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26.05.11 16:16
Ihre Aufgaben Sie entwickeln und testen Bremsen Komponenten in Hinblick auf deren Funktionalität und Robustheit Sie konzipieren Prüfabläufe und erstellen die notwendigen Programme Sie planen Versuche, organisieren deren Durchführung und bewerten die gewonnenen Ergebnisse Sie sind kompetenter Ansprechpartner für Kunden, Lieferanten und beweisen sich als Schnittstellenmanager zur Validierung, Konstruktion und anderen Entwicklungsbereichen Ihr Profil Sie haben Ihr Studium mit dem Schwerpunkt Maschinenbau, Fahrzeugtechnik oder in einem vergleichbaren Bereich abgeschlossen Sie verfügen über gute Grundlagen im automotiven Versuch und können erste Erfahrungen durch Praxissemester oder Diplomarbeit vorweisen Kenntnisse im Umgang mit den Tools Labview oder Diadem sind von Vorteil Darüber hinaus ermöglichen Ihnen Ihre Englischkenntnisse eine gute Kommunikation im internationalen Umfeld Sie haben eine große Automobilaffinität und "Benzin im Blut" Sie wollen in einem innovativen Team die Lösungen von morgen entwickeln? Herzlich willkommen, im Team der euro engineering AG! Neugierig? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Nadja Marlow Personalreferentin euro engineering AG Bahnstraße 10 65205 Wiesbaden Phone +49 (0)6117238826 Fax +49 (0)6117238825 E-Mail nadja.marlow@ee-ag.com
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26.05.11 16:15
Ihre Aufgaben Systementwicklung und Testing von Infotainmentgeräten wie Tuner, CDA, MP3-Player, Bluetoothschnittstellen oder DAB im Automobil nach Kundenspezifikationen und internationalen Standards Definition von Testabläufen anhand der gültigen Systemspezifikationen und Durchführung der Tests im Labor, wie auch im Feld Produktvalidierung und Überführung der Geräte in die Serienproduktion Dokumentation nach VDA Richtlinien Ihr Profil Sie haben Ihr Studium im Bereich Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Technische Physik (Dipl. / M.Sc.) mit Erfolg abgeschlossen Im Idealfall verfügen Sie über 2-3 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Audio- bzw. Infotainmentsystemen bevorzugt im Automobilbereich Sie verfügen über Kenntnisse in der hardwarenahen Softwareentwicklung Verhandlungssichere Deutschkenntnisse und gute Englischkenntnisse sind von Vorteil Mit Know-how und Faszination verwirklichen Sie in einem innovativen Team die Technik von morgen! Wir bieten Ihnen hervorragende Arbeitsbedingungen und erstklassige Konditionen in einem wertegeprägten Umfeld. Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung! Ihr euro engineering Team in Wiesbaden! Neugierig? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Nadja Marlow Personalreferentin euro engineering AG Bahnstraße 10 65205 Wiesbaden Phone +49 (0)6117238826 Fax +49 (0)6117238825 E-Mail nadja.marlow@ee-ag.com
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26.05.11 16:04
Ihre Aufgaben Abstimmen und Kalibrieren von zukunftsweisenden Motor- und Antriebsstrang-Lösungen hinsichtlich Verbrauch, Emissionen und Fahrverhalten, im Fahrzeug oder auf dem Prüfstand Planen der Entwicklungsaktivitäten, koordinieren der Versuchsteilebeschaffung und vorbereiten der Testträger Durchführen der erforderlichen Tests, erstellen von Auswertungen und erarbeiten von Verbesserungsvorschlägen Die Präsentation der Ergebnisse teils auch in Englisch runden Ihre Tätigkeit ab Ihr Profil Ihr Ingenieurstudium haben Sie mit gutem Erfolg abgeschlossen und idealerweise schon erste Berufserfahrung gesammelt Sie verfügen über gute Kenntnisse in der Motorenperipherie und der Motorensteuerung Der Umgang mit einem Messsystem und Tools wie beispielsweise INCA, MATLAB, AVL PUMA oder DIAdem ist Ihnen bekannt Die Möglichkeit zu Dienstreisen und Versuchsfahrten, auch ins europäische Ausland, sehen sie als Bereicherung Ihrer Tätigkeit Darüber hinaus sprechen Sie die deutsche und englische Sprache fließend und Sie motiviert die Arbeit in einem internationalen Entwicklungsumfeld Sie verfügen über ein gepflegtes, verbindliches Auftreten, sind kommunikativ und haben Freude daran Ihr Unternehmen zu repräsentieren. Mit Know-how und Faszination verwirklichen Sie in einem innovativen Team die Technik von morgen! Wir bieten Ihnen hervorragende Arbeitsbedingungen und erstklassige Konditionen in einem wertegeprägten Umfeld. Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung! Ihr euro engineering Team in Wiesbaden! Neugierig? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Nadja Marlow Personalreferentin euro engineering AG Bahnstraße 10 65205 Wiesbaden Phone +49 (0)6117238826 Fax +49 (0)6117238825 E-Mail nadja.marlow@ee-ag.com
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26.05.11 16:02
Ihre Aufgaben Stete Verbesserung der Produktqualität von Schaltgetrieben und deren Bauteilen Verfolgung und Freigabe der Produkte bis zur Serienreife Weltweites Troubleshooting Vertreten der getroffenen Massnahmen gegenüber anderen beteiligten Bereichen Support der Global Technical Experts Mitwirken bei der Bauteilauslegung und Dimensionierung Beauftragung, Spezifizierung und Auswertung von Messungen und Versuchen Ihr Profil Sie haben Ihr Studium in der Fachrichtung Maschinenbau, Fahrzeugtechnik oder adäquat, erfolgreich abgeschlossen Sie verfügen über fundierte Kenntnisse in der Getriebetechnik sowie über ein gutes Wissen über Hydraulik und Mechanik Berufserfahrung in der Antriebsstrangentwicklung ist wünschenswert Verhandlungssichere Deutschkenntnisse und fließende Englischkenntnisse sind dringend erforderlich Engagierte und selbständige Arbeitsweise mit hoher Leistungsbereitschaft Analytisches Denken und Durchsetzungsstärke Interkulturelle Team- und Kommunikationsfähigkeit Hohe Flexibilität und internationale Reisebereitschaft Die Technik von morgen in einem innovativen Team umzusetzen ist Ihre Herausforderung. Wir bieten Ihnen hervorragende Arbeitsbedingungen und erstklassige Konditionen in einem wertegeprägten Umfeld. Ihr Team der euro engineering AG! Neugierig? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Nadja Marlow Personalreferentin euro engineering AG Bahnstraße 10 65205 Wiesbaden Phone +49 (0)6117238826 Fax +49 (0)6117238825 E-Mail nadja.marlow@ee-ag.com
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01.04.11 19:16
XPSNET entwickelt mit modernsten Methoden und Technologien innovative Lösungen und liefert erstklassige Engineering- und IT-Dienstleistungen. Unsere Kunden zählen zu den TOP Ten der deutschen Wirtschaft. Für den Einsatz im Raum Bayreuth suchen wir Sie im Auftrag unseres Kunden ab sofort als Projektingenieur Elektronik / Testmanagement (m/w) Automotive. Unser Kunde wurde vor mehr als 12 Jahren im Raum Stuttgart gegründet. Heute arbeiten mehr als 40 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in innovativen und zukunftsweisenden Hightech-Projekten an bundesweiten Standorten. Unser Kunde ist ein echter Player mit über 3 Millionen € Umsatz jährlich. Übernehmen Sie diese Aufgaben: - Erstellung und Abstimmung von kunden- und produktspezifischen Testplänen und Spezifikationen - Erstellung und Abstimmung von terminplänen - Muster-/Ressourcenplanung (intern/extern) - Erarbeitung von Testgerätelastenhefte, Anfragen, Beschaffungswege und Musterabnahmen - Koordination der Testdurchführung - Veranlassung/ Unterstützung und Durchführung von Fehleranalysen - Regelmäßiges Reporting und Dokumentation Anforderungen Ihr Erfahrungshintergrund: - Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Elektrotechnik/Elektronik bzw. technische Ausbildung mit entsprechender Berufserfahrung - Gute Produkt- und Applikationskenntnisse im Bereich elektronischer Steuerungen und Systeme - Berufserfahrung im Bereich Qualitätsmanagement in der Automobilzulieferindustrie - Erfahrung im Projektmanagement - Erfahrungen in der Validierung von elektrischen/elektronischen/ mechatronischen Komponenten, Systemen und Bauteilen - Überzeugendes Auftreten beim Kunden - Selbstständigkeit , Flexibilität und Durchsetzungsvermögen - Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft und Entscheidungsfreudigkeit - Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift Interessiert? Dann bewerben Sie sich! Senden Sie Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen inkl. Ihres aktuellen Lebenslaufes, Ihres frühestmöglichen Starttermins sowie Ihren Gehaltsvorstellungen (Jahresbrutto) - bitte ausschließlich via Email - an: alexandra.kramer@xpsnet.de Bei Fragen rund um Ihre Bewerbung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass wir s
Kontaktdaten: XPSNET Xtended Professional Services e.K. Alexandra Kramer Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Bürozeiten: werktags 09:00 - 17:30 Uhr Tel.: + 49 (0)71514
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15.02.11 14:31
Die IGS Development GmbH, mit Sitz in Harbke bei Helmstedt, ist seit 1987 leistungsstarker Partner im Bereich der Entwicklungsdienstleistung für die Automobilindustrie www.igs-development.de. Unsere 120 Mitarbeiter machen die Qualität unserer Produkte aus und brauchen Ihre Unterstützung am Standort Harbke als Messtechniker (m/w) Ihre Aufgaben: •Messen mittels optischer Messtechnik (GOM, Atos, Tritop) mit Durchführung aller dazugehörigen Tätigkeiten •Erstellen von Messplänen inklusive deren Auswertungen •Messungen nach technischen Zeichnungen •Messungen von Freiformflächen •Offline/Online Teachen •Erstellung von Dokumentationen Sie: •verfügen über ein abgeschlossenes Studium als Vermessungsingenieur (FH) oder eine abgeschlossene Ausbildung mit Weiterqualifizierung zum Messtechniker •haben ausreichend Erfahrung in der Messtechnik gesammelt •arbeiten souverän mit der Software GOM (Atos/Tritop idealerweise) und dem MS-Office Paket •haben ein sicheres Auftreten im Kundenumgang, arbeiten eigenverantwortlich, Sie sind mobil und für gelegentliche Reisen aufgeschlossen Wir bieten: ein interessantes Aufgabengebiet sowie einen zukunftsorientierten und modernen Arbeitsplatz bei leistungsgerechter Bezahlung.
Haben Sie Ihr Profil erkannt? Das von uns, mit dem Bewerbermanagement, beauftragte Personalbüro freut sich auf Ihre Unterlagen und steht Ihnen für Fragen selbstverständlich zur Verfügung. IGS Development GmbH c/o Office G. Walther – Hi
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15.02.11 14:17
Die IGS Development GmbH, mit Sitz in Harbke bei Helmstedt, ist seit 1987 leistungsstarker Partner im Bereich der Entwicklungsdienstleistung für die Automobilindustrie www.igs-development.de. Unsere 120 Mitarbeiter machen die Qualität unserer Produkte aus und brauchen Ihre Unterstützung am Standort Wolfsburg als Projektkoordinator (w/m) Kunststoffteile / Interieurbereich Ihre Aufgaben: •Bewertung von Informationen über Termin, Kosten, Ansprechpartner •Organisation, Durchführen und Nachbereiten von Besprechungen sowie Präsentation der Ergebnisse •Beurteilen der Konstruktion aus der technischen Entwicklung •Koordination von Teilprojekten Sie: •verfügen über ein abgeschlossenes Studium Maschinenbau/Fahrzeugtechnik, sind Wirtschaftsingenieur oder Maschinenbautechniker •besitzen umfangreiche Kunststoffkenntnisse im Interieurbereich wie Instrumententafel, Mittelkonsole oder Handschuhfach •haben Erfahrung in der Bauteilkonstruktion, Bauteil- und Konzeptauslegung •sind praxiserfahren und kennen idealerweise die Strukturen der Volkswagen AG •beherrschen souverän das MS-Office Paket und CATIA V5 •sind gegebenenfalls auch für eventuelle Dienstreisen mobil und beherrschen Englisch in Wort und Schrift •besitzen ein sicheres Auftreten, Verhandlungsgeschick und sind teamfähig Wir bieten: ein interessantes Aufgabengebiet sowie einen zukunftsorientierten und modernen Arbeitsplatz bei leistungsgerechter Bezahlung.
Haben Sie Ihr Profil erkannt? Das von uns, mit dem Bewerbermanagement, beauftragte Personalbüro freut sich auf Ihre Unterlagen und steht Ihnen für Fragen selbstverständlich zur Verfügung. IGS Development GmbH c/o Office G. Walther – H
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Termin/Messe/Event
Frankfurt am Main, Germany
01.12.10 - 04.12.10 |
EuroMold. |
Frankfurt am Main, Germany |
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Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung EuroMold unterstützt junge Rennwagen-Ingenieure Beim diesjährigen Formula Student Workshop dreht sich alles um das Thema Motor. Die Vorträge informieren über `Engine concepts`, `Dyno Testing`, Simulation und mehr. |
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26.03.09
Starnberg, 25. März 2009 - Die automotive roadshow 2009 kommt ins Rollen: Im Juni veranstaltet die qaqadu event gmbh eine mobile Elektronikmesse, die Automobilhersteller und Zulieferer in Zentraleuropa anfährt. Der große Ausstellungstruck hält auf den Werksgeländen der Entwicklungsstandorte und öffnet seine über 100 qm große Ausstellungsfläche. Bis zu 12 Aussteller demonstrieren vor Ort den interessierten Mitarbeitern aus Entwicklung, Einkauf und Management ihre innovativen Elektroniklösungen. "Den Entwicklern der Automobilindustrie bieten wir mit der automotive roadshow 2009 die einmalige Gelegenheit, sich ohne Aufwand und Reisetätigkeit aus erster Hand zu neuesten Entwicklungen und Trends von Halbleitern über Software bis hin zum einsatzfertigen Mess- und Testsystem zu informieren", erläutert Joachim Hüggenberg, Geschäftsführer der qaqadu event gmbh, die Idee der rollenden Fachausstellung. "Die Gespräche auf dem Truck reichen vom Erstkontakt über den Abgleich zu laufenden Projekten bis zum Projektstart. Manche Aussteller zeigen mit ihrer Teilnahme auch Präsenz, um dem Ansprechpartner beim Hersteller und OEM zur Verfügung zu stehen. Vereinzelt nutzen Firmen sogar die Roadshow als Marktbeobachtung, um aus den Kundengesprächen Rückschlüsse für ihre Produkt- und Marketingstrategie zu ziehen." Mit der mobilen Ausstellung trifft der Veranstalter den Zahn der Zeit: Eingeschränkte Reisetätigkeiten und reduzierte Marketingbudgets verlangen geradezu nach dieser kleinen Messelösung. Individuell auf die Standorte angepasst bietet die automotive roadshow den Entwicklern, Einkäufern und weiteren interessierten Mitarbeitern die effiziente Weiterbildung und Information zu Marktneuheiten und Trends. Die Aussteller demonstrieren ihre Lösungen direkt bei Ihrer Zielgruppe, ohne Streuverluste vertiefen sich die Ingenieure unmittelbar ins Fachgespräch. Als Industriepartner unterstützt der ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. / www.zvei.org) die automotive roadshow 2009. Medienpartner sind die führenden Zeitschriften Elektronik automotive (WEKA Fachmedien / www.elektroniknet.de) und Auto Electronics (Penton Electronic Design Group / www.autoelectronics.com). Über die qaqadu event gmbh Die qaqadu event gmbh bietet fachliche Weiterbildung mit technischen Schulungen, Konferenzen und Fachausstellungen. Neben eigenen Veranstaltungen wie etwa DSP Kurse, das MOST Forum und die automotive roadshow bieten die Eventspezialisten aus Starnberg die Durchführung auch im Kundenauftrag an: von der Konzeption über die Planung und Vermarktung bis zur Durchführung. Mandy Ahlendorf T +49815155500911 F +49815155500910 m.ahlendorf@auto-roadshow.com http://www.auto-roadshow.com qaqadu event gmbh | Maximilianstrasse 8 | 82319 Starnberg | Germany Geschäftsleitung: Mandy Ahlendorf, Joachim Hüggenberg HRB 173924, Amtsgericht München
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13.10.08
Starnberg, 6. Oktober 2008 - Am 30. September 2008 fand in Stuttgart das erste MOST® Forum statt: Im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart kamen über 140 Teilnehmer zusammen, um sich zu den neuesten Anwendungen und Zukunftstrends der MOST Infotainment Technologie auszutauschen. „Wir sind sehr zufrieden mit der großen Resonanz: Das breitgefächerte, internationale Publikum setzte sich sowohl aus Mitgliedsfirmen als auch Nichtmitgliedern der MOST Cooperation zusammen und kam aus Asien, Europa und den USA“, erläutert Dr. Wolfgang Bott, technischer Koordinator der MOST Cooperation. „Die anwesenden Fachleute aus der Automobilelektronik-Industrie profitierten von sehr interessanten technischen Vorträgen und anregenden Diskussionen rund um die Ergebnisse jüngster Arbeiten und Highlights zu Systemen, Schaltungen, ICs, Technologien, Prozessen und Anwendungen.“ Im Saal lauschten Wissenschaftler, Hardware- und Software-Designer, Ingenieure, Systementwickler aber auch Einkäufer und Journalisten bis hin zu Managern den aufschlussreichen und spannenden Präsentationen. Diese beleuchteten eine umfangreiche Auswahl an MOST Themen wie MOST Applikationen, Erfahrungen und Technologien der Netzwerk- und Systemarchitektur, Physical Layer, Compliance und Qualitätsaspekte, Erfahrungsberichte aus der Serienfertigung sowie MOST in Forschung und Entwicklung. Die Ausstellung war ausgesprochen gut besucht. Die innovativen Unternehmen demonstrierten ihre Lösungen und Applikation zu MOST. Unter den Ausstellern waren neben der MOST Cooperation mit einer MOST150 Multimedia Demo, AUDI AG, Avago Technologies, BMW Group, Comlet, Dension Audio Systems, GADV, K2L, LeCroy, MBtech, Ruetz System Solutions, SMSC und STEG. Am Abend des 29. September 2008 fanden sich zahlreiche Teilnehmer zur MOST Netzwerk-Veranstaltung ein. Um 19.00 Uhr eröffnete Harald Schöpp, Mitglied des MOST Cooperation Steuerkreises, feierlich das MOST Forum. Während des Abendessens hatten die Anwesenden die Gelegenheit zu interessanten Gesprächen mit einflussreichen Angehörigen der Automobilelektronik Industrie. Die MOST Cooperation unterstützte das MOST Forum, um den Mitgliedsunternehmen in der weiteren Verbreitung ihres Know-hows und ihrer Erfahrungen aus über 10 Jahren intensiver Arbeit als Partner zur Seite zu stehen. Diverse Medienpartner trugen gemeinsam mit dem Industriepartner ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) mit ihrer Expertise und ihrem Technologie-Know-how zum Gelingen einer erstklassigen Konferenz bei. Die Konferenzdokumentation steht unter www.mostforum.com/images/2008-MOST-Forum-proceedings.pdf (1,1 MB) zum Download zur Verfügung. Präsentationen, Bilder und Video Interviews werden demnächst auf www.mostforum.com veröffentlicht. Für die Veröffentlichung von Auszügen aus der Dokumentation ist teilweise möglich, bitte kontaktieren Sie uns dazu unter contact(at)mostfoum.com oder +49815155500911. Über das MOST Forum Das MOST Forum ist eine internationale Konferenz und Ausstellung zu Infotainment-Technologien mit MOST (Media Oriented Systems Transport). Veranstalter ist die qaqadu event gmbh. MOST ist der Industriestandard für Multimedia- und Infotainment-Netzwerke in der Automobilindustrie. Die Technologie wurde eigens entwickelt, um eine effiziente und kostengünstige Struktur zum Übertragen von Audio, Video, Daten und Kontrollinformationen zwischen allen angeschlossenen Geräten zu ermöglichen. Die MOST Cooperation unterstützt das MOST Forum als Technologiepartner. Die MOST Cooperation ist die Organisation, durch welche die MOST Technologie standardisiert und weiterentwickelt wird, damit sie der Entwicklung der zukünftigen Anforderungen in der Industrie Rechnung trägt. 2008 gehören zu den über 90 Mitgliedern der Cooperation 16 internationale Automobilhersteller und über 75 führende Zulieferer, die alle mit der MOST Technologie arbeiten und zu ihrer Innovation beitragen. Die Webseite der MOST Cooperation lautet http://www.mostcooperation.com. Weitere Informationen zum Forum unter http://www.mostforum.com. Mandy Ahlendorf Managing Director T +49815155500911 F +49815155500910 E contact@mostforum.com W http://www.mostforum.com qaqadu event gmbh Maximilianstrasse 8 82319 Starnberg Germany
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05.12.07
Stuttgart - Maybach hat mit der Studie eines offenen Maybach Landaulet die hohe Kunst des Baus herrschaftlicher Automobile wiederbelebt. Ganz in der Tradition exklusiver Landaulets kann das Dach dieses in schimmerndem Weiß glänzenden Einzelstücks im Fond komplett geöffnet werden, während das Chauffeur-Abteil rundum geschlossen bleibt. Über den Fahrgästen spannt sich dann nur noch der reine, blaue Himmel. Auf opulenten, mit edlem weißen Leder bezogenen Fauteuils genießen die privilegierten Passagiere in einer luxuriösen und mit hohen stilistischen Ansprüchen gestalteten Umgebung ein majestätisches Open-Air-Erlebnis, wie es ihnen derzeit kein anderes Automobil in Aussicht stellen kann. Erlebnisse dicht am Puls der Natur sowie erlesener Komfort und Technik auf höchstem Niveau verbinden sich hier harmonisch. Durch diese einzigartige Studie unterstreicht Maybach einmal mehr seine Kompetenz im Bau der exklusivsten Luxus-Fahrzeuge der Welt. Großes Faltdach für die Fond-Passagiere Die technische Basis für die Landaulet Studie lieferte der Maybach 62 S - der derzeit als die stärkste in Serie gebaute Chauffeur-Limousine der Welt gilt. Um den Passagieren den ungehinderten Blick auf den Himmel freizugeben, haben die Maybach Techniker das hintere Dachmodul entfernt. Die Seitenwände bleiben dabei stehen und wurden lediglich durch integrierte Stahlrohre unsichtbar verstärkt. Da diese Maßnahmen die Silhouette der Luxus-Limousine nicht veränderten, blieben auch die großzügigen Türen und der komplette Innenraum mit denLiegesitzen erhalten. Im geschlossenen Zustand liegt das schwarze Verdeck des Landaulets in dem durch die Dachbögen gebildeten Dachrahmen auf und schließt wind- und wetterdicht. Auf Wunsch seiner Fahrgäste betätigt der Chauffeur einen Schalter auf der Mittelkonsole. Daraufhin öffnet eine Elektrohydraulik das Dach und legt es mit dem darin integrierten hinteren Fenster aus Einscheiben-Sicherheitsglas sanft hinten auf der Hutablage ab. Das Öffnen und Schließen des Dachs beansprucht nur 16 Sekunden. Das abgelegte Dach kann der Chauffeur durch eine edle weiße Leder-Persenning abdecken, die auch die Dachmechanik den Blicken entzieht und so ein geschlossenes Bild höchster Eleganz ergibt. Weißer Lack und weiße Felgen Diesen Eindruck unterstreicht auch das schimmernde weiße Lackkleid der Studie in der exklusiven Farbe Antigua White. Optische Akzente setzen überdies die speziell für die Landaulet-Studie gestalteten 20 Zoll großen, weiß lackierten Felgen mit glanzgedrehten Speichen sowie die weißen Blinker vorn und die tiefroten Heckleuchten. Schwarz für den Fahrer, weiß für die Passagiere Der bereits hochwertige Fahrerbereich des erfolgreichen Maybach 62 S ist zusätzlich in einigen wichtigen Punkten aufgewertet. So tragen nun alle Zierteile eine schwarze Klavierlack-Oberfläche. Und für die umfangreiche Lederausstattung verwendet Maybach das besonders exklusive, tiefdunkle, glänzende Leder Stromboli Schwarz. Ganz in Weiß präsentiert sich dagegen das Passagierabteil, das die Maybach-Manufaktur nahezu komplett mit dem wertvollen Leder Seychelles Weiß ausgestattet hat. Fußraum und Himmel im Fond des Highend-Luxuslandaulets sind ebenfalls in Weiß gehalten - der Boden ist mit weißem Veloursteppich belegt, der Himmel mit weißem Stoff bezogen. Einen spannenden Kontrast dazu bilden Applikationen und Zierteile in glänzendem schwarzen Klavierlack oder aus einzigartigem schwarzen Granit mit vielen goldenen Einschlüssen. Üppiges Platzangebot und First-Class-Komfort Außergewöhnlichen Komfort garantiert das üppige Platzangebot des Fonds, das die Landaulet-Studie unverändert vom Maybach 62 übernommen hat. Hier laden zwei großzügige Einzelsitze zum Platz nehmen ein. Als Clou ermöglichen die eleganten Einzelsitze auch groß gewachsenen Personen eine einzigartige Liegeposition, die Reisende sonst nur von den First-Class-Fauteuils moderner Passagierjets kennen. Die als Chauffeur-Fahrzeug konzipierte Studie ist mit einer Trennwand ausgerüstet. Ihren oberen Teil bildet eine Trennscheibe, welche die Passagiere dank einer im Glas eingebetteten Flüssigkristallfolie auf Knopfdruck undurchsichtig machen kann. Zwei der modernsten Klimaautomatiken, deren Parameter den Gegebenheiten in der Landaulet-Studie angepasst wurden, sorgen dafür, dass Offenfahren auch unter schwierigeren klimatischen Bedingungen ein Vergnügen ist. Entertainment und Kommunikation auf modernstem Stand Die Fondkonsole ist auch in der Landaulet-Studie wie im Maybach 62 S der Mittelpunkt für Unterhaltung, Kommunikation und Genuss. Hier haben die Maybach-Ingenieure alles zusammengefasst, was der Unterhaltung und dem Genuss der Fondpassagiere dient: DVD-Spieler, Sechsfach-CD-Wechsler, Kühlfach mit eigenem elektrischen Kompressor sowie ein intelligentes System, das Gläser, Kelche und Champagnerflaschen sicher in Position hält. Motor und Fahrwerk Angetrieben wird die Maybach Landaulet Studie von dem leistungsgesteigerten V12-Motor, den Maybach Ingenieure gemeinsam mit den Experten von Mercedes-AMG für den Maybach 57 S und den Maybach 62 S weiterentwickelt haben. Dank Biturboaufladung und Wasser-Ladeluftkühlung schöpft der V12-Motor aus 5980 Kubikzentimeter Hubraum eine Höchstleistung von 450 kW/612 PS. Sie steht kontinuierlich zwischen 4800 und 5100 Umdrehungen zur Verfügung, während das Triebwerk das Drehmomentmaximum von beeindruckenden 1000 Newtonmetern zwischen 2000 und 4000 Umdrehungen liefert. Mit der elektronisch gesteuerten Luftfederung AIRMATIC DC (Dual Control) und dem Adaptiven Dämpfungs-System (ADS II) erreicht das Landaulet außergewöhnliche Dimensionen des Fahrkomforts und beweist zugleich, dass sich auch ein repräsentatives Fahrzeug durch hohe Agilität und Fahrdynamik auszeichnen kann. Neben groß dimensionierten innenbelüfteten Bremsscheiben - an der Vorderachse mit jeweils zwei Bremszangen - arbeiten in der Studie wie im Maybach 62 S gleichzeitig zwei elektrohydraulische Bremssysteme Sensotronic Brake Control (SBC (TM)). Zusammen mit ESP®, ASR, ABS und Brake-Assist verfügt die Landaulet-Studie damit über die modernsten und leistungsfähigsten Regelsysteme. Innovative Technologie von der Schwestermarke Mercedes-Benz Wie alle Maybach Limousinen profitiert auch das Landaulet von den einzigartigen Erfahrungen von Mercedes-Benz in der Entwicklung und dem Bau von hochwertigen Automobilen auch im Luxuswagen-Segment. So wurden bedeutsame Innovationen von Mercedes-Benz für die Maybach-Limousinen erfolgreich weiterentwickelt, gehören zur Serienausstattung bei Maybach und sind natürlich auch in der Landaulet-Studie mit an Bord - beispielsweise die elektronisch gesteuerte Luftfederung AIRMATIC DC (Dual Control), die Sprachbedienung LINGUATRONIC und das Bedien- und Anzeigesystem COMAND APS. Weitere Informationen von Maybach im Internet: www.media.daimler.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=302159
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08.08.07
Stuttgart - Mit dem E 300 BLUETEC startet der Erfinder der BLUETEC- Technologie in eine neue Ära: Nach positiven Erfahrungen seit Herbst 2006 auf dem amerikanischen Markt ist die besonders umweltverträgliche BLUETEC-Dieseltechnologie jetzt auch auf dem europäischen Markt in einem Pkw-Modell verfügbar. Mercedes-Benz ist es gelungen, bei gleichbleibend günstigem Verbrauch eine massive Reduzierung der Emissionen und die Einhaltung der EU5-Norm zu realisieren. Das intelligente BLUETEC-System macht den Selbstzünder damit zu einem der saubersten und effizientesten Antriebe der Welt. Umweltverträglichkeit, Fahrspaß und Komfort gehören zu den Stärken des neuen E 300 BLUETEC, mit dem Mercedes-Benz die BLUETEC-Offensive auf dem europäischen Markt startet. Die E-Klasse mit modernstem Emissionsmanagement basiert auf den bewährten CDI-Modellen und überzeugt mit ausgezeichneten ökologischen, ökonomischen wie dynamischen Eigenschaften: Der 155 kW/211 PS starke 3,0-Liter-V6-Motor mit einem üppigen Drehmoment von 540 Newtonmetern begnügt sich mit 7,3 Liter* Dieselkraftstoff auf hundert Kilometer, die Emissionswerte unterbieten schon heute die Euro-Vorschriften von morgen. Die Höchstgeschwindigkeit des E 300 BLUETEC liegt bei 244 km/h*, der Spurt von null auf 100 km/h ist in 7,2 Sekunden* erledigt. Gleichzeitig ist das BLUETEC-Modell - wie alle Fahrzeuge der E-Klasse - ein Garant für den Mercedes-typischen Fahrwerkkomfort, das sprichwörtliche Wohlfühlambiente im Innenraum und die ausgezeichnete Sicherheit. Die von DaimlerChrysler entwickelte BLUETEC-Technologie mindert wirkungsvoll die Emissionen von Dieselfahrzeugen, insbesondere der Stickoxide. Dabei verfolgen die Ingenieure aus dem Mercedes-Benz Technology Center verschiedene Strategien. So wird im ersten Schritt beim E 300 BLUETEC durch innermotorische Optimierungen die Stickoxidbildung reduziert. * vorläufige Angaben. Zu den weiteren Maßnahmen zählen unter anderem: - Reduzierung der Verdichtung auf 16,5 : 1 - Einsatz von speziellen Piezo-Injektoren mit geringerem hydraulischem Durchfluss - Optimierte Auslegung des Abgasturboladers mit variabler Turbinengeometrie - Optimierte Regelung der Abgasrückführung mit erhöhter Rückführrate - Einsatz keramischer Glühkerzen, die jederzeit einen schnellen Kaltstart bei reduzierter Verdichtung gewährleisten In Ergänzung der innermotorischen Überarbeitungen kommt ein effektives, speziell auf den Motor abgestimmtes System zur Abgasnachbehandlung zum Einsatz. Dazu gehören der Oxidations-Katalysator, der den Ausstoß von Kohlenmonoxid (CO) und unverbrannten Kohlenwasserstoffen (HC) reduziert, sowie ein additivfreier Diesel-Partikelfilter. Ein weiterentwickelter NOx-Speicher- Katalysator mit patentierter Onboard-Ammoniak-Generierung wird mit einem zusätzlichen SCR-Katalysator kombiniert und ermöglicht geringste Stickoxidwerte. Diese Abgasnachbehandlung arbeitet ohne zusätzliche Betriebsmittel. BLUETEC-Offensive bereits mehrfach erfolgreich Mercedes-Benz hat die BLUETEC-Pkw-Offensive erstmals in den USA umgesetzt, hier erfolgte der Marktstart im Oktober 2006 mit dem bislang weltweit einzigen Pkw mit dieser Technologie, dem E 320 BLUETEC. Mercedes-Benz wird dort in der GL-, M- und R-Klasse ab 2008 drei weitere V6-BLUETEC-Modelle anbieten. Dieses konsequente Engagement honorierten auch internationale Automobiljournalisten, die den E 320 BLUETEC zum "2007 World Green Car" gewählt haben. Die Juroren aus 22 Ländern würdigten BLUETEC als Schrittmacher einer neuen, besonders sauberen Dieseltechnologie. BLUETEC kommt auch bei den Nutzfahrzeugen zum Einsatz. Hier bewährt sich die Technologie seit Anfang 2005 und ist mittlerweile in allen Baureihen verfügbar. Über 60 000 Mercedes-Benz Lkw und Busse hat DaimlerChrysler bereits mit dieser wegweisenden Emissionsminderung ausgeliefert. BLUETEC - Baustein zur CO2-Reduzierung In der gegenwärtigen Diskussion um aktuelle und zukünftige Emissions-Grenzwerte für Automobile wird oft übersehen, dass der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) nichts mit herkömmlichen Abgasgrenzwerten zu tun hat. Die CO2-Emission eines Automobils steht im direkten Zusammenhang mit dem Kraftstoffverbrauch. Angaben wie 140 g CO2/km sind nichts anderes als eine alternative Verbrauchsangabe und entsprechen in diesem Fall bei Dieselmotoren einem Verbrauch von rund 5,3 l/ 100 km, bei Benzinmotoren von 5,9 l/100 km. Diese Werte würden auch Fahrzeuge erreichen, die ihre Abgase ohne jede katalytische Nachbehandlung oder Partikelminimierung ungefiltert an die Umwelt abgeben. Im Gegensatz zu den CO2-Werten können Abgaskomponenten wie Stickoxid, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und partikelförmige Verbrennungsrückstände durch die Nachbehandlung der Abgase reduziert werden - teilweise sogar bis an die Nachweisgrenze. Hier setzt das innovative, modulare Abgasreinigungssystem BLUETEC an. Es schafft bei Dieselfahrzeugen die Voraussetzungen für einen umweltschonen-den Betrieb und wird auch in Zukunft die geplanten Grenzwertvorgaben erfüllen können. Neben dem E 300 BLUETEC werden alle zukünftigen BLUETEC-Modelle die ab 2011 geforderte Euro-5-Norm einhalten. Damit bildet BLUETEC einen wichtigen Baustein zur Reduzierung der CO2-Emissionen. Tabelle mit den aktuellen und zukünftigen Grenzwerten für Dieselfahrzeuge in der EU: siehe beiliegende PDF-Datei Kontakt: Wolfgang Zanker, Tel.: +497111775847, wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Frank Bracke , Tel.: +497111775852, frank.bracke@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Mehr zu BLUETEC auch unter: http://www.bluetec.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=291886
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27.09.06
Von Michael Scherbaum, inTrace GmbH, Saarbrücken sowie Prof. Dr. Philipp Slusallek und Friederike Meyer zu Tittingdorf, Universität des Saarlandes Wie stark spiegelt die Windschutzscheibe? Kann man die Instrumente auch bei intensivem Sonnenlicht noch ablesen? Diese und andere Fragen können Ingenieure heute mit Hilfe von interaktiv erzeugten und photorealistischen Bildern schon beantworten, wenn das reale Fahrzeug noch gar nicht existiert. Möglich wird das durch das neue Echtzeit-Ray-Tracing-Verfahren. Dieses von Saarbrücker Computergraphikern entwickelte Verfahren ist inzwischen bei fast allen deutschen OEM im Einsatz. Das Echtzeit-Ray-Tracing entstand aus einem Projekt des Lehrstuhls für Computergraphik der Universität Saarbrücken und wurde von der inTrace GmbH bis zur Marktreife gebracht. Das Verfahren ermöglicht es, dreidimensionale Modelle mit riesigen Datenmengen interaktiv hochrealistisch darzustellen, zu bewegen und zu verändern. Schatten, Lichtbrechungen und Spiegelungen werden naturgetreu wiedergegeben. Die OEM nutzen das Verfahren bereits, um Planungsfehler und Sicherheitsprobleme sichtbar zu machen und zu beseitigen, ehe ein Fahrzeug überhaupt gebaut wird. Licht korrekt berechnet Die von inTrace seit Mitte 2003 vermarktete Software wird inzwischen von BMW, Audi, Volkswagen und Anderen eingesetzt. 2004 hat Volkswagen etwa 20 Millionen Euro in zwei Visualisierungszentren investiert, die mit dieser neuen Ray-Tracing-Technik arbeiten. Für das originale CAD-Modell eines VW Golf müssen teilweise die Daten von mehr als 20 Millionen Dreiecken interaktiv verarbeitet werden. Den Konstrukteuren ermöglicht diese neue Technik, beispielsweise Fehler und Irritationen zu beseitigen, die durch Reflektionen oder Brechungen von Licht im Auto entstehen. Sie können aber auch die Wirkung eines neuen Designs beurteilen. Möglich wird dies durch die physikalisch korrekte Berechnung der Lichtausbreitung mit Hilfe der Saarbrücker Software. Durch die Simulation der Lichtausbreitung können die Modelle realitätsgetreu dargestellt und gleichzeitig verschiedene Konstruktionsvarianten geschaltet werden. Bisher waren nur unbewegte Bilder (so genannte Stills) möglich, deren Berechnung typischerweise mehrere Minuten bis Stunden dauerte. Oder aber die Konstrukteure verzichteten auf die Korrektheit der Darstellung um die Daten interaktiv darzustellen. Inzwischen ist es möglich, Automodelle in ihrer Gesamtheit zu testen und Probleme schon vor dem Bau zu erkennen. Durch diese visuellen Simulationen steigt die Sicherheit der Fahrzeuge deutlich. Die Zahl der benötigten Prototypen eines Autos sinkt, so lassen sich erhebliche Kosten einsparen. Bald könnte das neue Verfahren auch für kleinere Lieferanten interessant werden, für die bisher die hohe Rechenleistung von Ray-Tracing ein Hindernis war. Denn die Fortschritte in der Computerchip-Technik ermöglichen inzwischen kompakte Systeme mit genügend Rechenleistung. Quelle: OEM & Lieferant Messeausgabe 2006 web: http://www.intrace.com/ email: scherbaum@intrace.com Quelle: www.pressemitteilung.ws
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04.12.06
Stuttgart - Autofahrer können künftig Gefahren bereits erkennen, wenn sich die Gefahrenstelle noch hinter der nächsten Kurve oder sogar jenseits des Horizonts befindet. Das haben Techniker von DaimlerChrysler gemeinsam mit ihren Partnern jetzt erfolgreich in einem Praxisversuch nachgewiesen, der zum Abschluss des europäischen Forschungs-Projekts "WILLWARN" (Wireless Local Danger Warning) stattfand. Dabei nutzten fünf mit Funktechnik auf WLAN-Basis ausgerüstete Fahrzeuge die so genannte Car-2-X Communication und meldeten kritische Situationen, die ihre Sensoren erkannt hatten - wie Nebel, Glatteis oder Straßenhindernisse wie beispielsweise Pannenfahrzeuge - per Funk an nachfolgende Autos. Dank dieser Warnmeldungen konnten sich deren Fahrer frühzeitig auf die Gefahrenmomente einstellen und rechtzeitig die Geschwindigkeit anpassen. Bereits vor sechs Jahren hatte DaimlerChrysler diese Technik weltweit zum ersten Mal erprobt. DaimlerChrysler schickte damals im Rahmen des Forschungsprojektes "FleetNet" die erste kommunizierende Fahrzeugflotte auf die Straße und demonstrierte damit in der Praxis, dass die als drahtloser Internetzugang bewährte WLAN-Technik (Wireless Local Area Network) auch bei der Kommunikation von Fahrzeugen untereinander funktioniert. Besonderer Vorteil: Teure, fest installierte Sende- und Empfangseinrichtungen sind nicht notwendig, denn die Automobile sind selbst Sender und Empfänger zugleich. Sie bauen ein spontanes Funk-Netzwerk (ad hoc-Funknetz) auf und senden notwendige Warnmeldungen an alle Fahrzeuge im Umkreis von etwa 500 Metern. Für Autos außerhalb der Funkreichweite dienen sie als Vermittler und geben die Warnung wie einen Staffelstab an diese weiter. Zur Erfassung kritischer Situationen sind keine zusätzlichen Sensoren notwendig. Das Antiblockiersystem (ABS), das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP®), die Lenkwinkel-Sensoren, das Außenthermometer oder das Navigationssystem liefern diese Informationen. Die wichtigen Grundlagen, die sie mit "FleetNet" gelegt hatten, brachten die DaimlerChrysler-Ingenieure in das nachfolgende deutsche Kooperationsprojekt "NOW" (Network On Wheels) und in "WILLWARN" ein. Ziel war, auf der Basis ihrer Erfahrung diese vielversprechende Technologie gemeinsam mit Partnern aus Automobil-Zulieferer- und Elektronikindustrie weiter zu entwickeln und zu standardisieren sowie die dafür notwendigen Frequenzen zuweisen zu lassen. Auch Teilnehmern, die sich dem Projekt erst später anschlossen, stellten sie die Informationen zur Verfügung. Denn die Spezialisten von DaimlerChrysler erkannten frühzeitig, dass nur in Zusammenarbeit mit anderen Automobilherstellern und den zuständigen Behörden ein funktionierendes WLAN-Funknetz aufgebaut werden kann, das allen Verkehrsteilnehmern nützt. Schließlich ist ein sinnvolles ad hoc-Funknetz erst möglich, wenn genügend Fahrzeuge mit dieser Technik ausgerüstet sind. Damit bereits die ersten mit einem solchen System ausgerüsteten Fahrzeuge einen sofortigen Nutzen haben, ist eine Unterstützung über Funk-Baken am Straßenrand sinnvoll. Über solche stationären Funkknoten könnten außerdem Verkehrsmanagementzentralen mit zusätzlichen und besseren Informationen versorgt werden. Aber auch ein direkter Kontakt mit dem Internet und seinen zahlreichen Anwendungsfeldern ist möglich. Somit kann das neue Funknetz nicht nur dazu dienen, Autofahrer rechtzeitig auf kritische Situationen vorzubereiten, sondern auch den Verkehrsfluss zu optimieren, so dass kommunizierende Autos ihre Insassen an Staus vorbei lotsen oder Staus sogar von vornherein verhindern. DaimlerChrysler war auch einer der Initiatoren des europäischen "Car2Car Communication Consortium" und ist an der amerikanischen Initiative Vehicle-Infrastructure Integration beteiligt, welche die politischen Voraussetzungen für eine Fahrzeug-Kommunikation in Europa und Amerika schaffen und die Standardisierung vorantreiben wollen. Internet-Adresse Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Norbert Giesen Telefon: ++49 (0)7111776422 Fax: ++49 (0)7111798651 E-Mail: norbert.giesen@daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Matthias Brock Telefon: ++49 (0)7111791404 E-Mail: matthias.brock@daimlerchrysler.com Car-2-X Communication Quelle: www.pressrelations.de
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22.09.06
Der Einsatz von Kautschuk und Kunststoffen ist heute im Automobilbau nicht mehr wegzudenken. Vom Reifen bis zum Kunststoff-Composit in der Karosse und in der Fahrzeugausstattung bis zum Recycling reicht die Wertschöpfungskette, in die Chemiker, Ingenieure, Verfahrenstechniker - Forscher wie Automobilzulieferer - gleichermaßen eingebunden sind. Die frühzeitige gemeinsame Diskussion von Anforderungsprofilen und Kundenwünschen bis hin zu den technischen Möglichkeiten eröffnet hier neue Wege zum Erfolg. Auf diesem gemeinsam von der DECHEMA und dem VDI-Arbeitskreis Verfahrenstechnik Mitteldeutschland veranstalteten Kolloquium werden dazu aktuelle Themen behandelt. Über neue innovative Polymerisationsverfahren für Synthesekautschuk berichtet J. Kiesekamp von der Dow Olefinverbund GmbH, Schkopau. Über Anforderungen an moderne Reifen referiert Dr. C. Recker von der Continental AG, Hannover. Innovative Kunststoff-Composites im Automobil behandelt Dr. M. Busch vom Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik, Halle, und über die Anforderungen an Kautschuk und Kunststoffe im Automobilbau informiert ein Vertreter aus der Automobilbranche. Auch die Verwertung von Altfahrzeugen unter besonderer Berücksichtigung der Kunststoffe ist ein wichtiges Thema, über das Dr.-Ing. F. Lehnert von der BMW Group AG, München, berichtet. Die Moderation liegt in den Händen von Dr.-Ing. R. Oertel vom VDI-Arbeitskreis Verfahrenstechnik Mitteldeutschland, Halle/Merseburg. Branchenübergreifend sind alle Interessenten zu dieser kostenfreien Veranstaltung eingeladen. Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=248662
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23.08.06
Nach ihrer spektakulären Weltpremiere in London rollt die vierte Generation des Opel-Sympathieträgers Corsa jetzt auf die Straße. Opel bleibt dabei seiner Rolle als Trendsetter treu, denn wie schon beim erfolgreichen Vorbild von Astra und Astra GTC zielen auch der coupé-artige Corsa Dreitürer und der familientaugliche fünftürige Corsa mit deutlich eigenständigem Profil auf unterschiedliche Käufergruppen. Die neuen Modelle - von den Vorgängern wurden seit 1982 über 9,4 Millionen Fahrzeuge in Europa verkauft - werden wieder in Zaragoza (Spanien) und Eisenach produziert. Sie kommen ab Oktober 2006 in den Handel und sollen erneut einen Spitzenplatz in der Verkaufsstatistik erobern. Dafür hat der Corsa die besten Voraussetzungen mit auf den Weg bekommen: ein aufregendes Design mit sportlich-athletischer Linienführung, das neu entwickelte Fahrwerk für agile und sichere Kurvenfahrt, ein hochwertiges neues Interieur mit viel Platz und Wohlfühl-Ambiente sowie für die Klasse neue Hightech-Features wie heizbares Lenkrad oder Kurvenlicht. Weltpremiere in einem Serienauto hat der integrierte Heckträger "Flex-Fix", und auch die neu entwickelte progressiv-variable elektrische Hightech-Lenkung des Corsa Sport ist ein besonderes Novum im Segment: Sie spricht bereits in der Mittellage außergewöhnlich direkt an, und mit der bis zu einem Lenkwinkel von 90 Grad noch direkter werdenden Übersetzung erinnert sie an die Lenkpräzision eines Sportwagens. Gleichzeitig ermöglicht die progressive Kennlinie ein bei größerem Einschlag wieder ansteigendes Übersetzungsverhältnis und reduziert so den Kraftaufwand beim Rangieren und Einparken. Ein Design zum Staunen und Verlieben Die Form der Karosserie spannt sich beim Dreitürer wie ein Sport-Dress über die Technik, mit athletischen Konturen, muskulösen Schultern und einer Dachlinie wie bei einem Coupé. Dieser Eindruck wird von der an den Astra GTC erinnernden Seitenfenstergrafik untermalt; sie beschreibt von der A-Säule bis zum Heck einen großen, lang gezogenen Bogen. Deutlich ausgeformte Kotflügel über den hinteren Rädern unterstreichen die kraftvoll geduckte, wie zum Sprung bereit wirkende Haltung. Beim familientauglichen Fünftürer signalisieren die weit nach hinten verlaufende Dachlinie und die großzügigen Fensterflächen eine höhere Kopffreiheit und bessere Sicht für die Fondpassagiere. Die Seitenfensterlinie nimmt Reminiszenzen vom Astra mit fünf Türen auf, erhält aber durch den anderen Übergang von der C-Säule zum Heckfenster ihre völlig eigenständige Erscheinung. Der Fünftürer teilt sich mit der dreitürigen Version nur die Kotflügel vorn, den Stoßfänger, die Scheinwerfer, die Motorhaube und die A-Säule. In Länge und Höhe (3.9991.488 mm) stimmen beide Versionen überein, bei der Breite gibt es einen geringfügigen Unterschied - der Dreitürer misst 1.713 mm, der Fünftürer 1.737 mm (ohne Außenspiegel). Dank langem Radstand (2.511 mm) und breiter Spur (v / h: 1.4851.478 mm) zeigen beide Corsa-Versionen ausgeprägt sportliche Proportionen. Die bis zu 17 Zoll großen Räder sind nahe an den Karosserieecken platziert, mit sehr kurzem Überhang hinten. Insgesamt gelang es den Designern, auf einer kompakt gehaltenen Grundfläche ein gut proportioniertes Auto zu gestalten. Dazu gehört es auch, dass trotz aufwändiger Maßnahmen zum Fußgängerschutz der vordere Überhang ausgesprochen kurz wirkt. Das Innenraum-Design schafft mit Chic, hochwertigen Materialien und auffallenden neuen Lösungen eine warme und einladende Atmosphäre. Drehschalter für Klimatisierung, Radio und Licht etwa sind raffiniert von innen beleuchtet. Der in bestimmten Ausstattungsvarianten eingesetzte Klavierlack-Effekt in der Mittelkonsole, der sich auf den Lenkradspeichen und bei den Ringen um die großen runden Lüftungsdüsen wiederfindet, übertrifft das in dieser Fahrzeugklasse übliche Niveau. Zahlreiche große und kleine Ablagemöglichkeiten helfen dabei, Utensilien jeglicher Art zu verstauen. Individuelle Autos für unterschiedliche Käufer Opel will wieder ganz nach vorn im so genannten Kleinwagen-Segment, das mit über 20 Prozent Anteil an allen Pkw-Verkäufen das zweitgrößte Europas ist. Die Käufer dürfen sich dabei schon jetzt auf Ausstattungslinien von höchster Wertigkeit freuen, die Fahrfreude auch durch Farben und exklusives Finish vermitteln. Beispielhaft dafür steht die Ausstattungslinie Edition: Die frischen Farben der Sitzbezüge und Türtafeln harmonieren perfekt mit der Oberfläche der Instrumententafel in dezentem Grau, emotionalem Rot oder elegantem Blau. Ob Corsa-Einstiegsmodell, Edition, Sport oder Cosmo - im Programm findet sich für jeden Geschmack und Geldbeutel die perfekte Kombination. Für Individualität sorgen darüber hinaus an Kundenwünschen orientierte Ausstattungspakete, innovative Optionen und die Möglichkeit, viele Ausstattungsmerkmale des Neulings an die eigenen Vorlieben anzupassen. Exklusive Sportlichkeit Eine Sonderstellung in der Modellpalette nimmt der Corsa Sport ein. Für ein Höchstmaß an Agilität verfügt er exklusiv über die erstmals verwendete elektrische Servolenkung mit progressiv-variabler Kennlinie, das um 18 mm (vorn) beziehungsweise 15 mm (hinten) tiefer gelegte Sportfahrwerk sowie eine kürzere Getriebeübersetzung für zusätzliche Spurtfreudigkeit. Darüber hinaus besitzt der Corsa Sport im Interieur hochwertige Details wie eine matt-verchromte Konsole oder ein mit perforiertem Leder bezogenes Lenkrad. Äußerlich weisen ihn dunkel getönte Frontscheinwerfer, 16 Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen der Dimension 195/55 R 16 und ein verchromter Sport-Auspuff als den athletischsten aller Corsa aus. Individuelle Einstellungen auf dem Schlüssel speichern Ob modern oder klassisch - wie auch immer die musikalischen Vorlieben aussehen mögen: Der neue Opel Corsa kann sich den Lieblingssender seines jeweiligen Fahrers problemlos merken. Und das ist nur ein Beispiel für die mögliche Personalisierung des Newcomers. Für bis zu fünf verschiedene Fahrer lassen sich die individuellen Einstellungen der Infotainmentsysteme, der Klimatisierungsautomatik und der Bordelektronik speichern und per Fahrzeugschlüssel aktivieren. Darüber hinaus sorgen neue Komfortoptionen dafür, dass sich die Corsa-Passagiere wohl fühlen können. Dazu zählen beispielsweise ein elektrisch betätigtes Panorama-Schiebedach, das auch geschlossen für viel Licht im Innenraum sorgt, und speziell für die kältere Jahreszeit - als Neuheiten in dieser Klasse - ein heizbares Lenkrad sowie die Option Quickheat, die nach einem Kaltstart über elektrische Zuheizelemente den Luftstrom ins Wageninnere solange erwärmt, bis der Wasserkreislauf im Motor für eine behagliche Wärme im Auto sorgen kann. Opel wieder Pionier bei flexiblen Lösungen Freizeitbegleiter, Sportkamerad und Familienfreund - der neue Corsa beherrscht viele Rollen. Und er ist stets eine Starbesetzung, denn wie kaum ein zweites Auto passt er sich dank cleverer Innovationen den Transport- und Komfortbedürfnissen seines Besitzers an - wie mit der Weltneuheit "Flex-Fix", einem einzigartigen integrierten Trägersystem. Der nahezu unsichtbar im hinteren Stoßfänger untergebrachte Integralheckträger lässt sich bei Bedarf mit wenigen Handgriffen einsatzbereit machen und kann dann bis zu zwei Fahrräder transportieren. Wie bei Opel üblich - zum Beispiel beim multivariablen "Flex7"- Sitzsystem des Zafira -, verfügt auch "Flex-Fix" über volle "On-Board"-Funktionalität. Das heißt, es ist nicht notwendig, Teile ein- und auszubauen oder umständlich zu lagern. Zu den weiteren praktischen Details des neuen Corsa gehören der doppelte, in der Höhe verstellbare Laderaumboden "DualFloor" und die praktisch zu verstauende Gepäckraumabdeckung. Der stabile, in zwei Positionen zu fixierende Ladeboden ermöglicht die horizontale Unterteilung des Gepäckabteils sowie - in der oberen Stellung und bei umgeklappter Rücksitzlehne - einen bis zu den Lehnen der Vordersitze durchgehend ebenen Laderaumboden. Außerdem wird in der oberen Position das Be- und Entladen erleichtert. Bis zur Gepäckraumabdeckung, die bei Bedarf Platz sparend senkrecht hinter den Rücksitzlehnen verstaut werden kann, stehen 285 Liter Stauvolumen zur Verfügung, bis zur Oberkante der Rücksitzlehne sind es 300 Liter. Wird die im Verhältnis 60:40 teilbare Rücksitzlehne umgeklappt, steigt das Ladevolumen auf gut 700 Liter; bei dachhoher Beladung sind es bis zu 1.100 Liter. Die Lehne der Fondsitzbank kann zudem in ihrer Neigung um 7,5 Grad nach vorn verstellt werden - das ermöglicht es, in der Praxis genau die wenigen Zentimeter zu gewinnen, die so oft fehlen, wenn sperriges Ladegut wie etwa ein zusammengeklappter Kinderwagen verstaut werden soll. Verbrauchsgünstige Benzinmotoren, kraftvolle und effiziente Dieselaggregate Beim Start des neuen Corsa stehen drei Benzin- und zwei Common Rail-Turbo-Diesel¬motoren der ECOTEC-Familie zur Verfügung, die allesamt über Vierventiltechnik verfügen und ein Leistungsspektrum von 60 bis 90 PS abdecken. Als vorläufige Topmotorisierung folgt kurz nach dem Verkaufsbeginn ein neuer 1.7 CDTI mit 125 PS und serienmäßigem Partikelfilter. Dieses Triebwerk wuchtet bei 2.300 Umdrehungen 280 Newtonmeter auf die Kurbelwelle und verhilft dem Corsa zu beeindruckendem Durchzugsvermögen. Gleichzeitig stehen moderne Opel-Diesel für Genügsamkeit beim Verbrauch: Der neue Corsa mit dem 90 PS starken 1.3 CDTI etwa kommt im MVEG-Mix mit lediglich 4,6 Litern pro 100 Kilometern aus. Auch bei den Benzinern sorgen moderne Technologien wie das TWINPORT-System für niedrige Verbrauchswerte. So begnügt sich der Corsa 1.2 (80 PS) mit Easytronic im MVEG-Mix mit 5,8 Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer. Neben Getrieben mit fünf oder sechs Gängen (in Verbindung mit den beiden stärkeren Dieselmodellen) und dem automatisierten Schaltgetriebe Easytronic (verfügbar für den 1,2-Liter-Benziner) ist für den Corsa 1.4 auch ein Vierstufen-Automatikgetriebe erhältlich. Die Corsa-Motoren im Überblick: ECOTEC-Benzinmotoren 1.0 TWINPORT 1.2 TWINPORT 1.4 TWINPORT Hubraum (cm3) 998 1.229 1.364 Leistung (kW/PS bei min-1) 44/60 bei 5.600 59/80 bei 5.600 66/90 bei 5.600 Max. Drehmoment (Nm bei min-1) 88 bei 3.800 110 bei 4.000 125 bei 4.000 ECOTEC- Dieselmotoren 1.3 CDTI 1.3 CDTI 1.7 CDTI Hubraum (cm3) 1.248 1.248 1.686 Leistung (kW/PS bei min-1) 55/75 bei 4.000 66/90 bei 4.000 92/125 bei 4.000 Max. Drehmoment (Nm bei min-1) 170 bei 1.7502.500 200 bei 1.7502.500 280 bei 2.300 Neu entwickeltes Fahrwerk für Dynamik mit hohen Reserven Ausgezeichnete Fahrdynamik, perfektes Handling - so einfach lässt sich beschreiben, was sich die Opel-Ingenieure als Ziel für die Entwicklung der vierten Generation des Corsa setzten. Durch die Konstruktion einer komplett neuen Architektur hatten sie die Möglichkeit, dafür von Beginn an die besten Voraussetzungen zu schaffen. Neben einer insgesamt steiferen Karosserie gehören dazu vor allem der neue kurze vordere Hilfsrahmen, der eine optimale Fahrwerksgeometrie ermöglicht, und eine Torsionslenker-Hinterachse mit drei Rollraten-Abstufungen. Damit wird - je nach Motorisierung - eine ideale Anpassung an die jeweiligen Vorderachslasten erreicht. Die ABS- und ESP-Systeme der neuesten Generation zeichnen sich durch zusätzliche Funktionen aus. So verfügt das serienmäßige ABS des Corsa über eine elektronische Bremskraftverteilung, Kurvenbremskontrolle und Geradeausbremskontrolle. Das ESP-System - es bremst im Bedarfsfall individuell bis zu vier Räder ab - wurde insgesamt so abgestimmt, dass es dem Fahrer auch bei sehr hohen Kurvengeschwindigkeiten zunächst die volle Bestimmung überlässt und erst dann fein dosiert unterstützend eingreift, wenn die Gefahr droht, die sichere Kontrolle über das Auto zu verlieren. Großes Augenmerk legten die Ingenieure auf die Lenkung des neuen Corsa. Dazu gehören eine erhebliche steifere Lenksäule mit in Längsrichtung und Höhe verstellbarem Lenkrad sowie eine leistungsfähigere, geschwindigkeitsabhängige elektrische Servolenkung. Die Servounterstützung wurde auf - je nach Motorisierung - 40 bis 55 Nm erhöht, um beispielsweise den für das Einparken erforderlichen Lenkkraftaufwand weiter zu reduzieren. Alle Corsa mit einer Motorisierung ab 1,3 Litern verfügen über eine Lenkung mit variabler Kennlinie. Der Corsa Sport bietet exklusiv als Neuheit in der Klasse eine neu entwickelte Lenkung mit progressiv-variabler Kennlinie. Das System ist mit 13:1 in der Mittellage bereits direkt übersetzt. Bei steigendem Lenkwinkel wird die Lenkung noch direkter - bei einem Winkel von 90 Grad liegt das Verhältnis bei 12:1 - und ermöglicht so Sportwagen-Feeling. Gleichzeitig bewirkt die variable Progression, dass das Übersetzungsverhältnis bei größerem Lenkwinkel wieder ansteigt, um leichtgängiges Rangieren oder Einparken zu ermöglichen. SAFETEC - das umfassende Sicherheitssystem Opel geht das Thema Sicherheit ganzheitlich an: Unter der Überschrift SAFETEC werden alle für die aktive wie die passive Sicherheit relevanten Systeme zusammengefasst, die helfen, den Risiken des Straßenverkehrs wirkungsvoll zu begegnen. Dazu gehören die Entlastung des Fahrers, etwa durch innovative Lichtsysteme, die Unfallvermeidung durch fortschrittliche Fahrwerke und hoch entwickelte Unterstützungsfunktionen wie ABS und ESP sowie die Milderung der Unfallfolgen beispielsweise durch umfassende Rückhaltesysteme. Ebenso dazu gehören Systeme zugunsten der Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer, etwa adaptive Bremslichter oder umfangreiche Maßnahmen zum Fußgängerschutz. Im Falle eines Unfalls sind die Corsa-Passagiere durch optimierte Crash-Zonen und darauf abgestimmte Rückhaltesysteme geschützt. Dazu gehören zwei zweistufige Frontairbags, Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer und - ab Edition - Kopfairbags, die sich wie ein Vorhang über die gesamte Innenraumlänge entfalten. Der Beifahrerairbag kann über eine Taste in der Schalterleiste der Armaturentafel deaktiviert werden. Nicht nur die Insassen, auch die Fußgänger werden durch eine Reihe von Maßnahmen zeitgemäß geschützt. So mildert ein besonderes Schaummaterial mit geringer Dichte vor den Stoßfänger-Querträgern den Aufprall der unteren Extremitäten. Eine Versteifung im unteren Bereich des Stoßfängers verteilt die Last auf eine größere Fläche und limitiert so die Kniebeugung beim Aufprall. Das konstruktiv auf effiziente Energieabsorption ausgelegte Material der Fronthaube schwächt einen Kopfaufprall ab. Für genügend Verformungsweg sorgt dabei der große Abstand zum Motor, und die geschlitzten Befestigungen der Kotflügel geben in einem solchen Fall ebenfalls nach. Einen Pluspunkt bei der aktiven Sicherheit und gleichzeitig eine Premiere für die Corsa-Klasse bedeutet das auf Wunsch erhältliche Abbiege- und Kurvenlicht. Es ist mit Halogenlicht kombiniert, um den Preis so günstig wie möglich zu halten - unter Beibehaltung aller Funktionen. Das dynamische Kurvenlicht lässt je nach Lenkradstellung und Geschwindigkeit die auf- oder abgeblendeten Scheinwerfer um bis zu 15 Grad nach außen und bis zu acht Grad nach innen schwenken. Bei Geschwindigkeiten unter 40 km/h kommt das statische Abbiegelicht hinzu: Je nach Lenkeinschlag oder beim Setzen des Blinkers leuchten dabei die Scheinwerfer zum Beispiel eine Kreuzung oder Garageneinfahrt aus. Zu den weiteren Lichtinnovationen des Corsa gehören die automatische Lichtkontrolle (ALC), die das Abblendlicht nach der Umgebungshelligkeit sensorgesteuert selbsttätig ein- oder ausschaltet und sogar Tunnels von Brücken unterscheiden kann, sowie die adaptiven Bremsleuchten: Bei einer ABS-Bremsung blinken dabei alle drei Bremslichter fünfmal pro Sekunde auf, um nachfolgende Fahrer zu warnen. Sollten die Gurtstraffer oder Airbags ausgelöst werden, wird automatisch die Warnblinkanlage aktiviert. Adam Opel GmbH Friedrich-Lutzmann-Ring 65423 Rüsselsheim Quelle: www.pressrelations.de
ingenieur
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06.05.06
Das nunmehr 10. Kolloquium Kraftfahrzeug- und Verkehrstechnik findet am Mittwoch, dem 31. Mai, am Institut für Kraftfahrzeugtechnik der Westsächsischen Hochschule Zwickau statt. Tagungsort ist der Hörsaal 1 auf dem Hochschulcampus Scheffelstraße 39. Bei dieser Fachtagung mit nationalem Charakter geben an diesem Tag von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr die Referenten mit ihren Vorträgen und anschließender Diskussion Einblicke in aktuelle Forschungs- und Entwicklungsthemen der Fachgebiete Kraftfahrzeugtechnik, Kraftfahrzeugelektronik und Verkehrssystemtechnik. Die Referenten sind Absolventen der Westsächsischen Hochschule Zwickau aus den Studiengängen Kraftfahrzeugtechnik, Kraftfahrzeugelektronik und Verkehrssystemtechnik, die nach vierjährigem Studium die Hochschule als modern und solide ausgebildete Diplomingenieure verlassen haben. Sie arbeiten nun bei namhaften Kraftfahrzeugherstellern, Kfz-Zulieferern oder im Bereich des Verkehrswesens. Mit ihren Vorträgen wollen die jungen Diplomingenieure den Zuhörern zeigen, an welchen Aufgaben sie als Absolventen der Westsächsischen Hochschule arbeiten, wie sie dabei vorgehen und wie sie ihre Ergebnisse präsentieren können. Das Spektrum ihrer Themen reicht von Motorentechnik und Fahrzeugakustik über Kfz-Elektronik bis hin zu Verkehrsmodellen und ihren Prognosen. Zuhörer in diesem Kolloquium sind vor allem die Studenten der Westsächsischen Hochschule, die eine kfz-technische Ausbildung erhalten. Für sie gilt dieses Kolloquium als eine einzigartige, besonders praxisbezogene Lehrveranstaltung, als Orientierungshilfe für das weitere Studium bzw. für die anstehende Diplomphase. Das komplette Programm des Kolloquiums ist auch auf der Homepage der Hochschule unter veröffentlicht. Während der Pausen haben die Teilnehmer des Kolloquiums Gelegenheit, bei Führungen den neuen Laborkomplex 'August-Horch-Bau' des Institutes für Kraftfahrzeugtechnik, die Konstruktionssäle sowie eine Begleitausstellung im Foyer zu besichtigen. Wir laden die Medien und die Öffentlichkeit zu dieser Veranstaltung schon jetzt herzlich ein. Kontakt/Anfragen: Westsächsische Hochschule Zwickau (FH) Institut für Kraftfahrzeugtechnik Frau Gläser Tel.: 03755363631 E-Mail: Steffi.Glaeser@fh-zwickau.de gez. Dr. Solondz Quelle: www.pressrelations.de
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12.02.06
In Autos werden Airbags, Türschlosse oder Bremssysteme durch Rechner gesteuert. Diese müssen pünktlich reagieren, sonst verfehlen sie ihre Aufgabe. Man kann jedoch nur mit hohem Aufwand feststellen, wie lange ein eingebettetes System braucht, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Informatiker an der Universität des Saarlandes haben dafür ein Programm entwickelt, das den Praxistest in der Flugzeug- und der Autoindustrie schon bestanden hat. Es wird jetzt auf einer der größten internationalen Fachmessen für Eingebettete Systeme, der 'Embedded World', vom 14. bis 16. Februar 2006 in Nürnberg vorgestellt. Embedded systems, 'Eingebettete Systeme', nennen die Ingenieure Rechnersysteme, mit denen Geräte und MASCHINEN gesteuert werden. Diese Mikro-Computer sind in Mikrowellengeräten, CD-Playern und Herzschrittmachern zu finden, in großer Zahl auch in Autos und Flugzeugen. Meist ist ein Rechner nur einer einzigen Aufgabe gewidmet. Diese muss er aber zuverlässig und pünktlich erfüllen. Ein Airbag sollte zum Beispiel nicht bei Tempo 100 einfach aufgehen, sondern nur, wenn Sensoren einen Aufprall festgestellt haben. Dann aber im Bruchteil von Sekunden. Die Garantie für die Pünktlichkeit der Reaktion der Computerprogramme stellt die Entwickler in der Automobilindustrie und anderen sicherheitskritischen Branchen immer noch vor große Probleme. Informatiker an der Universität des Saarlandes haben in Kooperation mit EADS Airbus eine Software entwickelt, die solche Laufzeitgarantien abgibt. Sie kann auf der Basis beweisbar korrekter Methoden vorhersagen, wann ein Computer in einem eingebetteten System seine Aufgabe spätestens ausgeführt hat. Der aiT-Laufzeit-Analysator ist weltweit das erste Werkzeug, das automatisch das korrekte Zeitverhalten von Software in eingebetteten Systemen garantieren kann. Für seine Entwicklung wurden die Mitarbeiter der AbsInt Angewandte Informatik GmbH () mit dem europäischen IST-Preis 2004, dem bedeutendsten Wissenschaftspreis der Europäischen Union, ausgezeichnet. Die Absint GmbH ist aus dem Saarbrücker Lehrstuhl für Programmiersprachen hervorgegangen und hat ihren Sitz im Science Park neben dem Campus der Universität des Saarlandes. Auf der Fachmesse 'Embedded World' in Nürnberg vom 22. bis 24. Februar präsentiert die AbsInt GmbH verschiedene innovative Werkzeuge für die Programmanalyse und Programmoptimierung. Technischer Hintergrund: aiT Worst-Case Execution Time Analyzer ermöglicht die Berechnung von Laufzeitschranken für Realzeitsysteme und stellt so sicher, dass Programme unter allen Umständen schnell genug reagieren. Es ist weltweit das erste Werkzeug, das automatisch das korrekte Zeitverhalten von Software in eingebetteten Systemen gewährleisten kann. aiT basiert auf einer statischen Analyse des Cache- und Pipeline-Verhaltens einzelner Tasks. Es berechnet korrekte und präzise obere Schranken für die längstmögliche Ausführungszeit. Diese Schranken gelten für alle Eingaben und jede mögliche Taskausführung. Die verbreiteten, aber fehlerträchtigen und zeitraubenden Meßverfahren können verkürzt oder ersetzt werden. Das erhöht die Systemsicherheit und trägt zu einer Kostenreduktion bei. Die präzisen Laufzeitschranken ermöglichen eine bessere Systemauslastung ohne Kompromisse bei der Sicherheit. aiT unterstützt die folgenden Prozessoren: ARM7, Motorola Star12/HCS12, PowerPC 555 und 565, Motorola Coldfire 5307, Texas Instruments TMS320C3x sowie C16x und ST10. aiT für TriCore ist derzeit in Entwicklung. Der StackAnalyzer berechnet automatisch den maximalen Stackverbrauch von eingebetteten Anwendungen für jeden Programmpunkt. Die Ergebnisse werden anschaulich im Aufruf- und Kontrollflussgraphen repräsentiert. Laufzeitfehler wegen Stack Overflow gehören somit der Vergangenheit an. StackAnalyzer unterstützt die folgenden Prozessoren: C16x, ST10, PowerPC, ARM, TMS320C3x, Motorola M68HC12-STAR12-HCS12, Intel x86 (restricted), NEC V850 und H8/300 + H8S/2x00. Fragen beantworten Ihnen: Prof. Dr. Reinhard Wilhelm Tel.: 06813023434 Email: wilhelm@cs.uni-sb.de oder Friederike Meyer zu Tittingdorf Tel. 068130258099 Email: presse@cs.uni-sb.de Quelle: www.pressrelations.de
ingenieur
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05.12.05
Direktor Hoffmann der weiß, was er will: „Golfbags quer, vier Stück gehen rein oder ein Schlauchboot. Oder den Rasenschnitt zum Recyclinghof. Auch das – alles kein Problem“. Dass er damit keinen Kleinlaster meint, sondern die neue Variante eines New Mini wird schnell deutlich, wenn er das neuste Design von myMiNiWagon.com Limited vorstellt. Denn das ist seine neue Liebe. Der Mini als kleines, schickes Lastauto. Was auf der Automesse in Frankfurt von BMW schon als Studie gezeigt wurde, von den Bayern aber vermutlich nicht vor 2007 gebaut wird, das haben er und sein Partner Direktor Preuss bereits im Angebot. Und dabei kein „pimp up your Mini“ mit reichlich Schrauberstunden, sondern ein Ready-to-go-Kit für den Selbsteinbau – das ist es, was die beiden Hannoveraner jetzt aufgelegt haben. Mit reichlich trockenem Humor versehen, sprechen sie stets nur distanziert als „Direktor“ über den anderen und sind sich doch ganz einig: Wichtig war ihnen bei der Konzeption, dass der Fahrspaß, den dieses Auto vermittelt, nicht verloren geht. Dazu keine Veränderung der Außenmaße, kein Verlust der Kofferraumfläche und vor allem komplette Rückbau-Möglichkeiten – ohne dass eine Spur vom Umbau zu sehen ist. Preuss und Hoffmann gehen gar soweit, dass der Änderung zwischen Viersitzer und Kombi im fließenden Wechsel, je nach Gebrauch, stattfinden kann. Für gut 1.000 Euro gibt es den kompletten Satz in der Basis-Version Aluminium, ohne behördliche Genehmigungspflicht (ABE) und mit über 120kg Belastbarkeit. Sprich, selbst die Waschmaschine findet im Mini Platz. Und zwar da, wo sonst zwar rückwärtig zwei Leute sitzen können, denen aber „nach spätestens einer halben Stunde“, so Hoffmann, das Sitzfleisch ausgeht. Der New Mini ist eben doch eher ein Zweisitzer und genau das hat die beiden Praktiker auf diesen Gedanken für die Neuauflage des legendären „Mini Traveller“ gebracht. Stefan Hoffmann (57), ehemals Motorrad-Europameister, hat sich als Ingenieur für Steuerungstechnik und Maschinenbau auf Sonderbauten spezialisiert. Die VW-Begleitfahrzeuge für die Rallye „Paris-Dakar“ gehen auf seine Kappe, viele Leute kommen mit den spannendsten Umbauwünschen zu ihm – die er alle seit Jahren mit Finesse erfüllt. Mit Oliver Preuss (46), seinem ersten Minikombi-Kunden, hat er kurzer Hand eine Limited Company gegründet und die Idee zum Geschäft gemacht. In den nächsten Wochen soll noch ein Rückhaltesystem dazu kommen, damit auch etwa Vierbeiner abgeschlossen untergebracht werden können und die besagten Golfbags beim Bremsen sich nicht selbstständig machen. Damit haben die Kombi-Bauer dann drei Varianten im Angebot: in Aluminium, mit Design-Ladefläche (was viel nachgefragt wird) und dann eben mit Rückhaltesystem, das in Kombination mit den beiden anderen Kits angeboten wird. Maßgeblich war Preuss und Hoffmann, schon jetzt eine Kombi-Variante des New Mini anzubieten, denn die vielen Nachfragen beweisen, dass das BMW-Konzept einfach zu spät für viele Mini-Fahrer kommt. Die spurlose Rückbaubarkeit war für die Fahrzeugbauer aus der niedersächsischen Landeshauptstadt besonders entscheidend. Viele Fahrzeuge werden heutzutage lediglich geleast – und so kann das Kit einfach in die Garage, die Rücksitze wieder installiert werden und der Mini zurück ans Autohaus gehen. Weitere Informationen zur Bestellung und zum Versand bietet die Webseite: myMINIWagon.com Limited Büro Deutschland Sutelstrasse 73 30695 Hannover Tel: 05119617960 http://www.minikombi.de Redaktionsbüro für Bild + Text Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit Frank-Michael Preuss - Fotograf & Journalist Mendelssohnstrasse 730173 Hannover fon: 0511471637 - fax: 0511471638 mobil: 01775040064 info@fmpreuss.de http://www.fmpreuss.de Quelle:www.openpr.de
ingenieur
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13.12.05
Vom 7. bis 11. Dezember 2005 war Prof. Dr. Goerg H. Michler vom Institut für Werkstoffwissenschaften am FB Ingenieurwissenschaften der Martin-Luther-Universität in Madrid im Institut für Struktur der Materie (CSIC) vom Ministerium für Forschung und Technologie zu Gast. Aufgrund eines gemeinsamen Humboldt-Projektes und des ihm im Jahr 2002 verliehenen Humboldt-Mutis-Preises ist dieses Institut für ihn fast eine zweite (wissenschaftlichen) Heimat geworden. Dort vollendete er gemeinsam mit seinem Gastgeber, Prof. Dr. Francisco J. Balta-Calleja, das von 2001 bis 2005 durch die Alexander-von-Humboldt-Stiftung geförderte Projekt zum Thema 'Phasenumwandlungen, Mikromechanik und Zähigkeitsoptimierung von polymeren Materialien'. Dabei spielt eine neue Gruppe der Nanomaterialien eine herausragende Rolle: Zu verschiedenen Polymerwerkstoffen wurden grundlegende und neuartige Abhängigkeiten zwischen der Nanostruktur, der Morphologie, den nano- und mikromechanischen Mechanismen und den makroskopischen physikalischen Eigenschaften abgeleitet. Zum Beispiel sollen polymere Nanostrukturen zukünftig leichtere und festere Materialien für sichere und effizientere Automobile und Flugzeuge ermöglichen. Zu einem der Schwerpunkte - den Deformationsmechanismen in teilkristallinen Polymeren - wurde bereits im Mai 2003 gemeinsam ein internationales Symposium in der Leucorea in der Lutherstadt Wittenberg veranstaltet, auf dem 14 international führende Wissenschaftler aus Großbritannien, Österreich, Spanien, Portugal, Russland, Polen, der Schweiz, den USA und Deutschland aktuelle Forschungsergebnisse vorstellten und diskutierten. Zum Beispiel wurden Mechanismen und Verfahren zur Herstellung hochfester Polymere mit nanofaserartigen Strukturen besprochen. Damit können im Automobilbau glasfaserverstärkte Kunststoffe abgelöst werden, um weitere Gewichtsersparnisse und ein besseres Recycling zu erzielen und so letztlich auch den politischen Forderungen der EU - Altfahrzeugverordnung zu genügen. Ein weiteres Ergebnis der Zusammenarbeit in diesem Projekt war ein intensiver gegenseitiger Austausch von jungen WissenschaftlerInnen aus Spanien und Deutschland, in den auch Post-Docs aus Bulgarien und Nepal eingebunden waren. Diese lernten so nicht nur unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze und technische Möglichkeiten kennen, sondern vertieften auch wertvolle menschliche und kulturelle Kontakte. Oft wurde bei Besuchen in der Madrider Altstadt um die Plaza Mayor oder in der historisch interessanten Umgebung von Madrid über Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft diskutiert. Damit wurden nach Beurteilung der deutschen und spanischen Projektleiter die Ziele der Alexander-von-Humboldt-Stiftung beispielhaft erfüllt. Nähere Informationen: Prof. Dr. Goerg Hannes Michler Telefon: 03461462745 oder 463745 E-Mail: michler@iw.uni-halle.de www.pressrelations.de
ingenieur
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07.12.05
Die deutsche Forschungsgemeinschaft hat einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB) bewilligt, an dem die Universität Karlsruhe zusammen mit der TU München beteiligt ist. 'Kognitive Automobile' heißt der neue SFB, an dem in den nächsten Jahren über 20 Ingenieure und Informatiker mitarbeiten. Ihr Ziel: Sie möchten Fahrzeuge dazu befähigen, ihre Umwelt selbstständig wahrzunehmen und daraus intelligente Handlungen abzuleiten. 'Wir möchten, dass Fahrzeuge komplexe Situationen im Straßenverkehr richtig einschätzen und angemessen darauf reagieren', erklärt Professor Dr. Christoph Stiller vom Institut für Mess- und Regelungstechnik und Sprecher des SFB. Eine derartige Situation könnte beispielsweise ein Stau sein, den das Auto erkennt und rechtzeitig die Fahrgeschwindigkeit verringert. Dieses Verstehen von Situationen beinhaltet laut Stiller nicht nur die sensorielle Wahrnehmung, also die Fähigkeit, die Umwelt-Bedingungen über Sensoren zu erfassen. Sie umfasst auch, dass das Fahrzeug die Wahrnehmungen versteht und bewertet. Stiller: 'Der nächste Schritt ist dann die Kommunikation der Fahrzeuge untereinander.' So könnte ein Auto, das hinter einer Kurve im Stau steht, seinen Hintermann warnen, damit dieser rechtzeitig bremsen kann. Eine erste Herausforderung hat das Karlsruher Forscherteam bereits angenommen: Mit einem führerlosen Auto nahmen die Wissenschaftler im Sommer am Grand Challenge Wettbewerb in den USA teil, ein Rennen, das rund 300 Kilometer durch die kalifornische Wüste führte. Ihr Fahrzeug war mit einer neuartigen Stereo-Kamera-Plattform ausgestattet, die am Fahrzeug montiert war und es in die Lage versetzte, die Umwelt wahrzunehmen. Zwar blieb das Karlsruher Auto nach rund 43 Kilometern stehen, trotzdem werten die Forscher das Ergebnis als Erfolg: 'Wir waren das einzige deutsche Team, und haben damit eine Spitzenposition erreicht', so Stiller. Weitere Informationen: Angelika Schukraft Presse und Kommunikation Telefon: 07216086212 E-Mail: schukraft@verwaltung.uni-karlsruhe.de Diese Presseinformation ist im Internet unter folgender Adresse abrufbar: http://www.presse.uni-karlsruhe.de/4746.php Quelle: www.pressrelations.de
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