für den zukünftigen Verkehr. Und so rollen bereits 1886 zuerst Hochräder, Ende 1887 dann die ersten Niederräder aus dem Rüsselsheimer Werk. Von da an geht es Schlag auf Schlag: 1888 weiht Opel die erste Fabrikhalle ein, die allein der Zweirad-Produktion vorbehalten ist. Im gleichen Jahr gewinnt Joseph Göbel auf einem Opel-Hochrad in Wien die Meisterschaft von Österreich. Doch dies ist nur der Anfang des steilen Aufstiegs der in Rüsselsheim produzierten Markenräder. Schon 1889 erringt August Lehr, der bedeutendste Rennfahrer der damaligen Zeit, auf einem Hochrad in London die „Meisterschaft der Welt“. Zukunftsweisend und prestigeträchtig - der Radrennsport bei Opel Das Sportengagement macht das Unternehmen bekannt, berühmt wird es durch die Erfolge und Meisterschaften der fünf Opel-Söhne: Carl gewinnt 60 erste Preise, Wilhelm 70, Ludwig über 100 und Heinrich landet 150 Mal auf der obersten Stufe des Siegerpodests. Erfolgreichster Opel-Fahrer ist Fritz mit über 180 ersten Plätzen. Einer seiner größten Triumphe ist der Sieg bei der 620 Kilometer langen Fernfahrt Basel-Cleve 1894. Weit über die Radrennszene hinaus ist der Name „Opel“ nun in aller Munde. Die vielen Radsporterfolge kurbeln den Absatz kräftig an, beweisen sie doch die Stabilität und Verlässlichkeit der in Rüsselsheim hergestellten Räder. Das Ergebnis: Opel schwingt sich zum weltweit größten Zweirad-Produzenten Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts auf - 1927 vertreiben mehr als 15.000 Händler die beliebten Räder; nach Einführung des Fließbandes auf dem Höhepunkt der Produktion verlässt alle sieben Sekunden ein Rad die Fertigung. Werbeanzeigen mit den Mottos „Opel-Räder sind allen anderen weit voran!“ oder „Fahre Opel, dann wirst du Meister!“ zeugen schon Jahre zuvor vom Selbstbewusstsein für das eigene Produkt. Dass dies keineswegs übertrieben ist, zeigt einmal mehr der sensationelle Erfolg des belgischen Dauerfahrers Léon Vanderstuyft im Jahr 1928: Er legt auf der Autorennbahn von Montlhéry bei Paris im Windschatten seines motorisierten Schrittmachers Lehmann mit 122,771 Kilometer in der Stunde schier unglaubliche Steherqualitäten an den Tag und bricht damit den bis dato bestehenden Weltrekord. Doch schon zuvor, genauer: 1925, ergreift das Rüsselsheimer Unternehmen die Initiative, deutsche und ausländische Radrennfahrer starten zu lassen. Wo auch immer die Opel-Mannschaft erscheint, fährt sie an die Spitze. Ein bedeutendes Ereignis, das Opel mit den Rennmaschinen für sich entscheiden kann, ist die im August 1925 in Amsterdam ausgetragene Steher-Weltmeisterschaft. Der Franzose Robert Grassin geht als überlegener Gewinner hervor und erringt den höchsten Titel im Radsport. In ganz Europa eilt er mit seinem ZR III Rennrad von Sieg zu Sieg. Im Mai 1931 wird als erstes Radsportwettrennen seiner Art die von Opel veranstaltete internationale Deutschlandrundfahrt ausgetragen. Start und Ziel der 4.000 Kilometer langen Strecke: Rüsselsheim. Sämtliche Fahrer starten auf Opel ZR III-Rennmaschinen, so dass nur Leistung und Ausdauer über das Ergebnis entscheiden. Die Großveranstaltung gilt als das radsportliche Ereignis des Jahres; Millionen Zuschauer verfolgen die spannenden Wettkämpfe vom Straßenrand aus. Die 1930er - Blütezeit und Ende einer Ära Nach Einführung von Ballonreifen und verwindungssteifen Doppelrohr-Rahmen - ebenfalls Anfang der 30er Jahre - folgt 1936 als offizieller Ausstatter des Botendienstes im Olympischen Dorf in Berlin der letzte Höhepunkt in der Fahrrad-Ära von Opel. Ein Jahr später, 1937 - im Jahr des 75-jährigen Firmenjubiläums und rund 51 Jahre nach der Produktion des ersten Opel-Rades - endet dieses Kapitel der Mobilitätsgeschichte der Marke mit dem Blitz, das dazu beigetragen hat, den Namen „Opel“ in aller Welt bekannt und geachtet zu machen. Fortan konzentriert sich Europas größter Hersteller auf das Automobilgeschäft. Als letztes Fahrrad rollt am 15. Februar ein Rad der „Blau-Chrom-Klasse“ mit der Seriennummer 2.621.964 vom Band. Fein säuberlich wird dem letzten Opel-Rad ein Erinnerungsschild ins Rahmendreieck geschraubt, bevor es die historische Zweiradsammlung vervollständigt. Die NSU-Werke Neckarsulm, die sich seit Jahren auf den Bau von Fahr- und Motorrädern spezialisiert haben, übernehmen die Rüsselsheimer Fahrradproduktion. Um von dem guten Ruf der Opel-Räder zu profitieren, werden sie für eine Übergangszeit unter dem Namen „NSU-Opel“ verkauft. Bis heute bleibt das Fahrrad das erste und nach wie vor preiswerteste Individualverkehrsmittel weltweit - an dessen Verbreitung Adam Opel und seine Nachfolger maßgeblichen Anteil haben. Adam Opel GmbH Friedrich-Lutzmann-Ring 65423 Rüsselsheim Rüsselsheim - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=267733
 
Branchennachricht
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Weltpremiere für Corsa OPC in Genf: 192 PS und 225 km/h

Opel gibt beim neuen Corsa mächtig Gas. Nach dem erfolgreichen Marktstart der vierten Generation des Bestsellers schickt das Unternehmen jetzt die sportliche Top-Version ins Rennen. Der Corsa OPC treibt den dynamischen Charakter des Corsa auf die Spitze und verspricht mit Agilität und Fahrzeugkontrolle auf höchstem Niveau Fahrspaß in Reinkultur. Sein 1,6-Liter-Turbomotor mit 141 kW/192 PS beschleunigt den kompakten Dreitürer in 7,2 Sekunden von Null auf Tempo 100 und ermöglicht 225 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das serienmäßige Sechsganggetriebe bietet Zugriff auf ein ma-ximales Drehmoment von 230 Nm, das sich kurzzeitig über eine so genannte Overboost-Funktion auf über 260 Nm steigern lässt. Damit verfügt das jüngste Mitglied der sportlichen OPC-Familie über souveränes Durchzugsvermögen in allen Fahrsituationen. So erledigt der Corsa OPC den Zwischensprint von 80 bis 120 km/h im fünften Gang in nur 6,7 Sekunden. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei für diese Leistungsklasse genügsamen 7,9 Litern pro 100 Kilometer. Seine Weltpremiere hat der Corsa OPC auf dem Genfer Automobilsalon Anfang März, die Markteinführung erfolgt kurz danach. Auch optisch verkörpert das Corsa-Topmodell Sportlichkeit pur: Kraftvolle Front- und Heckschürzen mit markanten, kiemenartigen Luftein- bzw. -auslässen und der Dachspoiler verleihen dem OPC einen starken Auftritt. Details wie der dunkel abgesetzte Diffusor, das in diesen integrierte, mittig platzierte Dreiecks-Auspuff-Endrohr und die speziell gestalteten Außenspiegel verdeutlichen, mit welchem Engagement der Corsa zu einem charaktervollen Sportwagen weiterentwickelt wurde. Dank umfangreicher Modifikationen besitzt das Fahrwerk einen eigenen, noch sportlicheren Charakter. Bei den intensiven Abstimmungsfahrten auf der Nürburgring-Nordschleife gelang es den Entwicklern, für den Corsa OPC eine ausgefeilte Balance von agilem Handling und ausgeprägter Fahrzeugkontrolle zu realisieren. Entscheidend tragen dazu ein stärkeres Hinterachsprofil und ein geänderter Einschweißwinkel der Torsionslenker-Hinterachse, eine neue Feder-/Dämpfer-Abstimmung, die Tieferlegung um zehn Millimeter und ein größerer Stabilisator bei. Auch die Abstimmung des serienmäßigen ESP, das im Corsa OPC abschaltbar ist, wurde der sportlichen Fahrzeugcharakteristik angepasst. Ab Werk fährt der Neuling auf 17-Zoll-Leichtmetallrädern mit Reifen der Dimension 215/45 R17, auf Wunsch sind 18-Zoll-Felgen mit 225er Reifen erhältlich. Für vehemente Verzögerung sorgt die üppig dimensionierte 16-Zoll-Bremsanlage mit blau lackierten Bremssätteln: Vorn hat der Corsa OPC innen belüftete Scheibenbremsen mit 308 Millimetern Durchmesser, hinten kommen 264 Millimeter große Scheiben zum Einsatz. Konsequente Sportlichkeit dominiert auch im Cockpit des Corsa OPC. Neben den OPC-typischen Einstiegsleisten, chromeingefassten Instrumenten mit roten Zeigern und blau (wahlweise silbern) umrandeten Lüftungsdüsen fällt das unten abgeflachte Leder-Sportlenkrad ins Auge. Als weitere Reminiszenz an den Motorsport verfügt es zudem über eine blaue oder auf Wunsch silberne Markierung im Scheitelpunkt. Klavierlackglanz auf der Mittelkonsole und Alu-Pedale unterstreichen das sportlich-hochwertige Ambiente. Eine Neuentwicklung sind die Recaro-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen. Sie haben den optischen Charakter von Rennsportsitzen und schützen Fahrer sowie Beifahrer durch integrierte Seitenairbags - eine Weltpremiere fürdiesen Typ Sitz. Mit Einführung des Corsa umfasst das OPC-Programm von Opel nun fünf Modellreihen. An der Leistungsspitze steht der 206 kW/280 PS starke Vectra OPC als Limousine und Caravan. Zafira OPC - mit 231 km/h weltweit schnellster Serien-Van - und Astra OPC teilen sich den 177 kW/240 PS starken Turbo-Zweiliter. Das Triebwerk des Meriva OPC ist ein enger Verwandter der Corsa OPC-Motorisierung, mit 132 kW/180 PS und über 220 km/h Höchstgeschwindigkeit fährt der multivariable Fünfsitzer im Minivan-Segment allein auf weiter Flur. „Die OPC-Modelle sind unsere sportlichen Speerspitzen. Sie laden die Marke emotional auf und wecken Leidenschaft. Deshalb passt die OPC-Version besonders gut zum neuen Corsa, der als ein junges Auto positioniert ist, das jede Menge Spaß bereitet“, fasst Alain Visser, Geschäftsführer Europäisches Opel-Marketing, zusammen. Adam Opel GmbH Friedrich-Lutzmann-Ring 65423 Rüsselsheim Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
04.01.07

Mehr Erdgasfahrzeuge in Deutschland

Hannover, den 02. Januar 2007. Über 50.000 Erdgasfahrzeuge rollen mittlerweile auf Deutschlands Straßen. Damit hat sich ihre Anzahl in den letzten zwei Jahren fast verdoppelt. Der enorme Schub bei den Neuzulassungen zeigt: Erdgas ist heute eine ernstzunehmende Alternative zu Benzin oder Diesel. Erdgasfahrer schonen nicht nur die Umwelt, sie sparen auch bares Geld. Denn die Kraftstoffkosten sind etwa 50 Prozent niedriger als bei Benzinfahrzeugen. „Dieser Preisvorteil ist langfristig gesichert, da die Bundesregierung bis 2018 einen reduzierten Mineralölsteuersatz für Erdgas als Kraftstoff festgeschrieben hat“, erklärt Frerich Brandes, der bei den Stadtwerken Hannover Ansprechpartner für Erdgasfahrzeuge ist. Wer 2007 in Hannover auf ein Erdgasauto umsteigt, kann zudem das neue Förderangebot von enercity in Anspruch nehmen. Für jedes neuzugelassene Erdgasfahrzeug gibt es im ersten Jahr 1.000 Kilogramm Erdgas gratis. Dies entspricht einer Kraftstoffmenge für mehr als 15.000 Fahrtkilometer. “Aber auch ohne diese Förderung sind Erdgasfahrzeuge wirtschaftlich. Wir wollen jedoch der innovativen Technik durch den zusätzlichen Anreiz einen Schub geben“, sagt Frerich Brandes. Hannover gehört übrigens - auch durch die enercity-Förderprogramme - seit Jahren zusammen mit Berlin und Augsburg zu den Städten mit der größten Zahl an zugelassenen Erdgasfahrzeugen. Anfang 2006 lag die Fahrzeugzahl in Hannover laut Kraftfahrtbundesamt bei 1.193 Fahrzeugen. Im Verlauf des Jahres kamen alleine über das enercity-Förderprogramm 210 Fahrzeuge hinzu. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Antragsteller damit um etwa 50 Prozent gestiegen. Hersteller erweitern ihr Angebot Der Nachfrageboom liegt auch an den interessanten Fahrzeugmodellen: Die Motoren der modernen Serienfahrzeuge sind auf den Erdgasbetrieb abgestimmt und dadurch besonders sparsam. Neue Modelle verfügen meist über große Unterflurtanks, so dass es im Innenraum keine Raumverluste gibt und Reichweiten über 400 Kilometer möglich sind. Die Autohersteller bringen immer mehr Baureihen als Erdgasvariante auf den Markt. Dadurch hat sich die Auswahl stark verbessert. Egal ob Combi, Van, Limousine oder Transporter für jeden Bedarf gibt es Angebote. Im vergangenen Jahr hat Volkswagen gleich zwei Serienmodelle erfolgreich eingeführt - den Caddy EcoFuel und den Touran EcoFuel. Und ebenso haben Opel und Fiat die Serienproduktion weiterentwickelt. Zu den meistverkauften Erdgasfahrzeugen gehört der Opel Zafira und der Fiat Multipla - die nun jeweils mit der zweiten Generation auf dem Markt sind. Anfang dieses Jahres startet Fiat den Verkauf des neuen Panda Natural Power. Aber auch Citroen, Peugeot, Renault oder Mercedes sind auf dem Markt aktiv. Die Erdgasautos kosten je nach Modell teilweise nur noch wenige hundert Euro mehr als die Ausführungen mit Dieselmotor. Eine positive Entwicklung zeigt zudem das Tankstellennetz. Bundesweit kann mittlerweile an über 700 Zapfstationen Erdgas getankt werden. Bis Ende des Jahres sollen es 1.000 Tankstellen sein, so dass eine weitgehend flächendeckende Versorgung gewährleistet ist. Besonders Vielfahrer werden sich über die aktuellen Ausbaupläne für die Autobahntankstellen freuen. Im Raum Hannover gibt es für Erdgasfahrer jedoch schon seit langem zahlreiche Möglichkeiten, Erdgas zu tanken: Alleine im Stadtgebiet von Hannover stehen bereits fünf Erdgastankstellen. Und auch in Wunstorf, Garbsen, Neustadt, Lehrte, Hameln und Celle können Autofahrer Erdgas zapfen. Zudem planen die Stadtwerke Hannover in diesem Jahr den Bau einer Erdgastankstelle in Langenhagen. Gute Aussichten für Biogas 2006 ging im niedersächsischen Wendland die erste Biogas-Tankstelle in Betrieb. Die Umweltvorteile, die Erdgas als Kraftstoff hat, sollen durch die Verwendung von Biogas weiter ausgebaut werden. Biogas wird aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen und aufbereitet. Daher fährt man mit Biogas CO2-neutral. In einer freiwilligen Selbstverpflichtung hat die deutsche Gaswirtschaft zugesagt, bis zum Jahr 2010 den Erdgasmengen für den Kraftstoffmarkt generell 10 Prozent Biogas beizumischen. Sie leistet damit einen maßgeblichen Beitrag, CO2-Emissionen zu reduzieren, die im Straßenverkehr entstehen. Biogas ist uneingeschränkt als Kraftstoff für Erdgasfahrzeuge geeignet. 2020 könnte genug Bioerdgas zur Verfügung stehen, um über vier Millionen Erdgasfahrzeuge in Deutschland mit Kraftstoff zu versorgen. Auskünfte zum Förderprogramm der Stadtwerke Hannover gibt Frerich Brandes unter der Telefonnummer (0511) 4301836. Informationen zum Thema Erdgasfahrzeuge gibt es auch im Internet unter www.enercity.de. Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
04.12.06

Automatische Gefahrenwarnung im Auto: DaimlerChrysler mit neuer Technik

Stuttgart - Autofahrer können künftig Gefahren bereits erkennen, wenn sich die Gefahrenstelle noch hinter der nächsten Kurve oder sogar jenseits des Horizonts befindet. Das haben Techniker von DaimlerChrysler gemeinsam mit ihren Partnern jetzt erfolgreich in einem Praxisversuch nachgewiesen, der zum Abschluss des europäischen Forschungs-Projekts "WILLWARN" (Wireless Local Danger Warning) stattfand. Dabei nutzten fünf mit Funktechnik auf WLAN-Basis ausgerüstete Fahrzeuge die so genannte Car-2-X Communication und meldeten kritische Situationen, die ihre Sensoren erkannt hatten - wie Nebel, Glatteis oder Straßenhindernisse wie beispielsweise Pannenfahrzeuge - per Funk an nachfolgende Autos. Dank dieser Warnmeldungen konnten sich deren Fahrer frühzeitig auf die Gefahrenmomente einstellen und rechtzeitig die Geschwindigkeit anpassen. Bereits vor sechs Jahren hatte DaimlerChrysler diese Technik weltweit zum ersten Mal erprobt. DaimlerChrysler schickte damals im Rahmen des Forschungsprojektes "FleetNet" die erste kommunizierende Fahrzeugflotte auf die Straße und demonstrierte damit in der Praxis, dass die als drahtloser Internetzugang bewährte WLAN-Technik (Wireless Local Area Network) auch bei der Kommunikation von Fahrzeugen untereinander funktioniert. Besonderer Vorteil: Teure, fest installierte Sende- und Empfangseinrichtungen sind nicht notwendig, denn die Automobile sind selbst Sender und Empfänger zugleich. Sie bauen ein spontanes Funk-Netzwerk (ad hoc-Funknetz) auf und senden notwendige Warnmeldungen an alle Fahrzeuge im Umkreis von etwa 500 Metern. Für Autos außerhalb der Funkreichweite dienen sie als Vermittler und geben die Warnung wie einen Staffelstab an diese weiter. Zur Erfassung kritischer Situationen sind keine zusätzlichen Sensoren notwendig. Das Antiblockiersystem (ABS), das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP®), die Lenkwinkel-Sensoren, das Außenthermometer oder das Navigationssystem liefern diese Informationen. Die wichtigen Grundlagen, die sie mit "FleetNet" gelegt hatten, brachten die DaimlerChrysler-Ingenieure in das nachfolgende deutsche Kooperationsprojekt "NOW" (Network On Wheels) und in "WILLWARN" ein. Ziel war, auf der Basis ihrer Erfahrung diese vielversprechende Technologie gemeinsam mit Partnern aus Automobil-Zulieferer- und Elektronikindustrie weiter zu entwickeln und zu standardisieren sowie die dafür notwendigen Frequenzen zuweisen zu lassen. Auch Teilnehmern, die sich dem Projekt erst später anschlossen, stellten sie die Informationen zur Verfügung. Denn die Spezialisten von DaimlerChrysler erkannten frühzeitig, dass nur in Zusammenarbeit mit anderen Automobilherstellern und den zuständigen Behörden ein funktionierendes WLAN-Funknetz aufgebaut werden kann, das allen Verkehrsteilnehmern nützt. Schließlich ist ein sinnvolles ad hoc-Funknetz erst möglich, wenn genügend Fahrzeuge mit dieser Technik ausgerüstet sind. Damit bereits die ersten mit einem solchen System ausgerüsteten Fahrzeuge einen sofortigen Nutzen haben, ist eine Unterstützung über Funk-Baken am Straßenrand sinnvoll. Über solche stationären Funkknoten könnten außerdem Verkehrsmanagementzentralen mit zusätzlichen und besseren Informationen versorgt werden. Aber auch ein direkter Kontakt mit dem Internet und seinen zahlreichen Anwendungsfeldern ist möglich. Somit kann das neue Funknetz nicht nur dazu dienen, Autofahrer rechtzeitig auf kritische Situationen vorzubereiten, sondern auch den Verkehrsfluss zu optimieren, so dass kommunizierende Autos ihre Insassen an Staus vorbei lotsen oder Staus sogar von vornherein verhindern. DaimlerChrysler war auch einer der Initiatoren des europäischen "Car2Car Communication Consortium" und ist an der amerikanischen Initiative Vehicle-Infrastructure Integration beteiligt, welche die politischen Voraussetzungen für eine Fahrzeug-Kommunikation in Europa und Amerika schaffen und die Standardisierung vorantreiben wollen. Internet-Adresse Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Norbert Giesen Telefon: ++49 (0)7111776422 Fax: ++49 (0)7111798651 E-Mail: norbert.giesen@daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Matthias Brock Telefon: ++49 (0)7111791404 E-Mail: matthias.brock@daimlerchrysler.com Car-2-X Communication Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
11.09.06

Mercedes-Benz incenio Designräder

Die neuen Mercedes-Benz incenio Designräder für die neue CL-Klasse unterstreichen mit ihrer progressiven Formgebung den souveränen Auftritt des außergewöhnlichen Zweitürers. Die Optimierung des Radgewichts reduziert die ungefederten Massen, was das Ansprechverhalten des CL noch direkter gestaltet. Das exklusive 10-Speichen-Modell in der Dimension 20 Zoll ist das Highlight des aus fünf Rädern bestehenden CL-Designrad-Angebots der Mercedes-Benz Accessories GmbH. Das incenio Gesamtprogramm zeichnet sich durch aufwändige Designvielfalt aus: Mit über 50 Stylings gibt es für jede Baureihe von Mercedes-Benz eigenständige Formgebungen. Das Unternehmen greift dabei auf eine langjährige Tradition zurück und zählt zu den Pionieren beim Einsatz von Leichtmetallrädern. Strenge Testverfahren und umfangreiche Kontrollen stellen kompromißlose Qualität sicher. Die Um- oder Nachrüstung individuell gestalteter Leichtmetallräder steht bei Autofahrern in aller Welt ganz oben auf der Wunschliste: Weltweit werden jährlich rund 110 Millionen Räder im After Sales Geschäft abgesetzt. Besonders hoch ist der Anteil in der automobilen Ober- und Luxusklasse. Die Mercedes-Benz Accessories GmbH bietet daher für das neue CL-Klasse Coupé exklusiv erstmals ein Rad in der Dimension 20 Zoll an. Das neue 10-Speichen-Modell "Alaraph" ist in der Größe 8,5J x 20 ET 43 mit der Bereifung 255/35 R20 ab Ende Oktober 2006 erhältlich. Für die Hinterachse gibt es das noch breitere Format 9,5J x 20 ET 43 mit Reifen der Dimension 275/35 R20. Darüber hinaus stehen ab sofort vier weitere exklusive incenio Designräder in den Größen 19, 18 und 17 Zoll für die neue CL-Klasse zur Verfügung. Das gesamte incenio Programm für das Luxus-Coupé ist im besonders brillanten Farbton "Sterlingsilber" mit beeindruckendem Tiefenglanz gehalten. Alle Räder sind mit bis zu vier Lackschichten höchst aufwändig veredelt und optimal geschützt. Die Standards: Keine Kompromisse bei Design und Sicherheit Die Mercedes-Benz Accessories GmbH greift beim kreativen Prozess auf die Kompetenz der Fahrzeugentwicklung sowie das Sindelfinger Design Studio zurück. Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht die frühzeitige Realisierung: Anders als Anbieter vieler Nachrüstprodukte vom freien Markt erhalten die Experten schon ein Jahr vor Verkaufsbeginn den Zugang zu einem neuen Mercedes-Benz Fahrzeug. Wie beim Design geht die Mercedes-Benz Accessories GmbH auch bei der Sicherheit keine Kompromisse ein: Weil die jeweilige Rad- Reifen-Kombination Einfluss auf das Fahrverhalten hat, geben die Fahrwerksexperten der Entwicklung grundsätzlich den Rahmen vor: Die Freigängigkeit im Radhaus muss ebenso gewährleistet sein wie die Kompatibilität zu den Bauteilen in der Radschüssel, also Bremsen, Radaufhängungen und Leitungen. Neben der unverwechselbaren Optik und kompromisslosen Sicherheit erfüllen die edlen Räder auch die höchsten Ansprüche an Komfort und Laufruhe. Strenge Fertigungstoleranzen und ständige Qualitätskontrollen garantieren guten Rundlauf und vermeiden Seitenschlag, um unangenehme Vibrationen vom Innenraum fern zu halten. Sportlich orientierte Naturen kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Die Optimierung des Radgewichts reduziert die ungefederten Massen des Fahrzeugs. Ein besseres, spontaner ansprechendes Lenkverhalten ist das Ergebnis. Die Abnahmetests: Tagelange Torturen vor der Freigabe Regelmäßige Kontrollen stellen sicher, dass Technik und Optik des Rades stets auf höchstem Niveau bleiben. Bevor die Mercedes-Benz Entwicklung einem Rad die Produktionsfreigabe erteilt, muss das neue Produkt härteste Abnahmetests bestehen. Die hohen internen Qualitäts- und Sicherheitsstandards liegen dabei deutlich über den gesetzlichen Vorgaben. Die Prüfungen erstrecken sich über mehrere Stationen und erfordern bis zu zehn Radsätze je Modell. Dazu zählen die Kontrolle der Hauptmaße einschließlich der Verschraubungen und der Radkontaktflächen, die Oberflächenprüfung auf Flächen- und Kantenkorrosion sowie Lackunterwanderung und Kratzfestigkeit. Werkstoffprüfung, Festigkeitswerte sowie Röntgenbefunde zur Kontrolle von Gussfehlern ergänzen das umfangreiche Programm. Weitere Prüfstationen sind: - der "Impact-Test", bei dem das Verhalten des Rades geprüft wird, wenn der Fahrer ein Hindernis versehentlich überrollt oder mit Schwung an einen Bordstein fährt; - der "ZWARP-Test" (Zweiaxialer Räder-Prüfstand), der eine Fahrzeuglaufleistung von 300.000 Kilometer im Zeitraffer abbildet - die besonders aussagekräftige Umlaufbiegeprüfung. Sie simuliert die dynamisch wirkenden Seitenkräfte bei Kurvenfahrten. Um verschiedene Lasten realitätsgenau abzubilden, werden dabei zwei Prüfhorizonte kontrolliert und in ein Verhältnis zueinander gesetzt. Nur wenn beide Messungen im Rahmen der von Mercedes-Benz festgelegten Grenzwerten liegen, bekommt das Rad eine Freigabe. Allein dieser Test dauert zwei bis drei Tage und erfordert je nach Radmodell bis zu mehreren Millionen Lastwechseln, denn: Der Test ist erst zu Ende, wenn das Rad bricht. Die Produktion: Aufwändige Verfahren und beste Materialien Für Original Mercedes-Benz incenio Designräder kommen nur zwei Herstellungsverfahren zum Einsatz, mit denen das Unternehmen seine Qualitätsführerschaft untermauert: das Schmiedeverfahren und der Guss hochwertiger Aluminium- Legierungen. Alle Räder werden einer speziellen, zehnstündigen Wärmebehandlung unterzogen, welche die Festigkeit des Rades signifikant erhöht. Weitere Vorteile sind die höheren Bruchgrenzen, die geringere Sprödigkeit sowie die besseren Werte bei der Materialdehnung. Außerdem reagiert das Rad weniger empfindlich auf Schlagbelastungen als Produkte, die nicht wärmebehandelt wurden. Alle Rad-/Reifengrößen, die der Mercedes-Benz Partner im Rahmen des incenio Designradprogramms anbietet, sind analog der Serie in den europaweit gültigen Zulassungspapieren (COC = Certification of Conformity) eingetragen oder verfügen über entsprechende Gutachten. Die Historie: Mercedes-Benz bietet erstmals 1970 Leichtmetallräder an Die neuen incenio Designräder markieren einen Gipfelpunkt in der Geschichte des Leichtmetallrades. Zwar gab es die gewichtsoptimierten Alternativen zum Holz- oder Stahlrad schon in der Frühzeit des Automobils, allerdings nur im Rennsport oder für seltene Einzelstücke. Der Durchbruch in der Großserie gelang erst Ende der 1960er Jahre, als neue Legierungen und Produktionsmethoden gefunden wurden. Mercedes-Benz gehört zu den Pionieren dieser Entwicklung und bot bereits 1970 für die Limousinen 280 S bis 300 SEL 6.3 (Baureihe W 108) als Sonderausstattung geschmiedete Aluminiumräder des deutschen Herstellers Fuchs an, der auch Porsche mit den berühmten Fünf-Speichen-Rädern belieferte. Die Größen 6J x 14 und 6,5J x 14 kämen heutzutage noch nicht einmal mehr für eine A-Klasse infrage. Das im Volksmund "Barock-Rad" genannte Extra war eine echte Rarität und wurde anfangs nur rund 4.600-mal pro Jahr produziert. Als die Nachfrage auch für andere Baureihen kontinuierlich wuchs, folgte das Angebot im Nachrüstmarkt. Erstmals für die 190er-Baureihe (W 201) tauchte ab 1984 das 20-Speichen-Leichtmetallrad 6J x 15 (Spitzname "Polizeistern-Rad") in den Zubehör-Katalogen auf. Dieses Modell gab es kurz darauf auch für die mittlere Baureihe 200 bis 300 E (W 124). Mit zunehmenden Ansprüchen an niedriges Gewicht, besseres Handling und individuellem Aussehen begann schließlich der Siegeszug der Leichtmetallräder, beschleunigt von den Ende der 1980er Jahre aufkommenden Autoveredlern sowie dem Motorsport. Die Reihe der Räder ist Markengeschichte: Vom pflegeleichten 15-Loch-Rad ("Gullydeckel") über das Acht-Loch-Rad bis zum sportlichen Sechs-Speichen-Rad ("EVO-II") hatte jede Zeit ihren Favoriten. Preise der neuen incenio Designräder für die CL-Klasse inkl. MwSt*: incenio Designrad: "Almach" 17 Zoll: 273,- EUR (B66474316) incenio Designrad "Eridanus" 18 Zoll: 355, - EUR (B66474284) 18 Zoll HA: 362,- EUR (B66474293) incenio Designrad "Armida" 18 Zoll: 372,- EUR (B66474333) 18Zoll HA: 381,- EUR (B66474334) incenio Designrad: "Denebola" 19 Zoll: 402,- EUR (B66474313) 19 Zoll HA: 407,- EUR (B66474314) incenio Designrad "Alaraph" 20 Zoll: Preise ab Ende Oktober 2006 * alle Preise für Deutschland Kontakt: Wolfgang Zanker, Tel.: +497111775847; wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Jörg Zwilling, Tel.: +497111775849; joerg.zwilling@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Informationen zu Produkten der Mercedes-Benz Accessories GmbH und Nachrichten von DaimlerChrysler finden Sie unter http://www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Quelle: www.pressreltaions.de
 
Branchennachricht
30.08.06

Immer Gasdruckstoßdämpfer statt Öldruckstoßdämpfer

Immer mehr Autofahrer lassen defekte Öldruck- Stoßdämpfer durch Gasdruck-Stoßdämpfer ersetzen. Um gut 500 Prozent ist der Anteil von Gasdruck-Stoßdämpfern im Vergleich zu den altbekannten Öldruckdämpfern beim Wechsel in den letzten 15 Jahren gestiegen. 1990 betrug er gerade mal ein Zehntel von heute, und nun sind es schon über 50 Prozent Gasdruckdämpfer, welche der nach eigenen Angaben weltgrößte Stoßdämpferhersteller KYB (Kayaba) 2005 allein in Europa abgesetzt hat, teilt das Unternehmen mit. Auch die Serienausstattung der Autos zeigt rasante Zuwachsraten: Fast 270 Prozent Gasdruckanteilerhöhung in zehn Jahren. Jetzt verlassen bereits mehr als 40 Prozent aller produzierten Pkw weltweit die Fabriken mit der modernen Zweirohrgasgeneration, egal ob Kleinwagen, Mittel- oder Oberklasse, überall mit ständig schnell steigender Tendenz. Diese Zahlen belegen einen starken Trend zu Gasdruck-Stoßdämpfern. Kein Wunder, denn die Vorteile überzeugen. Gasdruck-Stoßdämpfer reagieren bis zu 35 Prozent schneller als Öldruck-Stoßdämpfer, sprechen schon auf kleinste Bewegungen des Autos an und arbeiten immer konstant auf gleich hohem Niveau. Ihre Dämpfungskraft ist ein Viertel größer, und ihre Leistung lässt nicht nach. Dafür sorgt das Gaspolster im Innenraum, welches das Öl immer unter Druck hält, so dass es nicht aufschäumen kann und keine Dämpfungsverluste entstehen. Die Vorteile spürt man beim Fahrverhalten deutlich. In engen Kurven bleibt der Wagen besser in der Spur, reagiert exakter auf die Lenkradbewegungen und hat eine geringere Seitenneigung. Beim Bremsen wird die Wirkung erhöht, denn die Reifen greifen stärker. Beim Überholen kann man schneller Beschleunigen, weil die Lastwechsel besser ausgeglichen werden. Insgesamt liegt das Fahrzeug satter auf der Straße. Komfortabler und angenehmer fährt man im Auto und fühlt sich dabei wohler. Auch bei langen Autobahnfahrten mit hoher Dauerbelastung ist stets die maximale Dämpfungskraft gewährleistet. Wenn man plötzlich eine Vollbremsung machen muss, können gute Gasstoßdämpfer sogar das Unfall- und Schadensrisiko erheblich vermindern. Höhere Sicherheit und besserer Komfort „Größere Fahrsicherheit bei gleichzeitig höherem Fahrkomfort kann man derzeit bei einem fälligen Dämpferwechsel am Auto für weniger Geld kaum bekommen“, weiß Sales & Marketingleiter Hans-Jürgen Link von der KYB (Kayaba)-Europa-Zentrale in Krefeld. „Nur etwa fünf bis zehn Euro mehr zahlt man für einen besseren Gasdruckdämpfer, wenn man sich für die Marke KYB entscheidet. Für gerade mal 10 bis 15 Prozent Mehrpreis erhält der Autofahrer also bis zu 35 Prozent mehr Leistung, denn so viel schneller ist ja die Reaktionszeit gegenüber der vergleichbaren Ölvariante.“ Diese Vorteile haben auch die Automobilhersteller überzeugt, obwohl sie unter immensem Kostendruck stehen und jeden Euro einsparen müssen. Und deshalb sind die meist gekauften Modelle wie Golf 5, Opel Astra, Corsa, Ford Fiesta, Focus, Audi A4 oder Mazda 3 in den letzten Jahren bereits serienmäßig ab Werk mit Gasdruck-Stoßdämpfern ausgestattet. Die hochwertige Variante bleibt also nicht mehr länger der Luxus- oder Mittelklasse vorbehalten, sondern hat ihren Siegeszug bei Kompakt- und Kleinwagen fortgesetzt. Mercedes verwendet schon seit langer Zeit grundsätzlich nur Gasdämpfer in allen Modellen. Auch in ein älteres Auto sollte der Besitzer Gasdruckdämpfer einbauen lassen, selbst dann, wenn es noch mit Öldämpfern ausgerüstet ist. Dadurch wird das aufgrund von Verschleiß schlechter gewordene Fahrverhalten wieder wesentlich besser. Das geht heute ohne Schwierigkeiten, weil es inzwischen ebenfalls für diese Autos oft die Gasdruckalternative von KYB (KAYABA) gibt. Damit kann man sogar seinen in die Jahre gekommenen Wagen auf den neuesten Stand der Fahrwerkstechnik bringen. „Der Autofahrer darf sich nicht beirren lassen durch Aussagen, Gasdruckdämpfer seien im Prinzip hart und sportlich, weil dies ganz einfach nicht stimmt,“ warnt Experte Link. „Sonst würden Golf und Co heute nicht bereits serienmäßig mit Gasdämpfern fahren. Die gleiche hohe Qualität wie die Originalteile haben natürlich auch die unter der Markenbezeichnung Excel-G bekannten Zweirohrgasdruckdämpfer von KYB (Kayaba) zum Auswechseln und bieten zudem spürbar mehr Komfort.“ Regelmäßig Stoßdämpfer überprüfen lassen erhöht die eigene Sicherheit, beim Reifenwechsel oder beim nächsten Werkstattbesuch. Und die Kfz-Mechaniker müssten sie bei jedem Fahrzeug kontrollieren. „Falls notwendig sollte der Austausch erfolgen, am besten gleich mit Excel-G-Gasdruckdämpfern von mit KYB (Kayaba).“ Über 55 Millionen Stoßdämpfer produziert der führende Hersteller KYB (Kayaba) für die Erstausrüstung und das Ersatzteilgeschäft pro Jahr. Für fast 99 Prozent aller Autos sind sie erhältlich. Die Marktgröße beträgt cirka 175 Millionen Euro allein im deutschen freien Ersatzteilmarkt, gerechnet zu Endverbraucherpreisen. KYB Europe GmbH Tel.: 02151931430 Fax: 021519314340 E-Mail: info@kyb-europe.com www.kyb-europe.com Kimplerstraße 336 47807 Krefeld Pressekontakt: Dr. Falk Köhler PR Dr. Falk Köhler Tel.: 04054731212 Fax: 04054731222 E-Mail: Dr.Falk.Koehler@Dr-Falk-Koehler.de www.Dr-Falk-Koehler.de Ödenweg 59 22397 Hamburg KYB (Kayaba) Das japanische Unternehmen KYB (Kayaba) ist der größte Stoßdämpferhersteller der Welt mit einer Produktion von über 55 Millionen Stück. KYB (Kayaba) bietet ein komplettes Stoßdämpferprogramm für fast 99 Prozent aller Autos als umfassendes Sortiment von 3700 Artikeln in Top-Erstausrüsterqualität für das Ersatzgeschäft und ein vollständiges Federnprogramm mit 3400 Artikeln unter der Markenbezeichnung K–Flex. Die Gasdruck-Stoßdämpfer Excel-G bringen mehr Komfort und größere Sicherheit. Rund ums Fahrwerk gibt es von KYB (Kayaba) alles aus einer Hand, perfekt aufeinander abgestimmt – alle notwendigen Produkte, Verkaufsunterlagen, Beratung und Service. Dr. Falk Köhler PR Seit 20 Jahren macht die Dr. Falk Köhler PR für Marktführer erfolgreiche PR, verkauft damit deren Produkte und steigert ihren Gewinn. Daher hat sie ausgezeichnete Referenzen. Hohe Qualität garantieren exzellente Beratung, qualifiziertes Konzept und kreative Strategie. Interessante Themen, wichtige Nachrichten und starke Fotos schaffen große Pressepräsenz. Der Inhaber ist Journalist, verfügt über eine 16-jährige Berufspraxis bei großen Medien und schrieb mehr als 30 Erfolgsstorys erstklassiger Unternehmen. Durch seine Kompetenz Journalist + PR-Berater weiß Dr. Köhler, wie man Produkte oder Themen in die Medien bringt und positive Presseberichte erzielt. www.Dr-Falk-Koehler.de Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
23.08.06

Der neue Opel Corsa: Innovationen wie "Flex-Fix" und Kurvenlicht

Nach ihrer spektakulären Weltpremiere in London rollt die vierte Generation des Opel-Sympathieträgers Corsa jetzt auf die Straße. Opel bleibt dabei seiner Rolle als Trendsetter treu, denn wie schon beim erfolgreichen Vorbild von Astra und Astra GTC zielen auch der coupé-artige Corsa Dreitürer und der familientaugliche fünftürige Corsa mit deutlich eigenständigem Profil auf unterschiedliche Käufergruppen. Die neuen Modelle - von den Vorgängern wurden seit 1982 über 9,4 Millionen Fahrzeuge in Europa verkauft - werden wieder in Zaragoza (Spanien) und Eisenach produziert. Sie kommen ab Oktober 2006 in den Handel und sollen erneut einen Spitzenplatz in der Verkaufsstatistik erobern. Dafür hat der Corsa die besten Voraussetzungen mit auf den Weg bekommen: ein aufregendes Design mit sportlich-athletischer Linienführung, das neu entwickelte Fahrwerk für agile und sichere Kurvenfahrt, ein hochwertiges neues Interieur mit viel Platz und Wohlfühl-Ambiente sowie für die Klasse neue Hightech-Features wie heizbares Lenkrad oder Kurvenlicht. Weltpremiere in einem Serienauto hat der integrierte Heckträger "Flex-Fix", und auch die neu entwickelte progressiv-variable elektrische Hightech-Lenkung des Corsa Sport ist ein besonderes Novum im Segment: Sie spricht bereits in der Mittellage außergewöhnlich direkt an, und mit der bis zu einem Lenkwinkel von 90 Grad noch direkter werdenden Übersetzung erinnert sie an die Lenkpräzision eines Sportwagens. Gleichzeitig ermöglicht die progressive Kennlinie ein bei größerem Einschlag wieder ansteigendes Übersetzungsverhältnis und reduziert so den Kraftaufwand beim Rangieren und Einparken. Ein Design zum Staunen und Verlieben Die Form der Karosserie spannt sich beim Dreitürer wie ein Sport-Dress über die Technik, mit athletischen Konturen, muskulösen Schultern und einer Dachlinie wie bei einem Coupé. Dieser Eindruck wird von der an den Astra GTC erinnernden Seitenfenstergrafik untermalt; sie beschreibt von der A-Säule bis zum Heck einen großen, lang gezogenen Bogen. Deutlich ausgeformte Kotflügel über den hinteren Rädern unterstreichen die kraftvoll geduckte, wie zum Sprung bereit wirkende Haltung. Beim familientauglichen Fünftürer signalisieren die weit nach hinten verlaufende Dachlinie und die großzügigen Fensterflächen eine höhere Kopffreiheit und bessere Sicht für die Fondpassagiere. Die Seitenfensterlinie nimmt Reminiszenzen vom Astra mit fünf Türen auf, erhält aber durch den anderen Übergang von der C-Säule zum Heckfenster ihre völlig eigenständige Erscheinung. Der Fünftürer teilt sich mit der dreitürigen Version nur die Kotflügel vorn, den Stoßfänger, die Scheinwerfer, die Motorhaube und die A-Säule. In Länge und Höhe (3.9991.488 mm) stimmen beide Versionen überein, bei der Breite gibt es einen geringfügigen Unterschied - der Dreitürer misst 1.713 mm, der Fünftürer 1.737 mm (ohne Außenspiegel). Dank langem Radstand (2.511 mm) und breiter Spur (v / h: 1.4851.478 mm) zeigen beide Corsa-Versionen ausgeprägt sportliche Proportionen. Die bis zu 17 Zoll großen Räder sind nahe an den Karosserieecken platziert, mit sehr kurzem Überhang hinten. Insgesamt gelang es den Designern, auf einer kompakt gehaltenen Grundfläche ein gut proportioniertes Auto zu gestalten. Dazu gehört es auch, dass trotz aufwändiger Maßnahmen zum Fußgängerschutz der vordere Überhang ausgesprochen kurz wirkt. Das Innenraum-Design schafft mit Chic, hochwertigen Materialien und auffallenden neuen Lösungen eine warme und einladende Atmosphäre. Drehschalter für Klimatisierung, Radio und Licht etwa sind raffiniert von innen beleuchtet. Der in bestimmten Ausstattungsvarianten eingesetzte Klavierlack-Effekt in der Mittelkonsole, der sich auf den Lenkradspeichen und bei den Ringen um die großen runden Lüftungsdüsen wiederfindet, übertrifft das in dieser Fahrzeugklasse übliche Niveau. Zahlreiche große und kleine Ablagemöglichkeiten helfen dabei, Utensilien jeglicher Art zu verstauen. Individuelle Autos für unterschiedliche Käufer Opel will wieder ganz nach vorn im so genannten Kleinwagen-Segment, das mit über 20 Prozent Anteil an allen Pkw-Verkäufen das zweitgrößte Europas ist. Die Käufer dürfen sich dabei schon jetzt auf Ausstattungslinien von höchster Wertigkeit freuen, die Fahrfreude auch durch Farben und exklusives Finish vermitteln. Beispielhaft dafür steht die Ausstattungslinie Edition: Die frischen Farben der Sitzbezüge und Türtafeln harmonieren perfekt mit der Oberfläche der Instrumententafel in dezentem Grau, emotionalem Rot oder elegantem Blau. Ob Corsa-Einstiegsmodell, Edition, Sport oder Cosmo - im Programm findet sich für jeden Geschmack und Geldbeutel die perfekte Kombination. Für Individualität sorgen darüber hinaus an Kundenwünschen orientierte Ausstattungspakete, innovative Optionen und die Möglichkeit, viele Ausstattungsmerkmale des Neulings an die eigenen Vorlieben anzupassen. Exklusive Sportlichkeit Eine Sonderstellung in der Modellpalette nimmt der Corsa Sport ein. Für ein Höchstmaß an Agilität verfügt er exklusiv über die erstmals verwendete elektrische Servolenkung mit progressiv-variabler Kennlinie, das um 18 mm (vorn) beziehungsweise 15 mm (hinten) tiefer gelegte Sportfahrwerk sowie eine kürzere Getriebeübersetzung für zusätzliche Spurtfreudigkeit. Darüber hinaus besitzt der Corsa Sport im Interieur hochwertige Details wie eine matt-verchromte Konsole oder ein mit perforiertem Leder bezogenes Lenkrad. Äußerlich weisen ihn dunkel getönte Frontscheinwerfer, 16 Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen der Dimension 195/55 R 16 und ein verchromter Sport-Auspuff als den athletischsten aller Corsa aus. Individuelle Einstellungen auf dem Schlüssel speichern Ob modern oder klassisch - wie auch immer die musikalischen Vorlieben aussehen mögen: Der neue Opel Corsa kann sich den Lieblingssender seines jeweiligen Fahrers problemlos merken. Und das ist nur ein Beispiel für die mögliche Personalisierung des Newcomers. Für bis zu fünf verschiedene Fahrer lassen sich die individuellen Einstellungen der Infotainmentsysteme, der Klimatisierungsautomatik und der Bordelektronik speichern und per Fahrzeugschlüssel aktivieren. Darüber hinaus sorgen neue Komfortoptionen dafür, dass sich die Corsa-Passagiere wohl fühlen können. Dazu zählen beispielsweise ein elektrisch betätigtes Panorama-Schiebedach, das auch geschlossen für viel Licht im Innenraum sorgt, und speziell für die kältere Jahreszeit - als Neuheiten in dieser Klasse - ein heizbares Lenkrad sowie die Option Quickheat, die nach einem Kaltstart über elektrische Zuheizelemente den Luftstrom ins Wageninnere solange erwärmt, bis der Wasserkreislauf im Motor für eine behagliche Wärme im Auto sorgen kann. Opel wieder Pionier bei flexiblen Lösungen Freizeitbegleiter, Sportkamerad und Familienfreund - der neue Corsa beherrscht viele Rollen. Und er ist stets eine Starbesetzung, denn wie kaum ein zweites Auto passt er sich dank cleverer Innovationen den Transport- und Komfortbedürfnissen seines Besitzers an - wie mit der Weltneuheit "Flex-Fix", einem einzigartigen integrierten Trägersystem. Der nahezu unsichtbar im hinteren Stoßfänger untergebrachte Integralheckträger lässt sich bei Bedarf mit wenigen Handgriffen einsatzbereit machen und kann dann bis zu zwei Fahrräder transportieren. Wie bei Opel üblich - zum Beispiel beim multivariablen "Flex7"- Sitzsystem des Zafira -, verfügt auch "Flex-Fix" über volle "On-Board"-Funktionalität. Das heißt, es ist nicht notwendig, Teile ein- und auszubauen oder umständlich zu lagern. Zu den weiteren praktischen Details des neuen Corsa gehören der doppelte, in der Höhe verstellbare Laderaumboden "DualFloor" und die praktisch zu verstauende Gepäckraumabdeckung. Der stabile, in zwei Positionen zu fixierende Ladeboden ermöglicht die horizontale Unterteilung des Gepäckabteils sowie - in der oberen Stellung und bei umgeklappter Rücksitzlehne - einen bis zu den Lehnen der Vordersitze durchgehend ebenen Laderaumboden. Außerdem wird in der oberen Position das Be- und Entladen erleichtert. Bis zur Gepäckraumabdeckung, die bei Bedarf Platz sparend senkrecht hinter den Rücksitzlehnen verstaut werden kann, stehen 285 Liter Stauvolumen zur Verfügung, bis zur Oberkante der Rücksitzlehne sind es 300 Liter. Wird die im Verhältnis 60:40 teilbare Rücksitzlehne umgeklappt, steigt das Ladevolumen auf gut 700 Liter; bei dachhoher Beladung sind es bis zu 1.100 Liter. Die Lehne der Fondsitzbank kann zudem in ihrer Neigung um 7,5 Grad nach vorn verstellt werden - das ermöglicht es, in der Praxis genau die wenigen Zentimeter zu gewinnen, die so oft fehlen, wenn sperriges Ladegut wie etwa ein zusammengeklappter Kinderwagen verstaut werden soll. Verbrauchsgünstige Benzinmotoren, kraftvolle und effiziente Dieselaggregate Beim Start des neuen Corsa stehen drei Benzin- und zwei Common Rail-Turbo-Diesel¬motoren der ECOTEC-Familie zur Verfügung, die allesamt über Vierventiltechnik verfügen und ein Leistungsspektrum von 60 bis 90 PS abdecken. Als vorläufige Topmotorisierung folgt kurz nach dem Verkaufsbeginn ein neuer 1.7 CDTI mit 125 PS und serienmäßigem Partikelfilter. Dieses Triebwerk wuchtet bei 2.300 Umdrehungen 280 Newtonmeter auf die Kurbelwelle und verhilft dem Corsa zu beeindruckendem Durchzugsvermögen. Gleichzeitig stehen moderne Opel-Diesel für Genügsamkeit beim Verbrauch: Der neue Corsa mit dem 90 PS starken 1.3 CDTI etwa kommt im MVEG-Mix mit lediglich 4,6 Litern pro 100 Kilometern aus. Auch bei den Benzinern sorgen moderne Technologien wie das TWINPORT-System für niedrige Verbrauchswerte. So begnügt sich der Corsa 1.2 (80 PS) mit Easytronic im MVEG-Mix mit 5,8 Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer. Neben Getrieben mit fünf oder sechs Gängen (in Verbindung mit den beiden stärkeren Dieselmodellen) und dem automatisierten Schaltgetriebe Easytronic (verfügbar für den 1,2-Liter-Benziner) ist für den Corsa 1.4 auch ein Vierstufen-Automatikgetriebe erhältlich. Die Corsa-Motoren im Überblick: ECOTEC-Benzinmotoren 1.0 TWINPORT 1.2 TWINPORT 1.4 TWINPORT Hubraum (cm3) 998 1.229 1.364 Leistung (kW/PS bei min-1) 44/60 bei 5.600 59/80 bei 5.600 66/90 bei 5.600 Max. Drehmoment (Nm bei min-1) 88 bei 3.800 110 bei 4.000 125 bei 4.000 ECOTEC- Dieselmotoren 1.3 CDTI 1.3 CDTI 1.7 CDTI Hubraum (cm3) 1.248 1.248 1.686 Leistung (kW/PS bei min-1) 55/75 bei 4.000 66/90 bei 4.000 92/125 bei 4.000 Max. Drehmoment (Nm bei min-1) 170 bei 1.7502.500 200 bei 1.7502.500 280 bei 2.300 Neu entwickeltes Fahrwerk für Dynamik mit hohen Reserven Ausgezeichnete Fahrdynamik, perfektes Handling - so einfach lässt sich beschreiben, was sich die Opel-Ingenieure als Ziel für die Entwicklung der vierten Generation des Corsa setzten. Durch die Konstruktion einer komplett neuen Architektur hatten sie die Möglichkeit, dafür von Beginn an die besten Voraussetzungen zu schaffen. Neben einer insgesamt steiferen Karosserie gehören dazu vor allem der neue kurze vordere Hilfsrahmen, der eine optimale Fahrwerksgeometrie ermöglicht, und eine Torsionslenker-Hinterachse mit drei Rollraten-Abstufungen. Damit wird - je nach Motorisierung - eine ideale Anpassung an die jeweiligen Vorderachslasten erreicht. Die ABS- und ESP-Systeme der neuesten Generation zeichnen sich durch zusätzliche Funktionen aus. So verfügt das serienmäßige ABS des Corsa über eine elektronische Bremskraftverteilung, Kurvenbremskontrolle und Geradeausbremskontrolle. Das ESP-System - es bremst im Bedarfsfall individuell bis zu vier Räder ab - wurde insgesamt so abgestimmt, dass es dem Fahrer auch bei sehr hohen Kurvengeschwindigkeiten zunächst die volle Bestimmung überlässt und erst dann fein dosiert unterstützend eingreift, wenn die Gefahr droht, die sichere Kontrolle über das Auto zu verlieren. Großes Augenmerk legten die Ingenieure auf die Lenkung des neuen Corsa. Dazu gehören eine erhebliche steifere Lenksäule mit in Längsrichtung und Höhe verstellbarem Lenkrad sowie eine leistungsfähigere, geschwindigkeitsabhängige elektrische Servolenkung. Die Servounterstützung wurde auf - je nach Motorisierung - 40 bis 55 Nm erhöht, um beispielsweise den für das Einparken erforderlichen Lenkkraftaufwand weiter zu reduzieren. Alle Corsa mit einer Motorisierung ab 1,3 Litern verfügen über eine Lenkung mit variabler Kennlinie. Der Corsa Sport bietet exklusiv als Neuheit in der Klasse eine neu entwickelte Lenkung mit progressiv-variabler Kennlinie. Das System ist mit 13:1 in der Mittellage bereits direkt übersetzt. Bei steigendem Lenkwinkel wird die Lenkung noch direkter - bei einem Winkel von 90 Grad liegt das Verhältnis bei 12:1 - und ermöglicht so Sportwagen-Feeling. Gleichzeitig bewirkt die variable Progression, dass das Übersetzungsverhältnis bei größerem Lenkwinkel wieder ansteigt, um leichtgängiges Rangieren oder Einparken zu ermöglichen. SAFETEC - das umfassende Sicherheitssystem Opel geht das Thema Sicherheit ganzheitlich an: Unter der Überschrift SAFETEC werden alle für die aktive wie die passive Sicherheit relevanten Systeme zusammengefasst, die helfen, den Risiken des Straßenverkehrs wirkungsvoll zu begegnen. Dazu gehören die Entlastung des Fahrers, etwa durch innovative Lichtsysteme, die Unfallvermeidung durch fortschrittliche Fahrwerke und hoch entwickelte Unterstützungsfunktionen wie ABS und ESP sowie die Milderung der Unfallfolgen beispielsweise durch umfassende Rückhaltesysteme. Ebenso dazu gehören Systeme zugunsten der Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer, etwa adaptive Bremslichter oder umfangreiche Maßnahmen zum Fußgängerschutz. Im Falle eines Unfalls sind die Corsa-Passagiere durch optimierte Crash-Zonen und darauf abgestimmte Rückhaltesysteme geschützt. Dazu gehören zwei zweistufige Frontairbags, Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer und - ab Edition - Kopfairbags, die sich wie ein Vorhang über die gesamte Innenraumlänge entfalten. Der Beifahrerairbag kann über eine Taste in der Schalterleiste der Armaturentafel deaktiviert werden. Nicht nur die Insassen, auch die Fußgänger werden durch eine Reihe von Maßnahmen zeitgemäß geschützt. So mildert ein besonderes Schaummaterial mit geringer Dichte vor den Stoßfänger-Querträgern den Aufprall der unteren Extremitäten. Eine Versteifung im unteren Bereich des Stoßfängers verteilt die Last auf eine größere Fläche und limitiert so die Kniebeugung beim Aufprall. Das konstruktiv auf effiziente Energieabsorption ausgelegte Material der Fronthaube schwächt einen Kopfaufprall ab. Für genügend Verformungsweg sorgt dabei der große Abstand zum Motor, und die geschlitzten Befestigungen der Kotflügel geben in einem solchen Fall ebenfalls nach. Einen Pluspunkt bei der aktiven Sicherheit und gleichzeitig eine Premiere für die Corsa-Klasse bedeutet das auf Wunsch erhältliche Abbiege- und Kurvenlicht. Es ist mit Halogenlicht kombiniert, um den Preis so günstig wie möglich zu halten - unter Beibehaltung aller Funktionen. Das dynamische Kurvenlicht lässt je nach Lenkradstellung und Geschwindigkeit die auf- oder abgeblendeten Scheinwerfer um bis zu 15 Grad nach außen und bis zu acht Grad nach innen schwenken. Bei Geschwindigkeiten unter 40 km/h kommt das statische Abbiegelicht hinzu: Je nach Lenkeinschlag oder beim Setzen des Blinkers leuchten dabei die Scheinwerfer zum Beispiel eine Kreuzung oder Garageneinfahrt aus. Zu den weiteren Lichtinnovationen des Corsa gehören die automatische Lichtkontrolle (ALC), die das Abblendlicht nach der Umgebungshelligkeit sensorgesteuert selbsttätig ein- oder ausschaltet und sogar Tunnels von Brücken unterscheiden kann, sowie die adaptiven Bremsleuchten: Bei einer ABS-Bremsung blinken dabei alle drei Bremslichter fünfmal pro Sekunde auf, um nachfolgende Fahrer zu warnen. Sollten die Gurtstraffer oder Airbags ausgelöst werden, wird automatisch die Warnblinkanlage aktiviert. Adam Opel GmbH Friedrich-Lutzmann-Ring 65423 Rüsselsheim Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
14.08.06

Wohnwagen- und Wohnmobilverladung durch die Tauernschleuse

Die Autoverladung durch die Tauernschleuse zwischen den Bahnhöfen Böckstein und Mallnitz kann ab sofort auch von Fahrern von Wohnwagen und Wohnmobilen genutzt werden. Die Tauernschleuse gilt als beste Alternative zur stauträchtigen Tauernautobahn A 10. Laut ADAC werden auf der Strecke zwischen Böckstein und Mallnitz zwei zusätzliche Transportwagen eingesetzt, die auch Wohnwagen und Wohnmobile transportieren können. Weiterhin tabu ist die Autoverladung für Fahrzeuge, die mit Flüssiggas oder Erdgas betrieben werden. In der Sommersaison verkehren die Züge im 30-Minuten-Takt. Pkw- und Wohnmobilfahrer müssen für die einfache Fahrt durch die Tauernschleuse 17 Euro zahlen, 28 Euro für die Hin- und Rückfahrkarte. Im Vorverkauf bei den ADAC-Geschäftsstellen sind die Einzelfahrten bereits für 12 Euro zu haben. Wer mit einem Wohnwagen-Gespann unterwegs ist, bezahlt für den Anhänger zusätzlich. Die einfache Fahrt kostet für den Anhänger 7 Euro, für Hin- und Rückfahrt fallen 10 Euro an. Ermäßigte Fahrkarten für Anhänger sind nicht beim ADAC erhältlich. Nähere Informationen zur Tauernschleuse sind im Internet unter www.adac.de/Shop_Verlag/Maut/Oesterreich erhältlich. Rückfragen: Katja Frisch Tel.: 08976763266 Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
07.08.06

Fahrsicherheitstraining für Frauen

Sicher unterwegs mit Frau ist schlau Bundesweit sechs Fahrsicherheitstrainings nur für Frauen Rechtzeitig vor dem Wintereinbruch veranstaltet Frau ist schlau im Herbst 2006 Fahrsicherheitstrainings nur für Frauen. Gemeinsam mit den Partnern TRW, TÜV Nord Mobilität und Autoteile Hess veranstaltet Frau ist schlau zwischen dem 22. Oktober und dem 4. November 2006 bundesweit sechs Fahrsicherheitstrainings. Zum Sonderpreis von 49,90 Euro können sich interessierte Frauen auf www.frau-ist-schlau.de für die Trainings in Hamburg, Erndtebrück, München, Potsdam, Rheinberg und Bonn anmelden. Die Anzahl der Teilnehmerinnen ist pro Standort auf 15 Frauen begrenzt. So wird eine individuelle Betreuung ohne lange Wartezeiten gewährleistet. Nach einer theoretischen Einweisung lernen die Autofahrerinnen auf der Strecke sich und ihr Fahrzeug in Gefahrensituationen kennen und einschätzen. Für offene Fragen und ausführliche Gespräche ist ausreichend Zeit eingeplant. Als Extraservice bietet der TÜV Nord Mobilität allen Teilnehmerinnen vor Ort einen kostenlosen Pannenkurs und Kindersicherheitscheck an. Hintergrund für dieses Angebot sind meist von Männern dominierte Fahrsicherheitstrainings. Viele Frauen messen sich im Bezug aufs Autofahren nur ungern mit Männern. Sie stellen deshalb selten Fragen, scheuen davor zurück, sich und ihr Fahrzeug an die Grenze zu bringen oder nehmen gar nicht erst teil. Besonders im Winter fehlt dann vielen Frauen die Erfahrung, sicher mit kritischen Situationen umzugehen oder sie sogar zu vermeiden. Gemeinsam mit dem ACV Automobil-Club Verkehr wurden daher sechs circa achtsündige Fahrsicherheitstrainings für Frauen organisiert. Die Teilnehmerinnen können so zu einem fairen Preis ungeniert und ohne Hemmungen die Herausforderungen im Straßenverkehr beherrschen lernen, ohne Angst, sich vor männlichen Teilnehmern zu blamieren. Frau ist schlau engagiert sich seit März 2006 mit der ersten Online-Datenbank rund ums Automobil aktiv für Autofahrerinnen. Frauen finden in diesem innovativen Onlineportal Werkstatt- Adressen, wo sie zielgruppenorientiert und kompetent beraten werden. Nach erfolgreichem Abschluss dieser Veranstaltungen sind egelmäßige Frauen-Fahrsicherheitstrainings ab 2007 geplant. Ausführliche Informationen zu den Terminen und das Anmeldeformular finden Sie unter www.frau-ist-schlau.de Frau ist schlau GbR Wattmannstraße 40 41564 Kaarst Tel. 0213175850 Fax 02131758525 E-Mail: presse@frau-ist-schlau.de Frau ist schlau hat sich zum Ziel gesetzt, dass Frauen beim Thema Auto ernst und als Kundengruppe wahrgenommen werden. In unserer Datenbank sind Betriebe rund ums Auto, die sich bewusst mit dem Thema Frauen als Kundinnen auseinandersetzen und auf die unterschiedlichen Ansprüche von Frauen und Männern eingestellt sind. Probieren Sie es doch einfach einmal aus! Quelle: www.openpr.de
 
Branchennachricht
24.07.06

"E-Klasse-Experience": Langstreckenfahrt von Paris nach Peking von Mercedes-Benz

99 Jahre nach dem ersten transkontinentalen Automobil- Marathon lädt Mercedes-Benz zur Langstreckenfahrt Paris - Peking mit der neuen Generation der E-Klasse ein. Die "E-Klasse Experience" startet am 21. Oktober 2006 in der französischen Hauptstadt. Wer mitfahren möchte, kann sich ab dem 21. Juli, 20 Uhr, unter www.e-class-experience.com für einen Fahrerplatz auf einer der fünf Etappen bewerben. Wie bei der ersten Tour durch Europa und Asien, will der Stuttgarter Automobil- hersteller auch bei der Neuauflage ein international besetztes Teilnehmerfeld auf die Reise schicken. "Wer möchte in diesem Sommer mit dem Auto von Paris nach Peking fahren?" Mit diesen Worten hatte die französische Tageszeitung "Le Matin" am 31. Januar 1907 um Teilnehmer geworben. Damals ging es noch darum, die Überlegenheit des Automobils gegenüber dem Pferd zu beweisen. Ziel von Mercedes-Benz ist es, das Potenzial der neuen, mit modernster Dieseltechno- logie ausgerüsteten E-Klasse Generation zu demonstrieren. Vor den 33 E-Klasse Modellen und ihren Besatzungen liegt eine insgesamt 13.600 Kilometer lange Strecke, die in fünf Etappen von 1.900 bis zu 3400 Kilometer über acht Landesgrenzen hinweg führt. Vom 21. Juli bis zum 20. August können sich Interessenten aus aller Welt um einen Fahrerplatz bewerben. Pro Etappe bilden jeweils zwei Teilnehmer ein Team, das sich am Steuer eines E 320 CDI abwechselt. Die E-Klasse-Experience stellt höchste Ansprüche an die Fahrzeuge und fordert auch die potenziellen Fahrer. Zu den Mindestvoraussetzungen für die Teilnahme zählen ein gültiger Führerschein und Reisepass, körperliche Fitness und gute englische Sprach- kenntnisse. Zu den Auswahlkriterien gehört außerdem ein ganz persönlicher Text, in dem die Aspiranten ihre individuelle Motivation für die Bewerbung erläu- tern. Detaillierte Angaben zum Bewerbungsverfahren finden sich ebenso auf der Website wie umfassende Informationen über die einzelnen Etappen. Der Startschuss zur Tour fällt am 21. Oktober 2006 im Herzen von Paris, das zum Zielort des historischen Vorbilds geworden war, nachdem die damaligen Aus- richter die Route aufgrund widriger Witterungsbedingungen kurzfristig umge- kehrt hatten. 2006 wird das Ziel jedoch Peking sein, wo die Teilnehmer der letzten Etappe am 17. November pünktlich zur Eröffnung der internationalen Auto- mobilmesse in der chinesischen Hauptstadt erwartet werden. Anders als bei einer Rallye geht es bei dieser Fahrt nicht um Geschwindigkeit. Vielmehr liegt der sportliche Reiz darin, trotz des knappen Zeitplans einen möglichst niedrigen Verbrauch zu erzielen. Damit knüpft Mercedes-Benz an eine eigene Meisterleistung an, die ebenfalls mit Dieselmodellen der E-Klasse erzielt wurde: Im Frühjahr 2005 hatten drei serien- mäßige E320 CDI, in Laredo / Texas drei Weltrekorde und 19 Klassenrekorde über eine Distanz von jeweils 160.000 Kilometern aufgestellt. Wenige Tage danach absolvierten dieselben Limousinen erfolgreich eine 1000-Meilen-Strecke von Laredo nach Tallahassee, Florida, mit nur einer Tankfüllung (80 Liter). Der beste Verbrauchswert auf der exakt 1.672 Kilometer langen Strecke lag bei lediglich 4,75 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Mit der Langstreckenfahrt von Paris nach Peking startet Mercedes-Benz in die dritte Phase der innovativen und integrierten Markteinführungskampagne der neuen Generation der E-Klasse, die unter dem globalen Motto "E-Klasse Experience" steht. Bereits seit dem 10. Juni 2006 ist die Website www.e-class-experience.com freigeschaltet. Anlässlich des Bewerbungsstarts ist die Website, die umfassende Informationen über die Tour von Paris nach Peking liefert, mit neuem Bildmaterial und neuen Texten aufgewertet worden. Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimlerchrysler.com Bewerbung um die Mitfahrt auf der Website www.e-class-experience.com Ansprechpartner: Johannes Reifenrath Telefon: ++49 (0)7111775834 Fax: ++49 (0)7111791437 E-Mail: johannes.reifenrath@daimlerchrysler.com
 
Branchennachricht
10.07.06

Reinrassige Rennwagen-Attribute kennzeichnen den neuen Mercedes-Benz SLR "722 Edition".

Der in zahlreichen Details verfeinerte Supersportwagen hat ein Plus an Leistung, eine maßgeschneiderte Fahrwerksabstimmung und eine betont sportliche Innenausstattung. Tradition verpflichtet: Mit der neuen Modellvariante SLR "722 Edition" erinnert Mercedes-Benz an den unvergessenen Sieg bei dem italienischen Langstreckenklassiker, den 1955 die britische Rennfahrer-Legende Stirling Moss und sein Beifahrer, der Journalist Denis Jenkinson auf dem Mercedes-Benz 300 SLR mit der Startnummer 722 (für die Startzeit 7 Uhr 22) errangen. Der neue Supersportwagen, dessen Verkaufsfreigabe am 11. Juli erfolgt, lässt mit 478 kW/ 650 PS Leistung und darauf abgestimmter Fahrdynamik nicht nur die Herzen AUTOmobilbegeisterter Enthusiasten höher schlagen. Der 5,5-Liter-V8-Kompressormotor des "722 Edition", der in der AMG-Motorenmanufaktur in Affalterbach in Handarbeit zusammengebaut wird, leistet 478 kW/650 PS. Spontanes Ansprechverhalten auf Gaspedalbewegungen, druckvoller Drehmomentaufbau, und unverwechselbarer V8-Sound sind die besonderen Stärken des Hochleistungstriebwerks. Die Fahrleistungen erreichen auch für Highend-Sportwagen herausragende Werte: Den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h absolviert der "722 Edition" in 3,6 Sekunden; Tempo 200 km/h ist nach lediglich 10,2 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 337 km/h. Zu den ambitionierten Fahreigenschaften tragen auch das aufwändige Fahrwerk mit 19-Zoll-Leichtmetallrädern, die betont straffe Stoßdämpferkennung sowie die Absenkung der Karosserie um zehn Millimeter bei. Nochmals vergrößerte Bremsscheiben mit 390 mm Durchmesser garantieren exzellente Verzögerungswerte. Optisch akzentuieren dezente Änderungen den SLR "722 Edition". Dies entspricht den Wünschen der engagierten Gentlemen Driver und finanzkräftigen Sportwagen-Sammler, die als Kernzielgruppe in Frage kommen. Der modifizierte Frontspoiler mit einem Airsplitter sowie der Heckdiffusor optimieren die Aerodynamik sowie den Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten und reflektieren damit hochkarätigen Technologietransfer aus dem Motorsport. Klarlackiertes Carbon als gleichermaßen hochfester wie leichter Werkstoff symbolisiert gleichzeitig den funktionalen Charakter dieser Maßnahmen. Sportschalensitze mit Leder/Alcantara-Bezug gewähren besten Seitenhalt, das griffgünstige Rennsportlenkrad mit Hunting Leder-Bezug und Schaltpaddeln sowie schwarze Carbon-Applikationen verleihen dem Interieur Motorsport-Flair in Reinkultur. Exklusiver "SLR. Club" für SLR-Besitzer Vor dem Verkaufsstart erhalten Kunden und ausgewählte Gäste die Gelegenheit, einen ersten Blick auf den neuen SLR "722 Edition" zu werfen. Anlass ist die Gründung des weltweiten "SLR. Clubs" am Circuit Paul Ricard im südfranzösischen Le Castellet. Als top-exklusive Community bietet er den SLR Kunden, die AUTOmatisch Club-Mitglieder sind, eine attraktive Plattform für herausragende Events rund um den SLR sowie viele weitere Vorteile. Besonders spannend ist die ebenfalls integrierte SLR Safety & Speed Academy, die spezielle Fahrertrainings und -lehrgänge anbietet. David Coulthard, Jochen Mass, Klaus Ludwig, Chris Goodwin und Christina Surer konnten dafür als prominente und kompetente Instruktoren gewonnen werden. Kontakt: Stefan Diehl, Tel.: +497111775851 stefan.diehl@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Informationen und Nachrichten von DaimlerChrysler finden Sie unter: http://www.media.daimlerchrysler.com Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
19.06.06

DaimlerChrysler AG: Hervorragender Start für die neue Generation der E-Klasse

- Allein in Westeuropa mehr als 30.000 Auftragseingänge wenige Tage nach Markteinführung - Außergewöhnlicher Härtetest mit Langstreckenfahrt von Paris nach Peking geplant Die neue Generation der E-Klasse von Mercedes-Benz feiert eine hervorragende Europa-Premiere. Nur wenige Tage nach Markteinführung des Oberklasse-Modells liegen bereits rund 30.000 Bestellungen vor. Die neue Generation der E-Klasse steht seit dem 10. Juni 2006 bei den europäischen Händlern und wird in den kommenden Wochen und Monaten auch in den übrigen Märkten erhältlich sein. "Wir freuen uns über diesen vielversprechenden Verkaufsstart. Wir spüren eine sehr positive Erwartungshaltung der Kunden - zu Recht, denn die neue Generation der E-Klasse ist einfach die beste die es je gab.", sagt Dr. Klaus Maier, in der Geschäftsfeldleitung der Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing. Allein in Deutschland verzeichnete Mercedes-Benz für die neue Generation der E-Klasse sehr hohe Besucherzahlen und Kundenkontakte bei Händlern und Niederlassungen. Auch die Nachfrage nach Probefahrten ist groß: am Markteinführungswochenende wurden bereits 4.000 Fahrten durchgeführt und über 10.000 weitere vereinbart. Rund zehn Millionen E-Klasse Modelle an Kunden in aller Welt ausgeliefert Rund zehn Millionen Kunden aus aller Welt haben sich seit 1946 für ein Oberklasse-Modell von Mercedes-Benz entschieden. Auch die aktuelle, siebte Generation der E- Klasse verweist auf eine erfolgreiche Bilanz: Seit ihrem Marktstart 2002 ist die E-Klasse weltweit über eine Million Mal verkauft worden und ist somit das meistverkaufte Fahrzeug ihres Segments. Sicherstes Auto seiner Klasse Mit wegweisenden Neuentwicklungen bleibt die E-Klasse in ihrem Segment weiterhin Vorreiter in puncto Sicherheit. So beinhalten Limousine und T-Modell serienmäßig das präventive PRE- SAFE®-System, das vor einem drohenden Unfall reflexartig Schutzmaßnahmen für Fahrer und Beifahrer aktiviert. Als weltweit erstes Automobil bietet die neue Generation der E-Klasse darüber hinaus die Option für adaptive Scheinwerfer, die sich der jeweiligen Fahr- und Wettersituation optimal anpassen. Durch das Intelligent Light System wird die Fahrsicherheit deutlich verbessert. E-Klasse auf Tour von Paris nach Peking Mit einer außergewöhnlichen Langstreckenfahrt wird sich die neue Generation der E-Klasse ab 21. Oktober beweisen: 33 Modelle mit modernster Dieseltechnologie machen sich im Anschluss an den Autosalon Paris auf den Weg nach Peking. Die Tour führt über weite Strecken entlang der Route des ersten transkontinentalen Autorennens der Geschichte, das vor 99 Jahren in der Gegenrichtung von Peking nach Paris führte. Während der rund 13.000 Kilometer langen Fahrt über acht Landesgrenzen und durch teilweise unwegsames Gebiet kann die neue Generation der E-Klasse nicht nur ihre Leistungsfähigkeit sondern auch ihr sicheres und souveränes Fahrverhalten unter Beweis stellen. Für dieses einmalige Abenteuer können sich Interessenten ab Sommer auf www.e-class-experience.com bewerben. Ansprechpartner: Florian Martens, Telefon: +49 (0)7111777537 florian.martens@daimlerchrysler.com Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimlerchrysler.com Quelle: www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
07.06.06

Neue Mercedes-Benz CLK DTM AMG Cabriolet

Mika Häkkinen erweitert seinen Fuhrpark: Der AMG-Mercedes DTM-Pilot fährt ein brandneues CLK DTM AMG Cabriolet. "Nach meinem Umstieg aus dem offenen Formel-1-Rennwagen in den geschlossenen DTM-Tourenwagen ist das CLK DTM AMG Cabriolet genau das richtige Auto für spontane Trips durch meinen Wohnort Monte Carlo oder ins kurvenreiche Hinterland der französischen Seealpen, " so der Formel-1-Weltmeister der Jahre 1998 und 1999. Neben Mika Häkkinen hat sich auch McLaren Mercedes Formel-1-Fahrer Juan Pablo Montoya für ein CLK DTM AMG Cabriolet entschieden; sein Teamkollege Kimi Raikkönen fährt seit 2005 ein CLK DTM AMG Coupé. Hightech aus dem Motorsport, rennstreckentypische Fahrdynamik, Aufsehen erregende Optik und höchste Exklusivität - das neue Mercedes-Benz CLK DTM AMG Cabriolet begeistert nicht nur prominente Motorsportler, sondern lässt auch die Herzen automobilbegeisterter Enthusiasten höher schlagen. Mit seinem 428 kW/582 PS starken AMG 5,5 Liter-V8-Kompressormotor, dem neu entwickelten AMG Sportfahrwerk, optional erhältlichen Sportreifen und der im Windkanal optimierten Aerodynamik realisiert das auf 100 Exemplare limitierte CLK DTM AMG Cabriolet Fahrleistungen der Extraklasse: Der AMG Hochleistungs-Sportwagen beschleunigt in nur 4,0 Sekunden auf Tempo 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 300 km/h (elektronisch begrenzt). Damit ist das neue AMG Hochleistungsautomobil der schnellste offene Viersitzer der Welt. Die große Nachfrage nach dem ebenfalls auf 100 Fahrzeuge limitierten und rasch ausverkauften CLK DTM AMG Coupé war die Initialzündung bei der Konzeption des AMG Hochleistungs-Cabriolets. Bei der Entwicklung stand auch das erfolgreichste Auto aus den Deutschen Tourenwagen Masters Pate - die Rennversion des Mercedes-Benz CLK, mit der Bernd Schneider in der Saison 2003 den Meistertitel erringen konnte. Die Ausstattung des CLK DTM AMG Cabriolet orientiert sich ebenfalls am Vorbild von der Rennstrecke: AMG Sportschalensitze mit Leder/Alcantara-Bezug garantieren besten Seitenhalt, das ovale AMG Rennsportlenkrad mit Wildlederbezug und das AMG Kombi-Instrument mit 360-km/h-Tachoskala verleihen dem Interieur reinstes Motorsport-Flair. Technologietransfer aus dem Motorsport Bereits das Design des neuen CLK DTM AMG Cabriolet verspricht Höchstleistungen auf dem Niveau reinrassiger Rennsportwagen und dokumentiert hochkarätigen Technologietransfer aus dem Motorsport: Tief heruntergezogene Frontschürze mit großen Kühlluftöffnungen, markante Kotflügelverbreiterungen, 19 und 20 Zoll große AMG-Leichtmetallräder sowie die Heckpartie in Diffusor-Optik mit Heckflügel erinnern an den erfolgreichen CLK-Renntourenwagen. Zahlreiche Karosseriekomponenten bestehen aus dem hochfesten und besonders leichten Kohlefaser-Verbundwerkstoff CFK, so beispielsweise die Motorhaube, die Türen, die vorderen Kotflügel, die hinteren Kotflügelverbreiterungen, die Front- und Heckschürze sowie der Heckflügel. Fahrleistungen auf dem Niveau von Supersportwagen Unter der Haube arbeitet der aus zahlreichen AMG Fahrzeugen bekannte, jedoch spezifisch überarbeitete AMG-Achtzylindermotor mit Kompressoraufladung. Die Änderungen umfassen Kurbelgehäuse, Kolben, Ventiltrieb, Kühlung, Ansaugtrakt, Aufladung und Abgasanlage. Aus 5439 Kubikzentimeter Hubraum schöpft der AMG V8 eine Höchstleistung von 428 kW/582 PS bei 6100/min, das maximale Drehmoment von 800 Newtonmetern steht bei 3500/min zur Verfügung. Spontanes Ansprechverhalten auf Gaspedalbewegungen, druckvoller Drehmomentaufbau, begeisternde Drehfreude und unverwechselbarer V8-Sound sind die besonderen Stärken des AMG 5,5-Liter-V8-Kompressormotors, der das neue CLK DTM AMG Cabriolet zu Fahrleistungen auf dem Niveau von Supersportwagen befähigt. Aus dem Stand vergehen nur 4,0 Sekunden bis 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 300 km/h (elektronisch begrenzt) - kein anderes offenes viersitziges Serienfahrzeug erreicht diese Werte. Für Rennsportfeeling sorgt auch die Kraftübertragung mittels AMG SPEEDSHIFT Fünfgang-Automatikgetriebe: Die fünf Gänge werden mit einem kurzen Zug an den AMG Schaltpaddles am Lenkrad gewechselt, die extrem kurz gewählten Schaltzeiten ermöglichen ein besonders sportlichdirektes Fahrerlebnis. Neu entwickeltes Gewindefahrwerk, Sperrdifferenzial an der Hinterachse Auch das Fahrwerk steht dem anspruchsvollen Antriebspaket in nichts nach. Wie im Motorsport üblich, kommt ein höhenverstellbares Gewindefahrwerk zum Einsatz. Die Hinterachse wurde mittels komplett neuer Federlenker und Radträger sowie verstärkten Antriebswellen neu konzipiert. Uniball-Gelenke an beiden Achsen ersetzen die Gummielemente und verleihen dem Fahrverhalten ein Höchstmaß an Präzision. An der Hinterachse sorgt ein Lamellen-Sperrdifferenzial für optimale Traktion, Antriebsschlupfregelung ASR und Elektronisches Stabilitäts-Programm ESP® wurden an das gesteigerte Leistungsniveau angepasst. Optional erhältliche Dunlop-Sportreifen für besonders hohen Grip Den Kontakt zur Straße stellen optional erhältliche Sportreifen vom DTM-Motorsportpartner Dunlop her; die Dimensionen lauten 255/35 R 19 (vorn) und 285/30 R 20 (hinten). Die Reifen verfügen über ein besonders hohes Gripniveau und sind auf mehrteiligen AMG Leichtmetallrädern im Doppelspeichendesign des Formats 8,5 x 19 bzw. 10 x 20 montiert. Mit ihren filigranen Speichen sind sie nicht nur ein attraktiver Blickfang, sondern stellen auch eine wirksame Bremsenbelüftung sicher. Perfekte Verzögerung ermöglicht die neu entwickelte AMG Hochleistungs-Verbundbremsanlage mit Sechskolben-Festsätteln vorn und Vierkolben-Festsätteln hinten. Funktionelle Rennsportatmosphäre im Interieur Im Interieur des CLK DTM AMG Cabriolet herrscht funktionelle Rennsportatmosphäre mit einer wohldosierten Note Exklusivität eines echten AMG Hochleistungsautomobils. AMG Sportschalensitze aus besonders leichtem CFK mit Leder/Alcantara-Bezug verleihen den Insassen optimalen Seitenhalt, das AMG Rennsportlenkrad ist mit griffigem Wildleder bezogen und vermittelt mit seinem oval ausgeformten Kranz auch ein besonders gutes Gefühl für das Fahrzeug. Türinnenverkleidungen, Zierteile und weitere Interieurkomponenten bestehen ebenso aus CFK. An der neu gestalteten Mittelkonsole fallen die silberfarbene Wählhebelkulisse, der Startknopf und die vier Kippschalter für Nebenfunktionen auf. Trotz Rennstrecken-tauglicher Fahrdynamik zeigt das CLK DTM AMG Cabriolet alle Tugenden eines echten Mercedes-Modells: Alltagstauglichkeit, Langlebigkeit, Sicherheit und Qualität genügen höchsten Ansprüchen. Seit Mai 2006 werden die ersten Exemplare des in Handarbeit gebauten, auf 100 Exemplare limitierten CLK DTM AMG Cabriolet an die Kunden ausgeliefert. Der Preis in Deutschland beträgt 277.820 Euro (inkl. 16% MwSt.); Interessenten sollten sich beeilen, da die limitierte Auflage bereits nahezu ausverkauft ist. Ansprechpartner: Wolfgang Zanker, Tel.: +497111775847 wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Pietro Zollino, Tel.: +497111775855 pietro.zollino@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Quelle: www.presrelations.de
 
Branchennachricht
23.02.06

Der neue BMW Z4 Roadster

Wie kein zweiter Sportwagen auf der Welt verkörpert er den typischen Roadster: Der BMW Z4 Roadster begeistert die Autowelt. Das liegt an seiner faszinierenden, sportlichen Dynamik, die durch die Synthese von leistungsfähigen Motoren, einem hervorragenden Fahrwerk und innovativen Features entsteht. Und es liegt nicht zuletzt am gelungenen Design, das ihn einzigartig, packend und begehrenswert macht. Vier Jahre nach seiner Welt¬premiere erstrahlt der BMW Z4 Roadster mit neuen Motoren in neuem Glanz. Auf der Autoshow in Detroit im Januar 2006 feierte gleichzeitig der einzige puristische High-Performance-Roadster seine Weltpremiere. Mit dem BMW Z4 M Roadster tritt die von vielen Kunden sehnsüchtig erwartete, sportlichste Ausprägung des Z4 Roadsters an und erweitert die BMW Roadster-Familie nach oben. Dieses Fahrzeug führt die Tradition in einem von BMW M begründeten Segment fort: Mit dem BMW Z3 M Roadster stellte die Marke 1997 den ersten Serien-High-Performance-Roadster auf die Räder. Bis 2002 wurde er über 15 000 Mal verkauft und damit zum Bestseller in seiner Klasse und führend in Dynamik, Agilität und Sportlichkeit. Z4 M Roadster: respekteinflößende Performance. Mit dem M Reihensechszylinder krönt ein Hochleistungsmotor, wie es keinen zweiten gibt, das Motorenangebot für den Roadster: Zum fünften Mal in Folge wurde diesem Motor 2005 der weltweit anerkannte 'Engine of the Year Award' verliehen, eine einzigartige Serie. Durch sein Hochdrehzahlkonzept und die dazu optimierte Getriebeübersetzung generiert er in allen Drehzahlbereichen enorme Schubkraft. Die Leistungsdaten: sechs Zylinder, 3 246 cm³ Hubraum, 252 kW/343 PS bei 7 900 min-1, 365 Newtonmeter Drehmoment bei 4 900 min-1, Höchstdrehzahl 8 000 min-1.Zwei andere Daten sagen noch mehr über seine Performance aus: seine Literleistung von 106 PS/Liter und sein Leistungsgewicht von 4,1 Kilogramm/PS. Auf der Straße bedeuten diese Zahlen: Der Z4 M Roadster spurtet in 5,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Für den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h im vierten Gang braucht er nur 5,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Sechsfaches Schaltvergnügen. Das Konzept eines Hochdrehzahl-Motors ist für Sportwagen optimal in Kombination mit einer kurzen Gesamtübersetzung, weil das verfügbare Motormoment so in optimale Schubkraft an den Hinterrädern umgesetzt werden kann. Die Kombination von M Hinterachsgetriebe und Handschaltgetriebe mit sechs Gängen erfüllt diese Anforderungen in hervorragender Weise. Kurze, knackige Schaltwege, hohe Laufruhe sowie eine präzise Führung des Schalthebels mit sensiblem Feedback, dass der Gang richtig eingerastet ist, sind typisch für dieses Getriebe. Variable M Differenzialsperre für absolute Kurvenpower. Ausgestattet ist der Z4 M Roadster mit der aus dem M3 bekannten drehzahlfühlenden variablen M Differenzialsperre. Sie verleiht ihm sowohl hohe Fahrstabilität als auch optimale Traktion vor allem aus Kurven heraus. Bei sehr sportlicher Fahrweise und auf Straßen mit höheren Reibwerten hilft sie dem Routinier, die positiven Eigenschaften des Heckantriebs zu verstärken. Bei unwirtlichen äußeren Bedingungen, etwa bei unterschiedlichen Reibwerten von Straßenrand zu Straßenmitte, wie sie vor allem im Winter häufig vorkommen, macht das System den Z4 M Roadster sehr traktionsstark. Neue Sechszylinder-Motoren für den Z4 Roadster. Die im BMW Z4 Roadster eingesetzten Sechs- und Vierzylinder reichen zwar nicht an die Leistung des M Motors heran, dennoch sind sie alles andere als temperamentlos. Der neue 3,0 Liter-Sechszylinder im BMW Z4 Roadster 3.0si setzt als das derzeit innovativste Triebwerk seiner Klasse den Maßstab in punkto Laufkultur und Dynamik. Hinzu kommen hohe Literleistung, sehr gutes Leistungsgewicht und niedrigster spezifischer Verbrauch. Der Motor leistet 195 kW/265 PS bei 6 600 min-1, er dreht bis maximal 7 000 min 1, das höchste Drehmoment von 315 Newtonmeter liegt konstant bei 2 750 min-1 an. Mit Abgaswerten nach EU4 und ULEV II verhält sich der Motor auch unter Umweltaspekten vorbildlich. Auffälligstes Merkmal aus Kundensicht gegenüber dem bisherigen Motor: das sportliche, spontane Ansprechverhalten in Verbindung mit einem begeisternden Sound, wenn Leistung abverlangt wird, aber auch mit hoher Laufkultur beim so genannten Cruisen oder entspannten Dahingleiten. Hohe Leistung und geringes Gewicht wirken sich spürbar auf Fahrleistungen und Effizienz aus. Der Z4 Roadster 3.0si beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 5,7 Sekunden, die Elastizitätsmessung von 80 auf 120 km/h im vierten Gang absolviert er in 5,5 Sekunden. Auch der Z4 Roadster 3.0si wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Der Spritverbrauch beträgt nur 8,6 Liter Super Plus je 100 Kilometer im EU-Testzyklus. Alles andere als Mittelmaß: die beiden 2,5 Liter-Sechszylinder. Zwei Motoren mit 2,5 Liter Hubraum komplettieren die Sechszylinder-Offerte: Der BMW Z4 Roadster 2.5si gehört mit 160 kW/218 PS zu den leistungsstärksten im Wettbewerb. Sein maximales Drehmoment von 250 Newtonmeter liegt konstant zwischen 2 750 und 4 250 min-1 an und lässt ihn in nur 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Hohe Durchzugskraft belegt der Elastizitätswert von 80 auf 120 km/h im vierten Gang in ebenfalls 6,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 240 km/h, der Verbrauch 8,4 Liter Super Plus pro 100 Kilometer. Die Abgaswerte gemäß EU4 und ULEV II werden erfüllt. In einer weiteren Ausführung mit 2,5 Liter-Motor wird der Z4 Roadster 2.5i mit 130 kW/177 PS und 230 Newtonmeter maximalem Drehmoment angeboten. Er löst den bisherigen BMW Z4 Roadster 2.2i ab. Der Kunde profitiert vom hubraumstärkeren Motor durch mehr Leistung und Drehmoment, was sich besonders beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen auszahlt. Seine Leistungsdaten: 0 auf 100 km/h in 7,1 Sekunden, Elastizität (80- 120 km/h im 4. Gang) in 7,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 229 km/h, der Verbrauch 8,2 Liter Super Plus je 100 Kilometer. Die Abgasnormen EU4 und ULEV II werden auch hier erfüllt. Alle Reihensechszylinder begeistern BMW typisch mit klassenbester Dynamik und exzellenter Laufruhe. Sie verfügen über ein Kurbelgehäuse aus einem Aluminium-Magnesium-Verbund, ein Bedplate und eine Zylinderkopfhaube aus Magnesium, die vollvariable Ventilsteuerung VALVETRONIC, die stufenlose Nockenwellenverstellung Doppel-VANOS und Vierventiltechnik. BMW Z4 Roadster 2.0i - der Einstieg ins echte Roadster-Feeling. Der 2 Liter-Vierzylinder-Motor im BMW Z4 Roadster 2.0i rundet die Motorenpalette für die Roadster-Familie ab. Mit 110 kW/150 PS bei 6 200 min-1 und einem maximalen Drehmoment von 200 Newtonmeter bei 3 600 min-1 verspricht auch der Reihenvierzylinder rassige Dynamik und unverfälschten Roadsterspaß: Der Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 dauert nur 8,2 Sekunden und ist damit genau so schnell erledigt wie der Zwischenspurt von Tempo 80 auf 120 im vierten Gang. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt souveräne 220 km/h. Mit einem Kraftstoffverbrauch von 7,5 Litern Super Plus je 100 Kilometer erweist sich der Vierzylinder als überaus sparsam, und durch Einhaltung der Abgasnormen EU4 und ULEV II auch als umweltfreundlich. Der Motor ist ebenfalls mit den BMW Innovationen VALVETRONIC und Doppel-VANOS ausgestattet. Zusätzlich wird die Sauganlage DISA eingesetzt - eine Techno¬logie, die es ermöglicht, die Schwingrohrlänge abhängig vom Lastzustand des Motors umzuschalten. Im Zusammenwirken mit der Motorsteuerung bewirkt diese Technik beim Gasgeben eine Spontaneität, wie sie bisher nur von Sportmotoren mit Einzeldrosselklappen bekannt war. Sechs Gänge für alle Modelle. lle neuen BMW Z4 Roadster sind mit einem Sechsgang-Getriebe ausgestattet. Kurze, knackige Schaltwege, hohe Laufruhe sowie eine präzise Führung des Mittelschalthebels mit stets gleich bleibenden Betätigungskräften sind typisch für dieses. Durch die insgesamt enge Abstufung der sechs Gänge sowie eine große Getriebespreizung zwischen kleinstem und größtem Gang kann der Fahrer auch bei sehr sportlicher Fahrweise den jeweils idealen Gang schnell und sicher einlegen. Erstmals bei BMW: die neue Sport-Automatic. Als Highlight wird das Automatikgetriebe im Z4 Roadster 3.0si und 2.5si mit Schaltwippen am Lenkrad angeboten. In Verbindung mit einer Neuabstimmung wird damit die Sportlichkeit des Z4 Roadsters auch für Automatik-Kunden noch stärker erlebbar, ohne dass sie auf den Komfort eines Automatik¬getriebes verzichten müssten. Höchste Karosseriesteifigkeit sichert vier Sterne im EuroNCAP-Crashtest. Von Anfang an als Roadster konstruiert, entspricht die Karosserie des BMW Z4 Roadsters auch in punkto Gewicht und Steifigkeit dem Ideal: Mit 14 500 Nm/Grad statischer Torsionssteifigkeit ist er der Spitzenreiter im Wettbewerb. Eine direkte Folge daraus ist neben der begeisternden Kurvendynamik das hervorragende Abschneiden des Roadsters in den anspruchsvollen EuroNCAP-Crashtests: Für einen offenen Zweisitzer sind die dort erreichten vier von fünf möglichen Sternen eine alles andere als selbstverständliche Auszeichnung. Mehr noch: Beim EuroNCAP-Test 2004 erzielte der Z4 Roadster von jeweils 16 möglichen Punkten mit 15,64 Punkten für den Front- und 16 Punkten für den Seitencrash die besten jemals in einem Roadster an den Dummies gemessenen Werte und erhielt dafür den 'EuroNCAP-Best-In-Class-Award'. Der Z4 Roadster schützt damit seine Insassen besser als alle bisher untersuchten Fahrzeuge in dieser Klasse. Die Insassenbelastung ist sogar geringer als in den meisten Fahrzeugen mit festem Dach. Das Fahrwerk: der Kurvenstar. Der BMW Z4 Roadster bietet seinem Fahrer ein perfekt auf sportliches Fahren abgestimmtes Fahrwerk, das ihm Fahrspaß bis ans Limit erlaubt.Selbst für den Fall, dass die Freude am Fahren physikalische Grenzen tangiert, gewährleisten Regelsysteme ein Höchstmaß an aktiver Sicherheit. Das Fahrwerk ist in der Feder- und Dämpferabstimmung sowie in Kinematik und Elastokinematik konsequent auf Dynamik, Agilität und Handling ausgelegt. Im weltweiten Wettbewerb ist der BMW Z4 Roadster in allen seinen Varianten damit der wohl agilste und dynamischste Roadster überhaupt. Wer es noch sportlicher mag, erhält optional ein um 15 Millimeter tiefergelegtes Sportfahrwerk. Die serienmäßigen Runflat-Reifen sind speziell für den sportlichen Charakter des BMW Z4 Roadsters entwickelt worden und besitzen nun ein etwas komfortableres Federungsverhalten, ohne die Agilität des Fahrzeugs zu verändern. Z4 M Roadster: der ultimative Fahrspaß. Das Fahrwerk des Z4 M Roadsters ist eine konsequente Weiterentwicklung des Z4 Roadster-Fahrwerks. Es bietet noch mehr Fahrspaß, ohne jedoch die Alltagstauglichkeit und Komfortanforderungen zu beeinträchtigen. Das neue DSC setzt Maßstäbe bei den Fahrwerkregelsystemen. Fahrwerkregelsysteme dienen BMW typisch weder beim Z4 Roadster noch beim Z4 M Roadster als Fahrwerkhilfsmittel, sondern tragen dazu bei, kritische Fahrsituationen im Grenzbereich zu meistern. Tatsächlich liegen die Sicherheitsreserven des Roadster-Fahrwerks sehr hoch. Das hat BMW aber nicht davon abgehalten, zusätzlich weitere kundenwerte Zusatzfunktionen wie Berganfahrhilfe, Trockenbremsen etc. neu zu implementieren. Mit der integrierten Funktion Dynamic Traction Control (DTC) für die BMW Z4 Roadster-Modelle kann der Fahrer auf Strecken mit niedrigem Reibwert, zum Beispiel auf Schnee, per Tastendruck die Traktion und damit auch den Vortrieb verbessern. Außerdem kann er das Fahrverhalten des BMW Z4 höheren fahrdynamischen Ansprüchen anpassen und so dessen sportlichen Charakter noch besser nutzen. So lässt die DTC etwa adaptiv erhöhten Schlupf an den Hinterrädern zu. Viele interessante Zusatzfunktionen. Das neue DSC bietet folgende Zusatzfunktionen: Der Anfahrassistent am Berg agiert durch kurzzeitige automatische Betätigung der Bremse. So kann das Auto an Steigungen nicht mehr ungewollt zurückrollen, das Anfahren mit gezogener Handbremse gehört der Vergangenheit an. Weiter erhöht wird die Sicherheit durch die automatische Fading-Kompensation sowie die Funktion Bremsbereitschaft mit automatischem Voranlegen der Bremsbeläge. Das automatische Trockenbremsen der Bremsscheiben bei regennasser Fahrbahn dient der Verbesserung des Ansprechverhaltens der Betriebs¬bremse. Der Z4 M Roadster verwendet das so genannte variable M Sperrdifferenzial in Kombination mit einer dafür abgestimmten DSC-Auslegung. Electric Power Steering optimiert die Lenkung. Auch im Lenksystem unterscheiden sich Z4 Roadster und Z4 M Roadster: Der BMW Z4 Roadster ist mit der elektromechanischen Servolenkung Electric Power Steering (EPS) ausgestattet, welche die dynamische, agile Abstimmung des Roadsters betont. Sie erlaubt eine sehr hohe Flexibilität in der Lenkcharakteristik, einen optimalen Kompromiss zwischen Lenkungsdämpfung und Rückmeldung sowie geringe Bedienkräfte bei langsamer Fahrt und beim Rangieren. Dazu kommt eine sehr gute Zentrierung, also ein optimaler Rücklauf des Lenkrades in die Nullstellung. Eine Servotronic-Funktion ist serienmäßig. 'Messerscharfe' Präzision beim Lenken. Die Lenkung des Z4 M Roadsters wird hingegen von einer hydraulischen Servoanlage unterstützt. Diese ermöglicht unerreicht präzise Lenkmanöver und maximale Rückmeldung über alle Fahrzustände. Sie verfügt über eine Gesamtübersetzung von 15,4:1, die höhere Lenkgeschwindigkeiten ermöglicht und damit Vorteile bei hochdynamischer Fahrweise bietet. Leichtbau-Bremsen mit hervorragender Leistung. Neu ist die 17 Zoll-Bremsanlage vorne beim Z4 Roadster 3.0si. Extreme Verzögerungswerte, eine hohe Standfestigkeit und optimale Langzeit¬eigenschaften zeichnen die Bremsen aus. Compound-Hochleistungsbremsen stoppen die M Power. Der Z4 M Roadster mit seinen noch höheren Fahrleistungen verfügt mit der ursprünglich für den BMW M3 CSL konzipierten, schwimmend gelagerten Compound-Hochleistungsbremsanlage über ein System direkt aus dem Rennsport. Mit ihr sind Verzögerungswerte der Extraklasse möglich: Aus Tempo 100 liegt der Bremsweg bei nur 34 Metern. Neue Akzente im Design. Im Design setzen der aktualisierte BMW Z4 Roadster und der neue Z4 M Roadster die charakteristische Formensprache des rassigen BMW Roadsters konsequent fort. Der BMW Z4 Roadster weist moderate Aktualisierungen auf, darunter eine geänderte Frontpartie, die optisch stärker zur Straße gezogen ist. Zusätzlich wurden neue Nebelscheinwerfer und charakteristische Reflektoren entwickelt. Die Modifikationen am Heck vermitteln dank neuer Rückleuchten mit integrierten Lichtleitern und dank stärker horizontal ausgerichteter Linien einen breiteren, niedrigeren und kraftvolleren Eindruck. Das Interieur wirkt durch noch hochwertigere Materialien und zusätzliche Farben sehr edel, ohne jedoch seinen sportlich-puristischen Charakter einzubüßen. Z4 M Roadster: Hochleistung schon in der Optik. Eindeutig ein Z4 Roadster, visualisiert der Z4 M Roadster noch viel stärker seinen überlegenen Hochleistungscharakter. Die funktionalen und technischen Erfordernisse spiegeln sich direkt und authentisch im Design. Zahlreiche Details im Exterieur und Interieur unterscheiden ihn vom Basismodell. Am auffälligsten sind dabei die Frontschürze mit ihrer stark X-förmigen Betonung von Linien und Öffnungen, die gewaltigen Lufteinlässe sowie die tief liegende Niere und zwei markante Präzisionslinien auf der Motorhaube. Exklusiv dem Z4 M Roadster ist das Doppelspeichendesign der 18 Zoll-Alu-Felgen vorbehalten. Auch das Heck ist M typisch gestaltet mit vier markanten Endrohren und einem horizontalen Diffusor. Das Interieur: sportlich und funktionell zugleich. Innen zeigt der BMW Z4 M Roadster ein modernes Ambiente in sportlich-puristischer, aber gleichwohl exklusiver Anmutung. Klare Formen und beste Materialien machen den Innenraum aus, den Thrill am sportlichen Fahren.Bei Tachometer und Drehzahlmesser ist auch die Farbgebung M typisch: schwarzes Zifferblatt, weiße Zahlen, rote Zeiger und weiße, permanente Beleuchtung. Einzigartig ist auch die Darstellung des Drehzahlbandes im Drehzahlmesser, wie sie aus anderen M Automobilen bekannt ist: Das gelbe Vorwarnfeld und das rote Warnfeld begrenzen den jeweils zulässigen Motordrehzahlbereich in Abhängigkeit von der momentanen Motoröltemperatur. Mit steigender Motoröltemperatur vergrößert sich der nutzbare Drehzahlbereich.Diese Lösung erleichtert dem Fahrer die intuitive Beachtung der Temperatur. Lenkrad, Schaltknauf und Einstiegsleisten sind weitere, M spezifische Umfänge, ebenso wie die mit Perlglanzchrom galvanisch veredelten Klimaanlagen- und Frischluftversteller, Türöffner und Türzuziehgriffe. Drei M exklusive Exterieurfarben und fünf BMW Z4 Roadster-Außenlacke ermöglichen es, dem Z4 M Roadster einen ganz persönlichen Ausdruck zu verleihen. Im Innenraum lässt sich mit vier Farben, zwei Lederausstattungen mit unterschiedlichem Umfang sowie drei exklusiven Dekorflächen die jeweils gewünschte Individualität erzielen. Genug Platz für zwei. BMW Z4 Roadster und BMW Z4 M Roadster bieten für Roadster-Verhältnisse viel Stauraum: Handschuhfach, mehrere Ablagefächer sowie eine rund zehn Liter große Box in der hinteren Trennwand erweisen sich als praxisgerecht und durchdacht. Im Bedarfsfall lässt sich der variable Verdeckkasten zusammenklappen. Das Kofferraumvolumen vergrößert sich dann von bereits großzügigen 240 Litern (ausreichend für den Transport von zwei Golfsets) auf 260 Liter - beim Z4 M Roadster wegen der im Kofferraum platzierten Batterie von 200 auf 220 Liter. Ein Verdeck mit besonderer Faltung. Alle neuen BMW Z4 Roadster-Modelle verfügen über ein äußerst platzsparend faltbares Verdeck, bei dem das vordere, starre Teil wie ein Deckel über den Stoff gelegt und bündig mit der Karosserie verriegelt wird. Es lässt sich leicht mit einer Hand öffnen und schließen. Die beheizbare Heckscheibe besteht aus kratzfestem Mineralglas. Auf Wunsch ist selbstverständlich auch ein vollautomatisches, elektrisch betätigtes Verdeck erhältlich (bei Z4 M Roadster Serie), das sich auch von außen über die Fernbedienung öffnen und schließen lässt. Bi-Xenon-Licht für optimale Sicht. Serienmäßig ist der Z4 Roadster mit Halogen-Doppelscheinwerfern ausgestattet. Auf Wunsch - serienmäßig beim Z4 Roadster 3.0si und Z4 M Roadster - erzeugen statische Bi-Xenon-Scheinwerfer ein maximales Abblend- und Fernlicht. Das Positionslicht wird über zwei Lichtleitringe erzeugt. Damit prägt dieses Markencharakteristikum von BMW nun auch die Roadster-Reihe. Schutz durch zweistufiges Bremslicht. Serienmäßig kommt in allen Z4 Roadstern das zweistufige Bremslicht zum Einsatz. Es hilft effizient, Auffahrunfälle zu verhindern: Bei einer starken Bremsung oder wenn das ABS eingreift, vergrößern sich die leuchtenden Flächen in den Heckleuchten. Nachfolgende Autofahrer interpretieren dies intuitiv als Notbremsung, reagieren ihrerseits mit rechtzeitigem Bremsen und gewinnen dadurch wichtigen Anhalteweg. Wunschprogramm: Audio- und Navi-Systeme der Spitzenklasse. Neben dem Basissystem sind zwei hervorragende HiFi-Anlagen eigens für den Z4 Roadster entwickelt worden. Ebenso sorgen zwei Navigationssysteme dafür, dass die Roadster-Kunden von der führenden Stellung der Marke BMW in diesem Bereich profitieren. Alle Systeme sind mit nahezu allen aktuellen Telek
 
Branchennachricht
03.02.06

Elektronisches Einparkssystem soll 2008 in Serie gehen

Einparken wird künftig bedeutend einfacher: Ein von Siemens entwickeltes System namens Park Mate übernimmt das Lenkrad und steuert den Wagen in eine freie Parklücke. Selbst die Parkplatzsuche übernimmt dabei die Elektronik. Der elektronische Assistent ermöglicht ein stress- und unfallfreies Parken, stößt auf großes Interesse bei Fahrern und AUTOMOBILherstellern und wird voraussichtlich 2008 in Serie gehen. Bei aktivierter Park-Mate-Funktion und Fahrgeschwindigkeiten bis zu 35 Kilometer pro Stunde tasten seitlich am Fahrzeug angebrachte Ultraschallsensoren den rechten und linken Seitenstreifen ab. Ist eine ausreichend große Parklücke gefunden, wird der Fahrer zum Anhalten aufgefordert. Der elektronische Horizont (eHorizon), eine Funktion von Siemens-Navigationssystemen, stellt dabei sicher, dass es sich um eine Parklücke, und nicht um eine Kreuzung oder Seitenstraße handelt. Beim Rangieren bekommt der Fahrer über ein Display und per Sprachausgabe die Information, ob er Rück- oder Vorwärtsgang einlegen soll. Das Lenken übernimmt vollständig die Elektronik. Die in den vorderen und hinteren Stoßfängern vorhandenen Ultraschallsensoren ermitteln die Abstände zu anderen Fahrzeugen und Hindernissen, so dass der Fahrer nur noch Gas und Bremse betätigen muss. Ein akustisches Signal warnt bei Hindernissen. Wenn kein Bordstein vorhanden ist, richtet Park Mate das Auto nach benachbarten Fahrzeugen aus. Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Fahrer ist Park Mate schneller. Durch mehrere Vor- und Rückwärtsbewegungen werden selbst kleine Parklücken optimal ausgenutzt. Der Fahrer wird sicher angeleitet. Der Einparkhelfer ist Bestandteil von pro.pilot, dem Netzwerk von Fahrerassistenzsystemen, das Siemens derzeit zur Serienreife entwickelt. Darunter fallen etwa ein Nachtsichtgerät im Head-up-Display, ein Spurwechselsystem oder das automatische Fahren im Stop-and-Go-Verkehr. In der Entwicklung dieser Systeme ist die Mensch-Maschine-Schnittstelle von besonderer Bedeutung: Eine komfortable Interaktion zwischen Fahrer und System wird letztlich darüber entscheiden, ob Fahrassistenzsysteme von den Autofahrern angenommen werden. www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
05.01.06

ADAC kritisiert Dienstwagensteuer

Die von der Bundesregierung beschlossene Verschärfung der Dienstwagenbesteuerung führt nach Ansicht des ADAC zu einer weiteren Verteuerung des Autofahrens. Außerdem kritisiert der Münchner Automobilclub die mit der Pflicht, ein Fahrtenbuch zu führen, einhergehende Bürokratisierung. Gerade vor dem Hintergrund deutlich gestiegener Kraftstoffpreise, vorgesehener Kürzungen bei der Entfernungspauschale und der Mehrkosten, die künftig durch die Anhebung der Mehrwertsteuer auf die Autofahrer zukommen, sei die beabsichtigte Veränderung abzulehnen. Der ADAC begrüßt jedoch, dass Angestellte, die ein Firmenfahrzeug nutzen, nicht von der Neuregelung betroffen sein sollen. Sie zielt vielmehr auf Selbstständige, die ihr Auto wenig geschäftlich nutzen – hier soll die Anwendung der meist günstigen Pauschalbesteuerung (Ein-Prozent-Regelung) an schärfere Voraussetzungen geknüpft werden. Der Steuersatz selbst – ein Prozent des Listenpreises pro Monat – ist von der geplanten Gesetzesänderung nicht betroffen. Nicht zu vernachlässigen sind zudem die negativen volkswirtschaftlichen Auswirkungen einer Neuregelung, die in erheblichem Umfang Arbeitsplätze in der Autoindustrie gefährden würde. Rückfragen: Andreas Hölzel Tel.: 08976765387 www.pressrelations.de
 
Branchennachricht
08.12.05

Telefonieren im Auto - Was darf man?

Mittlerweile hat es sich bei den Autofahrern herumgesprochen, dass das Telefonieren im Auto nur noch mit Freisprechanlage erlaubt ist. Wer dagegen verstößt, riskiert ein Bußgeld von 40 Euro und einen Punkt in Flensburg. Nur wenige Autofahrer wissen allerdings, dass es auch untersagt ist, andere Funktionen des Handys während der Fahrt zu nutzen. Der ADAC hat einige immer wieder gestellte Fragen zum Handy zusammengestellt. Frage? Muss man das Handy ausschalten, wenn man ohne Freisprecheinrichtung im Auto fährt? Antwort: Nein, aber es ist dann verboten, während der Fahrt das Handy zu bedienen oder ein Gespräch anzunehmen. Frage? Muss eine Freisprechanlage fest einbaut sein, oder reicht auch ein Head-Set? Antwort: Ein Telefon mit Head-Set, also Mikro und Kopfhörer am Ohr, erfüllt die gesetzlichen Vorschriften. Aus Sicherheitsgründen sind Head-Sets mit Bluetooth und Handys mit Sprachsteuerung zu empfehlen. Frage? Muss das Handy in Kombination mit einem Head-Set unbedingt in einer fest montierten Halterung aufbewahrt werden oder darf es auch auf dem Beifahrersitz oder auf der Mittelkonsole? Antwort: Es spielt keine Rolle, wo es liegt, so lange der Fahrer das Handy zum Telefonieren nicht in die Hand nehmen muss. Das Betätigen der Tasten allein ist nicht verboten. Frage? Darf man während der Fahrt ein Handy zum Beispiel als Kamera oder Diktiergerät benutzen? Antwort: Nein. Auch wenn das Diktieren oder Fotografieren nichts mit Telekommunikation zu tun hat, handelt es sich bei diesen Zusatzfunktionen dennoch um die Benutzung eines Mobiltelefons, die das Halten in der Hand erforderlich macht. Jede Benutzungsart des Handys ohne Freisprechanlage verbietet der Gesetzgeber. Erlaubt ist dagegen die Benutzung eines speziellen Diktiergerätes. Frage? Gilt das Handy-Verbot auch für Funkgeräte? Antwort: Nein. Funkgeräte werden vom Handyverbot nicht erfasst, da sich das Verbot nur auf das öffentliche Fernsprechnetz bezieht. Der Gesetzgeber unterstellt, dass das Benutzen eines Funkgerätes weniger vom Verkehr ablenkt. Frage? Darf man das Handy bedienen, wenn man im Stau steht? Antwort: Ja, aber nur, wenn der Motor ausgeschaltet ist. Eine Ausnahme gibt es übrigens, bei der man das Handy auch während der Fahrt in die Hand nehmen darf: Nämlich dann, wenn man es nur an einen anderen Platz legen will. (OLG Köln, Beschluss vom 23.8.2005, DAR 2005, s.695) Rückfragen: Maximilian Maurer 08976762632
 
Branchennachricht
05.12.05

MINI-Kombi im Trend

Direktor Hoffmann der weiß, was er will: „Golfbags quer, vier Stück gehen rein oder ein Schlauchboot. Oder den Rasenschnitt zum Recyclinghof. Auch das – alles kein Problem“. Dass er damit keinen Kleinlaster meint, sondern die neue Variante eines New Mini wird schnell deutlich, wenn er das neuste Design von myMiNiWagon.com Limited vorstellt. Denn das ist seine neue Liebe. Der Mini als kleines, schickes Lastauto. Was auf der Automesse in Frankfurt von BMW schon als Studie gezeigt wurde, von den Bayern aber vermutlich nicht vor 2007 gebaut wird, das haben er und sein Partner Direktor Preuss bereits im Angebot. Und dabei kein „pimp up your Mini“ mit reichlich Schrauberstunden, sondern ein Ready-to-go-Kit für den Selbsteinbau – das ist es, was die beiden Hannoveraner jetzt aufgelegt haben. Mit reichlich trockenem Humor versehen, sprechen sie stets nur distanziert als „Direktor“ über den anderen und sind sich doch ganz einig: Wichtig war ihnen bei der Konzeption, dass der Fahrspaß, den dieses Auto vermittelt, nicht verloren geht. Dazu keine Veränderung der Außenmaße, kein Verlust der Kofferraumfläche und vor allem komplette Rückbau-Möglichkeiten – ohne dass eine Spur vom Umbau zu sehen ist. Preuss und Hoffmann gehen gar soweit, dass der Änderung zwischen Viersitzer und Kombi im fließenden Wechsel, je nach Gebrauch, stattfinden kann. Für gut 1.000 Euro gibt es den kompletten Satz in der Basis-Version Aluminium, ohne behördliche Genehmigungspflicht (ABE) und mit über 120kg Belastbarkeit. Sprich, selbst die Waschmaschine findet im Mini Platz. Und zwar da, wo sonst zwar rückwärtig zwei Leute sitzen können, denen aber „nach spätestens einer halben Stunde“, so Hoffmann, das Sitzfleisch ausgeht. Der New Mini ist eben doch eher ein Zweisitzer und genau das hat die beiden Praktiker auf diesen Gedanken für die Neuauflage des legendären „Mini Traveller“ gebracht. Stefan Hoffmann (57), ehemals Motorrad-Europameister, hat sich als Ingenieur für Steuerungstechnik und Maschinenbau auf Sonderbauten spezialisiert. Die VW-Begleitfahrzeuge für die Rallye „Paris-Dakar“ gehen auf seine Kappe, viele Leute kommen mit den spannendsten Umbauwünschen zu ihm – die er alle seit Jahren mit Finesse erfüllt. Mit Oliver Preuss (46), seinem ersten Minikombi-Kunden, hat er kurzer Hand eine Limited Company gegründet und die Idee zum Geschäft gemacht. In den nächsten Wochen soll noch ein Rückhaltesystem dazu kommen, damit auch etwa Vierbeiner abgeschlossen untergebracht werden können und die besagten Golfbags beim Bremsen sich nicht selbstständig machen. Damit haben die Kombi-Bauer dann drei Varianten im Angebot: in Aluminium, mit Design-Ladefläche (was viel nachgefragt wird) und dann eben mit Rückhaltesystem, das in Kombination mit den beiden anderen Kits angeboten wird. Maßgeblich war Preuss und Hoffmann, schon jetzt eine Kombi-Variante des New Mini anzubieten, denn die vielen Nachfragen beweisen, dass das BMW-Konzept einfach zu spät für viele Mini-Fahrer kommt. Die spurlose Rückbaubarkeit war für die Fahrzeugbauer aus der niedersächsischen Landeshauptstadt besonders entscheidend. Viele Fahrzeuge werden heutzutage lediglich geleast – und so kann das Kit einfach in die Garage, die Rücksitze wieder installiert werden und der Mini zurück ans Autohaus gehen. Weitere Informationen zur Bestellung und zum Versand bietet die Webseite: myMINIWagon.com Limited Büro Deutschland Sutelstrasse 73 30695 Hannover Tel: 05119617960 http://www.minikombi.de Redaktionsbüro für Bild + Text Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit Frank-Michael Preuss - Fotograf & Journalist Mendelssohnstrasse 730173 Hannover fon: 0511471637 - fax: 0511471638 mobil: 01775040064 info@fmpreuss.de http://www.fmpreuss.de Quelle:www.openpr.de
 
Branchennachricht
15.12.05

Teuerste Benzinpreise in Kassel und Freiburg

ADAC ermittelt steigende Preise für Benzin und Diesel Tanken bleibt auch im Dezember 2005 ein Ärgernis. Gegenüber dem Vormonat sind die Durchschnittspreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten deutlich gestiegen. Wie eine aktuelle ADAC-Untersuchung zeigt, leiden die Autofahrer in Kassel und in Freiburg am meisten: In der hessischen Universitätsstadt ist Superkraftstoff mit 1,284 Euro am teuersten, im Breisgau sind happige 1,139 Euro für Diesel fällig. Die Erfurter Autofahrer können noch am wenigsten klagen: Mit 1,247 Euro für Super und 1,099 für Diesel erhalten sie derzeit den billigsten Kraftstoff in den zwanzig untersuchten Städten. Allerdings ist der Preisunterschied zu den jeweils teuersten Städten nicht überwältigend; beim Super beträgt er 3,7 Cent, beim Diesel vier Cent. Insgesamt sieht der ADAC in den Preisen durchaus noch etwas Luft nach unten. Autofahrer sollten also keine unnötigen Weihnachtsgeschenke verteilen, sondern konsequent den billigsten Kraftstoff tanken. Wo man den findet, sagt der Automobilclub im Internet unter www.adac.de/tanken. Rückfragen: Peter Hemschik 08976766060
 
Branchennachricht
14.12.05

Ab Januar 2006 gibt es den Suzuki Grand Vitara Diesel

Ab Januar bietet Suzuki die dritte Generation des Grand Vitara mit Dieselantrieb an. Bislang steht das moderne SUV (Sport Utility Vehicle) mit den Eigenschaften eines echten Geländewagens wahlweise motorisiert mit einem 1.6-Liter- Benziner (Dreitürer) oder einem 2.0-Liter-Benziner (Fünftürer) bei den Händlern. Das 1.9-Liter-Aggregat ist sowohl für den drei- wie für den fünftürigen Grand Vitara erhältlich und kann mit den Ausstattungsniveaus Club und Comfort kombiniert werden. Mächtige Durchzugsstärke bei jeder Drehzahl und ein extrem sparsamer Verbrauch sind kennzeichnend für den Selbstzünder, der es auf eine Leistung von 95 kW/129 PS bringt. Praktisch ab der Leerlaufdrehzahl liegt schon ein kräftiges Drehmoment an und bereits bei 2.000 U/min wird das Maximum von 300 Newtonmetern erreicht. Diese Auslegung des modernen Common-Rail-Aggregats sorgt gemeinsam mit dem variablen, den Ladedruck stufenlos regelnden Turbolader nicht nur für eine Menge Fahrspaß, sondern erweist sich auch im Gelände als vorteilhaft. Mit einem Durchschnitt von 7,4 Litern Diesel (Fünftürer: 7,7 Liter) je 100 Kilometer setzt der Grand Vitara auch beim Verbrauch einen Maßstab in seiner Klasse. Die Sparsamkeit des Motors geht dabei keinesfalls zu Lasten der Dynamik. In nur 12,8 Sekunden erreicht der dreitürige Grand Vitara aus dem Stand die 100-km/h-Marke, der schwerere Fünftürer benötigt nur 0,4 Sekunden mehr. Beide Versionen schaffen mit dem Selbstzünder unter der Motorhaube eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h. Der Grand Vitara Diesel ist mit einem permanenten Allradantrieb ausgestattet, der im Normalfall (4H-Modus) 47 Prozent des Drehmoments auf die Vorder- und 53 Prozent auf die Hinterachse überträgt. Im 4H-Lock-Modus können die vordere und die hintere Kardanwelle durch eine Sperre starr verbunden werden, so dass der SUV auch auf losem Untergrund keine Traktionsprobleme hat. Im 4L-Lock-Modus wird zusätzlich eine Geländereduzierung zugeschaltet, was das Antriebsdrehmoment nochmals erhöht. Dies gilt sowohl für die drei- als auch für die fünftürige Dieselvariante. Rußpartikelfilter und ESP® serienmäßig Als einer der derzeit modernsten Dieselmotoren hat der Suzuki Selbstzünder keine Probleme, die strenge Abgasnorm Euro 4 ein- zuhalten. Die Common-Rail-Einspritzung sorgt für eine druckvolle und optimale Verteilung des Treibstoffs in den Zylindern, was wiederum zu einer sauberen Verbrennung beiträgt. Der serienmäßig eingebaute selbstreinigende Rußpartikelfilter ist im Abgasstrom nach dem Oxidationskatalysator angeordnet. Der Aufbau des Filters ist dem eines Katalysators sehr ähnlich, jedoch sind die Kanäle abwechselnd auf der Vorder- bzw. auf der Rückseite verschlossen. So lagern sich die im Abgas enthaltenen Rußpartikel beim Passieren der porösen Filterwände im Filter ab. Ist der Filter gesättigt, wird er bei Temperaturen von ca. 550 Grad Celsius 'freigebrannt'. Dies kann auf zwei Arten geschehen: zum einen 'automatisch', wenn der Grand Vitara längere Zeit unter höherer Last gefahren wird, und zum anderen 'dynamisch' durch gezielte Nacheinspritzungen und die damit verbundene Anhebung der Abgastemperatur. Der Fahrer merkt von diesem Eingriff nichts. Als erstes Suzuki-Modell ist der fünftürige Grand Vitara Diesel zudem serienmäßig mit einem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP®) inklusive Traktionskontrolle ausgestattet, das ein Ausbrechen des Fahrzeugs in kritischen Fahrsituationen verhindert. Sechs Airbags und ein modernes Antiblockiersystem zählen zur Standardausstattung beider Karosserievarianten. Ein wirksamer Seitenaufprallschutz in den Türen, aktive Kopfstützen und die im Fall eines Crashs wegkippende Pedalerie ergänzen das Sicherheitspaket des SUV. Geringer Dieselaufpreis Die Preisliste für den Grand Vitara mit dem 1.9-Liter-Dieselmotor beginnt für die dreitürige Version in Club-Ausstattung bei 22.190 Euro, für die noch hochwertigere Comfort-Version bei 24.190 Euro. Die fünftürige Variante kostet 25.990 Euro (Club) bzw. 27.990 Euro (Comfort). Schon die 'Club'-Version des Dreitürers beinhaltet unter anderem das volle Sicherheitsprogramm sowie elektrische Fensterheber, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung und ein CD-Radio mit Lenkradbedienung. Zur 'Comfort'-Ausstattung zählen zusätzlich Klimaautomatik, Sitzheizung, Alufelgen, beheizbare Außenspiegel und Nebelscheinwerfer. Die 'Club'-Variante des Fünftürers hat im Vergleich zum Dreitürer unter anderem zusätzlich bereits einen höhenverstellbaren Fahrersitz, Alufelgen und Klimaautomatik mit an Bord. Die 'Comfort'- Ausstattung lässt dann praktisch keine Wünsche mehr offen, da selbst solch hochwertige Features wie CD-Radio mit Navigation, 17-Zoll- Aluminiumfelgen, abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben (Privacy Glass) sowie ein Tempomat schon enthalten sind. Der Preisunterschied zwischen der 2.0-Liter-Benziner-Variante mit 103 kW/140 PS ohne ESP® und dem 1.9-Liter-Diesel (95 kW/129 PS) inklusive ESP® beträgt bei gleicher Ausstattung lediglich 1.700 Euro. Grand Vitara 3-türig 1.6 L Club: 19.690 Euro 1.6 L Comfort: 21.690 Euro 2.0 L Club: - 2.0 L Comfort: - 1.9 DDIS Club: 22.190 Euro 1.9 DDIS Comfort: 24.190 Euro Grand Vitara 5-türig 1.6 L Club: - 1.6 L Comfort: - 2.0 L Club: 24.290 Euro 2.0 L Comfort: 26.290 Euro / 27.590 Euro (AT) 1.9 DDIS Club: 25.990 Euro 1.9 DDIS Comfort: 27.990 Euro ESP® ist ein eingetragenes Markenzeichen der DaimlerChrysler AG. Bildunterschrift 'Grand Vitara Diesel - grau': Die Diesel-Variante des Suzuki Grand Vitara verbindet Dynamik und sparsamen Verbrauch. Bildunterschrift 'Grand Vitara Diesel - rot': Fahrspaß ist garantiert mit dem ab Januar 2006 erhältlichen Grand Vitara Diesel von Suzuki. Über Suzuki Die SUZUKI Motor Corporation (SMC) mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter von Kleinwagen und zwölftgrößter Automobilhersteller weltweit. Die Gesamtproduktion des in die Geschäftsbereiche Automobile, Motorräder und Marine gegliederten Konzerns belief sich im Geschäftsjahr 20042005 unter anderem auf 2,01 Millionen Autos und 2,97 Millionen Motorräder, die in 190 Ländern vertrieben werden. Der Umsatz lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 2.365,6 Mrd. Yen (17,4 Mrd. Euro). Suzuki beschäftigt weltweit rund 39.500 Mitarbeiter und unterhält 29 Haupt- produktionsstätten in 23 Ländern. Im laufenden Kalenderjahr hat das Unternehmen bis Ende September 6,2% mehr Autos abgesetzt als im Vorjahr (1.512.000 Autos, davon Absatz in Japan 534.000, in Übersee 978.000). In Europa stieg der Absatz im gleichen Zeitraum sogar um 7,6% auf 198.000 Fahrzeuge. In Deutschland ist das Unternehmen durch die SUZUKI International Europe GmbH präsent, die seit 2003 vom hessischen Bensheim aus die bundesweiten Aktivitäten der drei Geschäftsbereiche koordiniert. Mit 291 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 504 Mio. Euro. Bildmaterial und weitere Informationen über Suzuki Modelle finden Sie im Internet unter www.suzuki-presse.de . Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen: Axel Seegers PR-Manager +49 (0)62515700410 mailto:seegers@suzuki.de Tanja Berwinkl Produktinformationen Motorsport +49 (0)62515700422 mailto:berwinkl@suzuki.de Jörg Machalitzky Testwagen +49 (0)62515700411 mailto:machalitzky@suzuki.de Suzuki Pressestelle Suzuki-Allee 7 / D-64625 Bensheim Fax: +49 (0)62515700200 Internet: www.suzuki-presse.de Quelle: www.pressrelations.de
 
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