management
AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
45141 Essen
TÜV NORD CERT bietet umfassende Prüfungen und Zertifizierungen, u.a. nach ISO/TS 16949, VDA 6.1, 6.2 und 6.4 sowie KBA.
Die TÜV NORD CERT GmbH ist im Geschäftsbereich Zertifizierung Führungsgesellschaft der TÜV NORD Gruppe. Als international anerkannter Partner bietet TÜV NORD CERT Prüfungen und Zertifizierungen auf Basis nationaler und internationaler Vorgaben und Normen sowie freiwilliger Standards. Mit mehr als 1.200 Mitarbeitern und über 120 Akkreditierungen betreut TÜV NORD CERT dabei Unternehmen und Institutionen aller Branchen. In der Automobilbranche bietet TÜV NORD CERT ein breites Prüfspektrum und richtet sich besonders an Zulieferer (ISO/TS 16949 und VDA 6.1), Dienstleister (VDA 6.2) und Produktionsmittellieferanten (VDA 6.4) sowie deren Qualitäts- oder integrierten Managementsysteme (ISO 14001, OHSAS 18001). Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.tuev-nord-cert.de Ort: Essen Straße: Langemarkstr.20 Tel.: 01802457457 (kostenlos Fax: 051198628991900 E-Mail: info.tncert@tuev-nord.de
management
FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
89250 Senden
Fuhrpark- und Schadensmanagement und Controlling
Fuhrpark- und Schadensmanagement und Controlling Wir analysieren Ihren Fuhrpark. Wir verwalten Ihre Fahrzeuge und gesetzliche Fristen. Wir managen die Kosten. Wir managen Ihre Unfallschäden. Wir schulen Ihre Fahrer. Nutzen Sie unsere 25 jährige Erfahrung am Fahrzeugmarkt und als Sachverständiger. Wir arbeiten in bundesweiten Städten: Hamburg, München, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, Karlsruhe ... Region: Bayern http:// www.perfect-fleet-24.de Ort: Senden Straße: Dorfstr. 35c Tel.: 073079274666 Fax: E-Mail: info@perfect-fleet-24.de
management
AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
06844 Dessau
GPS Fahrzeugortung Flottenmanagement Flottensteuerung und Fahrtenbuch per Satelliten
GPS Fahrzeugortung Flottenmanagement Flottensteuerung und Fahrtenbuch für Fahrzeuge und KFZ jeder Art. Telematik und Ortung für Fahrzeuge LKW-Fuhrparks und Fahrzeugflotten bei Speditionen. Region: Sachsen-Anhalt http:// www.gpsfahrzeugortung.de Ort: Dessau Straße: Hans-Heinen-Straße 41 Tel.: 03402303366 Fax: E-Mail:
management
FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
06844 Dessau
GPS Telematik Ortung für die Baumaschinen Baufahrzeuge Baubranche LKW und PKW
Wir bieten GPS- und Telematik-Lösungen für die Baubranche wie Baumaschinen, Baufahrzeuge und das Transportgewerbe wie LKW, Transporter und PKW. Unsere satellitengestützten Ortungssysteme überwachen, erfassen, steuern und regeln absolut sicher und preisgünstig. Beliebte Anwendungen unserer Kunden sind GPS-Fahrzeugortung, Flottenmanagement, GPS-Diebstahlschutz, GPS-Fahrtenbuch, CAN-Bus-Auswertung und INMARSAT-Satellitenkommunikation. Region: Sachsen-Anhalt http:// www.baumaschinenortung.de Ort: Dessau Straße: Hans-Heinen-Straße 41 Tel.: Fax: E-Mail: info@baumaschinenortung.de
management
AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
4863 Seewalchen
Wir bieten: GPS Fahrtbuch, GPS Aussendienst, Fahrzeugortung, tracking, Diebstahlsicherung, Spurüberwachung, Kostenoptimierung, Disposition
Nutzen Sie die neuen mobilen Möglichleiten zur Optimierung Ihrer Firmenfahrzuge, zunm Flottenmanagent und vielen mehr. Wir können Sie mit unserem Spitzenteam beraten. Viele Kunden können das für uns belegen! Mehr Infos auf http://www.mobile-gps-world.com. Produkte die Ihnen das tägliche Geschäftsleben erleichtern werden Sie begeistern. Bei einem Fahrzeug spart man durch unsere Geräte ca. 25% der km ein. Haben Sie das schon mal auch die Fahr- und Beifahrer-Stundensätze umgerechnet? Es gibt noch viel mehr Optimierungsmöglichkeiten! Region: Österreich http:// www.mobileservices.at Ort: Seewalchen Straße: Kirchenplatz 1 Tel.: +43766222344 Fax: +4376622234430 E-Mail: info@mobileservices.at
management
FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
22587 Hamburg
AXOM Int. - Investigatives Netzwerk Standorte mit Profiermittlern in Deutschland, weltweite Kontakte über internationale Verbände WAD, WAPI
RISK Management und Ermittlungen mit Schwerpunkten: Arbeitsrecht, Strafrecht, Wettbewerbsrecht insbesondere Betrugsfälle, Produktpiraterie, Versicherungsfälle Erstellen von Dossiers Fahrzeugsicherstellungen Zusammenarbeit mit Anwälten, Versicherungen und STA's Region: Hamburg http:// www.axom-hamburg.de Ort: Hamburg Straße: Dockenhudener Str. 11 Tel.: 04083018346 Fax: 04083018347 E-Mail: info@axom-hamburg.de
management
Anzeige: Angebot
07.02.12 09:01
Für unseren Kunden, ein mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen, das europaweit in der Vermarktung von Gebrauchtwagen tätig ist, suchen wir eine Leitung (m/w) für das Vertriebszentrum in Hamburg. STELLENBESCHREIBUNG • Bestandskundenbetreuung und Verantwortlichkeit für ein optimales Reklamationsmanagement • Selbstständige Steuerung und Gewährleistung des reibungslosen innerbetrieblichen Ablaufs • Leitung und Koordination des technischen und kaufmännischen Teams (insgesamt etwa 10 Mitarbeiter) • Regelmäßige Ergebnisbesprechung der erzielten betrieblichen Ergebnisse WAS WIR ERWARTEN • Eine abgeschlossene Ausbildung in der Kraftfahrzeugbranche, idealerweise als Automobilkaufmann/-frau, sowie eine starke Affinität zum Thema Automobil • Technisches Verständnis • Gute EDV-Kenntnisse, speziell im Umgang mit MS Office • Kunden- und dienstleistungsorientiertes Denken, sowie ein sicheres Auftreten • Die Fähigkeit sich selbst und andere zu motivieren WAS WIR BIETEN • Einen unbefristeten, interessanten Arbeitsplatz • Gute Zukunftsperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten • Ein angenehmes Betriebsklima, sowie eine attraktive Entlohnung
IHR ANSPRECHPARTNER Kyra Furgalec abocaj Personaldienstleistungen GmbH Eddelbüttelstraße 53 21073 Hamburg kf@abocaj.de (040) 819560514
management
Job-Angebot
22.12.11 10:48
Jäger + Schmitter DIALOG ist ein Dienstleistungsunternehmen im Dialogmarketing mit rund 450 Mitarbeitern an den Standorten Köln und Verona (Italien). Wir beraten namhafte Unternehmen und betreuen deren Interessenten, Kunden und Handelspartner. Hochprofessionelle Kontaktpflege mit Hilfe neuester Technologie – das ist unser Metier. Der Schwerpunkt liegt im Inbound-Service für die Automobilbranche. Service- und vertriebsorientierten Bewerbern (m/w) mit Vorerfahrungen bieten wir eine reizvolle Herausforderung. Sie zeigen auch vor renommierten Auftraggebern Standing und erzeugen – mit Herz und Verstand – Sympathie und Anerkennung? Technische Themen schrecken Sie nicht ab? Sie verstehen den innovativen Markt des Direktmarketings, sind belastbar und können organisieren? Dann freuen wir uns, Sie kennen zu lernen! Ihre Aufgaben: - Pflege und Gestaltung von Projektaufträgen und Auftraggeberbeziehungen - Identifikation von Auftragspotenzialen und Auftragsakquise und deren Umsetzung im bestehenden Geschäft - Konzeption und Präsentation komplexer Dienstleistungsprozesse im Dialogmarketing - Informationsbeschaffung, Beratung, Kalkulation und Angebotserstellung - Rechnungsstellung, Controlling und Reporting im Rahmen der Umsatzverantwortung - Prozess- und Qualitätsmanagement in Abstimmung mit den internen Schnittstellen Ihr Profil: - eine vorzugsweise akademische kaufmännische Ausbildung - Berufserfahrung in Marketing/Vertrieb, vorzugsweise aus dem automobilen Dienstleistungsbereich - profunde Kenntnisse im Projektmanagement, gute Englischkenntnisse, sehr gute EDV-Kenntnisse - sicheres und gewinnendes Auftreten - Verhandlungsgeschick, hohe Initiativkraft, analytische und strategische Kompetenz In einem außergewöhnlichen Arbeitsumfeld bieten wir Ihnen einen verantwortungsvollen Aufgabenbereich in einer Wachstumsbranche. Bitte überzeugen Sie uns mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen inklusive Gehaltsvorstellung und frühestmöglichem Starttermin!
Jäger + Schmitter DIALOG GmbH Personalabteilung: Frau Stefanie Eitelgörge Rolshover Str. 524526 51105 Köln Telefon: 022198391400 E-Mail: bewerbung@jsdialog.com
management
Stellen-Angebot
08.09.11 17:05
Firma Modell- und Formenbau Pape GmbH, mit Sitz in Braunschweig, wurde 1955 gegründet und ist mit seinen 15 Mitarbeitern ein zuverlässiger Partner der Automobil- und deren Zuliefererindustrie. Unser Team im Gießerei-Modellbau braucht Ihre Unterstützung und daher suchen wir einen Modellbauer (w/m) Ihre Aufgaben: - fertigen von Modellen nach Konstruktionszeichnungen - Fertigstellung von CNC gefertigten Modellen - die Bearbeitung von Werkstoffen aus Holz, Kunststoff und Metall mittels konventionellen fräsen, bohren, drehen - Änderungen an vorhandenen Modellplatteneinrichtungen Sie: - haben eine Ausbildung zum/zur Modellbauer/in mit der FR Gießereimodellbau absolviert - besitzen idealweise einschlägige Berufserfahrung und Kenntnisse - sind teamfähig und selbstständiges Arbeiten gewohnt Haben Sie Ihr Profil erkannt? Dann übersenden Sie bitte Ihre aussagefähigen Unterlagen, an das von uns mit dem Bewerbermanagement beauftragte Personalbüro, vorzugsweise per mail.
Pape GmbH www.modellbau-pape.de c/o Office G. Walther – Hinter den Hainen 14 – 38126 Braunschweig – Tel.: (0531) 878936664 – info@expm.de
management
Job-Angebot
26.05.11 16:04
Ihre Aufgaben Abstimmen und Kalibrieren von zukunftsweisenden Motor- und Antriebsstrang-Lösungen hinsichtlich Verbrauch, Emissionen und Fahrverhalten, im Fahrzeug oder auf dem Prüfstand Planen der Entwicklungsaktivitäten, koordinieren der Versuchsteilebeschaffung und vorbereiten der Testträger Durchführen der erforderlichen Tests, erstellen von Auswertungen und erarbeiten von Verbesserungsvorschlägen Die Präsentation der Ergebnisse teils auch in Englisch runden Ihre Tätigkeit ab Ihr Profil Ihr Ingenieurstudium haben Sie mit gutem Erfolg abgeschlossen und idealerweise schon erste Berufserfahrung gesammelt Sie verfügen über gute Kenntnisse in der Motorenperipherie und der Motorensteuerung Der Umgang mit einem Messsystem und Tools wie beispielsweise INCA, MATLAB, AVL PUMA oder DIAdem ist Ihnen bekannt Die Möglichkeit zu Dienstreisen und Versuchsfahrten, auch ins europäische Ausland, sehen sie als Bereicherung Ihrer Tätigkeit Darüber hinaus sprechen Sie die deutsche und englische Sprache fließend und Sie motiviert die Arbeit in einem internationalen Entwicklungsumfeld Sie verfügen über ein gepflegtes, verbindliches Auftreten, sind kommunikativ und haben Freude daran Ihr Unternehmen zu repräsentieren. Mit Know-how und Faszination verwirklichen Sie in einem innovativen Team die Technik von morgen! Wir bieten Ihnen hervorragende Arbeitsbedingungen und erstklassige Konditionen in einem wertegeprägten Umfeld. Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung! Ihr euro engineering Team in Wiesbaden! Neugierig? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Nadja Marlow Personalreferentin euro engineering AG Bahnstraße 10 65205 Wiesbaden Phone +49 (0)6117238826 Fax +49 (0)6117238825 E-Mail nadja.marlow@ee-ag.com
management
Stellen-Angebot
01.04.11 19:16
XPSNET entwickelt mit modernsten Methoden und Technologien innovative Lösungen und liefert erstklassige Engineering- und IT-Dienstleistungen. Unsere Kunden zählen zu den TOP Ten der deutschen Wirtschaft. Für den Einsatz im Raum Bayreuth suchen wir Sie im Auftrag unseres Kunden ab sofort als Projektingenieur Elektronik / Testmanagement (m/w) Automotive. Unser Kunde wurde vor mehr als 12 Jahren im Raum Stuttgart gegründet. Heute arbeiten mehr als 40 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in innovativen und zukunftsweisenden Hightech-Projekten an bundesweiten Standorten. Unser Kunde ist ein echter Player mit über 3 Millionen € Umsatz jährlich. Übernehmen Sie diese Aufgaben: - Erstellung und Abstimmung von kunden- und produktspezifischen Testplänen und Spezifikationen - Erstellung und Abstimmung von terminplänen - Muster-/Ressourcenplanung (intern/extern) - Erarbeitung von Testgerätelastenhefte, Anfragen, Beschaffungswege und Musterabnahmen - Koordination der Testdurchführung - Veranlassung/ Unterstützung und Durchführung von Fehleranalysen - Regelmäßiges Reporting und Dokumentation Anforderungen Ihr Erfahrungshintergrund: - Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Elektrotechnik/Elektronik bzw. technische Ausbildung mit entsprechender Berufserfahrung - Gute Produkt- und Applikationskenntnisse im Bereich elektronischer Steuerungen und Systeme - Berufserfahrung im Bereich Qualitätsmanagement in der Automobilzulieferindustrie - Erfahrung im Projektmanagement - Erfahrungen in der Validierung von elektrischen/elektronischen/ mechatronischen Komponenten, Systemen und Bauteilen - Überzeugendes Auftreten beim Kunden - Selbstständigkeit , Flexibilität und Durchsetzungsvermögen - Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft und Entscheidungsfreudigkeit - Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift Interessiert? Dann bewerben Sie sich! Senden Sie Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen inkl. Ihres aktuellen Lebenslaufes, Ihres frühestmöglichen Starttermins sowie Ihren Gehaltsvorstellungen (Jahresbrutto) - bitte ausschließlich via Email - an: alexandra.kramer@xpsnet.de Bei Fragen rund um Ihre Bewerbung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass wir s
Kontaktdaten: XPSNET Xtended Professional Services e.K. Alexandra Kramer Resource Manager Somme Strasse 1 D- 71384 Weinstadt Bürozeiten: werktags 09:00 - 17:30 Uhr Tel.: + 49 (0)71514
management
Job-Angebot
15.02.11 14:33
Die IGS Development GmbH, mit Sitz in Harbke bei Helmstedt, ist seit 1987 leistungsstarker Partner im Bereich der Entwicklungsdienstleistung für die Automobilindustrie www.igs-development.de. Unsere 120 Mitarbeiter machen die Qualität unserer Produkte aus und brauchen Ihre Unterstützung am Standort Wolfsburg als Projektkoordinator (w/m) Kraftstoff-Fördereinrichtung Ihre Aufgaben: •Projektkoordinator und verantwortlich für die Durchführung von Projekten oder Teilprojekten von der Konzeption bis zur Serienfreigabe •Koordination fachabteilungsübergreifender Zusammenarbeit, Auswahl und Abstimmung mit Lieferanten •Aufstellen von Projektplänen nebst der Projektkalkulationen, •Erarbeitung und Beurteilung von Entwicklungskonzepten •Abstimmung mit der Konstruktion, dem Versuch, der Fertigung und Planung •Organisation, Durchführen und Nachbereiten von Besprechungen •Präsentation von Ergebnissen und Durchführung von Gremienauftritten Sie: •verfügen über ein abgeschlossenes Studium Maschinenbau/Fahrzeugtechnik oder sind Techniker •besitzen Erfahrungen in der Bauteilkonstruktion, der Bauteildimensionierung, der Konzeptauslegung •kennen idealerweise die Strukturen der Volkswagen AG •sind bestens vertraut mit dem MS-Office Paket •haben ein sicheres Auftreten vor Kunden sowie Verhandlungsgeschick •besitzen Team- und Kooperationsfähigkeit und arbeiten zielorientiert •haben mittelfristig Interesse an der Übernahme von Projekt- und Personalverantwortung Wir bieten: ein interessantes Aufgabengebiet sowie einen zukunftsorientierten und modernen Arbeitsplatz bei leistungsgerechter Bezahlung.
Haben Sie Ihr Profil erkannt? Das von uns, mit dem Bewerbermanagement, beauftragte Personalbüro freut sich auf Ihre Unterlagen und steht Ihnen für Fragen selbstverständlich zur Verfügung. IGS Development GmbH c/o Office G. Walther – Hi
management
Stellen-Angebot
15.02.11 14:31
Die IGS Development GmbH, mit Sitz in Harbke bei Helmstedt, ist seit 1987 leistungsstarker Partner im Bereich der Entwicklungsdienstleistung für die Automobilindustrie www.igs-development.de. Unsere 120 Mitarbeiter machen die Qualität unserer Produkte aus und brauchen Ihre Unterstützung am Standort Harbke als Messtechniker (m/w) Ihre Aufgaben: •Messen mittels optischer Messtechnik (GOM, Atos, Tritop) mit Durchführung aller dazugehörigen Tätigkeiten •Erstellen von Messplänen inklusive deren Auswertungen •Messungen nach technischen Zeichnungen •Messungen von Freiformflächen •Offline/Online Teachen •Erstellung von Dokumentationen Sie: •verfügen über ein abgeschlossenes Studium als Vermessungsingenieur (FH) oder eine abgeschlossene Ausbildung mit Weiterqualifizierung zum Messtechniker •haben ausreichend Erfahrung in der Messtechnik gesammelt •arbeiten souverän mit der Software GOM (Atos/Tritop idealerweise) und dem MS-Office Paket •haben ein sicheres Auftreten im Kundenumgang, arbeiten eigenverantwortlich, Sie sind mobil und für gelegentliche Reisen aufgeschlossen Wir bieten: ein interessantes Aufgabengebiet sowie einen zukunftsorientierten und modernen Arbeitsplatz bei leistungsgerechter Bezahlung.
Haben Sie Ihr Profil erkannt? Das von uns, mit dem Bewerbermanagement, beauftragte Personalbüro freut sich auf Ihre Unterlagen und steht Ihnen für Fragen selbstverständlich zur Verfügung. IGS Development GmbH c/o Office G. Walther – Hi
management
Job-Angebot
15.02.11 14:29
Die IGS Development GmbH, mit Sitz in Harbke bei Helmstedt, ist seit 1987 leistungsstarker Partner im Bereich der Entwicklungsdienstleistung für die Automobilindustrie www.igs-development.de. Unsere 120 Mitarbeiter machen die Qualität unserer Produkte aus und brauchen Ihre Unterstützung am Standort Wolfsburg als Qualitätssachbearbeiter (m/w) Benchmark/Analyse Ihre Aufgaben: •Durchführen von Q-Benchmark-Analysen an Fahrzeugmodellen/Wettbewerbsfahrzeugen •Erstellen von Berichten •Beschaffung der zu untersuchenden Fahrzeuge aus dem Fuhrpark oder Extern •Durchführen des Q-Benchmark nach definierter Checkliste mit Berichterstattung •Präsentation der Ergebnisse den Fachbereichsvertretern •Operative Unterstützung bei weiterführenden Analysen an Bauteilen Sie: •haben eine abgeschlossene Ausbildung im Metallbereich, KFZ-Mechaniker, KFZ-Meister oder Maschinenbautechniker •sind mobil und bereit für europäische Auslandsreisen circa 2-3 Mal im Jahr •besitzen idealerweise gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift •sind versiert in den gängigen Office-Programmen, speziell in Excel und in Powerpoint •arbeiten selbstständig, eigenständig und verantwortungsbewusst Wir bieten: ein interessantes Aufgabengebiet sowie einen zukunftsorientierten und modernen Arbeitsplatz bei leistungsgerechter Bezahlung.
Haben Sie Ihr Profil erkannt? Das von uns, mit dem Bewerbermanagement, beauftragte Personalbüro freut sich auf Ihre Unterlagen und steht Ihnen für Fragen selbstverständlich zur Verfügung. IGS Development GmbH c/o Office G. Walther – Hi
management
Stellen-Angebot
15.02.11 14:27
Die IGS Development GmbH, mit Sitz in Harbke bei Helmstedt, ist seit 1987 leistungsstarker Partner im Bereich der Entwicklungsdienstleistung für die Automobilindustrie www.igs-development.de. Unsere 120 Mitarbeiter machen die Qualität unserer Produkte aus und brauchen Ihre Unterstützung am Standort Braunschweig als CAD-Konstrukteur (m/w) Gussbauteile Ihre Aufgaben: •3D-Auskonstruktion mit CATIA V5 •Dokumentation und Sicherung der Konstruktionsstände •Erstellen von Einzelteilzeichnungen und Stücklisten •Bauteiloptimierung in Hinsicht auf Kosten, Gewicht, Funktionserfüllung und termingerechter Einleitung, Steuerung, Verfolgung nebst Dokumentation von konstruktiven Änderungsmaßnahmen •Abstimmung mit den Projektpartnern bzgl. Bauteilefestigkeit, Anlagenplanung, QS etc. •Erstellen von Dokumentations- und Präsentationsunterlagen Sie: •verfügen über ein abgeschlossenes Studium FR Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Mechatronik oder Luft- und Raumfahrttechnik •besitzen mehrjährige Berufserfahrung als Konstrukteur in der F+E vorzugsweise Fahrwerkskomponenten •haben fundierte Kenntnisse im Bereich der fertigungsgerechten Konstruktion und der 3D-Konstruktion/Zeichnungserstellung mit CATIA V5 von Gussteilen oder Kunststoffteilen gemäß VW-Richtlinien •beherrschen die deutsche und englische Sprache in Wort und Schrift sicher •arbeiten souverän mit dem MS-Office-Paket •haben ein selbstbewusstes und überzeugendes Auftreten Wir bieten: ein interessantes Aufgabengebiet sowie einen zukunftsorientierten und modernen Arbeitsplatz bei leistungsgerechter Bezahlung.
Haben Sie Ihr Profil erkannt? Das von uns, mit dem Bewerbermanagement, beauftragte Personalbüro freut sich auf Ihre Unterlagen und steht Ihnen für Fragen selbstverständlich zur Verfügung. IGS Development GmbH c/o Office G. Walther – Hi
management
Job-Angebot
15.02.11 14:23
Die IGS Development GmbH, mit Sitz in Harbke bei Helmstedt, ist seit 1987 leistungsstarker Partner im Bereich der Entwicklungsdienstleistung für die Automobilindustrie www.igs-development.de. Unsere 120 Mitarbeiter machen die Qualität unserer Produkte aus und brauchen Ihre Unterstützung am Standort Wolfsburg als Prüfstandsachbearbeiter (m/w) Abgasreinigungsanlage Ihre Aufgaben: •Durchführen von Emissionsmessungen an Funktions- und Schichtfahrzeugen •Motorenprüfstanduntersuchungen nebst Temperatur, Druck und Leistungsprüfungen •Auf- und Umbauten von Fahrzeugprüfständen in Bezug auf: Antriebe, Versuchsauf- bzw -umbauten, Hote-Shake-Untersuchungen, Schwingungen, Resonanzuntersuchungen •Präsentation der Ergebnisse per mail Sie: •verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung im Metallbereich, KFZ-Mechaniker, KFZ-Meister, Servicetechniker oder Maschinenbautechniker •haben langjährige Erfahrungen von Motorfunktionen, Abgas und Abgasreinigungssystemen •beherrschen die Applikationstools INKA, DIAGRA, VAS, VDS, ATUS •arbeiten mit dem MS-Office Paket tagtäglich, insbesondere mit Excel und Powerpoint •besitzen ein selbstbewusstes Auftreten, Durchsetzungsvermögen und ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit Wir bieten: ein interessantes Aufgabengebiet sowie einen zukunftsorientierten und modernen Arbeitsplatz bei leistungsgerechter Bezahlung.
Haben Sie Ihr Profil erkannt? Das von uns, mit dem Bewerbermanagement, beauftragte Personalbüro freut sich auf Ihre Unterlagen und steht Ihnen für Fragen selbstverständlich zur Verfügung. IGS Development GmbH c/o Office G. Walther – Hi
management
Stellen-Angebot
15.02.11 14:17
Die IGS Development GmbH, mit Sitz in Harbke bei Helmstedt, ist seit 1987 leistungsstarker Partner im Bereich der Entwicklungsdienstleistung für die Automobilindustrie www.igs-development.de. Unsere 120 Mitarbeiter machen die Qualität unserer Produkte aus und brauchen Ihre Unterstützung am Standort Wolfsburg als Projektkoordinator (w/m) Kunststoffteile / Interieurbereich Ihre Aufgaben: •Bewertung von Informationen über Termin, Kosten, Ansprechpartner •Organisation, Durchführen und Nachbereiten von Besprechungen sowie Präsentation der Ergebnisse •Beurteilen der Konstruktion aus der technischen Entwicklung •Koordination von Teilprojekten Sie: •verfügen über ein abgeschlossenes Studium Maschinenbau/Fahrzeugtechnik, sind Wirtschaftsingenieur oder Maschinenbautechniker •besitzen umfangreiche Kunststoffkenntnisse im Interieurbereich wie Instrumententafel, Mittelkonsole oder Handschuhfach •haben Erfahrung in der Bauteilkonstruktion, Bauteil- und Konzeptauslegung •sind praxiserfahren und kennen idealerweise die Strukturen der Volkswagen AG •beherrschen souverän das MS-Office Paket und CATIA V5 •sind gegebenenfalls auch für eventuelle Dienstreisen mobil und beherrschen Englisch in Wort und Schrift •besitzen ein sicheres Auftreten, Verhandlungsgeschick und sind teamfähig Wir bieten: ein interessantes Aufgabengebiet sowie einen zukunftsorientierten und modernen Arbeitsplatz bei leistungsgerechter Bezahlung.
Haben Sie Ihr Profil erkannt? Das von uns, mit dem Bewerbermanagement, beauftragte Personalbüro freut sich auf Ihre Unterlagen und steht Ihnen für Fragen selbstverständlich zur Verfügung. IGS Development GmbH c/o Office G. Walther – H
management
Termin/Messe/Event
Berlin
| |
Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik - Innovative Komponenten, Fahrzeuge, Systeme * Railway Technology Spurgebundene Fahrzeuge für Personen- und Güterverkehr / Baugruppen und Komponenten (Antriebe, Getriebe, Kupplungen, Bremsen, etc.) / Service für Fahrzeuge * Interiors Fahrzeug-Ausstattung * Infrastructure Infrastruktur / Fahrwegtechnik * Public Transport Nah-und Regionalverkehrsbusse / Stationäre Einrichtungen / Fahrgastinformationssysteme / Fahrgeldmanagement / Informationstechnologien / Verkehrsmanagement / Kommunikation / Datenverarbeitung / Logistik im Güterverkehr / Dienstleistungen (Consulting, Finanzierung, Personen- und Güterverkehrsunternehmen, Verbände, Wissenschaft und Forschung) * Tunnel Construction Baumaschinen, -teile und Zubehör / Kommunikations- und Sicherheitstechnik / Belüftungssysteme / Energie- und Beleuchtungssysteme / Innenausbau / Instandhaltung / Bauprodukte und Materialien / Dienstleistungen / Consulting |
|
management
Event/Termin/Messe
Buenos Aires, Argentina
| |
South America\'s International Automotive Trade Fair from Design to Maintenance and Recycling Parts & Components: Vehicle parts and components of the drive, chassis, body, electrics and electronics groups. Systems & Modules: Systems and modules of the interior, exterior, drive, drive dynamics and electronic control groups. Accessories and Tuning: Vehicle accessories, special equipment, tuning, performance systems, design refinement. Repair & Automotive Services: Equipment for vehicle service and repair, bodywork repair and painting, garage building and management, refuelling and care, disposal and recycling. |
|
management
Termin/Messe/Event
Munich, Germany
| |
Welcome to transport logistic 2011 Since 1978, transport logistic has established itself as the most important exhibition for logistics, mobility, IT and supply-chain management in the world and enjoys global recognition. Integrated in transport logistic 2011 is Air Cargo Europe, an exhibition and conference for the global air cargo business taking place for the fifth time. |
|
management
Event/Termin/Messe
Frankfurt am Main, Germany
| |
Internationale Leitmesse der Automobilwirtschaft. Die Automechanika bietet Ihnen ein einzigartiges Produktangebot in den Bereichen Autoteile, Werkstatt- und Tankstellenausrüstung, IT und Management, Fahrzeugwäsche, Zubehör und Tuning. |
|
management
Nachricht
26.03.09
Starnberg, 25. März 2009 - Die automotive roadshow 2009 kommt ins Rollen: Im Juni veranstaltet die qaqadu event gmbh eine mobile Elektronikmesse, die Automobilhersteller und Zulieferer in Zentraleuropa anfährt. Der große Ausstellungstruck hält auf den Werksgeländen der Entwicklungsstandorte und öffnet seine über 100 qm große Ausstellungsfläche. Bis zu 12 Aussteller demonstrieren vor Ort den interessierten Mitarbeitern aus Entwicklung, Einkauf und Management ihre innovativen Elektroniklösungen. "Den Entwicklern der Automobilindustrie bieten wir mit der automotive roadshow 2009 die einmalige Gelegenheit, sich ohne Aufwand und Reisetätigkeit aus erster Hand zu neuesten Entwicklungen und Trends von Halbleitern über Software bis hin zum einsatzfertigen Mess- und Testsystem zu informieren", erläutert Joachim Hüggenberg, Geschäftsführer der qaqadu event gmbh, die Idee der rollenden Fachausstellung. "Die Gespräche auf dem Truck reichen vom Erstkontakt über den Abgleich zu laufenden Projekten bis zum Projektstart. Manche Aussteller zeigen mit ihrer Teilnahme auch Präsenz, um dem Ansprechpartner beim Hersteller und OEM zur Verfügung zu stehen. Vereinzelt nutzen Firmen sogar die Roadshow als Marktbeobachtung, um aus den Kundengesprächen Rückschlüsse für ihre Produkt- und Marketingstrategie zu ziehen." Mit der mobilen Ausstellung trifft der Veranstalter den Zahn der Zeit: Eingeschränkte Reisetätigkeiten und reduzierte Marketingbudgets verlangen geradezu nach dieser kleinen Messelösung. Individuell auf die Standorte angepasst bietet die automotive roadshow den Entwicklern, Einkäufern und weiteren interessierten Mitarbeitern die effiziente Weiterbildung und Information zu Marktneuheiten und Trends. Die Aussteller demonstrieren ihre Lösungen direkt bei Ihrer Zielgruppe, ohne Streuverluste vertiefen sich die Ingenieure unmittelbar ins Fachgespräch. Als Industriepartner unterstützt der ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. / www.zvei.org) die automotive roadshow 2009. Medienpartner sind die führenden Zeitschriften Elektronik automotive (WEKA Fachmedien / www.elektroniknet.de) und Auto Electronics (Penton Electronic Design Group / www.autoelectronics.com). Über die qaqadu event gmbh Die qaqadu event gmbh bietet fachliche Weiterbildung mit technischen Schulungen, Konferenzen und Fachausstellungen. Neben eigenen Veranstaltungen wie etwa DSP Kurse, das MOST Forum und die automotive roadshow bieten die Eventspezialisten aus Starnberg die Durchführung auch im Kundenauftrag an: von der Konzeption über die Planung und Vermarktung bis zur Durchführung. Mandy Ahlendorf T +49815155500911 F +49815155500910 m.ahlendorf@auto-roadshow.com http://www.auto-roadshow.com qaqadu event gmbh | Maximilianstrasse 8 | 82319 Starnberg | Germany Geschäftsleitung: Mandy Ahlendorf, Joachim Hüggenberg HRB 173924, Amtsgericht München
management
Nachricht
08.03.09
Berlin/Hannover, 25 Februar 2009 - Der deutsche Autohandel hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt. Rückläufige Absatzzahlen und düstere Prognosen dominierten die Branchenmeldungen der letzten Monate, erst die Abwrackprämie hellte die trüben Aussichten ein wenig auf. Dennoch ist es nach Ansicht vieler Branchenexperten unabdingbar, moderne, IT-gestützte Instrumente der Vertriebssteuerung einzusetzen. So haben die Automobilberatung International Car Concept (ICC) mit Sitz in Berlin und Hannover-Langenhagen und die IDL GmbH ein Dealer Management System (DMS) entwickelt, mit dessen Hilfe der Autohandel schnell auf Marktveränderungen reagieren kann. Auf der diesjährigen CeBIT vom 3. bis 8. März wird das DMS am Stand der IDL (Halle 4, Stand B 67) präsentiert. „Der Autohandel steht unter enormem Druck. Nicht nur die aktuelle Absatzkrise, sondern auch der Trend zu Mehr-Marken-Häusern und neue Konzepte zur Kundenbindung bei gleichzeitig abnehmenden Serviceintervallen der Fahrzeuge sind Herausforderungen für den Handel“, erläutert ICC-Berater Björn Kießwetter. Der schnelle Zugriff auf Verkaufszahlen, gewährte Nachlässe, Prognosen über zu erwartende Ergebnisse und eine nach Standorten und Verkäufer aufgeschlüsselte Ergebnisübersicht seien für eine Analyse unverzichtbar. „Wichtig ist, dass der Händler schnell und einfach auf die möglichen Brennpunkte im eigenen Unternehmen hingewiesen wird und gegensteuern kann“, sagt Christiane Wiegmann, Prokuristin bei IDL. Das neue DMS ist Kommunikationsplattform für das Autohaus-Management, zugleich Vertriebs- und Finanzsystem und vereinfacht Planungsprozesse des Unternehmens. „Unser DMS bietet alles aus einer Hand: Vom Neuwagenverkauf über Werkstattauslastung, dem Vertriebsreporting bis zur Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz“, so Björn Kießwetter. Die spezifische Steuerungslogik eines Autohauses ist bereits berücksichtigt und legt die Basis für schnelle, transparente Entscheidungen der Geschäftsführung, der Verkaufs-, Service- und Finanzleitung sowie des Controllings. Außerdem, so betonen die Entwickler, punkte das DMS mit geringen Einrichtungskosten, kurzen Implementierungszeiten und benutzerfreundlicher Bedienung. Es basiert auf einer Client-Server-Architektur. Damit kann es sowohl als Einzelplatz- als auch in einer Multi-User-Version für zahlreiche gleichzeitige Anwender eingesetzt werden und ist sowohl für kleine Autohäuser als auch für große Autohandelsgruppen geeignet. Kontakt: ICC International Car Concept Pfalzburger Straße 43/44 10717 Berlin www.icconcept.de Tel.: (030) 390633514 Fax: (030) 390633569 IDL GmbH Haubachstraße 33 10585 Berlin www.idl.eu Tel.: (030) 330063781 Fax: (030) 330063789
management
Nachricht
08.03.09
Berlin/Hannover, 25 Februar 2009 - Der deutsche Autohandel hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt. Rückläufige Absatzzahlen und düstere Prognosen dominierten die Branchenmeldungen der letzten Monate, erst die Abwrackprämie hellte die trüben Aussichten ein wenig auf. Dennoch ist es nach Ansicht vieler Branchenexperten unabdingbar, moderne, IT-gestützte Instrumente der Vertriebssteuerung einzusetzen. So haben die Automobilberatung International Car Concept (ICC) mit Sitz in Berlin und Hannover-Langenhagen und die IDL GmbH ein Dealer Management System (DMS) entwickelt, mit dessen Hilfe der Autohandel schnell auf Marktveränderungen reagieren kann. Auf der diesjährigen CeBIT vom 3. bis 8. März wird das DMS am Stand der IDL (Halle 4, Stand B 67) präsentiert. „Der Autohandel steht unter enormem Druck. Nicht nur die aktuelle Absatzkrise, sondern auch der Trend zu Mehr-Marken-Häusern und neue Konzepte zur Kundenbindung bei gleichzeitig abnehmenden Serviceintervallen der Fahrzeuge sind Herausforderungen für den Handel“, erläutert ICC-Berater Björn Kießwetter. Der schnelle Zugriff auf Verkaufszahlen, gewährte Nachlässe, Prognosen über zu erwartende Ergebnisse und eine nach Standorten und Verkäufer aufgeschlüsselte Ergebnisübersicht seien für eine Analyse unverzichtbar. „Wichtig ist, dass der Händler schnell und einfach auf die möglichen Brennpunkte im eigenen Unternehmen hingewiesen wird und gegensteuern kann“, sagt Christiane Wiegmann, Prokuristin bei IDL. Das neue DMS ist Kommunikationsplattform für das Autohaus-Management, zugleich Vertriebs- und Finanzsystem und vereinfacht Planungsprozesse des Unternehmens. „Unser DMS bietet alles aus einer Hand: Vom Neuwagenverkauf über Werkstattauslastung, dem Vertriebsreporting bis zur Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz“, so Björn Kießwetter. Die spezifische Steuerungslogik eines Autohauses ist bereits berücksichtigt und legt die Basis für schnelle, transparente Entscheidungen der Geschäftsführung, der Verkaufs-, Service- und Finanzleitung sowie des Controllings. Außerdem, so betonen die Entwickler, punkte das DMS mit geringen Einrichtungskosten, kurzen Implementierungszeiten und benutzerfreundlicher Bedienung. Es basiert auf einer Client-Server-Architektur. Damit kann es sowohl als Einzelplatz- als auch in einer Multi-User-Version für zahlreiche gleichzeitige Anwender eingesetzt werden und ist sowohl für kleine Autohäuser als auch für große Autohandelsgruppen geeignet. Kontakt: ICC International Car Concept Pfalzburger Straße 43/44 10717 Berlin www.icconcept.de Tel.: (030) 390633514 Fax: (030) 390633569 IDL GmbH Haubachstraße 33 10585 Berlin www.idl.eu Tel.: (030) 330063781 Fax: (030) 330063789
management
Nachricht
09.02.09
Berlin/Langenhagen, 7. Februar 2009 - Der krisengeschüttelte Automobilzulieferer Delphi hat nicht nur an seinem deutschen Hauptsitz in Wuppertal, sondern ebenso im bayerischen Neumarkt und im rheinland-pfälzischen Langenlonsheim mit der Kurzarbeit begonnen. Auch wenn das Unternehmen derzeit gerne von der „Krise als Chance“ spricht und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Peter Hintze (CDU), sich am Standort Wuppertal ein Bild der Lage machte, vermissen Branchenexperten ein schlüssiges Konzept des Managements und eine Analyse der Situation. Dazu gehört für Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover-Langenhagen, unter anderem die Frage nach neuen Geschäftsfeldern: „In welcher Ausprägung hat sich das Unternehmen mit seiner Produktpalette allein auf die Automobilindustrie mit ihrem Geschäftsmodell ausgerichtet, welche Alternativen wurden definiert?“ fragt Röhrig. Interessant wäre auch zu wissen, seit wann das Risikopotenzial für das Unternehmen be- und erkannt war, welchen Einfluss der Mutterkonzern in den USA genommen habe und ob Veränderungsprozesse eingeleitet wurden. Erkennbares Krisenmanagement sei bislang nämlich nicht wahrnehmbar, so Röhrig. Für ihn ist die Überwindung der Krise auch eine Frage der Firmenkultur, die allerdings „vom Management ganz entschieden vorgelebt werden muss - auch und vor allem in Krisenzeiten. Dazu gehört, dass die Unternehmensleitung auf bisherige Gehaltsgrößen und Bonizahlungen verzichtet und nicht, wie so oft, auf Kosten der Beschäftigten gespart wird“, so der Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Über Verbesserungen der Führungsstruktur müsse ebenfalls nachgedacht werden. „Viele Unternehmen haben ganz eindeutig zu viele Häuptlinge“, so die Erfahrung des Automobilexperten. Gleichwohl sieht er auch die Arbeitnehmervertreter in der Pflicht, sich über polemische Forderungen hinaus konstruktiv einzubringen. „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft werden“, fordert der ICC-Chef. „Das Ziel muss sein, eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Denn wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit - wie in anderen Branchen auch - Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl des Mutterkonzerns als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen presse@icconcept.de Telefon +49 (0)51198422619 Fax +49 (0)51198422679 Andreas Schultheis || Text & Redaktion Heisterstraße 44 || 57537 Wissen Tel.: 02742967527 || mobil: 01714941647 schultheisoffice@aol.com
management
Nachricht
04.02.09
ICC-Chef Uwe Röhrig über die Autokrise und Experten, die noch nie ein Auto verkauft haben Hannover-Langenhagen, 21. Januar 2009 - Die aktuelle und bisweilen negativ geprägte Berichterstattung über die so genannte Autokrise findet nicht bei allen Branchenexperten Zustimmung. Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Hannover-Langenhagen, glaubt, dass die Krise der Autobranche zu einem guten Stück herbeigeredet wird. „Selbst wenn man berücksichtigt, dass der Gesamtmarkt in Deutschland 2008 gegenüber der Planung und Einschätzung leicht rückläufig war und meiner Einschätzung nach für 2009 mindestens das gleiche Potenzial hat, sind Markt und Kaufkraft vorhanden“, ist Röhrig überzeugt. Um erfolgreich zu sein, müsse der gesamte Autohandel eine kompromisslose Kundenorientierung erlebbar machen und damit die Erwartungshaltung des Kunden gegenüber dem Autohaus und den Produkten des Herstellers übertreffen. „Jeder, der im Verkauf tätig ist, ist nämlich mit einer grundsätzlich positiven Einstellung in seinem Job - wenn nicht, sollte er sich einen anderen suchen. Neben der positiven Einstellung ist jeder gute Verkäufer extrem fleißig, engagiert und kreativ. Das macht den nachhaltigen Erfolg aus und schafft das erforderliche Vertrauensverhältnis zum Kunden und damit die Bindung an die Marke sowie - ganz wichtig - an das Autohaus“, so die Überzeugung von Uwe Röhrig. Röhrig, der auch Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de ist, fordert dazu auch mehr Engagement von Seiten des Managements. „Denn Führen heißt erfolgreich machen. Nur wer von den verantwortlichen Führungskräften dies auch beherzigt, hat den nachhaltigen Erfolg.“ Die aktuelle Modellpalette an hervorragenden Fahrzeugen, innovative Dienstleistungsbausteine bei Reparaturservice, Leasing und Finanzierung sowie die von staatlicher Seite ausgelobten Förderungen beim Kauf eines schadstoffarmen Wagens gelte es proaktiv zu vermarkten und zu verkaufen. „Doch leider ist festzustellen, dass es ganz Schlaue gibt, die auch hier das Haar in der Suppe suchen und auch finden, aber in Summe keine besseren und Erfolg versprechende Alternativen im Köcher haben.“ Bei genauerem Hinsehen sei aber zu erkennen, so der frühere Vertriebschef für Mercedes und Maybach, „dass die allermeisten dieser so genannten Fachleute noch nie in ihrer beruflichen Laufbahn ein Auto verkauft haben und damit auch nicht in direkter Abhängigkeit von Erfolgsprovision ihren Lebensunterhalt bestreiten mussten.“ Deren destruktive Berichterstattung in Form von Analyse und Bewertung, ohne konstruktive und erkennbare Lösungsansätze zeigen das für Röhrig sehr deutlich. Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 presse@icconcept.de www.icconcept.de
management
Nachricht
24.01.09
ICC-Chef Uwe Röhrig über die Autokrise und Experten, die noch nie ein Auto verkauft haben Hannover-Langenhagen, 21. Januar 2009 - Die aktuelle und bisweilen negativ geprägte Berichterstattung über die so genannte Autokrise findet nicht bei allen Branchenexperten Zustimmung. Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Hannover-Langenhagen, glaubt, dass die Krise der Autobranche zu einem guten Stück herbeigeredet wird. „Selbst wenn man berücksichtigt, dass der Gesamtmarkt in Deutschland 2008 gegenüber der Planung und Einschätzung leicht rückläufig war und meiner Einschätzung nach für 2009 mindestens das gleiche Potenzial hat, sind Markt und Kaufkraft vorhanden“, ist Röhrig überzeugt. Um erfolgreich zu sein, müsse der gesamte Autohandel eine kompromisslose Kundenorientierung erlebbar machen und damit die Erwartungshaltung des Kunden gegenüber dem Autohaus und den Produkten des Herstellers übertreffen. „Jeder, der im Verkauf tätig ist, ist nämlich mit einer grundsätzlich positiven Einstellung in seinem Job - wenn nicht, sollte er sich einen anderen suchen. Neben der positiven Einstellung ist jeder gute Verkäufer extrem fleißig, engagiert und kreativ. Das macht den nachhaltigen Erfolg aus und schafft das erforderliche Vertrauensverhältnis zum Kunden und damit die Bindung an die Marke sowie - ganz wichtig - an das Autohaus“, so die Überzeugung von Uwe Röhrig. Röhrig, der auch Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de ist, fordert dazu auch mehr Engagement von Seiten des Managements. „Denn Führen heißt erfolgreich machen. Nur wer von den verantwortlichen Führungskräften dies auch beherzigt, hat den nachhaltigen Erfolg.“ Die aktuelle Modellpalette an hervorragenden Fahrzeugen, innovative Dienstleistungsbausteine bei Reparaturservice, Leasing und Finanzierung sowie die von staatlicher Seite ausgelobten Förderungen beim Kauf eines schadstoffarmen Wagens gelte es proaktiv zu vermarkten und zu verkaufen. „Doch leider ist festzustellen, dass es ganz Schlaue gibt, die auch hier das Haar in der Suppe suchen und auch finden, aber in Summe keine besseren und Erfolg versprechende Alternativen im Köcher haben.“ Bei genauerem Hinsehen sei aber zu erkennen, so der frühere Vertriebschef für Mercedes und Maybach, „dass die allermeisten dieser so genannten Fachleute noch nie in ihrer beruflichen Laufbahn ein Auto verkauft haben und damit auch nicht in direkter Abhängigkeit von Erfolgsprovision ihren Lebensunterhalt bestreiten mussten.“ Deren destruktive Berichterstattung in Form von Analyse und Bewertung, ohne konstruktive und erkennbare Lösungsansätze zeigen das für Röhrig sehr deutlich. Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 presse@icconcept.de www.icconcept.de
management
Nachricht
12.01.09
Hannover/Wuppertal, den 12. Januar 2009 – Die Krise der Automobilindustrie trifft auch die Zulieferer. Zurzeit machen sich die knapp 1.000 Mitarbeiter von Delphi am Standort Wuppertal Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Laut Medienberichten sind neben der schon eingeführten 32-Stunden-Woche von der Geschäftsführung weitere Einsparmaßnahmen beschlossen worden. Durch die sofortige Abschaffung der täglichen Hauspostverteilung sowie die Reduzierung des Cateringangebotes durch externe Dienstleister wolle Delphi am Standort Wuppertal in den nächsten drei Monaten gezielt die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Skeptisch äußert sich der Automobilexperte Uwe Röhrig, Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und Inhaber des Automobilberatungsunternehmens International Car Concept (ICC), zu den Sparmaßnahmen. „Was sind das für Größenordungen an Einsparpotenzialen, wenn der Hauspostverteiler abgeschafft und beim externen Cateringangebot in Zukunft strenge Diät angesagt ist? Ironisch könnte man die Vermutung anstellen, dass die Verteilung der Hauspost bisher über Luxus-Automobile oder Helikopter stattgefunden hat und zumindest ein Zwei-Sterne-Koch am Werk gewesen ist. Doch die Lage ist zu ernst für solche Scherze“, so Röhrig. Der ICC-Chef weiter: „Jetzt müssen alle internen Prozesse in der Fertigung, im Management, im Innendienst und im Vertrieb auf Herz und Nieren geprüft und dergestalt optimiert werden, dass hier eine nachhaltige Beschäftigungssicherung und eine effiziente Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden können. Wenn man genau hinschaut, hat es in der Vergangenheit – wie in anderen Branchen auch – Unterlassungen gegeben, die die jetzige Situation sowohl der Mutter als auch der Fertigung in Wuppertal hervorgerufen haben.“ Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
management
Nachricht
05.12.08
Hannover-Langenhagen, 3. Dezember 2008 - Jeder vierte Autohändler sei in seiner Existenz bedroht, schreibt der Tagesspiegel. Es ist teilweise ein Überbietungswettbewerb in der Frage festzustellen, wie hart es die Branche in der nächsten Zeit treffen könnte. Doch Klagen allein hilft nicht weiter, lautet die Überzeugung von Uwe Röhrig. Der Automobilexperte ist seit über 40 Jahren im Geschäft und war unter anderem Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach. Heute leitet er das Automobilberatungsunternehmen International Car Concept in Hannover-Langenhagen und Berlin. „Durch ständige Wiederholung wird es nicht besser. Es ist kaum zu fassen, immer wieder die Klage zu hören, dass seit einiger Zeit keine Kunden mehr in die Verkaufshallen kommen, um ein Auto zu kaufen“, so Röhrig. „Wie lange wollen die verantwortlichen Manager noch so weiter machen? Managementversagen in der Vergangenheit hat zum Teil zu den Problemen von heute geführt. Jetzt ist es an der Zeit, die Autoverkäufer - etwas martialisch gesprochen - an die Front zu schicken. Sie müssen raus in den Außendienst hin zur konkreten Akquise und zum direkten Kundenkontakt. Dies ist wesentlich besser, als in den schön hergerichteten Verkaufsräumen auf den ‚Mann mit dem grünen Hut’ zu warten, der unbedingt ein Fahrzeug kaufen möchte.“ Zurzeit sei es nicht sinnvoll, nur „Ladendienst zu schieben“. Doch wenn dies schon der Fall sei, dann sollten die Kunden im Rahmen einer festen Terminvereinbarung mit der Angebotspalette an Ausstellungsfahrzeugen, Vorführwagen zur Probefahrt, Gebrauchtwagen und ähnlichem vertraut gemacht werden. „Oder der Verkäufer kontaktiert den Kunden, der sein Fahrzeug zum Service in die Werkstatt bringt und offeriert diesem beim Abholen des Wagens ein konkretes, auf den Kunden zugeschnittenes Angebot.“ „Verkaufen heißt überzeugen“: Dieses Prinzip gilt weiterhin. Nur wer sich daran hält, hat eine wesentlich bessere Chance zum Überleben, als diejenigen, die so weiter machen wie bisher. „Es muss also ein sehr klarer und schneller Versauerungsprozess eingeleitet und umgesetzt werden, es darf nichts mehr so sein wie es war, es sei denn es war bisher alles super gut, dann weiter so“, so Röhrig. Vom Klagen allein rolle kein einziges Fahrzeug aus den Verkaufshallen. Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
management
Nachricht
21.11.08
Bremen/Nürnberg, 21. November 2008, www.ne-na.de - Steigende Energie-, Treibstoff- und Transportpreise werden dem Handel in 2009 Steigerungen der Logistikkosten in Höhe von sieben Prozent bescheren. Dies geht aus der Studie „Trends und Strategien in der Logistik 2008“ der Bundesvereinigung Logistikhttp://www.bvl.de hervor. Für die Industrie ginge es sogar um satte zehn Prozent. Derzeit beziffere der Handel den Anteil der Logistikkosten an den Gesamtkosten für das Jahr 2008 mit durchschnittlich 15,9 Prozent, die Industrie mit sieben Prozent. In allen Branchen kann man erkennen, dass ein reaktionsfähiges Logistiksystem zu den Kernzielen der Unternehmen zählt. Das bestätigt Professor Frank Straube von der TU Berlin im Gespräch mit der Lebensmittelzeitung http://www.lz.net: „Statt niedriger Kosten ist inzwischen Zuverlässigkeit oberstes Gebot für die Verantwortlichen in der Lieferkette“. Die geforderte Liefertreue werde bislang durch zu hohe Bestände erkauft. Sinnvoller sei der Einsatz von Prozess- und IT-Standards, die mehr Transparenz und verbesserten Informationsfluss in globale Netzwerke bringen. Anstelle des Managements einzelner Transportabschnitte stehen zukünftig ganzheitliche Konzepte sowie die lückenlose Steuerung der Logistikketten vom Lieferanten bis zum Empfänger im Vordergrund. „Eine besondere Herausforderung liegt in der Bereitstellung von Logistik-Informationen – speziell in multimodalen Logistik-Ketten. Einfache Track-and-Trace Systeme geraten hier schnell an ihre Grenzen, da sie nur Daten von liefern – nicht aber die benötigten Informationen“, so der Supply Chain Management-Experte Stephan Hartmann von der Firma gxs http://www.gxs.com/de. Eine besonderes Rolle werde die RFID-Technologie spielen. „Produktinformationen lassen sich auf so genannten Transpondern speichern, welche auf der Rückseite von Etiketten angebracht sind. Lesestationen können über Funk die Daten auslesen. GS1 Identifikations- und Kommunikationsstandards etwa sind unternehmensübergreifend eindeutig und weltweit gültig“, so Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions Market beim Technologiehersteller Bizerba http://www.bizerba.de. Die Standards könnten von allen Partnern in der Kette zur Identifikation von Produkten genutzt werden. Sie ermöglichen es den Anwendern, in einer gemeinsamen Sprache zu kommunizieren. Das könnte ein Kernproblem der Filialen im Handel lösen: „Die fehlende Transparenz darüber, wo sich die einzelnen Artikel genau befinden“, schreiben die Autoren Roland Helm und Thomas Hegenbart von der Uni Jena sowie Unternehmensberater Harald Gerking in einem Beitrag für Harvard Business Manager. Schwachpunkte sehen die drei Experten bei der Erfassung von Bestandsdaten, bei Bestellvorgängen sowie bei der Regalpflege. Es sei höchst erstaunlich, dass diese Themen im modernen Handelsmanagement bislang nur am Rande behandelt wurden. Doch genau hier würden für Händler und Hersteller in Zeiten schwindender Umsatzrenditen große Potenziale brachliegen. Die deutsche Logistikwirtschaft erreichte im vergangenen Jahr ein Marktvolumen von 205 Milliarden Euro, so eine Analyse des Fraunhofer Institutshttp://www.atl.fraunhofer.de. Rund 2,7 Millionen Beschäftigte sorgten dafür, dass insgesamt vier Milliarden Tonnen Güter transportiert wurden. „Die Globalisierung erlaubt es, neue Märkte für Produkte zu erschließen und höhere Preise zu erzielen“, sagt Professor Peter Klaus von der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg, im Gespräch mit der Absatzwirtschaft http://www.absatzwirtschaft.de. Doch laut Studie der Bundesvereinigung für Logistik sind zwei Drittel der deutschen Unternehmen davon überzeugt, dass zukünftig eine höhere Anzahl an Mitarbeitern mit logistischem Know How benötigt wird. Aktuell könnten 61 Prozent der deutschen Unternehmen offene Stelle nur unzureichend besetzen. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26 A 53123 Bonn Tel: 0228 – 6204474 Fax: 0228 – 6204475 Mobil: 01776204474 medienbuero@sohn.de www.ne-na.de
management
Nachricht
21.11.08
Die aktuelle Krise in der Automobilindustrie kommentiert Uwe Röhrig, Inhaber von International Car Concept (ICC) in Hannover-Berlin und Ex-Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach, mit folgenden Worten: „Grundsätzlich sollte der Staat nicht aktiv in den Wirtschaftsprozess eingreifen beziehungsweise Rettungsversuche für strauchelnde Unternehmen starten. Die Wirtschaft befindet sich in einem ständigen Strukturwandel und muss mit temporären Krisen allein fertig werden. Die derzeitige Krise stellt jedoch völlig neue Anforderungen an den Staat, der jetzt rasch helfen muss, bevor das sprichwörtliche Kind in den Brunnen gefallen ist. Was das Autoland Deutschland braucht, ist eine ganzheitliche Lösung, die nicht nur einen einzelnen Hersteller ins Visier nimmt. Auch auf Herstellerseite muss alles vermieden werden, was Tausende von Arbeitsplätzen gefährden könnte. Es geht aber vor allem darum, weiteren Kollateralschaden zu verhindern. Wir brauchen Lösungen für die betroffenen Zulieferer. Billige Polemik gegen Großkonzerne, denen man jetzt aus der Patsche helfen wolle, bringt uns überhaupt nicht weiter. Wir müssen uns bewusst werden, dass der Mittelstand von der derzeitigen Schwächephase besonders betroffen ist. Denn die Zuliefererindustrie ist mittelständisch geprägt. Und gerade diese kleinen und mittleren Unternehmen haben wiederum Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die als Privatleute Autos kaufen sollen. Außerdem sind sie die Stütze unserer Wirtschaft. Sicher ist die jetzige Krisensituation auch durch krasse Fehlentscheidungen des verantwortlichen Managements in verschiedenen Unternehmen befördert worden. Doch für den Branchenkenner kommt die Krise nicht wirklich überraschend. Seit Jahren hat man wie das Kaninchen auf die Schlange gestarrt und abgewartet, bis und ob etwas passiert. Dies hat zu den heute zu besichtigenden Verzerrungen auf den Weltmärkten geführt. Also gilt es nun, mit klarem Kopf und Sachverstand den notwendigen Veränderungsprozess einzuleiten und nicht allein auf Staatshilfe zu warten. Die jetzige Situation birgt auch – und dies ist überhaupt nicht zynisch oder sarkastisch gemeint – ein erhebliches Chancenpotential. Schlimmer kann es nicht werden. Die Lösung kann nur darin bestehen, in Zukunft alles in Richtung kompromissloser Kundenorientierung umzustellen. Denn dieser Gesichtspunkt kam in den letzten Jahren viel zu kurz. Unter diesem Aspekt könnte die Krise als Katharsis, also als eine Art ‚seelische Reinigung’, die in unserem Fall eine Marktbereinigung wäre, wirken.“ Über ICC: ICC ist in der Automobilbranche spezialisiert auf die Optimierung von Absatz-, Ergebnis- und Vertriebsprozessen für den Handel. Business-Querdenken gekoppelt mit kreativen- und auch unkonventionellen Maßnahmen für den Verkauf und für Servicedienstleistungen sowie deren komplette Umsetzungsbegleitung sind dabei der Erfolgsfaktor für unsere Auftraggeber. Das Team von ICC setzt sich aus reinen Vertriebsspezialisten mit hervorragender sozialer Kompetenz und langjähriger operativer und strategischer Erfahrung zusammen. Unsere zentrale Denkfabrik hat ihren Sitz in Hannover-Langenhagen. Mit den Standorten Berlin, München und Wuppertal decken wir den wichtigen deutschen Markt ab und sind damit auch für die europäischen Märkte schnell verfügbar. Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
management
Nachricht
10.11.08
Zur aktuellen Krise in der Automobilindustrie lesen Sie einen Kommentar von Uwe Röhrig, Inhaber der Beratungsfirma International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover und früherer Mercedes-Vertriebschef: „Die aktuelle Situation der wirtschaftlichen Lage weltweit wirkt sich in einer besonderen Ausprägung auch auf die gesamte Automobilwirtschaft aus. Dabei dürfen auch die vielen kleinen und mittelständischen Zulieferunternehmen nicht außer Acht gelassen werden. Denn auch sie leiden unter der gegenwärtigen Krise. Im Grunde ist dies eine Binsenweisheit, die aber zu wenig Beachtung findet, denn diese Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind alle auch potenzielle Autokäufer und kommen nicht in den Genuss von Nachlässen für Werksangehörige. Dass es in der Autoindustrie Überkapazitäten gibt, wird als gegeben hingenommen. Auch die Tatsache, dass mit Blick auf die Endlichkeit der Rohstoffe, die erforderliche unternehmerische Weitsicht, zur Entwicklung alternativer Antriebssysteme, nur sehr begrenzt vorhanden war, nimmt der Betrachter zur Kenntnis. Dass fast alle Fahrzeughersteller, fast alle Nischen mit Ihren Produkten abdecken ist ebenfalls bekannt. Für die erforderliche Wahrnehmung, um die Marken und die Produkte der Automobilhersteller, gleichgültig ob Mengen- oder Premiumhersteller, in den Märkten darzustellen und zu Verkaufen, isti ein Vertriebsnetz aufgebaut worden; natürlich richtigerweise nach vorgegebenen Standards der Hersteller. Die Erfüllung der Standards sind mit erheblichen Investitionen getätigt worden und umgesetzt, gerade nach der neuen GVO. Die Marke und die Produkte sind als Teil für die Amortisierung im Businesscase eingearbeitet. Doch nun rechnet sich das Ganze nicht mehr, und das nicht erst seit neustem, sondern bei genauem Hinsehen werden die Margen und Erträge für den Handel und den Hersteller seit Jahren immer dünner und reichen nicht mehr aus. Dazu kommt eine in Europa unterschiedliche Preisgestaltung der Produkte - und diese fördern den Reimport. Also müssen im Rahmen der Volumenstrategie, begleitende Marketingaktivitäten her, die wiederum den Erlös für beide Seiten schmälern. Dies Schraube kann nicht unbegrenzt angezogen werden, denn der Handwerker weiß, nach fest kommt ab. An der Stelle steht die Auto und Zulieferindustrie nun an der Wand. Jetzt ist eine Ausdünnung im Netz an der Tagesordnung. Einerseits findet diese dramatisch durch Konkurse und andererseits durch strategische Maßnahmen der Hersteller – unter dem Stichwort „Netzbereinigung“ - statt. Ein notwendiger Schritt aus Sicht der Hersteller. Bleibt die Hoffnung, dass das Kundenwohl nicht allein durch den Kauf, sondern vielmehr durch die Kundenbetreuung im Nachkauf über den Lebenszyklus ausreichend Berücksichtigung findet. Also liegt doch auch darüber hinaus der Lösungsansatz in der Drosselung der Produktion bis auf ein erträgliches Maß; dann aber auch in einer erforderlichen Umwidmung der Nachlassmarketingmaßnahmen in ein Budget zur weiteren Professionalisierung der Handelsorganisation. Dabei muss die Umsetzung der kompromisslosen Kundenorientierung im absoluten Fokus stehen. Seit Jahren sind die Ergebnisse eines jeden Werkstättentest und eines jeden Testkaufs eine reine Katastrophe. Würden im Automobilvertrieb die geballte Managementkapazität und durch die Hersteller die notwendigen Mittel bereitgestellt, um die erforderlichen Veränderungsprozesse für die Maßnahmen und die Stellhebel zur Kundengewinnung und der Kundenbindung eingesetzt, wäre der Weg zum Ziel geebnet. Denn es ist doch schier unglaublich, welche Autowerbespotts im Fernsehen laufen und vor allen Dingen, mit welchen Preisnachlässen Hersteller schamlos werben. Und dann folgt zur besten Sendezeit, im teuersten Zeitfenster, ein Werbespot auf den anderen. Hierbei handelt es sich um eine gigantische Wertvernichtungsmaschine von Marken und Produkten im TV, die den potenziellen Autokäufer nur verunsichert. Dafür werden Millionen an Budget freigestellt und die einzigen die davon richtig gut partizipieren sind die Werbeagenturen. Also wären auch hier erheblich Mittel an Budget umzuwidmen und in die Autohäuser zu investieren, damit Kunden im Autohaus nicht nur als lästiges oder notwendiges Übel angesehen werden , sondern vielmehr als die Ergebnispotenzialträger hofiert werden.“ Für Rückfragen: Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de
management
Nachricht
29.09.08
FLIP TECHNOLOGY stellt auf der AUTOMECHANIKA 2008 das System EUROPILOTE REAL TIME vor, ein Managementsystem für den Gütertransport auf der Straße. Es umfasst die GPRS-Endgeräte mit einer Managementsoftware. Über die Terminals können alle Daten und Berichte über die Fahrten von LKW und Nutzfahrzeugen in Echtzeit abgerufen werden. Dank der Erkennung der Fahrzeugbewegungen braucht das System keine Festinstallation. Wie ein handelsübliches Navigationsgerät wird es einfach mit einem Saugnapf an der Windschutzscheibe befestigt und an den Zigarettenanzünder angeschlossen. Es ist ein ideales Instrument, um die Einhaltung der rechtlichen Vorschriften zu überprüfen, und erfasst genau wie ein Fahrtenschreiber die Fahrt- und Ruhezeiten. Dabei wird sekundengenau erfasst, so dass die Fahrtzeiten exakt verfolgt werden können. Über die GPS-Funktion können die Lieferadressen und –uhrzeiten entweder automatisch oder manuell gespeichert werden. Als Fahrhilfe assistiert die Produktneuheit bei der Planung der Fahrt-, Arbeits- und Ruhezeiten. Fünfzehn Minuten vor Überschreitung der erlaubten Fahrtzeit gibt es eine Warnmeldung. Sobald ein Verstoß registriert wird, ertönt ein Alarmsignal. Auf Knopfdruck kann der Fahrer jederzeit den jeweiligen Stand abrufen. Grundlage hierfür sind die europäischen Vorschriften für LKW-Fahrten. Durch die internationale Geolokalisierung können Touren optimiert werden, denn die Orte, an denen der Fahrer vorbeikommt, und die Wegstrecke werden direkt auf einer Karte angezeigt. Das System erleichtert somit das Transportmanagement erheblich, denn der Lieferstatus und die aktuelle Aktivität kann unmittelbar angezeigt werden. Bei Verspätungen oder Vorfällen jeder Art werden Warnmeldungen ausgegeben, und zur Nachverfolgung können Hauptindikatoren gesetzt werden. Alle Daten sind in Sekundenschnelle zur Ansicht verfügbar. Über die verschiedenen, durch Farben und Reiter kenntlich gemachten Optionen können alle Beteiligten lokal oder über Internet den Status austauschen, die von den Fahrern gesendeten Berichte abrufen und das gesamte Projekt verfolgen. Das Unternehmen FLIP TECHNOLOGY präsentiert sich vom 16. bis 21.September 2008 auf der AUTOMECHANIKA in Halle 3.0, Stand F65B. Flip Technology ist auf der Suche nach Vertriebsmitarbeitern in mehreren Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website www.flip-elec.fr. Hintergrund: Das im Jahre 1982 gegründete und seit 1999 an der Pariser Börse gehandelte Unternehmen FLIP TECHNOLOGY aus Frankreich ist Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Fahrzeuginstrumenten und Bordelektronik, den Austausch und die Standard-Ersatzteilausrüstung an Kontroll- und Sicherheitslösungen für LKW (Zähler, Fahrtenschreiber, Abregelungssysteme, Geschwindigkeitsbegrenzer). Zur Kontrolle der Geräte verfügt das Unternehmen über ein metrologisches Labor. Zudem wird der Bereich Weiterbildung stark ausgebaut. Kontakt: FLIP TECHNOLOGY Antoine Leyendecker, Exportleiter 45 allée du Mens F-69100 Villeurbanne Tel: +33472045050 Email: a.leyendecker@flip-elec.fr Pressekontakt: FIZIT - Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik - Das deutsche Pressebüro von UBIFRANCE - Nathalie Daube, Pressereferentin c/o Französische Botschaft Königsallee 53-55 40212 Düsseldorf Tel.: +4921130041350 Fax: +4921130041116 E-Mail: n.daube@fizit.de Web: www.fizit.de
management
Nachricht
08.08.07
Stuttgart - Mit dem E 300 BLUETEC startet der Erfinder der BLUETEC- Technologie in eine neue Ära: Nach positiven Erfahrungen seit Herbst 2006 auf dem amerikanischen Markt ist die besonders umweltverträgliche BLUETEC-Dieseltechnologie jetzt auch auf dem europäischen Markt in einem Pkw-Modell verfügbar. Mercedes-Benz ist es gelungen, bei gleichbleibend günstigem Verbrauch eine massive Reduzierung der Emissionen und die Einhaltung der EU5-Norm zu realisieren. Das intelligente BLUETEC-System macht den Selbstzünder damit zu einem der saubersten und effizientesten Antriebe der Welt. Umweltverträglichkeit, Fahrspaß und Komfort gehören zu den Stärken des neuen E 300 BLUETEC, mit dem Mercedes-Benz die BLUETEC-Offensive auf dem europäischen Markt startet. Die E-Klasse mit modernstem Emissionsmanagement basiert auf den bewährten CDI-Modellen und überzeugt mit ausgezeichneten ökologischen, ökonomischen wie dynamischen Eigenschaften: Der 155 kW/211 PS starke 3,0-Liter-V6-Motor mit einem üppigen Drehmoment von 540 Newtonmetern begnügt sich mit 7,3 Liter* Dieselkraftstoff auf hundert Kilometer, die Emissionswerte unterbieten schon heute die Euro-Vorschriften von morgen. Die Höchstgeschwindigkeit des E 300 BLUETEC liegt bei 244 km/h*, der Spurt von null auf 100 km/h ist in 7,2 Sekunden* erledigt. Gleichzeitig ist das BLUETEC-Modell - wie alle Fahrzeuge der E-Klasse - ein Garant für den Mercedes-typischen Fahrwerkkomfort, das sprichwörtliche Wohlfühlambiente im Innenraum und die ausgezeichnete Sicherheit. Die von DaimlerChrysler entwickelte BLUETEC-Technologie mindert wirkungsvoll die Emissionen von Dieselfahrzeugen, insbesondere der Stickoxide. Dabei verfolgen die Ingenieure aus dem Mercedes-Benz Technology Center verschiedene Strategien. So wird im ersten Schritt beim E 300 BLUETEC durch innermotorische Optimierungen die Stickoxidbildung reduziert. * vorläufige Angaben. Zu den weiteren Maßnahmen zählen unter anderem: - Reduzierung der Verdichtung auf 16,5 : 1 - Einsatz von speziellen Piezo-Injektoren mit geringerem hydraulischem Durchfluss - Optimierte Auslegung des Abgasturboladers mit variabler Turbinengeometrie - Optimierte Regelung der Abgasrückführung mit erhöhter Rückführrate - Einsatz keramischer Glühkerzen, die jederzeit einen schnellen Kaltstart bei reduzierter Verdichtung gewährleisten In Ergänzung der innermotorischen Überarbeitungen kommt ein effektives, speziell auf den Motor abgestimmtes System zur Abgasnachbehandlung zum Einsatz. Dazu gehören der Oxidations-Katalysator, der den Ausstoß von Kohlenmonoxid (CO) und unverbrannten Kohlenwasserstoffen (HC) reduziert, sowie ein additivfreier Diesel-Partikelfilter. Ein weiterentwickelter NOx-Speicher- Katalysator mit patentierter Onboard-Ammoniak-Generierung wird mit einem zusätzlichen SCR-Katalysator kombiniert und ermöglicht geringste Stickoxidwerte. Diese Abgasnachbehandlung arbeitet ohne zusätzliche Betriebsmittel. BLUETEC-Offensive bereits mehrfach erfolgreich Mercedes-Benz hat die BLUETEC-Pkw-Offensive erstmals in den USA umgesetzt, hier erfolgte der Marktstart im Oktober 2006 mit dem bislang weltweit einzigen Pkw mit dieser Technologie, dem E 320 BLUETEC. Mercedes-Benz wird dort in der GL-, M- und R-Klasse ab 2008 drei weitere V6-BLUETEC-Modelle anbieten. Dieses konsequente Engagement honorierten auch internationale Automobiljournalisten, die den E 320 BLUETEC zum "2007 World Green Car" gewählt haben. Die Juroren aus 22 Ländern würdigten BLUETEC als Schrittmacher einer neuen, besonders sauberen Dieseltechnologie. BLUETEC kommt auch bei den Nutzfahrzeugen zum Einsatz. Hier bewährt sich die Technologie seit Anfang 2005 und ist mittlerweile in allen Baureihen verfügbar. Über 60 000 Mercedes-Benz Lkw und Busse hat DaimlerChrysler bereits mit dieser wegweisenden Emissionsminderung ausgeliefert. BLUETEC - Baustein zur CO2-Reduzierung In der gegenwärtigen Diskussion um aktuelle und zukünftige Emissions-Grenzwerte für Automobile wird oft übersehen, dass der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) nichts mit herkömmlichen Abgasgrenzwerten zu tun hat. Die CO2-Emission eines Automobils steht im direkten Zusammenhang mit dem Kraftstoffverbrauch. Angaben wie 140 g CO2/km sind nichts anderes als eine alternative Verbrauchsangabe und entsprechen in diesem Fall bei Dieselmotoren einem Verbrauch von rund 5,3 l/ 100 km, bei Benzinmotoren von 5,9 l/100 km. Diese Werte würden auch Fahrzeuge erreichen, die ihre Abgase ohne jede katalytische Nachbehandlung oder Partikelminimierung ungefiltert an die Umwelt abgeben. Im Gegensatz zu den CO2-Werten können Abgaskomponenten wie Stickoxid, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und partikelförmige Verbrennungsrückstände durch die Nachbehandlung der Abgase reduziert werden - teilweise sogar bis an die Nachweisgrenze. Hier setzt das innovative, modulare Abgasreinigungssystem BLUETEC an. Es schafft bei Dieselfahrzeugen die Voraussetzungen für einen umweltschonen-den Betrieb und wird auch in Zukunft die geplanten Grenzwertvorgaben erfüllen können. Neben dem E 300 BLUETEC werden alle zukünftigen BLUETEC-Modelle die ab 2011 geforderte Euro-5-Norm einhalten. Damit bildet BLUETEC einen wichtigen Baustein zur Reduzierung der CO2-Emissionen. Tabelle mit den aktuellen und zukünftigen Grenzwerten für Dieselfahrzeuge in der EU: siehe beiliegende PDF-Datei Kontakt: Wolfgang Zanker, Tel.: +497111775847, wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Frank Bracke , Tel.: +497111775852, frank.bracke@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Mehr zu BLUETEC auch unter: http://www.bluetec.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=291886
management
Nachricht
16.04.07
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat heute in Leipzig die Messen AUTO MOBIL INTERNATIONAL (AMI) und AMITEC eröffnet. "Die Automobilindustrie steht vor enormen Herausforderungen. Wir brauchen moderne Motoren, weniger Spritverbrauch, müssen runter mit CO2 und Schadstoffen. Mein Besuch auf der AMI in Leipzig wird ganz im Zeichen von Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit stehen. Ich werde mir anschauen, was die Branche für technische Neuheiten zu bieten hat", sagte Tiefensee. "In den Schubladen der Autoindustrie schlummern schon jetzt gute Öko-Ideen, die einfach und preiswert sind. Eine Verbrauchsanzeige ist gerade in kleineren Autos noch nicht selbstverständlich, würde aber den Fahrern helfen. Sinnvoll ist auch ein Leuchtpfeil, der darüber informiert, wann der nächst höhere Gang eingelegt werden soll. Die meisten Fahrer machen intuitiv zwar alles richtig. Aber vor Augen zu haben, dass der Bleifuß der Freund des Tankwarts ist, wird manchen an das eigene Portemonnaie erinnern. Solche kleinen elektronischen Helfer kann die Autoindustrie serienmäßig einbauen. Durch vorausschauendes Fahren und früheres Hochschalten in den nächsten Gang lassen sich bis zu 25 Prozent Spritkosten einsparen", so der Minister. Tiefensee bekräftigte sein Vorhaben, bei der Neuanschaffung eines PKW mit größerer Transparenz als bisher auf den CO2-Ausstoß aufmerksam zu machen: "Mein Ziel ist, dass die Verbraucher diese nützliche Information beim Autokauf erhalten. Der Klimapass ist dafür das richtige Instrument. Außerdem werde ich darauf drängen, dass wir ein europaweit einheitliches System entwickeln, damit Autos in allen Ländern der EU gleich eingestuft werden." Zudem sprach sich Tiefensee sich für die Förderung der Erforschung und Erprobung von alternativen Antrieben und Hybridkonzepte aus. Gefördert werden sollen Antriebe mit Verbrennungsmotor, Elektromotor, Energierückgewinnung, Speicherung und Energiemanagement in Fahrzeugen. "Die Forschung und Entwicklung innovativer und marktreifer Antriebstechnologien und neuer Kraftstoffe muss weiter vorangebracht werden", so Tiefensee. Die Bundesregierung hat 2006 ein "Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellen-Technologie" aufgelegt und stellt dafür Fördermittel von 500 Millionen Euro für die kommenden zehn Jahre bereit. Mit den Mitteln der Industrie wird daraus ein Langfristprogramm mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro. Ziel ist es, die anwendungsorientierten Forschungs- und insbesondere Entwicklungsaktivitäten im Bereich Wasserstoff und Brennstoffzelle erheblich zu verstärken. Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Bürgerservice Invalidenstraße 44 10115 Berlin E-Mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de Berlin - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=275430
management
Nachricht
16.04.07
(openPR) - Die CO2-Diskussion ist in vollem Gange, jedoch kann nur jeder zweite Autoverkäufer in Kleinstädten korrekte Angaben zum Ausstoß eines Neuwagens der eigenen Modellpalette machen. Immerhin drei Viertel ihrer Kollegen in Großstädten sind dazu in der Lage. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von MSR Consulting aus Köln, zu der 336 Autohäuser deutschlandweit kontaktiert wurden. „Das ist bei Weitem nicht genug, ein potenzieller Käufer muss sich auf solche Angaben verlassen können“, weist André Denneburg, Senior-Projektleiter bei MSR, auf den Missstand hin. „Die PKW-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) zwingt die Hersteller zu einer entsprechenden Kennzeichnung. Die Autoverkäufer kennen also ihre eigenen Prospekte und Anzeigen nicht.“ Ford-Verkäufer sind am besten auf die CO2-Thematik vorbereitet: 83 Prozent nennen den richtigen Wert. Am anderen Ende der Skala steht Kia: Fast zwei Drittel der Verkäufer (63 Prozent) geben zu niedrige Werte an. Ein Drittel der Verkäufer (32 Prozent) weicht der Frage nach dem Sinn eines Hybrid-Fahrzeugs aus. Ein gutes Fünftel (22 Prozent) spricht sich für den Hybrid-Antrieb aus. Die Hybrid-Gegner (46 Prozent) argumentieren, dass der Wagen nur für den Stadtverkehr geeignet sei und kaum Kraftstoffersparnis brächte – nutzen jedoch fast nie (nur zu sieben Prozent) die Gelegenheit, eine Alternative aus der eigenen Modellpalette aktiv anzubieten. Bei der Frage, wie ein Fahrer den CO2-Ausstoß selbst beeinflussen kann, geben die Autoverkäufer keine gute Figur ab: Im Durchschnitt versichern 56 Prozent, dass dies nicht möglich sei. Besonders schlecht schneiden hier die Verkäufer in Großstädten ab: Zwei Drittel (67 Prozent) behaupten, dass eine persönliche Verbesserung des Schadstoffemission nicht realisierbar sei. Die sachkundigen Verkäufer (44 Prozent im Durchschnitt) weisen auf normale Beschleunigung, Vermeidung von Stop & Go, zügige Fahrweise, Abstellen des Motors bei längerem Stillstand und die Reduktion der Zuladung hin. Einige Autoverkäufer glauben sich in Sachen Kfz-Steuer besonders gut auszukennen: Obwohl diese Novelle noch gar nicht beschlossen ist, gibt ein Fünftel der Befragten an, dass die Belastung gleich bliebe. Drei Viertel (74 Prozent) wissen, dass man dazu noch nichts sagen kann. Drei Prozent erwarten, dass es keine neue Regelung geben wird, ebenfalls drei Prozent sehen sie in frühestens drei Jahren kommen. Für die Hersteller bleibt einiges zu tun: Die Untersuchung zeigt, dass die Autohäuser nicht immer auf Käufer vorbereitet sind, die mehr als Emotionen, persönliche Überzeugungen und die üblichen technischen Daten für die Kaufentscheidung heranziehen. „Es besteht noch erheblicher Verbesserungsbedarf im Autohandel hinsichtlich der Kenntnisse zum Thema CO2 und Umwelt. Die Hersteller und Importeure sollten dieses Thema dringend mit geeigneten Konzepten in die Köpfe der Verkäufer bringen,“ resümiert Denneburg. „Ein Aufwand, der sich auszahlt: Denn bei Gleichheit im reinen Produktvergleich wird aus Sicht des Konsumenten das Thema Umwelt zukünftig ein wesentlicher Faktor für die Kaufentscheidung sein.“ Über die Untersuchung Im März 2007 wurden im Auftrag von MSR Consulting telefonisch – per Mystery Call – deutschlandweit Verkäufer in 336 Autohäusern der Marken Audi, BMW/Mini, Ford, Honda, Hyundai, Kia, Mercedes, Opel, Peugeot, Renault, Seat, Skoda, Toyota, Volkswagen nach dem Schadstoffausstoß eines Neuwagenmodells der jeweiligen Palette befragt. Zudem wurden Fragen nach den Möglichkeiten zur Reduktion des CO2-Ausstoßes durch die eigene Fahrweise gestellt, zu der zu erwartenden Steuerbelastung und zu den Vor- und Nachteilen eines Hybrid-Antriebs. Pressekontakt: Sabine Rupp MSR Consulting Bonner Straße 211 DE-50968 Köln Fon +492214892828 Sabine.Rupp@MSR.de www.MSR.de Über MSR Consulting MSR Consulting ist fokussiert auf die Ertragsoptimierung von Unternehmen durch besseres Management von Kundenbeziehungen. Seit über 15 Jahren berät MSR erfolgreich Automobilhersteller und -importeure, Finanzdienstleister und Industrie-Unternehmen, darunter mehr als 700 Autohändler und Händlergruppen in ganz Europa. Jeder dritte in Deutschland aktive Hersteller bzw. Importeur arbeitete bereits mit MSR zusammen. Weitere Informationen unter www.MSR.de. Quelle: www.openpr.de
management
Nachricht
04.12.06
Stuttgart - Autofahrer können künftig Gefahren bereits erkennen, wenn sich die Gefahrenstelle noch hinter der nächsten Kurve oder sogar jenseits des Horizonts befindet. Das haben Techniker von DaimlerChrysler gemeinsam mit ihren Partnern jetzt erfolgreich in einem Praxisversuch nachgewiesen, der zum Abschluss des europäischen Forschungs-Projekts "WILLWARN" (Wireless Local Danger Warning) stattfand. Dabei nutzten fünf mit Funktechnik auf WLAN-Basis ausgerüstete Fahrzeuge die so genannte Car-2-X Communication und meldeten kritische Situationen, die ihre Sensoren erkannt hatten - wie Nebel, Glatteis oder Straßenhindernisse wie beispielsweise Pannenfahrzeuge - per Funk an nachfolgende Autos. Dank dieser Warnmeldungen konnten sich deren Fahrer frühzeitig auf die Gefahrenmomente einstellen und rechtzeitig die Geschwindigkeit anpassen. Bereits vor sechs Jahren hatte DaimlerChrysler diese Technik weltweit zum ersten Mal erprobt. DaimlerChrysler schickte damals im Rahmen des Forschungsprojektes "FleetNet" die erste kommunizierende Fahrzeugflotte auf die Straße und demonstrierte damit in der Praxis, dass die als drahtloser Internetzugang bewährte WLAN-Technik (Wireless Local Area Network) auch bei der Kommunikation von Fahrzeugen untereinander funktioniert. Besonderer Vorteil: Teure, fest installierte Sende- und Empfangseinrichtungen sind nicht notwendig, denn die Automobile sind selbst Sender und Empfänger zugleich. Sie bauen ein spontanes Funk-Netzwerk (ad hoc-Funknetz) auf und senden notwendige Warnmeldungen an alle Fahrzeuge im Umkreis von etwa 500 Metern. Für Autos außerhalb der Funkreichweite dienen sie als Vermittler und geben die Warnung wie einen Staffelstab an diese weiter. Zur Erfassung kritischer Situationen sind keine zusätzlichen Sensoren notwendig. Das Antiblockiersystem (ABS), das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP®), die Lenkwinkel-Sensoren, das Außenthermometer oder das Navigationssystem liefern diese Informationen. Die wichtigen Grundlagen, die sie mit "FleetNet" gelegt hatten, brachten die DaimlerChrysler-Ingenieure in das nachfolgende deutsche Kooperationsprojekt "NOW" (Network On Wheels) und in "WILLWARN" ein. Ziel war, auf der Basis ihrer Erfahrung diese vielversprechende Technologie gemeinsam mit Partnern aus Automobil-Zulieferer- und Elektronikindustrie weiter zu entwickeln und zu standardisieren sowie die dafür notwendigen Frequenzen zuweisen zu lassen. Auch Teilnehmern, die sich dem Projekt erst später anschlossen, stellten sie die Informationen zur Verfügung. Denn die Spezialisten von DaimlerChrysler erkannten frühzeitig, dass nur in Zusammenarbeit mit anderen Automobilherstellern und den zuständigen Behörden ein funktionierendes WLAN-Funknetz aufgebaut werden kann, das allen Verkehrsteilnehmern nützt. Schließlich ist ein sinnvolles ad hoc-Funknetz erst möglich, wenn genügend Fahrzeuge mit dieser Technik ausgerüstet sind. Damit bereits die ersten mit einem solchen System ausgerüsteten Fahrzeuge einen sofortigen Nutzen haben, ist eine Unterstützung über Funk-Baken am Straßenrand sinnvoll. Über solche stationären Funkknoten könnten außerdem Verkehrsmanagementzentralen mit zusätzlichen und besseren Informationen versorgt werden. Aber auch ein direkter Kontakt mit dem Internet und seinen zahlreichen Anwendungsfeldern ist möglich. Somit kann das neue Funknetz nicht nur dazu dienen, Autofahrer rechtzeitig auf kritische Situationen vorzubereiten, sondern auch den Verkehrsfluss zu optimieren, so dass kommunizierende Autos ihre Insassen an Staus vorbei lotsen oder Staus sogar von vornherein verhindern. DaimlerChrysler war auch einer der Initiatoren des europäischen "Car2Car Communication Consortium" und ist an der amerikanischen Initiative Vehicle-Infrastructure Integration beteiligt, welche die politischen Voraussetzungen für eine Fahrzeug-Kommunikation in Europa und Amerika schaffen und die Standardisierung vorantreiben wollen. Internet-Adresse Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Norbert Giesen Telefon: ++49 (0)7111776422 Fax: ++49 (0)7111798651 E-Mail: norbert.giesen@daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Matthias Brock Telefon: ++49 (0)7111791404 E-Mail: matthias.brock@daimlerchrysler.com Car-2-X Communication Quelle: www.pressrelations.de
management
Nachricht
06.10.06
Die Springer GmbH aus Stuhr bei Bremen macht in ihrer EDV einen entscheidenden Schachzug: Der Hersteller von Automatisierungszubehör für Presswerktechnik und Karosserierohbau in der Automobilindustrie ersetzt seine heterogenen Altsysteme durch die voll integrierte Unternehmenssoftware oxaion des gleichnamigen Anbieters. Zunächst wird die ERP-Komplettlösung zum 1. April 2007 im Rechnungswesen, im Vertrieb, in der Produktionsplanung/-steuerung und in der Materialwirtschaft produktiv gesetzt. Anschließend folgen Projektmanagement, Service und Archivierung. Hauptgrund für den Wechsel war die mangelhafte Übersicht über Termine, Ressourcen und Kosten. Produktionsaufträge wurden ausschließlich manuell über Excel-Tabellen geplant. Das Problem dabei: Es gab keine automatische Stücklistenauflösung. Kurzfristige Änderungen in der Produktionsplanung zogen viele manuelle Nacharbeiten nach sich. Manchmal waren Mitarbeiter drei bis vier Stunden nur damit beschäftigt zu prüfen, ob die Verschiebung der Produktionsreihenfolge Auswirkungen auf die zugesagten Liefertermine hatte. Ein weiterer Nachteil des alten EDV-Systems: Die Herstellkosten ließen sich nur schwer exakt ermitteln, weil die genauen Vorgabe- und die Rückmeldezeiten für die einzelnen Fertigungsschritte nicht zentral im System erfasst wurden. Die oxaion-Software dagegen bildet die gesamte Produktionsplanung in einem EDV-System ab und verknüpft sie mit Vertrieb, Materialwirtschaft und Finanzbuchhaltung. Springer erwartet eine Reduzierung des manuellen Aufwandes und dadurch eine massive Kostenersparnis. "Ein großer Vorteil von oxaion ist, dass die Software verschiedene Dispositionsarten unterstützt, von Kanban über die bedarfs- bis zur verbrauchsgesteuerten Planung", so Uwe Springer, Geschäftsführer bei Springer, "mit der neuen Software bekommen wir unternehmensweit einheitliche Daten und damit einen besseren Überblick über Termine und Ressourcen." Hintergrund: Die Springer Presswerk- und Rohbau-Automation GmbH beschäftigt zur Zeit am Standort Stuhr bei Bremen 68 Mitarbeiter. Das Unternehmen versteht sich als Dientleister für die Automobilindustrie und deren Zulieferer im In- und Ausland. Zu den Dienstleistungen gehören beispielsweise die komplette Projektierung, Konstruktion (inklusive Kollisionsbetrachtung), Fertigung und Lieferung von Systemkomponenten einschließlich Inbetriebnahme beim Kunden sowie Sonderkonstruktionen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Springer GmbH wurde 2001 gegründet und ist seitdem kontinuierlich gewachsen. www.springergmbh.de Das Ettlinger Softwarehaus oxaion ag beschäftigt inklusive der Niederlassungen in Düsseldorf und Hamburg derzeit über 110 Mitarbeiter und gehört mit seinem Produkt oxaion zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen auf dem IBM System i. Fast 30 Jahre ERP-Erfahrung sind in die völlig neu entwickelte, moderne und hoch skalierbare Software eingeflossen. Mit ihrer Business Software richtet sich die oxaion ag an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Dazu gehören Variantenfertiger wie Maschinen- und Apparatebauer, Metallverarbeiter, Werkzeughersteller, Projektierer wie der Anlagenbau und Teile der Bauindustrie sowie die Elektronikindustrie, der serviceorientierte Großhandel und Dienstleister. Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungen zeichnen die oxaion ag als kompetenten Beratungspartner aus. oxaion besteht aus einem kompletten Rechnungswesen, Warenwirtschaft, PPS inklusive Variantenfertigung, Service- und Projektmanagement sowie Modulen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence, E-Commerce, mobile Anwendung, Microsoft-Integration, Portal, IRM, SCM, QS, Zoll, Versandoptimierung und Personalwesen. Die offene Architektur von oxaion erlaubt die reibungslose Einbindung von bestehenden Anwendungen und Datenquellen und garantiert eine hohe Zukunfts- und Investitionssicherheit. Dazu zählt auch eine konsequente Internationalisierung mit einer Vielzahl von Sprach- und Länderversionen. Im Geschäftsjahr 200506 (Ende: 30.04.2006) erzielte die oxaion ag einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro. (www.oxaion.de) Bei Abdruck Belegexemplar erbeten oxaion ag eisenstockstraße 16 76275 ettlingen telefon 072435906777 info@oxaion.de www.oxaion.de Pressekontakt: Christiane Maiwald PR- & Marketingleitung telefon 07243590272 telefax 072435904272 christiane.maiwald@oxaion.de www.oxaion.de PRX Agentur für Public Relations Ralf M. Haaßengier Kalkhofstraße 5 70567 Stuttgart Telefon 0711718990304 Telefax 07117189905 ralf.haassengier@pr-x.de www.pr-x.de
management
Nachricht
08.06.06
Mit einer Markenbindung von 74 Prozent liegt Audi auf der Poleposition und kann somit die treuesten Kunden vorweisen. Die Markenbindung gibt Auskunft darüber, wie emotional die Bindung zwischen Kunde und Marke bzw. Produkt ist, und beeinflusst entscheidend die Wiederkaufsrate. Markenbindung misst dabei die psychologische Einstellung zur Marke im Unterschied zur Loyalitätsrate, die tatsächliches Verhalten beschreibt. Als Zweitplatzierter folgt BMW, während Mercedes den dritten Rang im Markenbindungs-Ranking belegt. "Überraschungssieger" ist Toyota auf Platz 4. Das Ranking basiert auf einem neu entwickelten Markenbindungs-Modell der Unternehmensberatung BBDO Consulting. Es wurde auf Basis einer repräsentativen Online-Umfrage in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert. Dabei wurden Faktoren wie Zufriedenheit, Image, Involvement und Produktalternativen abgefragt und daraus der Markenbindungsgrad abgeleitet. Die gemessene Loyalität korreliert zu 80% mit dem zukünftigen Marktanteil und fungiert damit als eine Art Frühwarnsystem für Autohersteller im Umgang mit ihren Kunden. Damit bildet dieses Markenbindungs-Ranking nicht nur den Status quo ab, sondern ist zukunftsorientiert. In Deutschland wird durchschnittlich alle drei bis vier Jahre über die Anschaffung eines Autos entschieden. Für die Automobilhersteller bedeutet das, frühzeitig und kontinuierlich Maßnahmen zur Kundenpflege umsetzen zu müssen. Die Studie gibt Autoproduzenten klare Hinweise, in welchen Bereichen sie entsprechende Hebel ansetzen müssen, um ihre Kunden zu Wiederkäufern zu machen. Die Erkenntnisse der Studie können beispielsweise eingesetzt werden, um die Entwicklung der Marktanteile zu prognostizieren, um die gesamte Kommunikation zu steuern und um frühzeitig Recovery-Programme zur Loyalisierung umzusetzen und damit einen Markenwechsel zu verhindern. Die Ergebnisse im Detail Das Spitzentrio Der deutsche Autohersteller mit den vier Ringen führt mit einer Markenbindung von 74 Prozent die Spitzengruppe des Rankings an. Audi gelingt es derzeit am besten, die Kunden zu begeistern und eine hohe emotionale Bindung zu erzeugen. Dazu tragen in erster Linie die klare Positionierung "Vorsprung durch Technik" sowie die Stimmigkeit von Markenversprechen und Produktleistungen bei. Mit der klaren Ausrichtung auf das Premium-Segment und dem Produktfeuerwerk der letzten Jahre konnte der Zweitplatzierte BMW (72 Prozent) die Kunden begeistern und die "Freude am Fahren" erlebbar machen. Auch die kontinuierlich sportliche und dynamische Produktgestaltung wirkt sich positiv auf das Image und die Kundenbindung aus. Die Platzierung von Mercedes mit 71 Prozent auf dem dritten Platz zeigt, dass der Stuttgarter Automobilhersteller - trotz der Qualitätsprobleme der vergangenen Jahre - immer noch über ein großes Markenbindungspotenzial verfügt. Dass der bekannte Stern kaum etwas von seinem Glanz verloren hat, ist Ausdruck der über lange Zeit gewachsenen Markenstärke von Mercedes in Verbindung mit dem hohen Durchschnittsalter der Kunden. Fazit Top 3: Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Dabei ernten Audi und BMW die Lorbeeren für die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre, Mercedes hingegen zehrt von der ruhmreichen Vergangenheit. Für Mercedes somit alles andere als beruhigend, vielmehr die Aufforderung, aktiv zu handeln, um sich nach unten gegenüber Toyota abzusichern und von den bayerischen Rivalen nicht abgehängt zu werden. Das Mittelfeld Besonders bemerkenswert ist die Platzierung von Toyota - der japanische Volumenhersteller liegt mit 62 Prozent auf Platz vier und somit noch vor dem Wolfsburger Autobauer VW. Die Position belegt die Erfolgsstory der Marke Toyota in den letzten Jahren und ist Anzeichen für die hohe Kundenzufriedenheit und gute Produktqualität. Toyotas langfristige Markenstrategie wird zu einer weiteren Stärkung der Markenloyalität führen. Aufbauend auf der fast schon legendären Zuverlässigkeit konnte Toyota unlängst mit dem Hybrid-Motor als Innovator punkten. Mit 57 Prozent auf Platz fünf hat die Volumenmarke Volkswagen in Sachen Kundenloyalität bereits einen deutlichen Abstand zu Toyota. VW ist zwar nach wie vor eine der beliebtesten Automarken in Deutschland und die Sanierungsdiskussion sowie die Hartz-Affäre haben ihr bislang noch nicht geschadet. Die Schwäche der Marke liegt allerdings, insbesondere im Vergleich zu Toyota, im Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf Platz sechs mit 56 Prozent folgt Ford. Die Marke hat in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und in puncto Produktqualität zu den anderen europäischen Marken wieder aufgeholt. Allerdings verfügt Ford über kein klares Markenbild. Da die Produkte derzeit mit hohen Rabatten am Markt platziert werden, kann man hier zudem nicht von einer echten Bindung zur Marke sprechen, sondern eher von einer "erkauften" Markenbindung. Mit 54 Prozent liegt Opel auf Rang sieben. Mit seinen aktuellen Modellreihen, vor allem dem Astra, hat Opel die Schwächen bei der Produktqualität wieder ausgeglichen. Zusammen mit dem gefälligen Design und dem starken Vertriebsnetz konnte Opel somit Boden wieder gutmachen. Dabei profitiert Opel von einem Stamm an treuen alten Kunden. Die Schlusslichter Die letzten drei Plätze werden von FIAT (46 Prozent), Renault (46 Prozent) und SEAT (44 Prozent) belegt. Bei FIAT verhindern die bevorstehende Sanierung und die offene Zukunftsfrage ein besonderes Vertrauen in die Marke. Die in den letzten Jahren in puncto Qualität und Design gleichermaßen schwachen Produkte haben der Marke geschadet und zu einer Erosion der Kundenbindung geführt. Derzeit steht FIAT eher für wenig erfolgreiche Nischenprodukte wie den Multipla. Renault steht bei den Verkaufszahlen relativ gut da, das vergleichsweise schlechte Abschneiden im Ranking deutet aber auf ein akutes Gefährdungspotenzial hin. Das polarisierende Design zieht Käufer an, die nach Abwechslung suchen und somit keine langfristige Loyalität zur Marke aufbauen. Zudem ist die Qualität noch nicht ganz auf dem Niveau der deutschen Konkurrenz - ein Umstand, der Renault insbesondere als Gebrauchtwagen unattraktiv macht. Bei dem Schlusslicht SEAT ist die angestrebte Markenpositionierung "Sportlichkeit" nicht im Markt angekommen. Trotz der Zugehörigkeit zum VW-Konzern konnte die Marke bislang kein Qualitätsimage aufbauen und wird immer noch als "billiger Spanier" gehandelt. Darüber hinaus leidet die Marke SEAT darunter, dass sie keine klassische Automobilhistorie/Identität besitzt und zwischen Audi und Alfa als Marke nicht klar erkennbar ist. Fazit • Audi, BMW und Mercedes sind die Marken mit der höchsten Markenbindung. Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Für Audi und BMW ist das der Ansporn, nicht nachzulassen, und für Mercedes als Dritten im Bunde der Ansporn wieder ganz nach vorn zu kommen. • Eine hohe Markenbindung führt zu einer hohen Rate an Wiederkäufen und langfristigen Kundenbindungen, die für jede Automobilmarke absolut überlebensnotwendig sind. • Die Marken, die echte Produktprobleme und unklare bzw. wenig glaubwürdige Leistungsversprechen haben, leiden unter mangelnder Markenbindung. Hier zeigt sich die besondere Bedeutung einer "gelebten Marke", die mehr bietet als "nur" ein gutes Produkt. • Das Markenbindungs-Ranking fungiert als Frühwarnsystem, um rechtzeitig und gezielt Kundenbindungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen, denn wenn sich Probleme bereits in den Verkaufszahlen auswirken, ist es häufig für aktive Gegenmaßnahmen zu spät. "Diese Markenbindungsstudie gibt Autoherstellern valide Auskunft über den Grad von Kundenbindung und ihren Ursachen. Damit können Unternehmen zielgenau und frühzeitig Maßnahmen entwickeln, um das Wiederkaufspotenzial noch effizienter auszuschöpfen", kommentiert Thomas Böhme, Principal bei BBDO Consulting. "AutoScout24 spiegelt den Gesamtmarkt wider und bietet damit die ideale Basis für diese Studie. 3,7 Millionen Nutzer (ACTA 2005) suchen Monat für Monat in den kontinuierlich rund 1,5 Millionen Fahrzeugangeboten nach dem passenden Fahrzeug", ergänzt Dr. Nicolas Carbonari, CEO AutoScout24 GmbH. Der Studien-Steckbrief zum Markenbindungs-Modell Das Markenbindungs-Modell basiert auf einer repräsentativen Online-Erhebung, die Ende 2005 unter über 500 Befragten in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert wurde. Teilnahmekriterium war der Besitz eines maximal drei Jahre alten Neuwagens. Für die Befragung wurde ein validierter Markenbindungs-Fragebogen von BBDO Consulting verwendet, der Faktoren wie Zufriedenheit (Wie zufrieden bin ich mit dem Produkt?), Image (Welches Image hat die Marke?), Involvement (Wie bedeutend ist die Kaufentscheidung für mich?) und Alternativen (Wie attraktiv sind Produktalternativen?) analysiert hat, die den Markenbindungsgrad einer Marke bestimmen. Das Markenbindungs-Modell ist zukunftsorientiert, da es sich an der Kaufabsicht, anstatt an vergangenheitsorientierten Verhaltensmustern orientiert. Dabei korreliert der Markenbindungsgrad zu 80% mit dem künftigen Marktanteil. Die Erkenntnisse der Studie können unter anderem dafür genutzt werden, um • Absatzpotenzialeinschätzungen bei Produktneueinführungen vorzunehmen, • um die Wechselbereitschaft von Kunden zu analysieren, • um geeignete Positionerungsattribute zu erarbeiten, • um die Steuerung der gesamten Kommunikation zu unterstützen, • um den "bereinigten" Marktanteil zu messen, • um Budgetallokationen zu optimieren, • um segmentspezifische Markenbindungstreiber zu identifizieren, • um frühzeitig Recovery-Programme zur Markenbindung vor dem Markenwechsel zu ermöglichen. Verantwortlich bei BBDO Consulting waren: Thomas Böhme, Principal, und Dr. Christian von Thaden, Manager. Auf Seiten AutoScout24 zeichneten verantwortlich: Dr. Nikolas Deskovic, COO, und Markus Hinz, Vice President International Marketing & Key Account. Pressebild von Thomas Böhme zum Download BBDO Consulting BBDO Consulting ist die internationale Top-Management-Beratung für marktorientierte Unternehmensführung der BBDO-Gruppe. Das Leistungsspektrum deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Analyse und Strategieformulierung über die Umsetzung bis zum Controlling von Marketingstrategien und -programmen. Die über 110 Berater an den acht Standorten Berlin, Düsseldorf, London, Madrid, München, Shanghai, Tel Aviv und Zürich verfügen über ein umfassendes Know-how aus Beratung und Industrie. Als Tochter der BBDO Germany, des Marktführers der deutschen Kommunikations- und Werbebranche mit Kunden wie Allianz, Deutsche Post, Dr. Oetker, Henkel, LBS oder Wrigley, profitiert BBDO Consulting vom weltweiten Kompetenznetzwerk der BBDO Group. AutoScout24 AutoScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund sechs Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen Kunden das Finden oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten und spart ihnen damit Zeit und Geld. Neben AutoScout24 zählen ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des T-Online Konzerns. Ansprechpartner bei BBDO Consulting Thomas Böhme Principal T +49.40. 44 189 thomas.boehme@bbdo-consulting.de Ansprechpartner bei BBDO Germany Ingeborg Trampe Director Corporate Communications T +49.211.13798103 F +49.211.1379918103 M +49.173.3113675 presse@bbdo.de www.bbdo.de www.50-jahre-bbdo.de Ansprechpartner bei AutoScout24 Enrico Beltz Leiter PR Tel.: +49 (0)89450990832 Fax: +49 (0)89450990889 Mail: ebeltz@autoscout24.com www.autoscout24.de/presseportal Quelle: www.openpr.de
management
Nachricht
01.06.06
Die MAN B&W Diesel AG hat auf der Messe Power-Gen in Köln einen neuen, nach dem Otto-Prinzip arbeitenden Gasmotor mit der Typenbezeichnung 32/40PGI vorgestellt. Das Kürzel PGI steht für Performance Gas Injection und beschreibt das neuartige Start-/Zündverfahren des Motors, das ohne Zündkerzen auskommt. Dank dieses Start-/Zündsystems verbindet der 32/40PGI erstmals die Vorteile eines Dieselmotors wie hohe Leistungsdichte und hohe Wirkungsgrade mit denen eines Gasmotors. Eine hocheffiziente Umsetzung des weltweit verfügbaren Energieträgers Erdgas in elektrische und thermische Energie bei gleichzeitig niedrigsten Emissionen ist damit möglich. Beim PGI-Zündverfahren wird eine kleine Menge Zündgas in ein - vom Hauptbrennraum abgetrenntes - kleines Zündvolumen eingespritzt. Dort entzündet sich das Gas an einer heißen Oberfläche und sorgt für die Verbrennung eines mageren Gas-Luft-Gemisches im Brennraum. Dieses magere Gemisch enthält einen hohen Luftüberschuss, so dass in Verbindung mit einer effektiven Entzündung Wirkungsgrade ermöglicht werden, die annähernd denen von derzeit verfügbaren Dieselmotoren entsprechen - bei geringen Emissionen und ohne eine aufwändige Abgasnachbehandlung für Stickoxide. Der 32/40PGI mit seinem neuartigen Start-/Zündsystem ist in der Lage, hohe Wirkungsgrade von über 46 % bei gleichzeitig niedrigsten NOx-Emssionen von < 250 mg/Nm^3 bei 5 % O2 zu erreichen. Weitere technische Einzelheiten des neuen Gasmotors sind die individuelle Gaszuführung für jeden einzelnen Zylinder, die in Verbindung mit dem ebenfalls von der MAN B&W Diesel AG entwickelten Motormanagementsystem SaCoS PGI für eine optimale Füllung jedes einzelnen Zylinders sorgen. SaCoS PGI ermöglicht eine störungsfreie Funktion des Motors im Betriebsbereich zwischen Klopf- und Aussetzergrenze. Darüber hinaus hebt sich das spezielle PGI-Zündsystem durch sehr lange Wartungsintervalle von den derzeit für Gasmotoren verfügbaren Zündsystemen ab. Die MAN Gruppe ist eines der führenden Fahrzeug-, Motoren- und MASCHINENbauunternehmen in Europa mit jährlich rund 13 Mrd € Umsatz. MAN ist Anbieter von Lkw, Bussen, Dieselmotoren, TurboMASCHINEN sowie Industriedienstleistungen und beschäftigt weltweit rund 50 000 Mitarbeiter. Die MAN-Unternehmensbereiche halten führende Positionen auf ihren Märkten. Die MAN AG, München, ist Mitglied im Deutschen Aktienindex DAX der 30 führenden deutschen Aktiengesellschaften. MAN Aktiengesellschaft Unternehmenskommunikation Ungererstraße 69 80805 München Telefon: 08936098380 Telefax: 08936098382 Internet: http://www.man.de E-Mail: public.relations@ag.man.de Quelle: www.pressrelations.de
|