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Job-Angebot
22.01.12 13:43

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Bewerbung an Scholz Regalsysteme GmbH, Im Birkenfeld 11, 65719 Hofheim am Taunus, bewerbung@scholz-regalsysteme.de.

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Stellen-Angebot
03.12.11 03:58

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Sami Gaber , 24159 kiel langenfelde 145 , tell : 01745314874 oder 015771835173

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20.11.11 14:42

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Job-Angebot
20.11.11 01:03

SL Autoankauf – Seit 20 Jahres ein zuverlässiger und kompetenter Ankaufspartner für KFZ aller Art Sami Autoankauf handelt mit Kraftfahrzeugen. Unser Geschäfts-Segment ist der Autoexport in viele verschiedene Länder. Darauf haben wir uns spezialisiert. Sie möchten Ihr gebraucht Auto oder Lkw Buss verkaufen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Seit über 20 Jahren sind wir ein seriöser Partner beim Autoankauf. Wir zahlen Ihnen einen fairen Preis für Ihr Fahrzeug und bieten Ihnen unseren kompetenten und umfassenden Service für die gesamte Abwicklung aller die Abgabe Ihres alten Autos betreffenden Formalitäten. Wie immer Ihr PKW, LKW, Bus oder Nutzfahrzeug aussieht – in welchem Zustand es sich befindet oder es benötigt – wir haben Abnehmer dafür. Und es ist doch gut zu wissen, dass Ihr KFZ, das Sie so lange gut gefahren hat, nicht in die Schrottpresse wandert, sondern anderen Menschen noch einen Nutzen bringt. http://www.autoankauf-fahrzeug.de Auch, wenn Sie meinen, Ihr Auto ist nichts mehr, oder nur wenig wert, weil es schon eine sehr hohe Anzahl von Kilometern gelaufen ist ein Fahrzeug ist, das einen Unfallschaden hatte ein Auto mit einem Motorschaden oder einem Getriebeschaden ist erhebliche andere Mängel hat, die eine teure Reparatur erfordern gebrauchte Autoteile verschlissen sind keine gültige Prüfplakette mehr für die Haupt- und die Abgasuntersuchung hat nicht mehr verkehrssicher ist rufen Sie uns unter der nachstehenden http://www.autoankauf-fahrzeug.de Telefonnummer an 01745314874 oder 015771835173. Wir freuen uns über Ihren Anruf, denn unser KFZ-Ankauf-Angebot gilt auch für Ihr Auto. Wir kaufen Kraftfahrzeuge aller Hersteller und Marken an. http://www.autoankauf-fahrzeug.de
Sami gaber - 44807 bochum - schöllmannstraße 3

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Anzeige: Angebot
15.11.11 13:23

Wir freuen uns, dass Sie zu uns gefunden haben. Wir sind die Spezialisten, wenn es um den Ankauf von Fahrzeugen aller Art, Fabrikate und Modelle geht. Heutzutage ist der Verkauf eines Autos Vertrauenssache! Und dieses Vertrauen möchten wir Ihnen geben, deshalb geben wir uns Größte Mühe Ihren Ansprüchen an den Verkauf gerecht zu werden und Ihnen ein umfassendes Serviceangebot, sowie einen fairen Preis für Ihr Auto zu bieten. Unsere langjährige und vielfältige Erfahrung im Autoankauf ist Ihr Vorteil! Wir sind bekannt für eine schnelle, unkomplizierte Geschäftsabwicklung, hervorragenden Service, sowie beste Preise, die unsere Kunden bereits seit mehr als 25 Jahren zu schätzen wissen. Unsere Branchenerfahrung und Ihre Ideen sorgen dafür, dass Sie den besten Service und hervorragende Konditionen beim Autohaus Lahib erhalten, auf die wir stolz sind und die wir gerne an unsere Kunden weitergeben möchten.
Ahmad Lahib Dieselstr 5B 44805 Bochum 08008090825

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18.09.11 01:01

Sie möchten Ihr altes Fahrzeug oder Lkw verkaufen? Autohandel SL ist schnell zuverlässig und unkompliziert. Wir kaufen Fahrzeuge Bundesweit an, ohne Wenn und Aber! http://www.autoankauf-fahrzeug.de Rufen Sie uns an, denn wir haben viele Handelspartner, die sich auch für ein Fahrzeug mit einem hohen Kilometerstand auf dem Tacho oder ein Unfallfahrzeug interessieren. Auch größere technische Schäden am Fahrzeug schließen einen Ankauf zu einem fairen Preis nicht aus, denn unsere Geschäftspartner arbeiten zu einem großen Teil in Ländern, in denen die Fahrzeugbeschaffung und die Ersatzteilbeschaffung noch ein ernstes Problem darstellen.
sami lahib ,kfz.lahib@hotmail.de,44807bochum

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08.03.11 00:11

Wir sind erfahrene Automakler in Langenfeld! Ihr Erfolg ist unser größtes Ziel. Wir verkaufen Ihr Auto für Sie. Professionell und zur höchsten Zufriedenheit für alle Beteiligten. Tamer Ay Viktoria Automakler Export nach ausland...
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12.01.11 11:58

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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
44807  bochum

Autoankauf bundesweit pkw lkw ankauf wir kaufen jedes gebrauchtwagen an egal ob motorschaden oder unfallwagen rufen sie uns an. Wir kaufen jeden Gebrauchtwagen an.
Sie möchten Ihr altes Fahrzeug oder Lkw verkaufen? Autohandel SL ist schnell zuverlässig und unkompliziert. Wir kaufen Fahrzeuge Bundesweit an, ohne Wenn und Aber! Rufen Sie uns an, denn wir haben viele Handelspartner, die sich auch für ein Fahrzeug mit einem hohen Kilometerstand auf dem Tacho oder ein Unfallfahrzeug interessieren. Auch größere technische Schäden am Fahrzeug schließen einen Ankauf zu einem fairen Preis nicht aus, denn unsere Geschäftspartner arbeiten zu einem großen Teil in Ländern, in denen die Fahrzeugbeschaffung und die Ersatzteilbeschaffung noch ein ernstes Problem darstellen. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.autoankauf-fahrzeug.de Ort: bochum Straße: schöllmannstraße 34 Tel.: 01745314874 Fax: E-Mail: kfz.lahib@hotmail.de

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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
50859  Köln

carsale24 ist die neue Art Autos zu verkaufen. Zertifizierte KFZ Händler können hier ihren Autoankauf tätigen und vorgeprüfte Autos von Privatpersonen kaufen. Die Privatpersonen können dann einfach das beste Gebot für ihr Auto auswählen.
carsale24 ist Vermittler beim Autoankauf zwischen Autohändlern und privaten Autoverkäufern. Die Verkäufer bekommen ein kostenloses und vor Ort erstelltes Gutachten, auf Grundlage dessen die Händler Gebote für die Fahrzeuge abgeben. Am Ende wird das Auto bezahlt und abgeholt. Der Service ist für Endkunden vollkommen kostenlos. Händler zahlen bei erfolgreichem Autoankauf eine geringe Fixgebühr. Bisher war der Verkauf von Autos im Internet mit viel Aufwand und Stress verbunden. Langatmiges Inseraterstellen, lästige Anrufe zu unmöglichen Uhrzeiten, gefährliche Probefahrten und am Ende die nervenaufreibenden Preisverhandlungen, die im Zweifelsfall damit enden, dass man auf seinem Auto doch sitzen bleibt. Bei carsale24 ersetzt ein Termin mit einem zertifizierten Gutachter all diese Ärgernisse. Der Kunde wählt einen von drei Wunschterminen und läßt den Marktwert seines Autos berechnen. So können die Händler drei Tage darauf bieten und der Kunde hat durch die deutschlandweiten Gebote einen Preisvergleich für sein Auto. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.carsale24.de Ort: Köln Straße: Diesel Str. 8 Tel.: 022349931867 Fax: 022349961869 E-Mail: info@jomada.de

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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
84032  Landshut

Autoteile für alle Fabrikate Wir verkaufen ausschließlich Ersatzteile namhafter Hersteller in erstausrüsterqualität Autoteile direkt vom Hersteller
Wir sind Ihr zuverlässiger Ansprechpartner in Autofragen. In unserem Geschäft bieten wir Ihnen eine große Auswahl an Waren und Produkten in hoher Qualität und zu erschwinglichen Preisen. Unsere Mitarbeiter empfangen Sie jederzeit freundlich und hilfsbereit. Wir führen umfassende Beratungsgespräche und nehmen uns Zeit für Sie und Ihre ganz individuellen Wünsche. Wir zeigen Ihnen neue Möglichkeiten auf und freuen uns, wenn Sie etwas Passendes bei uns finden. Durch langjährige Erfahrung und engen Kundenkontakt wissen wir von Autoteile Gektor, worauf es ankommt, nehmen uns Zeit für Sie und haben uns zum Ziel gesetzt, jeden Kundenwunsch zur vollsten Zufriedenheit umzusetzen. Region: Bayern http:// www.autoteile-gektor.de Ort: Landshut Straße: Altdorfer Str. 1 Tel.: 08712073348 Fax: 08712073349 E-Mail: info@autoteile-gektor.de

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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
81543  München

easyautosale.com ist für Privatpersonen und Autohändler die ein Auto einfach und schnell zum besten Preis verkaufen wollen. Durch transparente Preisfindung und geprüfte Käufer erreichen wir größtmögliche Sicherheit und optimale Preise.
- autoankauf - autoverkauf - pkw ankauf - kfz ankauf - unfallwagenankauf - leasingrückläufer verkaufen - gebrauchtwagen verkaufen - unfallwagen verkaufen - bastlerfahrzeug verkaufen - schrottauto Region: Bayern http:// www.easyautosale.com Ort: München Straße: Englmannstraße 2 Tel.: Fax: E-Mail: we.pollak@web.de

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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
48153  Münster

Gebrauchte Landmaschinen und Traktoren
Auf tec24.com können Sie gebrauchte Landmaschinen wie Traktoren / Schlepper, Mähdrescher und Anhänger erwerben und verkaufen. Es sind mehr als 25.000 Gebrauchtmaschinen von Händlern, Landwirten und Privatpersonen online. Um die angebotenen Maschinen einem großes Publikum zu präsentieren, ist die Plattform in 12 Sprachen verfügbar. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.tec24.com Ort: Münster Straße: Robert-Bosch Str. 19 Tel.: 025177747920 Fax: 025177747960 E-Mail: info@tec24.com

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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
10247  Berlin

DAS Geschäft für gebrauchte Fahrräder mitten im Herzen von Berlin.
DAS Geschäft für gebrauchte Fahrräder in Berlin mit einer Riesen Auswahl an gebrauchten Fahrrädern und unschlagbaren günstige Schnäppchen Preisen ab 39€. Sowie Fabrikverkauf von neuen Fahrrädern, Zubehör und Ersatzteilen bis 50% billiger. Sehr schnelle & super günstige Reparatur ohne Wartezeit. Ankauf und Verkauf, Vermietung, Konkurswaren,.. Region: Berlin http:// www.bikeparkberlin.de Ort: Berlin Straße: Frankfurter Allee 35-37 Tel.: 03022329590 Fax: E-Mail: info@bikeparkberlin.de

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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
50827  Köln

Autoankauf egal ob Unfallauto / Auto mit Motorschaden / Getriebeschaden / Mängel aller Art Ankauf Verkauf Hier
GEBRAUCHTWAGEN ANKAUF -ob Oldtimer oder Jahreswagen... -ob Unfallwagen oder Motorschaden hohe Kilometerzahl... -ob geräumig oder sportlich... Machen Sie uns doch ein Angebot... Autoankauf BRD Weit – Sie können wirklich alles anbieten! Egal ob Frankfurt , Köln , Berlin , Essen , Düsseldorf , Kassel , Leverkusen , Aachen , Bonn , Koblenz , u.s.w. auch Defekte Fahrzeugankauf Mängel !! Mobil: Nr. 0163.2133333 Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.kaufe-jeden-wagen.de Ort: Köln Straße: SilcherStr12 Tel.: 0221.5005810 Fax: 02215402314 E-Mail: info@kaufe-jeden-wagen.de

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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
39167  Wellen

Autoankauf Umkreissuche Deutschland, Österreich und Schweiz.
Geben Sie einfach in der Autoankauf Umkreissuche Ihre PLZ in die Schnellsuche ein und Sie finden sofort den Autohandel in Ihrer Nähe. Sie können sofort ein Autoankauf Formular ausfüllen und Ihr Fahrzeug zum Ankauf anbieten. Oder Sie vereinbaren einfach telefonisch einen Besichtigungstermin und stellen Ihren Gebrauchtwagen persönlich vor. Sie erhalten in jedem Fall umgehend ein Kaufangebot und erhalten beim Verkauf des Fahrzeugs sofort Bargeld. Region: Sachsen-Anhalt http:// www.unod.org Ort: Wellen Straße: Ernst-Thählmann-Str.13 Tel.: 03920654381 Fax: 03920654381 E-Mail: petergatniejewski@web.de

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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
32457  Porta Westfalica

Wir sind ein mittelständiges Unternehmen mit Sitz in Porta Westfalica. Unser spezielles Gebiet liegt in der Vermietung von Nutzfahrzeugen als auch dem An- und Verkauf von LKW jeglicher Art.
Unser Angebot in der Vermietung reicht von : 7,5 to Pritsche/Plane, über 7,5 to, 2,3, und 4-Achser, SZM bis hin zu Kippmulden, Plane, Auflieger und Kippanhängern. Wir möchten Ihnen unseren Service der Kurz- und Langzeitmiete anbieten. Sollten Sie z. B. auf Grund einer längeren Reparatur oder aus anderen Gründen ein Fahrzeug benötigen, können wir Ihnen kurzfristig Ersatz anbieten. (bei Fahrschulenwagen auch auf Wunsch mit Fahrschulausstattung möglich). Anbei sind wir auch im An-und Verkauf von Nutzfahrzeugen tätig. Sollte jetzt oder in nächster Zeit etwas bei Ihnen zum Verkauf anstehen, setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.lkw-renz.de Ort: Porta Westfalica Straße: Gänsekamp 33 Tel.: 057138558001787800205 Fax: 057157894 E-Mail: renzbeckmann@aol.com

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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
81369  München

Unfallwagen- Ankauf / Verkauf in Bayern | Kaufe Unfallfahrzeuge an
Schnell, seriös und unkompliziert. Nach diesem Motto händeln wir den Ankauf. Bei uns müssen Sie sich keine Gedanken um Ihr Geld machen, der Ankauf von Unfallwagen wird durch uns nur gegen Barzahlung durchgeführt. Ein wichtiger Punkt. Schließlich sollten sie ruhigen Gewissens ihr Unfallautoauto und die dazugehörigen Papiere aus der Hand geben können! Region: Bayern http:// www.unfallwagen-ankauf-export.com Ort: München Straße: Landsberger Str. 154 Tel.: 016093394815 Fax: E-Mail: wizard-projekt@gmx.de

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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
56645  Nickenich

Bei uns sind Sie genau richtig wenn Sie ihr Motorrad verkaufen wollen - ALLE MARKEN - ALLE MODELLE - ALLE BAUJAHRE. Ganz egal ob UNFALL, DEFEKT, OHNE TÜV, ABGEMELDET oder ein GEPFLEGTES Motorrad, wir sind sicherlich der richtige Partner
Selbstverständlich holen wir Ihr Motorrad kostenlos ab, wir ZAHLEN vor Ort in BAR und es gibt einen ordentlichen Kaufvertrag mit allem was dazugehört. Wenn Sie uns Ihr Fahrzeug verkaufen sind selbstverständlich alle Gewährleistungen ausgeschlossen - Sie tragen also keinerlei Risiko. Auch Eintausch möglich. Sie können uns anrufen oder über unsere Homepage mit uns Kontakt aufnehmen. Fordern Sie einfach ein unverbindliches Angebot von uns an. REIBUNGSLOSE und UNKOMPLIZIERTE ABWICKLUNG Region: Rheinland-Plalz http:// www.kaufemotorrad.de Ort: Nickenich Straße: Klottengasse 4a Tel.: 02654882314 Fax: E-Mail: plauze@biker-szene.de

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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
13627  Berlin

20 Jahre Autohandel Reisberg Berlin Tegel. Wir garantieren keine versteckte Gebühren. Verschwenden Sie keine Zeit und rufen Sie uns an, sicher können wir Ihnen ein Gutes Angebot unterbreiten. Auto An- und Verkauf in Berlin Tel. 030344305
Seit über 20 Jahren ist KFZ-Büro Reisberg der richtige Partner auf den Gebiet des Autohandel. Für ihren Gebraucht- oder Unfallwagen können wir Ihnen schnell und problemlos ein Angebot unterbreiten. Sie haben einen Gebrauchtwagen und wissen nicht wohin mit den. Treten Sie mit uns in Kontakt, wir kümmern uns um Ihren alten Wagen. Wir kaufen Fahrzeuge aller Fabrikate & Modelle. Selbstverständlich werden die Fahrzeuge von unseren Mitarbeiten abgeholt und Bar bezahlt. Wir garantieren, dass wir keine versteckte Gebühren und Provisionen haben. Damit möchten wir für eine sichere und schnelle Abfolge garantieren. Ihr Gebrauchswagen wird innerhalb von paar Tagen mit der Übernahme aller Gebühren abgemeldet. Verschwenden Sie keine Zeit und rufen Sie uns an, sicher können wir Ihnen ein Gutes Angebot unterbreiten. Telefon 0303443050 Region: Berlin http:// www.auto-ankauf-berlin.de Ort: Berlin Straße: Saatwinkler Damm 49a Tel.: 0303443050 Fax: 0303444685 E-Mail: info@kfz-reisberg.de

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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
39122  Magdeburg

Verkaufe Autoteile und Zubehoer von A bis z.
Ich verkaufe hauptsächlich gebrauchte Autoteile von defekten ,alt oder Unfallfahrzeugen.Angefangen von Achsen bis Kofferrraum kann man alles bei mir erwerben.Ich garantiere dafür das die Ware funktioniert. Region: ------------------------- http:// www.redbull26.nixfree.com Ort: Magdeburg Straße: Alt Westerhüsen Tel.: 015207076982 Fax: E-Mail: kfz_teile_und_zubehoer@yahoo.de

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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
33100  Paderborn

Alfaparts24! Wir verkaufen gebrauchte Ersatzteile für Fahrzeuge: Alfa Romeo, Fiat und Lancia. Unsere Gebrauchtteile sind ausschliesslich Orginal- Autoteile von höchster Qualität.
Wir spezialisieren uns auf den Vertrieb von gebrauchten Ersatzteilen für italienische Fahrzeuge: Alfa Romeo, Fiat und Lancia, und verfügen derzeit über 6.000 gebrauchte Autoteile. In unserem Second-Hand-Angebot finden alle Alfisti Gebrauchtteile für folgende Fahrzeuge: 156,166,147,145,146,155,GTV,Spider,Coupe,Barchetta,Punto,Bravo,Brava in verschiedensten Motorausführungen: 8V,16V,24V,TD,JTD,Turbo. Bei uns finden Sie ausschließlich Gebrauchtteile, die unseren strengen Qualitätsansprüchen genügen, auf die Sie 12 Monate Gewährleistung bekommen Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.alfaparts24.de Ort: Paderborn Straße: Eggertstraße 11 Tel.: 1843644 Fax: 1843645 E-Mail: info@alfaparts24.de

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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
31135  Hildesheim

Website der Ahlborn GmbH UNIMOG-Generalvertretung, autorisierter Mercedes-Benz Unimog Generalvertreter und Servicepartner.
Anbieter für Unimog, Winterdienstgeräte, Schmalspurfahrzeuge, Mäh- und Kehrtechnikg, Gartengeräte, Rasenmäher, Wasserpumpen, Stromerzeuger, Rasentraktoren, Einachser, Heckenscheren, sonstige Gartentechnik und Golfplatztechnik. Verkaufs- und Servicestandorte in Hildesheim, Braunschweig, Vienenburg und Barleben bei Magdeburg Region: Niedersachsen http:// www.ahlborn-unimog.de Ort: Hildesheim Straße: Drispenstedter Str. 25 a Tel.: 0512176370 Fax: 05121763711 E-Mail: postmaster@ahlborn-unimog.de

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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
64846  Groß-Zimmern

Kemper Baumaschinenhandel - Ankauf, Verkauf von Hubarbeitsbühnen, Anhängerbühnen, LKW-Bühnen sowie Wartungen, UVV Prüfungen und Reparaturen aller Art.
Kemper Baumaschinen ist seit 1989 ein bundesweit tätiger Anbieter von Arbeitsbühnen. Unsere Leistungen umfassen neben der Vermietung von Arbeitsbühnen auch den An- und Verkauf von gebrauchten Geräten sowie Reparatur- und Wartungsarbeiten, Sicherheitsprüfungen, Gutachten und einiges mehr. Die langjährige Erfahrung im Bau- und Landmaschinenbereich sowie die Qualität unserer Geräte und Dienstleistungen machen uns zu einem kompetenten und zuverlässigen Partner für einen großen und treuen Kundenstamm. Durch fachkundig Beratung und persönliche Betreuung garantieren wir Ihnen, dass das richtige Gerät pünktlich am richtigen Ort steht. Wir haben für jedes Hocharbeitsproblem die richtige Lösung! Überzeugen Sie sich selbst und verschaffen sich auf den folgenden Seiten einen Überblick über unser umfassendes Angebot! Ihr Kemper Baumaschinen Team Region: Hessen http:// www.kemper-baumaschinen.de Ort: Groß-Zimmern Straße: Memelstraße 18 Tel.: (06071) 72032 Fax: (06071) 497971 E-Mail: info@kemper-baumaschinen.de

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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
81245  München

Autoankauf in München und in ganz Bayern-Deutschland ! Wir sind ständig interessiert am Ankauf von Fahrzeugen aller Art! PKW-LKW-BUSSE-TRANSPORTER! Auch als Unfall -hohe KM -auch ohne Tüv oder reparaturbedürftig
Wir sind ein Unternehmen, dass seit über 16 Jahren besteht. Der fairer Gebrauchtwagenankauf - Autoankauf in München, Bayern, Deutschland und im ganzen EU-Gebiet ! Autoankauf in München und in ganz Bayern-Deutschland ! Wir sind ständig interessiert am Ankauf von Fahrzeugen aller Art! PKW-LKW-BUSSE-TRANSPORTER! Auch als Unfall -hohe KM -auch ohne Tüv oder reparaturbedürftig -von Privat oder gewerblich - ebenso als Leasingrückläufer, -Finanzierungen oder aus -Firmenfuhrparks! Sie erreichen uns jederzeit (24h): telefonisch; per Fax oder Mail über unsere Homepage (Mailformular/Onlineformular)! Schnelle Abwicklung, Abholung und Abmeldung sind selbstverständlich!Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Autoankauf mail, siehe Autoankauf mail auf unserer Homepage: www.autogucken.de, und wir kommen so schnell es geht zu Ihnen, um Ihr Fahrzeug pkw, lkw, Transport oder Jeep zu besichtigen – Ist Ihr Gebrauchtwagen in München oder im gesamten Bundesgebiet, wir kommen gerne zu Ihnen. Fahrzeugankauf aller Art, ob Audi, BMW oder Mercedes bis VW ist für uns interessant. Wir zahlen wenn Sie möchten bar oder per Überweisung. Autoankauf Autoverkauf ist unsere Aufgabenbereich. In Webverzeichnisse, Automarkt oder Automärkte interessieren wir uns für Autoankauf, egal ob Unfallbeschädigt oder mit hoher Laufleistung mit oder ohne TÜV, mit Motorschaden oder Getriebeschaden, einfach Autoankauf aller Art, für den Transport sorgen wenn Sie es möchten wir uns. Wir brauchen auch ständig Unfallauto – Unfallfahrzeuge aller Art. Motor Getriebe klein oder groß ist nicht wichtig. Diesel oder Benziner oder Gas Antrieb wir suchen Autos (Fahrzeuge) aller Art.Wenn es um Autoverkaufen geht, dann sind Sie hier richtig :Wir kaufen ständig Autos aller Sorten Fabrikate Art Modelle Region: Bayern http:// www.autogucken.de Ort: München Straße: Peter-Anders-Str. 11 Tel.: 0898894970 Fax: 08988949726 E-Mail: akgmuenchen@aol.com

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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
71696  Moeglingen

Ankauf und Verkauf von Nutzfahrzeugen LKWs Kuehlfahrzeuge Anhaenger Auflieger Aufbauten
Ankauf und Verkauf von Nutzfahrzeugen LKWs Kuehlfahrzeuge Anhaenger Auflieger Aufbauten Region: Baden-Württemberg http:// www.agm-trucks.de Ort: Moeglingen Straße: Ludwigsburger Str. 99 Tel.: 07141241080 Fax: 07141241083 E-Mail: info@agm-trucks.de

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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
57258  Freudenberg

Herstellung und Vertrieb von Verkaufsfahrzeugen, Verkaufsanhängern, Pavillons und Kiosken
Seit mehr als 35 Jahren ist die Firma Hofmann im Bereich der mobilen Verkaufssysteme tätig. Ein beachtlicher Zeitraum, in dem wir Erfahrungen gewonnen und innovative Konzeptionen umgesetzt haben. Ob Verkaufsanhänger, Verkaufsmobile, Kioske, Pavillons oder Sonderfahrzeuge: Zuverlässigkeit und Sicherheit im täglichen Einsatz ist unser Motto. Für nahezu alle Branchen und zu allen Einsatzzwecken planen und fertigen wir nach IHREN individuellen Wünschen. Von der Standardausrüstung über spezielle Ausstattungsvarianten bis zur werbewirksamen Gestaltung ist alles machbar. Region: Nordrhein-Westfalen http:// www.hofmann-mv.de Ort: Freudenberg Straße: Silberkaute 1 - 3 Tel.: +49(0)27344970 Fax: +49(0)2734497190 E-Mail: info@hofmann-mv.de

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FAHRZEUG+AUTOMOBIL - Unternehmen
36043  Fulda

Mercedes-Benz Pkw u. Nfz Neu- und Gebrauchtwagen, Gebrauchtwagen anderer Hersteller, Teile und Zubehör /Umfangreicher Service
Die Mercedes-Benz Niederlassung der Daimler AG bietet Ihnen eine umfangreiche Produkt- und Servicepalette. Neuwagen und Gebrauchtwagen (Pkw/Nfz) von Mercedes-Benz; Gebrauchtwagen anderer Hersteller; Teile- und Zubehörshop; Pkw- und Nfz-Werkstatt; Lackiererei und Unfallreparatur für Pkw u. Nfz.; Reifenservice; Mobiler Reparaturservice. Ihre telefonischen Ansprechpartner: Service-Pkw: (06619450720) / Service-Nfz: (06619450731) Teile- und Zubehörverkauf: 06619450600 Verkauf Neuwagen: Pkw: (06619450400) / Nfz: (06619450500) Gebrauchtfahrzeuge: (06619450450) Region: Hessen http:// www.fulda.mercedes-benz.de Ort: Fulda Straße: Frankfurter Str. 125 Tel.: 066194500 Fax: 06619450290 E-Mail: info.fulda@mercedes-benz.com

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AUTOMOBIL+FAHRZEUG - Unternehmen
07751  Jena

Vertragshändler für Nutzfahrzeuge der Marken IVECO und FIAT-Transporter, An- und Verkauf von gebrauchten Nutzfahrzeugen aller Hersteller
Vertragshändler für Nutzfahrzeuge der Marken IVECO und FIAT-Transporter, An- und Verkauf von gebrauchten Nutzfahrzeugen aller Hersteller Region: Thüringen http:// www.abz-nutzfahrzeuge.de Ort: Jena Straße: An der Lehmrube 15 Tel.: 0364128460 Fax: 03641284650 E-Mail: info@abz-nutzfahrzeuge.de

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Termin/Messe/Event
Berlin, Germany

18.02.10 -
21.02.10
MotorWelt Berlin, Germany
  Erleben – Kaufen - Abfahren An drei Tagen öffnet Berlins Automesse MotorWelt wieder ihre Hallen auf dem Messegelände unter dem Funkturm. Berliner Autohäuser, die die auf dem deutschen Markt angebotenen Marken vertreten, präsentieren ihre aktuellen Modelle in zahlreichen und attraktiven Ausstattungsvarianten sowie die Verkaufspremieren. Es ist die fünfte Ausgabe der Automesse, auf der man sein Wunschauto auch gleich kaufen kann. Denn das Motto „Erleben – Kaufen – Abfahren“ gilt wie von der ersten Messe an auch dieses Jahr. Dazu gehört auch die Möglichkeit, im Test-Drive-Programm direkt vom Messegelände zur Probefahrt zu starten.  

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Event/Termin/Messe
Erfurt, Germany

20.03.10 -
21.03.10
Thüringer Motorradtage - Erfurt Erfurt, Germany
  Eine der gößten Verkaufsmessen für Zweiräder, Trikes und Quads in Mitteldeutschland, inklusive allem, was dazu gehört.  

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Termin/Messe/Event
Ulm, Germany

01.05.10 -
02.05.10
TECHNORAMA Ulm, Germany
  Die größte Technorama mit mehr als 850 Ausstellern auf 40.000m² Fläche, die sich auf sieben Messenhallen und ca. 25.000m² Freigelände verteilen, findet in Ulm statt. Das gesamte Ulmer Messegelände wird dabei zu einem Mekka für Oldtimer-Fans und Freunde. Werfen Sie einen Blick auf den Messeplan und verschaffen Sie sich einen Überblick über den Standort. Der Sammlerfahrzeugverkauf ist immer ein Highlight in Ulm. Über 150 Oldtimer und Youngtimer, mit und ohne Patina, als Restaurationsobjekt, Wertanlage oder Alltagsklassiker stehen auf der Technorama Ulm zum Verkauf. Einen kleinen Auszug der angebotenen Fahrzeuge finden Sie durch klicken auf das Bild rechts!  

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Event/Termin/Messe
Karlsruhe, Germany

21.01.11 -
23.01.11
Faszination Motorrad Karlsruhe, Germany
  Die Faszination Motorrad gehört zu den bedeutendsten Motorradmessen Deutschlands und ist europaweit die größte Verkaufsausstellung für Gespanne. Das populäre Thema Quad wird neu ins Messeportfolio aufgenommen. Eine umfangreiche Quad-Ausstellung zeigt alles, was der Markt zu bieten hat und macht Laune auf den ultimativen Fahrspaß auf vier Rädern. Nostalgisch geht es bei der Sonderschau OLDTIMER LIVE zu.  

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Termin/Messe/Event
Erfurt, Germany

12.03.11 -
13.03.11
Thüringer Motorradtage - Erfurt Erfurt, Germany
  Eine der gößten Verkaufsmessen für Zweiräder, Trikes und Quads in Mitteldeutschland, inklusive allem, was dazu gehört.  

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Messe/Event/Termin
Paaren bei Berlin, Germany

18.03.11 -
20.03.11
AUTO CAMPING CARAVAN Paaren bei Berlin, Germany
  Die größte Automobile Präsentations- und Verkaufsmesse der Region. Die Messe für alle Freizeitaktiven und Mobilisten zeigt Ihnen Bewährtes und Neues. Das Messehighlight zu Beginn des Jahres.  

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14.03.09

Autoexperte Uwe Röhrig gegenüber den Stuttgarter Nachrichten: „Abwrackprämie hilft den Massenherstellern“
Stuttgart/Berlin - Autokäufer können sich freuen: In den nächsten Tagen werden die ersten Abwrackprämien ausgezahlt. „Für deutsche Premiumhersteller entwickelt sich die Umweltprämie aber mehr und mehr zum Debakel“, lautet die Einschätzung der Stuttgarter Nachrichten http://www.stuttgarter-nachrichten.de . Während Hersteller von Kleinwagen - allen voran ausländische Autobauer wie Toyota, Kia und Hyundai - im Februar durch die Bank kräftig gestiegene Absatzzahlen verzeichnet hätten, schauten BMW, Mercedes & Co. in die Röhre. „Der Absatz von BMW brach ähnlich wie die Kernmarke Mercedes im Februar um rund ein Viertel ein. Ganz vorn mit dabei war dagegen Toyota: Allein vom Aygo wurden 196 Prozent mehr verkauft“, so die Zeitung. Die deutschen Oberklasse-Hersteller gehen bei der Umweltprämie leer aus - abgesehen vom Smart. „Die Abwrackprämie hilft den Massenherstellern", sagte Autoexperte Uwe Röhrig von der Beratungsfirma International Car Concept http://www.icconcept.de im Gespräch mit den Stuttgarter Nachrichten. Wer ein Premiumfahrzeug jenseits der 45.000 Euro kaufe, bei dem spielten 2.500 Euro Abwrackprämie keine Rolle, so der früherer Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach http://www.mercedes-benz.de und heutige Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de . Zwar hätten auch Opel, Ford und VW profitiert, die Arbeitsplätze in Deutschland, wo jeder siebte Job an der Auto- und Zulieferindustrie hängt, aber kaum. Der VW Fox und der Polo würden beide im Ausland produziert, so Röhrig. Pressekontakt: Nico Seifert ICC International Car Concept Pfalzburger Str. 43/44 10717 Berlin Telefon: +49 (0)30390633519 Fax: +49 (0)30390633569 presse@icconcept.de www.icconcept.de

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08.03.09

Modernes Dealer Management System (DMS) für das Autohaus-Management
Berlin/Hannover, 25 Februar 2009 - Der deutsche Autohandel hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt. Rückläufige Absatzzahlen und düstere Prognosen dominierten die Branchenmeldungen der letzten Monate, erst die Abwrackprämie hellte die trüben Aussichten ein wenig auf. Dennoch ist es nach Ansicht vieler Branchenexperten unabdingbar, moderne, IT-gestützte Instrumente der Vertriebssteuerung einzusetzen. So haben die Automobilberatung International Car Concept (ICC) mit Sitz in Berlin und Hannover-Langenhagen und die IDL GmbH ein Dealer Management System (DMS) entwickelt, mit dessen Hilfe der Autohandel schnell auf Marktveränderungen reagieren kann. Auf der diesjährigen CeBIT vom 3. bis 8. März wird das DMS am Stand der IDL (Halle 4, Stand B 67) präsentiert. „Der Autohandel steht unter enormem Druck. Nicht nur die aktuelle Absatzkrise, sondern auch der Trend zu Mehr-Marken-Häusern und neue Konzepte zur Kundenbindung bei gleichzeitig abnehmenden Serviceintervallen der Fahrzeuge sind Herausforderungen für den Handel“, erläutert ICC-Berater Björn Kießwetter. Der schnelle Zugriff auf Verkaufszahlen, gewährte Nachlässe, Prognosen über zu erwartende Ergebnisse und eine nach Standorten und Verkäufer aufgeschlüsselte Ergebnisübersicht seien für eine Analyse unverzichtbar. „Wichtig ist, dass der Händler schnell und einfach auf die möglichen Brennpunkte im eigenen Unternehmen hingewiesen wird und gegensteuern kann“, sagt Christiane Wiegmann, Prokuristin bei IDL. Das neue DMS ist Kommunikationsplattform für das Autohaus-Management, zugleich Vertriebs- und Finanzsystem und vereinfacht Planungsprozesse des Unternehmens. „Unser DMS bietet alles aus einer Hand: Vom Neuwagenverkauf über Werkstattauslastung, dem Vertriebsreporting bis zur Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz“, so Björn Kießwetter. Die spezifische Steuerungslogik eines Autohauses ist bereits berücksichtigt und legt die Basis für schnelle, transparente Entscheidungen der Geschäftsführung, der Verkaufs-, Service- und Finanzleitung sowie des Controllings. Außerdem, so betonen die Entwickler, punkte das DMS mit geringen Einrichtungskosten, kurzen Implementierungszeiten und benutzerfreundlicher Bedienung. Es basiert auf einer Client-Server-Architektur. Damit kann es sowohl als Einzelplatz- als auch in einer Multi-User-Version für zahlreiche gleichzeitige Anwender eingesetzt werden und ist sowohl für kleine Autohäuser als auch für große Autohandelsgruppen geeignet. Kontakt: ICC International Car Concept Pfalzburger Straße 43/44 10717 Berlin www.icconcept.de Tel.: (030) 390633514 Fax: (030) 390633569 IDL GmbH Haubachstraße 33 10585 Berlin www.idl.eu Tel.: (030) 330063781 Fax: (030) 330063789

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08.03.09

Modernes Dealer Management System (DMS) für das Autohaus-Management
Berlin/Hannover, 25 Februar 2009 - Der deutsche Autohandel hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt. Rückläufige Absatzzahlen und düstere Prognosen dominierten die Branchenmeldungen der letzten Monate, erst die Abwrackprämie hellte die trüben Aussichten ein wenig auf. Dennoch ist es nach Ansicht vieler Branchenexperten unabdingbar, moderne, IT-gestützte Instrumente der Vertriebssteuerung einzusetzen. So haben die Automobilberatung International Car Concept (ICC) mit Sitz in Berlin und Hannover-Langenhagen und die IDL GmbH ein Dealer Management System (DMS) entwickelt, mit dessen Hilfe der Autohandel schnell auf Marktveränderungen reagieren kann. Auf der diesjährigen CeBIT vom 3. bis 8. März wird das DMS am Stand der IDL (Halle 4, Stand B 67) präsentiert. „Der Autohandel steht unter enormem Druck. Nicht nur die aktuelle Absatzkrise, sondern auch der Trend zu Mehr-Marken-Häusern und neue Konzepte zur Kundenbindung bei gleichzeitig abnehmenden Serviceintervallen der Fahrzeuge sind Herausforderungen für den Handel“, erläutert ICC-Berater Björn Kießwetter. Der schnelle Zugriff auf Verkaufszahlen, gewährte Nachlässe, Prognosen über zu erwartende Ergebnisse und eine nach Standorten und Verkäufer aufgeschlüsselte Ergebnisübersicht seien für eine Analyse unverzichtbar. „Wichtig ist, dass der Händler schnell und einfach auf die möglichen Brennpunkte im eigenen Unternehmen hingewiesen wird und gegensteuern kann“, sagt Christiane Wiegmann, Prokuristin bei IDL. Das neue DMS ist Kommunikationsplattform für das Autohaus-Management, zugleich Vertriebs- und Finanzsystem und vereinfacht Planungsprozesse des Unternehmens. „Unser DMS bietet alles aus einer Hand: Vom Neuwagenverkauf über Werkstattauslastung, dem Vertriebsreporting bis zur Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz“, so Björn Kießwetter. Die spezifische Steuerungslogik eines Autohauses ist bereits berücksichtigt und legt die Basis für schnelle, transparente Entscheidungen der Geschäftsführung, der Verkaufs-, Service- und Finanzleitung sowie des Controllings. Außerdem, so betonen die Entwickler, punkte das DMS mit geringen Einrichtungskosten, kurzen Implementierungszeiten und benutzerfreundlicher Bedienung. Es basiert auf einer Client-Server-Architektur. Damit kann es sowohl als Einzelplatz- als auch in einer Multi-User-Version für zahlreiche gleichzeitige Anwender eingesetzt werden und ist sowohl für kleine Autohäuser als auch für große Autohandelsgruppen geeignet. Kontakt: ICC International Car Concept Pfalzburger Straße 43/44 10717 Berlin www.icconcept.de Tel.: (030) 390633514 Fax: (030) 390633569 IDL GmbH Haubachstraße 33 10585 Berlin www.idl.eu Tel.: (030) 330063781 Fax: (030) 330063789

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04.02.09

Kompromisslose Kundenorientierung überzeugt den Autokäufer
ICC-Chef Uwe Röhrig über die Autokrise und Experten, die noch nie ein Auto verkauft haben Hannover-Langenhagen, 21. Januar 2009 - Die aktuelle und bisweilen negativ geprägte Berichterstattung über die so genannte Autokrise findet nicht bei allen Branchenexperten Zustimmung. Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Hannover-Langenhagen, glaubt, dass die Krise der Autobranche zu einem guten Stück herbeigeredet wird. „Selbst wenn man berücksichtigt, dass der Gesamtmarkt in Deutschland 2008 gegenüber der Planung und Einschätzung leicht rückläufig war und meiner Einschätzung nach für 2009 mindestens das gleiche Potenzial hat, sind Markt und Kaufkraft vorhanden“, ist Röhrig überzeugt. Um erfolgreich zu sein, müsse der gesamte Autohandel eine kompromisslose Kundenorientierung erlebbar machen und damit die Erwartungshaltung des Kunden gegenüber dem Autohaus und den Produkten des Herstellers übertreffen. „Jeder, der im Verkauf tätig ist, ist nämlich mit einer grundsätzlich positiven Einstellung in seinem Job - wenn nicht, sollte er sich einen anderen suchen. Neben der positiven Einstellung ist jeder gute Verkäufer extrem fleißig, engagiert und kreativ. Das macht den nachhaltigen Erfolg aus und schafft das erforderliche Vertrauensverhältnis zum Kunden und damit die Bindung an die Marke sowie - ganz wichtig - an das Autohaus“, so die Überzeugung von Uwe Röhrig. Röhrig, der auch Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de ist, fordert dazu auch mehr Engagement von Seiten des Managements. „Denn Führen heißt erfolgreich machen. Nur wer von den verantwortlichen Führungskräften dies auch beherzigt, hat den nachhaltigen Erfolg.“ Die aktuelle Modellpalette an hervorragenden Fahrzeugen, innovative Dienstleistungsbausteine bei Reparaturservice, Leasing und Finanzierung sowie die von staatlicher Seite ausgelobten Förderungen beim Kauf eines schadstoffarmen Wagens gelte es proaktiv zu vermarkten und zu verkaufen. „Doch leider ist festzustellen, dass es ganz Schlaue gibt, die auch hier das Haar in der Suppe suchen und auch finden, aber in Summe keine besseren und Erfolg versprechende Alternativen im Köcher haben.“ Bei genauerem Hinsehen sei aber zu erkennen, so der frühere Vertriebschef für Mercedes und Maybach, „dass die allermeisten dieser so genannten Fachleute noch nie in ihrer beruflichen Laufbahn ein Auto verkauft haben und damit auch nicht in direkter Abhängigkeit von Erfolgsprovision ihren Lebensunterhalt bestreiten mussten.“ Deren destruktive Berichterstattung in Form von Analyse und Bewertung, ohne konstruktive und erkennbare Lösungsansätze zeigen das für Röhrig sehr deutlich. Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 presse@icconcept.de www.icconcept.de

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24.01.09

Kompromisslose Kundenorientierung überzeugt den Autokäufer
ICC-Chef Uwe Röhrig über die Autokrise und Experten, die noch nie ein Auto verkauft haben Hannover-Langenhagen, 21. Januar 2009 - Die aktuelle und bisweilen negativ geprägte Berichterstattung über die so genannte Autokrise findet nicht bei allen Branchenexperten Zustimmung. Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in Hannover-Langenhagen, glaubt, dass die Krise der Autobranche zu einem guten Stück herbeigeredet wird. „Selbst wenn man berücksichtigt, dass der Gesamtmarkt in Deutschland 2008 gegenüber der Planung und Einschätzung leicht rückläufig war und meiner Einschätzung nach für 2009 mindestens das gleiche Potenzial hat, sind Markt und Kaufkraft vorhanden“, ist Röhrig überzeugt. Um erfolgreich zu sein, müsse der gesamte Autohandel eine kompromisslose Kundenorientierung erlebbar machen und damit die Erwartungshaltung des Kunden gegenüber dem Autohaus und den Produkten des Herstellers übertreffen. „Jeder, der im Verkauf tätig ist, ist nämlich mit einer grundsätzlich positiven Einstellung in seinem Job - wenn nicht, sollte er sich einen anderen suchen. Neben der positiven Einstellung ist jeder gute Verkäufer extrem fleißig, engagiert und kreativ. Das macht den nachhaltigen Erfolg aus und schafft das erforderliche Vertrauensverhältnis zum Kunden und damit die Bindung an die Marke sowie - ganz wichtig - an das Autohaus“, so die Überzeugung von Uwe Röhrig. Röhrig, der auch Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de ist, fordert dazu auch mehr Engagement von Seiten des Managements. „Denn Führen heißt erfolgreich machen. Nur wer von den verantwortlichen Führungskräften dies auch beherzigt, hat den nachhaltigen Erfolg.“ Die aktuelle Modellpalette an hervorragenden Fahrzeugen, innovative Dienstleistungsbausteine bei Reparaturservice, Leasing und Finanzierung sowie die von staatlicher Seite ausgelobten Förderungen beim Kauf eines schadstoffarmen Wagens gelte es proaktiv zu vermarkten und zu verkaufen. „Doch leider ist festzustellen, dass es ganz Schlaue gibt, die auch hier das Haar in der Suppe suchen und auch finden, aber in Summe keine besseren und Erfolg versprechende Alternativen im Köcher haben.“ Bei genauerem Hinsehen sei aber zu erkennen, so der frühere Vertriebschef für Mercedes und Maybach, „dass die allermeisten dieser so genannten Fachleute noch nie in ihrer beruflichen Laufbahn ein Auto verkauft haben und damit auch nicht in direkter Abhängigkeit von Erfolgsprovision ihren Lebensunterhalt bestreiten mussten.“ Deren destruktive Berichterstattung in Form von Analyse und Bewertung, ohne konstruktive und erkennbare Lösungsansätze zeigen das für Röhrig sehr deutlich. Pressekontakt: Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 presse@icconcept.de www.icconcept.de

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05.12.08

Verkaufen heißt überzeugen Vom Klagen allein rollt kein Fahrzeug aus der Verkaufshalle
Hannover-Langenhagen, 3. Dezember 2008 - Jeder vierte Autohändler sei in seiner Existenz bedroht, schreibt der Tagesspiegel. Es ist teilweise ein Überbietungswettbewerb in der Frage festzustellen, wie hart es die Branche in der nächsten Zeit treffen könnte. Doch Klagen allein hilft nicht weiter, lautet die Überzeugung von Uwe Röhrig. Der Automobilexperte ist seit über 40 Jahren im Geschäft und war unter anderem Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach. Heute leitet er das Automobilberatungsunternehmen International Car Concept in Hannover-Langenhagen und Berlin. „Durch ständige Wiederholung wird es nicht besser. Es ist kaum zu fassen, immer wieder die Klage zu hören, dass seit einiger Zeit keine Kunden mehr in die Verkaufshallen kommen, um ein Auto zu kaufen“, so Röhrig. „Wie lange wollen die verantwortlichen Manager noch so weiter machen? Managementversagen in der Vergangenheit hat zum Teil zu den Problemen von heute geführt. Jetzt ist es an der Zeit, die Autoverkäufer - etwas martialisch gesprochen - an die Front zu schicken. Sie müssen raus in den Außendienst hin zur konkreten Akquise und zum direkten Kundenkontakt. Dies ist wesentlich besser, als in den schön hergerichteten Verkaufsräumen auf den ‚Mann mit dem grünen Hut’ zu warten, der unbedingt ein Fahrzeug kaufen möchte.“ Zurzeit sei es nicht sinnvoll, nur „Ladendienst zu schieben“. Doch wenn dies schon der Fall sei, dann sollten die Kunden im Rahmen einer festen Terminvereinbarung mit der Angebotspalette an Ausstellungsfahrzeugen, Vorführwagen zur Probefahrt, Gebrauchtwagen und ähnlichem vertraut gemacht werden. „Oder der Verkäufer kontaktiert den Kunden, der sein Fahrzeug zum Service in die Werkstatt bringt und offeriert diesem beim Abholen des Wagens ein konkretes, auf den Kunden zugeschnittenes Angebot.“ „Verkaufen heißt überzeugen“: Dieses Prinzip gilt weiterhin. Nur wer sich daran hält, hat eine wesentlich bessere Chance zum Überleben, als diejenigen, die so weiter machen wie bisher. „Es muss also ein sehr klarer und schneller Versauerungsprozess eingeleitet und umgesetzt werden, es darf nichts mehr so sein wie es war, es sei denn es war bisher alles super gut, dann weiter so“, so Röhrig. Vom Klagen allein rolle kein einziges Fahrzeug aus den Verkaufshallen. Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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21.11.08

Krise als Katharsis – Automobilindustrie kann gestärkt aus der jetzigen Situation hervorgehen – Kompromisslose Kundenorientierung muss das Gebot der Zukunft sein
Die aktuelle Krise in der Automobilindustrie kommentiert Uwe Röhrig, Inhaber von International Car Concept (ICC) in Hannover-Berlin und Ex-Vertriebschef für Mercedes-Benz und Maybach, mit folgenden Worten: „Grundsätzlich sollte der Staat nicht aktiv in den Wirtschaftsprozess eingreifen beziehungsweise Rettungsversuche für strauchelnde Unternehmen starten. Die Wirtschaft befindet sich in einem ständigen Strukturwandel und muss mit temporären Krisen allein fertig werden. Die derzeitige Krise stellt jedoch völlig neue Anforderungen an den Staat, der jetzt rasch helfen muss, bevor das sprichwörtliche Kind in den Brunnen gefallen ist. Was das Autoland Deutschland braucht, ist eine ganzheitliche Lösung, die nicht nur einen einzelnen Hersteller ins Visier nimmt. Auch auf Herstellerseite muss alles vermieden werden, was Tausende von Arbeitsplätzen gefährden könnte. Es geht aber vor allem darum, weiteren Kollateralschaden zu verhindern. Wir brauchen Lösungen für die betroffenen Zulieferer. Billige Polemik gegen Großkonzerne, denen man jetzt aus der Patsche helfen wolle, bringt uns überhaupt nicht weiter. Wir müssen uns bewusst werden, dass der Mittelstand von der derzeitigen Schwächephase besonders betroffen ist. Denn die Zuliefererindustrie ist mittelständisch geprägt. Und gerade diese kleinen und mittleren Unternehmen haben wiederum Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die als Privatleute Autos kaufen sollen. Außerdem sind sie die Stütze unserer Wirtschaft. Sicher ist die jetzige Krisensituation auch durch krasse Fehlentscheidungen des verantwortlichen Managements in verschiedenen Unternehmen befördert worden. Doch für den Branchenkenner kommt die Krise nicht wirklich überraschend. Seit Jahren hat man wie das Kaninchen auf die Schlange gestarrt und abgewartet, bis und ob etwas passiert. Dies hat zu den heute zu besichtigenden Verzerrungen auf den Weltmärkten geführt. Also gilt es nun, mit klarem Kopf und Sachverstand den notwendigen Veränderungsprozess einzuleiten und nicht allein auf Staatshilfe zu warten. Die jetzige Situation birgt auch – und dies ist überhaupt nicht zynisch oder sarkastisch gemeint – ein erhebliches Chancenpotential. Schlimmer kann es nicht werden. Die Lösung kann nur darin bestehen, in Zukunft alles in Richtung kompromissloser Kundenorientierung umzustellen. Denn dieser Gesichtspunkt kam in den letzten Jahren viel zu kurz. Unter diesem Aspekt könnte die Krise als Katharsis, also als eine Art ‚seelische Reinigung’, die in unserem Fall eine Marktbereinigung wäre, wirken.“ Über ICC: ICC ist in der Automobilbranche spezialisiert auf die Optimierung von Absatz-, Ergebnis- und Vertriebsprozessen für den Handel. Business-Querdenken gekoppelt mit kreativen- und auch unkonventionellen Maßnahmen für den Verkauf und für Servicedienstleistungen sowie deren komplette Umsetzungsbegleitung sind dabei der Erfolgsfaktor für unsere Auftraggeber. Das Team von ICC setzt sich aus reinen Vertriebsspezialisten mit hervorragender sozialer Kompetenz und langjähriger operativer und strategischer Erfahrung zusammen. Unsere zentrale Denkfabrik hat ihren Sitz in Hannover-Langenhagen. Mit den Standorten Berlin, München und Wuppertal decken wir den wichtigen deutschen Markt ab und sind damit auch für die europäischen Märkte schnell verfügbar. Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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10.11.08

Die Finanzkrise allein eignet sich nicht als Buhmann der Autoindustrie „Ein Hersteller mit seinen Produkten kann nur so erfolgreich sein, wie die Vertriebsorganisation, die ihm zur Verfügung
Zur aktuellen Krise in der Automobilindustrie lesen Sie einen Kommentar von Uwe Röhrig, Inhaber der Beratungsfirma International Car Concept (ICC) in Berlin und Hannover und früherer Mercedes-Vertriebschef: „Die aktuelle Situation der wirtschaftlichen Lage weltweit wirkt sich in einer besonderen Ausprägung auch auf die gesamte Automobilwirtschaft aus. Dabei dürfen auch die vielen kleinen und mittelständischen Zulieferunternehmen nicht außer Acht gelassen werden. Denn auch sie leiden unter der gegenwärtigen Krise. Im Grunde ist dies eine Binsenweisheit, die aber zu wenig Beachtung findet, denn diese Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind alle auch potenzielle Autokäufer und kommen nicht in den Genuss von Nachlässen für Werksangehörige. Dass es in der Autoindustrie Überkapazitäten gibt, wird als gegeben hingenommen. Auch die Tatsache, dass mit Blick auf die Endlichkeit der Rohstoffe, die erforderliche unternehmerische Weitsicht, zur Entwicklung alternativer Antriebssysteme, nur sehr begrenzt vorhanden war, nimmt der Betrachter zur Kenntnis. Dass fast alle Fahrzeughersteller, fast alle Nischen mit Ihren Produkten abdecken ist ebenfalls bekannt. Für die erforderliche Wahrnehmung, um die Marken und die Produkte der Automobilhersteller, gleichgültig ob Mengen- oder Premiumhersteller, in den Märkten darzustellen und zu Verkaufen, isti ein Vertriebsnetz aufgebaut worden; natürlich richtigerweise nach vorgegebenen Standards der Hersteller. Die Erfüllung der Standards sind mit erheblichen Investitionen getätigt worden und umgesetzt, gerade nach der neuen GVO. Die Marke und die Produkte sind als Teil für die Amortisierung im Businesscase eingearbeitet. Doch nun rechnet sich das Ganze nicht mehr, und das nicht erst seit neustem, sondern bei genauem Hinsehen werden die Margen und Erträge für den Handel und den Hersteller seit Jahren immer dünner und reichen nicht mehr aus. Dazu kommt eine in Europa unterschiedliche Preisgestaltung der Produkte - und diese fördern den Reimport. Also müssen im Rahmen der Volumenstrategie, begleitende Marketingaktivitäten her, die wiederum den Erlös für beide Seiten schmälern. Dies Schraube kann nicht unbegrenzt angezogen werden, denn der Handwerker weiß, nach fest kommt ab. An der Stelle steht die Auto und Zulieferindustrie nun an der Wand. Jetzt ist eine Ausdünnung im Netz an der Tagesordnung. Einerseits findet diese dramatisch durch Konkurse und andererseits durch strategische Maßnahmen der Hersteller – unter dem Stichwort „Netzbereinigung“ - statt. Ein notwendiger Schritt aus Sicht der Hersteller. Bleibt die Hoffnung, dass das Kundenwohl nicht allein durch den Kauf, sondern vielmehr durch die Kundenbetreuung im Nachkauf über den Lebenszyklus ausreichend Berücksichtigung findet. Also liegt doch auch darüber hinaus der Lösungsansatz in der Drosselung der Produktion bis auf ein erträgliches Maß; dann aber auch in einer erforderlichen Umwidmung der Nachlassmarketingmaßnahmen in ein Budget zur weiteren Professionalisierung der Handelsorganisation. Dabei muss die Umsetzung der kompromisslosen Kundenorientierung im absoluten Fokus stehen. Seit Jahren sind die Ergebnisse eines jeden Werkstättentest und eines jeden Testkaufs eine reine Katastrophe. Würden im Automobilvertrieb die geballte Managementkapazität und durch die Hersteller die notwendigen Mittel bereitgestellt, um die erforderlichen Veränderungsprozesse für die Maßnahmen und die Stellhebel zur Kundengewinnung und der Kundenbindung eingesetzt, wäre der Weg zum Ziel geebnet. Denn es ist doch schier unglaublich, welche Autowerbespotts im Fernsehen laufen und vor allen Dingen, mit welchen Preisnachlässen Hersteller schamlos werben. Und dann folgt zur besten Sendezeit, im teuersten Zeitfenster, ein Werbespot auf den anderen. Hierbei handelt es sich um eine gigantische Wertvernichtungsmaschine von Marken und Produkten im TV, die den potenziellen Autokäufer nur verunsichert. Dafür werden Millionen an Budget freigestellt und die einzigen die davon richtig gut partizipieren sind die Werbeagenturen. Also wären auch hier erheblich Mittel an Budget umzuwidmen und in die Autohäuser zu investieren, damit Kunden im Autohaus nicht nur als lästiges oder notwendiges Übel angesehen werden , sondern vielmehr als die Ergebnispotenzialträger hofiert werden.“ Für Rückfragen: Kontakt : Nico Seifert International Car Concept (ICC) Buschkamp 84 D-30853 Langenhagen Telefon +49 (0)5119842260 Fax +49 (0)51198422679 www.icconcept.de presse@icconcept.de

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23.04.08

Peugeot 308175 THP
1,6-Liter THP (Turbo High Pressure)-Benziner mit 128 kW (175 PS) - Benzin-Direkteinspritzer mit Twin-Scroll-Turboaufladung - Neues Sechsgang-Schaltgetriebe reduziert Verbrauchswerte Dass Sportlichkeit und Umweltverträglichkeit sich nicht ausschließen müssen, zeigt der neue Peugeot 308175 THP. In Deutschland ist das kompakte Kraftpaket mit dem bereits aus dem 207 RC bekannten 1,6-Liter-Vierzylinder THP (Turbo High Pressure)-Benziner in der 308 Limousine bereits seit März erhältlich. Ab Mai können zudem auch Käufer des neuen Lifestyle-Kombis 308 SW, der auf der AMI in Leipzig Anfang April seine Deutschlandpremiere gefeiert hat, diese leistungsstärkste Motorisierung bestellen. Die offizielle Markteinführung des 308 SW erfolgt am 17. Mai. Gelungene Balance aus Sportlichkeit und Umweltverträglichkeit Der ausgesprochen drehfreudige 1,6-Liter-16V THP-Motor aus der Kooperation zwischen PSA Peugeot Citroën und der BMW Group entwickelt aus 1,6 Liter Hubraum 128 kW (175 PS) bei 6.000/min. Das maximale Drehmoment von 240 Nm liegt bereits bei 1.600/min an und kann mit der Overboost-Funktion unter Volllast kurzzeitig auf 260 Nm angehoben werden. Trotz seiner Kraftreserven bleibt der 175 PS THP-Benziner mit Sechsgang-Schaltgetriebe im 308 sparsam: Im Schnitt verbraucht er nur 7,6 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer (SW: 7,8 Liter) und emittiert 180 Gramm CO2 pro Kilometer (SW: 185 g/km). Neues Sechsgang-Schaltgetriebe für mehr Komfort und Sportlichkeit Der 308175 THP gibt seine Kraft über ein komplett neu entwickeltes Sechsgang-Schaltgetriebe (intern Typ MCM genannt) für Motoren mit einem Drehmomentmaximum unterhalb von 300 Nm an die Vorderräder ab. Das neue Sechsgang-Schaltgetriebe verbessert nicht nur den Bedienkomfort und ermöglicht sportliche Gangwechsel, sondern trägt auch zur Verbrauchsreduzierung bei. Bei diesem neuen Getriebe handelt es sich um eine Eigenentwicklung von PSA Peugeot Citroën, die am Standort Valenciennes produziert wird. Umfangreiche Serienausstattung und sportliche Design-Elemente Peugeot bietet die neue Motor-Getriebe-Kombination in der 308 Limousine (und im neuen 308 SW) in den beiden höchsten Ausstattungsstufen Sport Plus und Platinum an. Optisch stellt die stärkste Version des 308 ihre Sportlichkeit in zahlreichen Details unter Beweis. Dazu gehört die mit einem neuen Kühlergrill in Aluminium-Optik gestaltete Front ebenso wie der in Wagenfarbe lackierte Heckspoiler (nur Limousine) mit integrierter Bremsleuchte. Im Innenraum setzt das Sport-Design-Paket mit einer Fußstütze und Pedalen aus Aluminium, einem speziellen Sport-Lederlenkrad sowie einem Schaltknauf in Aluminium-Optik dynamische Akzente. Dass der 308175 THP als Limousine wie ein zum Sprung bereiter Löwe auf der Straße kauert, verdankt er zudem einer Tieferlegung um 10 Millimeter. Beim 308 Sport Plus 175 THP ist außerdem bereits die Scheinwerferreinigungsanlage serienmäßig. Sportlicher Löwe tritt im hart umkämpften Kompaktklasse-Segment an Mit dem 308 hat die Löwenmarke im stark umkämpften Segment der Kompakt-Limousinen (M1) neue Perspektiven eröffnet. Mit knapp fünf Millionen Neuzulassungen erreichte dieses Segment 2006 in Westeuropa gemessen an allen verkauften Automobilen ein Drittel des Gesamtmarktes. In Deutschland und Spanien verzeichnet das Segment M1 bereits seit 2003 einen deutlichen Anstieg der Zulassungszahlen. Dabei ist die Klientel äußerst heterogen: Familien machen zwar den größten Teil des Käufervolumens aus, doch sind insgesamt betrachtet alle Sozial- und Altersschichten vertreten. Generell handelt es sich um Kunden, die ein hochwertiges Fahrzeug mit markantem Design sowie gutem Preis-Ausstattungsverhältnis suchen und keine Abstriche bei der Produktqualität machen wollen. Der neue 308175 THP erfüllt diese hohen Ansprüche perfekt und ist gleichzeitig eines der sportlichsten Autos in der Kompaktklasse. Hohe Material- und Verarbeitungsqualität bei gesamter 308-Baureihe Als Nachfolger des binnen sechs Jahren mehr als drei Millionen Mal gebauten und mittlerweile oft nachgeahmten Peugeot 307 demonstriert der 4,28 Meter lange 308 die gestiegenen Ambitionen der Löwenmarke. Der Peugeot 308 setzt neue Maßstäbe bei Material- und Verarbeitungsqualität, Platzangebot, Fahrverhalten, Sicherheit und Umweltfreundlichkeit. Beim EuroNCAP-Crashtest erzielte der 308 das bestmögliche Ergebnis von fünf Sternen für den Schutz erwachsener Insassen und sehr gute Werte für den Schutz mitfahrender Kinder und von Fußgängern. Mit dem beim 308 SW ab der Ausstattungsstufe Sport und bei der 308 Limousine ab der Version Sport Plus serienmäßigen Panorama-Glasdach bietet der 308 zugleich den hellsten Innenraum aller Kompaktklasse-Fahrzeuge. Das mit dem 307 eingeführte Konzept der Van-artigen Karosserie mit der Peugeot-typischen, rassig-eleganten Linienführung erlebt ebenfalls einen neuen Höhepunkt. Produziert wird der 308175 THP im Peugeot-Stammwerk Sochaux, wo die fünftürige Limousine und der SW vom Band laufen, sowie am elsässischen Standort Mulhouse, wo Drei- und Fünftürer hergestellt werden. Die Jahresproduktion für die Baureihe 308 beläuft sich in diesem Jahr auf 350.000 Fahrzeuge. In Deutschland will Peugeot bis zum Jahresende 2008 noch rund 21.000 Neuzulassungen der Peugeot-Kompaktklasse erreichen, davon etwa drei Prozent mit dem 128 kW (175 PS) starken 1,6-Liter THP-Aggregat, daran jeweils die Hälfte aufgeteilt auf Limousine und SW. Günstige Unterhaltskosten und sehr gutes Restwertverhalten Die Unterhaltskosten eines Fahrzeugs und seine Restwertentwicklung sind Faktoren, welche die Kaufentscheidung, die Kundenzufriedenheit und die Kundentreue wesentlich beeinflussen. Die für den Peugeot 308 prognostizierte sehr gute Restwertentwicklung wird nicht nur durch sein dynamisches Design und seine hohe Produktqualität beeinflusst, sondern auch durch die niedrigen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte. Darüber hinaus wirkt sich seine vorbildliche Reparaturfreundlichkeit günstig auf die Versicherungseinstufung und damit die Gesamtbetriebskosten aus. Peugeot wächst im ersten Quartal um 18,9 Prozent Peugeot Deutschland hat das erste Quartal 2008 als einer der wenigen Volumenhersteller mit einem Wachstum im zweistelligen Bereich abgeschlossen. Von Januar bis einschließlich März 2008 wurden kumuliert 22.226 Pkw von Peugeot neu für den Straßenverkehr zugelassen - ein Plus von 18,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, in dem Peugeot 18.695 Neuzulassungen verbucht hatte. Der Pkw-Gesamtmarkt wuchs im selben Zeitraum um lediglich 2,6 Prozent. Der Pkw-Marktanteil der französischen Löwenmarke lag nach Abschluss des ersten Quartals 2008 bei 3,0 Prozent gegenüber 2,6 Prozent im Vorjahreszeitraum. Peugeot 308 erzielt bestes Monatsergebnis seit Markteinführung Der mit dem "Goldenen Lenkrad" ausgezeichnete Peugeot 308 erzielte im März sein bislang bestes Monatsergebnis seit der Markteinführung am 15. September 2007. Im vergangenen Monat erreichte der Peugeot 308 genau 1.516 Neuzulassungen. Im ersten Quartal 2008 verzeichnete die neue Kompaktklasse von Peugeot, die am 17. Mai um den Lifestyle-Kombi 308 SW erweitert wird, kumuliert 3.519 Neuzulassungen. Die Baureihe 207 schloss das erste Quartal 2008 als Nummer zwei der Kleinwagen-Importwertung ab. Kumuliert wurden per Ende März 2008 genau 10.975 Modelle der Baureihe 207, die sich aus Limousine, Coupé-Cabriolet 207 CC und dem Lifestyle-Kombi 207 SW zusammensetzt, in den Verkehr gebracht. Unter allen nach Deutschland eingeführten Pkw belegte die Baureihe 207 im ersten Quartal Rang drei der Importwertung. Allein auf den Mitte letzten Jahres gestarteten Lifestyle-Kombi 207 SW entfielen dabei per Ende März 3.188 Neuzulassungen. Mit 3.033 Neuzulassungen - 2.714 davon für den 207 CC - war Peugeot mit 206 CC, 207 CC und 307 CC im ersten Quartal 2008 zudem der erfolgreichste Importeur von Cabriolets. Insgesamt plant Peugeot, 2008 rund 103.000 Pkw abzusetzen und einen Pkw-Marktanteil von 3,25 Prozent zu erreichen. Mit den neuen Nutzfahrzeugmodellen Bipper und Partner soll außerdem 2008 erneut ein starkes Wachstum im Nutzfahrzeuggeschäft erzielt werden. Peugeot Deutschland strebt 2008 rund 9.300 Lkw-Neuzulassungen und einen Nfz-Marktanteil von 4,22 Prozent an. PEUGEOT DEUTSCHLAND GMBH Direktion Presse und Kommunikation E-Mail: presse@peugeot.de WWW: www.peugeot-presse.de Tel: +49 (0)681879215 Fax: +49 (0)681879545 Saarbrücken - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=321059

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07.04.08

Auto-Kindersitze haben Verfallsdatum
Wer ein Kind im Auto mitnimmt, muss es in einem altersgerechten Kindersitz sichern, der das Prüfzeichen ECE-R 44-03 oder ECE-R 44-04 enthält. Sitzmodelle mit den älteren Prüfzeichen ECE-R 44-01 oder 44-02 entsprechen nicht mehr den Sicherheitsvorschriften. Sie dürfen nach Informationen des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) nicht mehr verwendet werden. Der Gesetzgeber hat vorgeschrieben, dass die kleinen Passagiere (bis 12 Jahre oder 150 Zentimeter Körpergröße) altersgerecht gesichert sein müssen, um sie im Falle einer Notbremsung oder eines Unfalles bestmöglich zu schützen. Der aktuell gültige Standard fordert hohen Schutz beim Frontalaufprall, stabilere Schrittgurte bei Hosenträgermodellen und ausgeprägte Gurtführungen im Bereich des Beckengurtes. Sitze mit dem Prüfzeichen ECE-R 44-03 oder ECE-R 44-04 erfüllen diese Forderungen. Die mit der Norm 44-03 dürfen nur noch bis Mitte 2009 verkauft, aber weiter benutzt werden. Stellt die Polizei bei einer Kontrolle oder bei einem Unfall fest, dass ein älterer Kindersitz im Einsatz war, kann sie Bußgelder von 30 Euro bei einem Sitz und 35 Euro bei mehreren nicht normgerechten Sitzen verhängen. Bei dem heute weit verbreiteten Schnäppchenkauf im Rahmen privater Internetangebote ist es besonders ratsam, sich rechtzeitig nach der gültigen Prüfnorm zu erkundigen. Abdruck honorarfrei - Belegexemplar erbeten Wenn Sie weitere Informationen brauchen, rufen Sie uns bitte an! Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern einer der vier großen Automobilclubs in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in zehn Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 75 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten. Presse und Information Achelis & Partner GmbH Public Relations Friedenspromenade 87 81827 München Telefon (089) 4398420 Fax (089) 4307284 Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs (EAC) München - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=318829

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18.01.08

Die Mercedes-Benz C-Klasse ist das Lieblingsauto der Deutschen
Stuttgart - Die Mercedes-Benz C-Klasse hat mit deutlichem Vorsprung die größte deutsche Wahl zum beliebtesten Automobil gewonnen. Der ADAC zeichnete den Publikumsliebling aus Stuttgart dafür jetzt mit dem begehrten "Gelben Engel 2008" aus. Die "Gelben Engel", die der ADAC alljährlich für herausragende Leistungen verleiht, tragen ihren Namen zu Ehren der freundlichen ADAC-Pannenhelfer und zählen zu den angesehensten europäischen Automobil-Auszeichnungen. Verbraucher schätzen sie als wertvolle Orientierung, denn bei der Entscheidung spielen auch Kriterien wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Umweltverträglichkeit eine Rolle. Zur Wahl standen 36 Fahrzeuge, die 2007 neu auf den Markt gekommen waren. Rund 340000 Teilnehmer haben ihre Stimme abgegeben und setzten die Mercedes-Benz C-Klasse mit deutlichem Stimmenvorsprung gegenüber ihrem nächstplazierten Mitbewerber auf den ersten Platz. Dieses deutliche Ergebnis belohnte Europas größter Automobilclub - rund 16 Millionen Mitglieder - mit dem "Gelben Engel 2008" für das beliebteste Auto Deutschlands. Seit ihrer Markteinführung Ende März 2007 setzt die C-Klasse Maßstäbe in ihrem Segment. Neben faszinierendem Design und Mercedes-typischer Fahrkultur bietet sie auch neueste technische Spitzenleistungen. Dazu gehören zum Beispiel das AGILITY CONTROL-Paket mit situationsgerechter Stoßdämpferregelung, das Intelligent Light System mit fünf verschiedenen Lichtfunktionen sowie das PRESAFE®-System mit präventiven Schutzmaßnahmen für die Insassen. Der Publikumsliebling glänzt überdies als Verkaufserfolg. Mit 261500 verkauften Fahrzeugen in 2007 stieg der Absatz der Limousine um 57 Prozent. Für ihre Ausnahmestellung in der Mittelklasse hat die C-Klasse bereits viele Auszeichnungen erhalten. So wählten sie die Leser von AUTO BILD zur schönsten Limousine, das Fachblatt auto motor und sport kürte sie zum schönsten Mittelklasseauto und 350000 Teilnehmer an der größten europäischen Internet-Abstimmung verliehen ihr den Internet Auto Award 2007 "Carolina" als beliebtestes Auto Europas. Ansprechpartner: Wolfgang Zanker, Telefon 07111775847 , E-Mail: wolfgang.zanker@daimler.com Frank Bracke, Telefon 07111775852 , E-Mail: frank.bracke@daimler.com Weitere Informationen von Mercedes-Benz sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=310201

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09.12.07

Letzter DDR-Trabant steht zum Verkauf
Der offiziell letzte Trabant steht beim Online-Automobilclub autoki.com zum Verkauf. Die mit Herzen übersäte „Rennpappe“ wurde 2002 ausgeliefert - an Kai Pflaume. Der jetzige Besitzer, Community-Mitglied Platzwart, erzählt auf der Seite die besondere Geschichte dieser Sonderanfertigung mit originalem „Nur die Liebe zählt“-Design. Auf einen Trabant musste in der DDR durchschnittlich 13 Jahre nach der Bestellung gewartet werden. Auch Kai Pflaume hatte sich 1985 um einen Wagen beworben. Dann aber kam die Wende und die Produktion der Autos wurde eingestellt. Für Pflaume erfüllte sich viele Jahre später der einstige Traum: Bei der TV-Gala „Das goldene Lenkrad“ fragte er VW-Boss Ferdinand Piëch zum Spaß, ob der Wagen „denn noch geliefert“ würde. Piëch kümmerte sich tatsächlich um die Angelegenheit und am 18. März 2002 wurde Pflaume sein DDR-Schlitten vor die Haustür gestellt - nach 17 Jahren Warten. Kai Pflaume konnte sich so 13 Jahre nach der Wende seinen Jugendtraum erfüllen: Er fuhr mit dem Wagen durchs Brandenburger Tor. Kurze Zeit später sollte der Wagen helfen, Kindern Träume zu erfüllen. Er wurde versteigert und der Erlös von 45.000 Euro ging an die Organisation „Ein Herz für Kinder“. Der Trabant, dessen derzeitiger Zustand mit 15800 km auf dem Tacho als „besser als neu“ von Besitzer und autoki-Mitglied Platzwart beschrieben wird, ist jetzt wieder zu haben. Wer sich für dieses kleine Stück Geschichte interessiert, kann hier mehr erfahren: blog.autoki.com/20071031/der-trabant-von-kai-pflaume/ Über autoki.com – autoki wurde im Herbst 2006 von drei Auto begeisterten Freunden in Berlin gegründet. Ihr Ziel: eine Marken übergreifende Gemeinschaft von Autoenthusiasten zu gründen. Anfang Mai 2007 begann der für jeden zugängliche offizielle Beta-Test. Autoki.com hat seit seinem Launch im April 2007 eine vierstellige Mitgliederzahl erreicht. Trafficvolumen und Mitgliederzahl legen wöchentlich mit einer knapp zweistelligen Prozentrate zu. Autoki.com wird von den erfahrenen Internet-Investoren Lukasz Gadowski (Spreadshirt, StudiVZ) und Christophe Maire (Nokia Gate 5) finanziert. Medienkontakt: Katharina Toparkus, Tel. (0163) 2973228 oder (030) 24083196, E-Mail: presse(at)autoki.com, Autoki Ltd., Invalidenstr. 34, 10115 Berlin Quelle: pressemitteilung.ws

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17.10.07

Einführung des E 320 BLUETEC in Kalifornien
Los Angeles - Mit seiner Markteinführung in Kalifornien startet der E 320 BLUETEC heute als einziges Dieselfahrzeug der Welt in Kalifornien. Mercedes- Benz ist damit der erste Automobilhersteller, der die strengen Abgasgrenzwerte des amerikanischen Bundesstaates - und der anderen Mandatsstaaten - mit einem Selbstzünder erfüllt. Seit der flächendeckenden Einführung von schwefelarmem Dieselkraftstoff im Oktober 2006 ist der E320 BLUETEC bereits in 45 US-Staaten verfügbar. Der mit einem 165 kW/224 PS starken V6-Motor ausgestattete E 320 BLUETEC verbraucht nur 6,7 Liter je 100 Kilometer und ist mit einer Tankfüllung bis zu 1.200 Kilometer unterwegs. Diese Werte überzeugen die amerikanischen Kunden - der Anteil des E 320 BLUETEC am E-Klasse Absatz in den USA liegt inzwischen bei 17 Prozent. "Dank des sehr guten Emsissionsverhaltens des Fahrzeugs waren nur minimale technische Anpassungen notwendig, um den sauberen Selbstzünder jetzt auch in Kalifornien zuzulassen", kommentiert Dr. Leopold Mikulic, Leiter Entwicklung Pkw-Motoren und Antriebsstrang Mercedes-Benz Cars. "So erfüllen wir auch mit der ersten BLUETEC-Generation bereits die strengen LEV2-Grenzwerte und können das Fahrzeug damit in allen 50 Bundessaaten der USA anbieten." Die Nachfrage nach den bereits in 45 Bundesstaaten der USA verfügbaren weiteren Mercedes-Benz Diesel-Modellen steigt unterdessen weiter. Bei der GLKlasse liegt der Diesel-Anteil bei 12 Prozent, 22 Prozent der verkauften R-Klasse- Fahrzeuge sind in den Vereinigten Staaten mit einem sauberen Dieselmotor ausgerüstet und bei der M-Klasse macht der Selbstzünder-Anteil aktuell sogar 23 Prozent aus. Technologiepaket für die saubersten Diesel der Welt BLUETEC ist ein modulares Abgas-Reinigungssystem, das neben der Partikelemission mittels Partikelfilter im Wesentlichen Stickoxide reduziert. Diese sind die einzigen Abgas-Komponenten, die heute bei Dieselmotoren konzeptbedingt noch über dem Wert von Benzinern liegen. Mercedes-Benz hat BLUETEC in zwei Versionen entwickelt: Bei der E-Klasse werden Oxidations-Katalysator und Partikelfilter mit einem weiterentwickelten, besonders langlebigen NOx-Speicher- Katalysator sowie einem zusätzlichen SCR-Katalysator kombiniert. Die zweite BLUETEC Version ist noch wirkungsvoller. Hierbei wird AdBlue, eine wässrige, harmlose Flüssigkeit, in den Abgasstrom eingespritzt. Dadurch wird Ammoniak freigesetzt, das im nachgeschalteten SCR-Katalysator bis zu 80 Prozent der Stickoxide zu unschädlichem Stickstoff und Wasser reduziert. Welches BLUETEC-System zum Einsatz kommt, hängt vom jeweiligen Fahrzeugkonzept und -gewicht sowie den Denoxierungs-Anforderungen ab. Auf der "Road to the future" zur Mobilität von morgen "Bei der diesjährigen IAA haben wir mit der "Road to the future" unseren Fahrplan in die Zukunft der Mobilität präsentiert" so Prof. Herbert Kohler, Leiter Fahrzeug und Antriebsstrang, Konzernforschung und Vorentwicklung. " Dort haben wir gezeigt, wie wir künftig in einzigartiger Weise saubere und effiziente Antriebe mit einem Höchstmaß an Komfort und Sicherheit kombinieren werden." Die nächsten Etappenziele auf der "Road to the Future" stehen unmittelbar bevor. Nach der Einführung von BLUETEC im Jahr 2006 in den USA, findet im Dezember dieses Jahres die Markteinführung des E 300 BLUETEC in Europa statt. Im kommenden Jahr starten mit der GL-, ML- und R-Klasse dann gleich drei saubere und sparsame Mercedes-Benz SUV mit BLUETEC-Technologie in allen 50 Bundesstaaten der USA. Diese Fahrzeuge erfüllen die strenge BIN 5 Norm und haben auch das Potenzial zukünftige EU5 und EU6 Grenzwerte zu erfüllen. Darüber hinauis wird Mercedes-Benz die sauberen Dieselantriebe Schritt für Schritt in weiteren Baureihen anbieten. Die Kombination von BLUETEC und einem modularen Hybridantrieb wird ab dem Jahr 2010 weitere Einsparpotenziale in mehreren Mercedes-Benz Baureihen erschließen. Den Anfang macht hier die E-Klasse, deren Antriebssystem mit einer Gesamtleistung von 164 kW (224 PS) und einem maximalen Drehmoment von 560 Newtonmeter für ausgeprägten Fahrspaß sorgen wird. Der Verbrauch des BLUETEC-Hybrid in der E-Klasse wird bei nur 5,1 Liter Diesel je 100 Kilometer liegen. Als erster Benzin-Hybrid wird der ML 450 mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,7 Liter auf 100 Kilometer ab 2009 den neuen Bestwert unter den Benzinern im SUV-Segment setzen. Ansprechpartner: Eva Wiese, Telefon: +497111792311 Eva.Wiese@daimler.com Matthias Brock, Telefon: +497111791404 Matthias.Brock@daimler.com Weitere Informationen von Mercedes-Benz im Internet: www.media.daimler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=299991

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17.07.07

Jubiläum: 500.000ster Mercedes-Benz Actros rollt vom Band
Stuttgart/Wörth - Am Freitag ist in Wörth der 500.000ste Mercedes- Benz Actros Lkw vom Band gelaufen. Die arktikweiße Sattelzugmaschine vom Typ 1841 LS wurde von Hubertus Troska, Leiter Mercedes-Benz Lkw (Europa/Lateinamerika), und Ulrich Bastert, Leiter Vertrieb und Marketing Mercedes-Benz Lkw, an Hervé Street, Präsident der französischen Spedition Star"s Service, übergeben. Der Mercedes-Benz Actros ist der meistgebaute Schwer-Lkw Europas. Vor elf Jahren wurde das Flaggschiff von Mercedes-Benz erstmals vorgestellt. Seit 2003 ist die zweite Generation des Actros auf dem Markt. Hubertus Troska betonte anlässlich der Übergabe: "Mit 22 % Marktanteil in Westeuropa 2006 sowie Kunden in über 100 Ländern weltweit ist der Actros ein wahrhaft globaler Lkw, der seinen Dienst verlässlich vom arktischen Sibirien bis zum subtropischen Zentralafrika versieht. Eine halbe Million Fahrzeuge bestätigen den überlegenen Erfolg unseres Flaggschiffs als Technologieführer, das Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und Fahrerkomfort auf höchstem Niveau vereint." 1996 revolutionierte der Actros die Lkw-Welt mit der ersten elektronisch geregelten Bremsanlage und Scheibenbremsen rundum, bald darauf mit weiteren Sicherheits- und Assistenz-Systemen, seit 2003 mit einer umfassenden Überarbeitung des Fahrerhauses und Anfang des Jahres 2005 mit der frühen Einführung von ebenso sauberen wie sparsamen Motoren auf Basis der Blue-Tec-Diesel- Technologie. Jetzt setzt der Actros mit dem Notbrems-Assistenten Active Brake Assist erneut als sicherster Lkw der Welt Maßstäbe. Der Kunde des 500.000sten Actros, Star"s Service, ist französischer Marktführer im Bereich des regionalen Lieferverkehrs. Das Unternehmen betreibt eine Flotte von insgesamt 1.700 Nutzfahrzeugen, die 420 Mercedes-Benz Lkw der Typen Actros, Axor und Atego sowie 1.000 Transporter der Typen Sprinter und Vito umfasst. Das 1987 gegründete Speditionsunternehmen erwirtschaftete 2006 einen Jahresumsatz von 100 Mio. Euro. Die DaimlerChrysler Truck Group ist ein Geschäftsfeld der DaimlerChrysler AG und der weltweit größte Hersteller von Nutzfahrzeugen. Mit den fünf führenden Lkw-Marken Mercedes-Benz, Freightliner, Sterling, Western Star and Fuso ist die Truck Group an über 50 Standorten in Westeuropa, Asien, der NAFTA-Region und Lateinamerika präsent. Im letzten Jahr hat die Truck Group weltweit 537.000 Lkw verkauft. Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Kathrin Wittmann Telefon: +49 (0)7111741549 E-Mail: kathrin.wittmann@daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Claws Tohsche Telefon: +49 (0)7111795020 E-Mail: claws.tohsche@daimlerchrysler.com Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=285831

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07.06.07

Ford-Werke GmbH und Ford-Händler unterstützen Spritspar-Aktion
Berlin/Köln - Unter dem Motto "Stoppt CO2! Clever fahren - Sprit sparen" wurde heute die unter der Schirmherrschaft der Deutsche Bundesstiftung Umwelt stehende Spritspar-Aktion auf der "Woche der Umwelt" in Berlin verkündet. Die Ford-Werke GmbH ist gemeinsam mit der Neue Osnabrücker Zeitung sowie Stadt und Landkreis Osnabrück Kooperationspartner der Aktion. Die Kooperationspartner der Spritspar-Aktion haben sich zum Ziel gesetzt, das durch den Individualverkehr verursachte CO2-Aufkommen signifikant zu senken. Dies soll durch gezielte Spritspartrainings und eine daraus resultierende ökonomische Fahrweise erzielt werden. Gefördert wird das Projekt, das in enger Zusammenarbeit mit der Landesverkehrswacht Niedersachsen e. V. realisiert wird, durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt. Jürgen Stackmann, Geschäftsführer Ford-Werke GmbH, Marketing und Verkauf, zu den Gründen des Engagements von Ford: "Bereits heute hat Ford zehn Fahrzeugmodelle im Angebot, die jetzt schon den für 2012 diskutierten europäischen CO2-Zielwert von 130 Gramm pro Kilometer unterschreiten. Es genügt aber nicht, sparsame Fahrzeuge zu bauen - hinzukommen muss das Wissen, wie man als Autofahrer dieses Einsparpotenzial auch konsequent nutzt. Unser Engagement im Rahmen der Spritspar-Trainings im Großraum Osnabrück ist ein weiterer Beleg, dass wir das Thema CO2-Reduzierung nicht nur bei der Entwicklung unserer Produkte ernst nehmen." Ford stellt erhebliche finanzielle Mittel bereit, die sowohl die Abwicklung als auch die Durchführung der Spritspar-Fahrten bei den beteiligten Ford-Händlern im Großraum Osnabrück ermöglichen. Trainer der Landesverkehrswacht werden die "Spritspar"-Fahrer auf Ford C-MAX schulen, die mit speziellen kalibrierten Messgeräten zur genauen Verbrauchsmessung ausgerüstet sind. Die ersten 5.000 Testfahrten werden von der Neue Osnabrücker Zeitung, der Stadt und dem Landkreis Osnabrück generiert. Die Neue Osnabrücker Zeitung hält Interessierte auf einer speziellen Internetseite (www.os-spritsparen.de) über den Projektstatus, Termine, Ergebnisse etc. auf dem Laufenden. Keimzelle des Projekts war ein Spritspar-Training, das der in Osnabrück sowie in Melle vertretene Ford-Händler Rahenbrock gemeinsam mit der Neue Osnabrücker Zeitung Anfang des Jahres angeboten hatte. Ford hat langjährige Erfahrung auf dem Gebiet Spritspartraining. Der Kölner Automobilhersteller bietet seit dem Jahr 2000 solche Kurse - genannt Eco-Driving - für jedermann an und hat seitdem viele Tausend Autofahrer in diesem ökologischen Fahrstil geschult. Gegenüber einer "konventionellen" Fahrweise beträgt der Verbrauchsvorteil im Eco-Driving-Fahrstil durchschnittlich 20 bis 25 Prozent. Das wirkt sich auch unmittelbar auf den Geldbeutel aus: Basierend auf einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von 12.000 Kilometer lassen sich im Eco-Driving-Fahrstil rund 300 Euro pro Jahr sparen. Deutschlands Autofahrer insgesamt hätten im Eco-Driving-Fahrstil sogar ein Sparpotenzial von über 12 Milliarden Euro jährlich. Auch die Umwelt profitiert unmittelbar von der Eco-Driving-Fahrweise, denn im Schnitt kann jeder "Eco-Driver" seine individuelle CO2-Bilanz jährlich um mehr als 500 Kilogramm verbessern. Für alle Pkw-Fahrer in Deutschland errechnet sich somit ein jährliches CO2-Reduktionspotential von etwa 25 Millionen Tonnen. Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen: Beate Falk, Telefon (0221) 9017507; Email: bfalk3@ford.com Isfried Hennen, Telefon (0221) 9017512; Email: ihennen1@ford.com Köln - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=283083

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19.03.07

Dieselpartikelfilter – Vorteile und Ersparnisse vollständig nutzen
Ulm-Lehr, den 07.März 2007. Mit der Kennzeichnungspflicht von Kraftfahrzeugen ab 01. März 2007 reagiert die Bundesregierung auf die Feinstaub-Debatte des vergangenen Jahres. So werden zukünftig alle Fahrzeuge in vier Schadstoffklassen eingeteilt und durch farblich codierte Plaketten gekennzeichnet. Autofahrer, die ihr Diesel Fahrzeug nachträglich mit einem Dieselpartikelfilter ausrüsten, erhalten voraussichtlich nicht nur bessere Umwelt-Plaketten, sondern rückwirkend zum 01. Januar 2006 eine Förderung von 330,00 Euro über die Kfz-Steuer. Dieselfahrer, die nicht nachrüsten, müssen ab April bis Ende 2011 zusätzlich einen Aufschlag von 1,20 Euro auf die Kfz-Steuer pro angefangenen 100 Kubikzentimetern Hubraum zahlen. Ist der Dieselpartikelfilter somit die perfekte Lösung für den PKW-Halter? Der Einsatz von Dieselpartikelfiltern stellt die technisch beste Lösung dar, krebserregende Partikel wie Ruß und unverbrannte Kohlenwasserstoffe in den Emissionen von Dieselmotoren zu dezimieren. Neben der Minimierung gesundheitsschädlicher Stoffe und dem aktiven Beitrag zur nachhaltigen Schonung der Umwelt, erhält der Kfz-Fahrer durch Steuerersparnisse und den gesteigerten Wiederverkaufswert des PkW auch einen erheblichen finanziellen Anreiz. Des Weiteren genießt der Fahrzeughalter durch die Einstufung in eine bessere Schadstoffklasse uneingeschränkte Mobilität, da er in gekennzeichnete Umwelt-Zonen einfahren kann, die ab 1.März 2007 für schlechter bewertete PkWs tabu sind. Allerdings gilt es zu beachten, dass der Partikelfilter durch Emissionsrückstände im Lauf seiner Betriebszeit mehr und mehr belastet wird. Rußpartikel setzen sich am Filter fest, beeinträchtigen dessen Leistungsfähigkeit und führen im Lauf der Zeit zur Beschädigung des Filters. So kann der finanzielle, steuerliche Vorteil bei Einbau eines Dieselpartikelfilters schnell ausgereizt sein. Denn die möglichen Kosten für einen neuen Partikelfilter, plus der ursprünglichen Investition für das Umrüsten, lassen den Anreiz der Steuerersparnis in völlig anderem Licht erscheinen. Um den Wirkungsgrad des Filters optimal auszuschöpfen und bestmöglich zu erhalten, gilt es, ihm von Anfang an eine schonende Pflege zukommen zu lassen. Verbrennungsrückstände, vor allem Aschebildner aus dem Motorenöl, verstopfen den Filter. Der PKW-Halter sollte also zu Gunsten seines Dieselpartikelfilters besonders auf den Gebrauch aschearmer Öle achten. Hier empfielt LIQUI MOLY Öle mit den Spezifikationen VW 50700. Hierunter fällt bspw. das LIQUI MOLY-Öl Top Tec 4200 5W30, Top Tec 4100 5W40, oder High Tec 5W30. Durch die zusätzliche Pflege des Einspritzsystems sichert man außerdem die vollständige und effektive Verbrennung des Luft-Kraftstoff-Gemischs. Mit Erhöhung der Zündwilligkeit des Kraftstoffes und einer guten Schmierung der reibenden Bauteile im Einspritzsystem, kann eine bessere Betriebssicherheit erreicht werden. Hierfür bieten sich Additive, also Hilfsstoffe, wie bspw. das „Super Diesel Additiv“ von LIQUI MOLY an. Dieses baut außerdem gleichzeitig Verbrennungsrückstände ab und bietet einen erhöhten Korrosionsschutz (bspw. für den Kraftstofftank). Durch den Einsatz des richtigen Spezial-Motorenöls und durch die regelmäßige Verwendung von Super Diesel Additiven kann also die Lebensdauer des Partikelfilters erhöht werden. Gleichzeitig behält der Filter während seiner gesamten Einsatzzeit seine volle Leistungsfähigkeit. Das sorgt für dauerhaft niedrige Schadstoffwerte – dadurch entfällt eine drohende Rückstufung in eine schlechtere Schadstoffklasse, was Einschränkungen in der Freiheit und dem Fahrvergnügen des Verkehrsteilnehmers zur Folge hätte. So wird deutlich, dass der Einsatz eines aschearmen Motorenöls und geeigneter Additive zum Schutz des Dieselpartikelfilters, Sinn macht. Damit kann der Partikelfilter für Diesel-Fahrzeuge dann auch die perfekte Lösung in der Schadstoff-Plaketten-Debatte darstellen. Pressekontakt: KOKON – Marketing mit Konzept Marion Oberparleiter Thujaweg 7 76149 Karlsruhe Tel: 07216635528 Fax: 07217817266 oberparleiter@kokon-marketing.de Weitere Informationen: LIQUI MOLY GmbH Roland Braun Pressesprecher Jerg-Wieland-Str. 4 89081 Ulm-Lehr Tel: 07311420927 Fax: 07311420922 Roland.Braun@liqui-moly.de Die LQUI MOLY GmbH, Ulm, bietet ein hochwertiges Produktsortiment an Motorenölen, Additiven, Autopflegeprodukten und chemisch-technischen Problemlösern für den Automotive-Bereich. Mit dem Angebot an über 2.600 Artikeln kann der Kunden aus einem umfassendes Vollsortiment wählen. Dabei entwickelt und testet die LIQUI MOLY in eigenen Labors, produziert in Deutschland und vermarktet alle Produkte selbst. Das inhabergeführte Unternehmen zählt zu den bedeutendsten seiner Branche. Neben dem deutschen Markt werden LIQUI MOLY-Produkte bereits in über 90 Länder dieser Erde vertrieben. Dabei zählen der Groß- sowie der Fachhandel, Verbrauchermärkte, Bau- und Heimwerkermärkte, die Industrie und markengebundene Autohäuser sowie freie Tankstellen, zu den Abnehmern des LIQUI MOLY High-Tech Sortiments. Quelle: www.openpr.de

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14.02.07

Opel-Räder sind allen anderen weit voran“
Von der Nähmaschinenfabrik zum Automobilhersteller - doch halt, ein entscheidendes Kapitel in der langen und erfolgreichen Geschichte der Marke mit dem Blitz darf an dieser Stelle natürlich nicht fehlen: die Fahrradproduktion. Zwischen 1886 und 1937 verlassen in Rüsselsheim mehr als 2,6 Millionen Zweiräder die Opel-Hallen. Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts wird Opel sogar der Welt größter Fahrradproduzent - nicht zuletzt aufgrund der langjährigen Radsport-Erfolge, die mit den Markenrädern eingefahren werden konnten. Rückblick: Auf einer Geschäftsreise nach Paris lernt Adam Opel 1884 das Hochrad kennen; sein ältester Sohn Carl vertieft sich in England in die Techniken der Fahrradproduktion. Beide erkennen das Potenzial der neuartigen Fortbewegungsmittel für den zukünftigen Verkehr. Und so rollen bereits 1886 zuerst Hochräder, Ende 1887 dann die ersten Niederräder aus dem Rüsselsheimer Werk. Von da an geht es Schlag auf Schlag: 1888 weiht Opel die erste Fabrikhalle ein, die allein der Zweirad-Produktion vorbehalten ist. Im gleichen Jahr gewinnt Joseph Göbel auf einem Opel-Hochrad in Wien die Meisterschaft von Österreich. Doch dies ist nur der Anfang des steilen Aufstiegs der in Rüsselsheim produzierten Markenräder. Schon 1889 erringt August Lehr, der bedeutendste Rennfahrer der damaligen Zeit, auf einem Hochrad in London die „Meisterschaft der Welt“. Zukunftsweisend und prestigeträchtig - der Radrennsport bei Opel Das Sportengagement macht das Unternehmen bekannt, berühmt wird es durch die Erfolge und Meisterschaften der fünf Opel-Söhne: Carl gewinnt 60 erste Preise, Wilhelm 70, Ludwig über 100 und Heinrich landet 150 Mal auf der obersten Stufe des Siegerpodests. Erfolgreichster Opel-Fahrer ist Fritz mit über 180 ersten Plätzen. Einer seiner größten Triumphe ist der Sieg bei der 620 Kilometer langen Fernfahrt Basel-Cleve 1894. Weit über die Radrennszene hinaus ist der Name „Opel“ nun in aller Munde. Die vielen Radsporterfolge kurbeln den Absatz kräftig an, beweisen sie doch die Stabilität und Verlässlichkeit der in Rüsselsheim hergestellten Räder. Das Ergebnis: Opel schwingt sich zum weltweit größten Zweirad-Produzenten Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts auf - 1927 vertreiben mehr als 15.000 Händler die beliebten Räder; nach Einführung des Fließbandes auf dem Höhepunkt der Produktion verlässt alle sieben Sekunden ein Rad die Fertigung. Werbeanzeigen mit den Mottos „Opel-Räder sind allen anderen weit voran!“ oder „Fahre Opel, dann wirst du Meister!“ zeugen schon Jahre zuvor vom Selbstbewusstsein für das eigene Produkt. Dass dies keineswegs übertrieben ist, zeigt einmal mehr der sensationelle Erfolg des belgischen Dauerfahrers Léon Vanderstuyft im Jahr 1928: Er legt auf der Autorennbahn von Montlhéry bei Paris im Windschatten seines motorisierten Schrittmachers Lehmann mit 122,771 Kilometer in der Stunde schier unglaubliche Steherqualitäten an den Tag und bricht damit den bis dato bestehenden Weltrekord. Doch schon zuvor, genauer: 1925, ergreift das Rüsselsheimer Unternehmen die Initiative, deutsche und ausländische Radrennfahrer starten zu lassen. Wo auch immer die Opel-Mannschaft erscheint, fährt sie an die Spitze. Ein bedeutendes Ereignis, das Opel mit den Rennmaschinen für sich entscheiden kann, ist die im August 1925 in Amsterdam ausgetragene Steher-Weltmeisterschaft. Der Franzose Robert Grassin geht als überlegener Gewinner hervor und erringt den höchsten Titel im Radsport. In ganz Europa eilt er mit seinem ZR III Rennrad von Sieg zu Sieg. Im Mai 1931 wird als erstes Radsportwettrennen seiner Art die von Opel veranstaltete internationale Deutschlandrundfahrt ausgetragen. Start und Ziel der 4.000 Kilometer langen Strecke: Rüsselsheim. Sämtliche Fahrer starten auf Opel ZR III-Rennmaschinen, so dass nur Leistung und Ausdauer über das Ergebnis entscheiden. Die Großveranstaltung gilt als das radsportliche Ereignis des Jahres; Millionen Zuschauer verfolgen die spannenden Wettkämpfe vom Straßenrand aus. Die 1930er - Blütezeit und Ende einer Ära Nach Einführung von Ballonreifen und verwindungssteifen Doppelrohr-Rahmen - ebenfalls Anfang der 30er Jahre - folgt 1936 als offizieller Ausstatter des Botendienstes im Olympischen Dorf in Berlin der letzte Höhepunkt in der Fahrrad-Ära von Opel. Ein Jahr später, 1937 - im Jahr des 75-jährigen Firmenjubiläums und rund 51 Jahre nach der Produktion des ersten Opel-Rades - endet dieses Kapitel der Mobilitätsgeschichte der Marke mit dem Blitz, das dazu beigetragen hat, den Namen „Opel“ in aller Welt bekannt und geachtet zu machen. Fortan konzentriert sich Europas größter Hersteller auf das Automobilgeschäft. Als letztes Fahrrad rollt am 15. Februar ein Rad der „Blau-Chrom-Klasse“ mit der Seriennummer 2.621.964 vom Band. Fein säuberlich wird dem letzten Opel-Rad ein Erinnerungsschild ins Rahmendreieck geschraubt, bevor es die historische Zweiradsammlung vervollständigt. Die NSU-Werke Neckarsulm, die sich seit Jahren auf den Bau von Fahr- und Motorrädern spezialisiert haben, übernehmen die Rüsselsheimer Fahrradproduktion. Um von dem guten Ruf der Opel-Räder zu profitieren, werden sie für eine Übergangszeit unter dem Namen „NSU-Opel“ verkauft. Bis heute bleibt das Fahrrad das erste und nach wie vor preiswerteste Individualverkehrsmittel weltweit - an dessen Verbreitung Adam Opel und seine Nachfolger maßgeblichen Anteil haben. Adam Opel GmbH Friedrich-Lutzmann-Ring 65423 Rüsselsheim Rüsselsheim - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=267733

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04.01.07

Mehr Erdgasfahrzeuge in Deutschland
Hannover, den 02. Januar 2007. Über 50.000 Erdgasfahrzeuge rollen mittlerweile auf Deutschlands Straßen. Damit hat sich ihre Anzahl in den letzten zwei Jahren fast verdoppelt. Der enorme Schub bei den Neuzulassungen zeigt: Erdgas ist heute eine ernstzunehmende Alternative zu Benzin oder Diesel. Erdgasfahrer schonen nicht nur die Umwelt, sie sparen auch bares Geld. Denn die Kraftstoffkosten sind etwa 50 Prozent niedriger als bei Benzinfahrzeugen. „Dieser Preisvorteil ist langfristig gesichert, da die Bundesregierung bis 2018 einen reduzierten Mineralölsteuersatz für Erdgas als Kraftstoff festgeschrieben hat“, erklärt Frerich Brandes, der bei den Stadtwerken Hannover Ansprechpartner für Erdgasfahrzeuge ist. Wer 2007 in Hannover auf ein Erdgasauto umsteigt, kann zudem das neue Förderangebot von enercity in Anspruch nehmen. Für jedes neuzugelassene Erdgasfahrzeug gibt es im ersten Jahr 1.000 Kilogramm Erdgas gratis. Dies entspricht einer Kraftstoffmenge für mehr als 15.000 Fahrtkilometer. “Aber auch ohne diese Förderung sind Erdgasfahrzeuge wirtschaftlich. Wir wollen jedoch der innovativen Technik durch den zusätzlichen Anreiz einen Schub geben“, sagt Frerich Brandes. Hannover gehört übrigens - auch durch die enercity-Förderprogramme - seit Jahren zusammen mit Berlin und Augsburg zu den Städten mit der größten Zahl an zugelassenen Erdgasfahrzeugen. Anfang 2006 lag die Fahrzeugzahl in Hannover laut Kraftfahrtbundesamt bei 1.193 Fahrzeugen. Im Verlauf des Jahres kamen alleine über das enercity-Förderprogramm 210 Fahrzeuge hinzu. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Antragsteller damit um etwa 50 Prozent gestiegen. Hersteller erweitern ihr Angebot Der Nachfrageboom liegt auch an den interessanten Fahrzeugmodellen: Die Motoren der modernen Serienfahrzeuge sind auf den Erdgasbetrieb abgestimmt und dadurch besonders sparsam. Neue Modelle verfügen meist über große Unterflurtanks, so dass es im Innenraum keine Raumverluste gibt und Reichweiten über 400 Kilometer möglich sind. Die Autohersteller bringen immer mehr Baureihen als Erdgasvariante auf den Markt. Dadurch hat sich die Auswahl stark verbessert. Egal ob Combi, Van, Limousine oder Transporter für jeden Bedarf gibt es Angebote. Im vergangenen Jahr hat Volkswagen gleich zwei Serienmodelle erfolgreich eingeführt - den Caddy EcoFuel und den Touran EcoFuel. Und ebenso haben Opel und Fiat die Serienproduktion weiterentwickelt. Zu den meistverkauften Erdgasfahrzeugen gehört der Opel Zafira und der Fiat Multipla - die nun jeweils mit der zweiten Generation auf dem Markt sind. Anfang dieses Jahres startet Fiat den Verkauf des neuen Panda Natural Power. Aber auch Citroen, Peugeot, Renault oder Mercedes sind auf dem Markt aktiv. Die Erdgasautos kosten je nach Modell teilweise nur noch wenige hundert Euro mehr als die Ausführungen mit Dieselmotor. Eine positive Entwicklung zeigt zudem das Tankstellennetz. Bundesweit kann mittlerweile an über 700 Zapfstationen Erdgas getankt werden. Bis Ende des Jahres sollen es 1.000 Tankstellen sein, so dass eine weitgehend flächendeckende Versorgung gewährleistet ist. Besonders Vielfahrer werden sich über die aktuellen Ausbaupläne für die Autobahntankstellen freuen. Im Raum Hannover gibt es für Erdgasfahrer jedoch schon seit langem zahlreiche Möglichkeiten, Erdgas zu tanken: Alleine im Stadtgebiet von Hannover stehen bereits fünf Erdgastankstellen. Und auch in Wunstorf, Garbsen, Neustadt, Lehrte, Hameln und Celle können Autofahrer Erdgas zapfen. Zudem planen die Stadtwerke Hannover in diesem Jahr den Bau einer Erdgastankstelle in Langenhagen. Gute Aussichten für Biogas 2006 ging im niedersächsischen Wendland die erste Biogas-Tankstelle in Betrieb. Die Umweltvorteile, die Erdgas als Kraftstoff hat, sollen durch die Verwendung von Biogas weiter ausgebaut werden. Biogas wird aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen und aufbereitet. Daher fährt man mit Biogas CO2-neutral. In einer freiwilligen Selbstverpflichtung hat die deutsche Gaswirtschaft zugesagt, bis zum Jahr 2010 den Erdgasmengen für den Kraftstoffmarkt generell 10 Prozent Biogas beizumischen. Sie leistet damit einen maßgeblichen Beitrag, CO2-Emissionen zu reduzieren, die im Straßenverkehr entstehen. Biogas ist uneingeschränkt als Kraftstoff für Erdgasfahrzeuge geeignet. 2020 könnte genug Bioerdgas zur Verfügung stehen, um über vier Millionen Erdgasfahrzeuge in Deutschland mit Kraftstoff zu versorgen. Auskünfte zum Förderprogramm der Stadtwerke Hannover gibt Frerich Brandes unter der Telefonnummer (0511) 4301836. Informationen zum Thema Erdgasfahrzeuge gibt es auch im Internet unter www.enercity.de. Quelle: www.pressrelations.de

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19.10.06

Schnäppchenangebote beschädigen auf Dauer den Wert einer Automarke
Von Ansgar Lange Bonn/Hannover – Die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer lässt die Preise für Neu- und Gebrauchtwagen purzeln. 2007 werden Autos teuerer, so die Meinung der meisten Verbraucher in Deutschland. Autohersteller wie Opel, Ford, Fiat oder Peugeot setzen auf so genannte Mehrwertsteuer-Aktionen, um die Lust am Autokauf noch in diesem Jahr zu entfachen. Doch die Experten sind sich nicht einig, ob mit solchen Aktionen, die nur auf die Kosten eines Fahrzeugs fixiert sind, dauerhafte und stabile Kundenloyalität zu erzielen ist. Bei Volkswagen (VW) http://www.volkswagen.de geht man daher neue Wege. „Im Gegensatz zu den Mehrwertsteuer-Aktionen der anderen bleibt beim Verkauf unserer Fahrzeuge über Produktpakete der Restwert des Autos stabil“, sagte Michael Kern, Vertriebsvorstand der Marke VW, gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) http://www.faz.net. Die Köder-Angebote der anderen Hersteller sind nach Darstellung der FAZ nichts anderes als ein Rabatt von nominal 16 Prozent beim Autokauf, der später aber den Restwert des Autos mindere. Die Wolfsburger hingegen haben vor kurzem eine eigene Rückversicherungsgesellschaft, die Volkswagen Reinsurance AG, ins Leben gerufen. Erstes Resultat dieser Strategieänderung seien so genannte „All-inclusive-Angebote“, bei denen VW dem Autoverkäufer nicht mehr einen Barrabatt verspreche, sondern Finanzierung, Versicherung und Wartungsvertrag aus einer Hand. „Wir nehmen den Druck auf die Verkaufsförderung heraus und verstärken gleichzeitig die Kundenbindung“, so Kern, der einen weiteren Vorteil seiner Vertriebsstrategie darin sieht, dass die Kundenloyalität in den Vertragswerkstätten durch den langfristigen Versicherungsvertrag steige. Der VW-Kunde, der sein Fahrzeug in der VW-Werkstatt und nicht bei freien Anbietern reparieren und warten lässt, wird mit einer niedrigeren Versicherungsprämie belohnt. Uwe Röhrig, Inhaber des Hannoveraner Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de und ehemaliger Vertriebschef für Mercedes-Benz Pkw und Maybach in Deutschland, äußerte sich skeptisch zu den Rabattschlachten auf dem Automobilsektor, auch wenn insbesondere viele männliche Kaufinteressenten sowie ältere Kunden der Meinung seien, sie könnten die Steuererhöhung in 2007 durch Rabatte und Feilschen wett machen. Dies habe eine aktuelle Studie der Automobilberatung ICC ergeben. Im Auftrag der Hannoveraner Berater hatte das Marktforschungsunternehmen puls GmbH aktuell http://www.puls-navigation.de erstmals Verbraucher, die innerhalb der nächsten sechs Monate einen Autokauf planen, zu ihrem Einkaufsverhalten befragt. „Schnäppchenangebote schaden der Autobranche“, so Röhrig. „Sie beschädigen den Wert der Automarken und ihrer Produkte stark. Denn an Rabatte gewöhnen sich die Kunden. Dann ist der sprichwörtliche Geiz nicht mehr geil, sondern gehört bald schon zur Normalität und wird als Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Wer will unter diesen Umständen in der Zukunft noch den Listenpreis bezahlen? Die Automobilbranche sollte sich nicht selbst kannibalisieren, sondern bei der Kundenbindung verstärkt auf Service und Rundumpakete setzen.“ Röhrig verweist auf den Erfolg, den der Autohersteller VW mit seinen „Sorglos-Paketen“ erzielt habe. Im Vergleich erhoffen sich nur 45 Prozent der potenziellen VW-Käufer weitere Schnäppchen, während der Wert bei anderen Marken bei rund 60 Prozent liege, so ein Ergebnis der ICC-Studie. Es sei natürlich, dass sich die Käufer die höhere Steuer im nächsten Jahr beim Autohändler zurückholen wollten. Doch die Autobauer seien besser beraten, wenn sie ihre Kunden nicht nur über den Preis „glücklich“ machen würden, sondern auf „All-inclusive-Angebote“ setzten. Quelle: www.pressemitteilung.ws

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13.12.06

Deutsche Automobilindustrie: Export boomt
Bonn/Hannover – Die deutsche Automobilindustrie erlebt einen „goldenen Herbst“. Im Ausland sind Pkw mit dem Label „Made in Germany“ so gefragt wie noch nie. „2006 wird die Branche im vierten Jahr in Folge einen neuen Exporterfolg erzielen“, schreibt das Düsseldorfer Handelsblatt www.handelsblatt.de. Der Exportüberschuss im Autoaußenhandel werde 2006 nahezu den Saldo von 100 Milliarden Euro erreichen. In Westeuropa konnten die Deutschen ihren Marktanteil um knapp einen Prozentpunkt auf 46 Prozent steigern, während Franzosen und Koreaner Verluste hinnehmen mussten. Mercedes, Porsche und Audi steuern laut Handelsblatt neue Bestmarken bei den Verkaufszahlen an. Doch die traditionellen Automärkte in Westeuropa und den USA würden im kommenden Jahr voraussichtlich Einbußen hinnehmen müssen. Zum Wachstumstreiber der deutschen Auto-Exporte würden dagegen immer mehr die boomenden Schwellenländer wie China, Indien und Russland. Trotz der exzellenten Zahlen sind in 2006 rund 15.000 Arbeitsplätze in der Branche weggefallen. In den nächsten zehn Jahren könnten bis zu 250.000 Jobs gestrichen werden. Probleme gibt es jedoch nicht nur in Deutschland. Krisensymptome machen sich insbesondere auf dem amerikanischen Markt bemerkbar. „Der Rückgang beim US-Markt hängt kausal mit den OEM (Originalausrüstungshersteller) der Amerikaner zusammen“, so der Automobilexperte Uwe Röhrig, Inhaber des Hannoveraner Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) www.icconcept.de. „In den Vereinigten Staaten werden weiterhin großvolumige Autos ohne ansprechendes Design angeboten. Sorglospakete fehlen völlig. Stattdessen gibt es total überzogene Gebrauchtwagen-Inzahlungnahmen und Finanzierungs-Angebote sowie geschenkte Ausstattungspakete, egal ob der Kunde sie haben will oder nicht. Die Fahrzeugbestände sind exorbitant, und die Fertigungsqualität in der Regel nicht akzeptabel.“ Diese Defizite seien der Grund dafür, dass Toyota und Honda die US-Marken wie General Motors, Ford und Chrysler seit Jahren dramatisch vorführten. Die Ignoranz der US-Hersteller werde bereits seit Jahren mit sinkender Zufriedenheit ihrer Kunden, Händler und Zuliefererindustrie bezahlt. „Wenn man in Schwierigkeiten ist, dann ruft man schnell nach Reglementierung. So hatte die amerikanische Regierung auch die Idee, Einfuhren zu beschränken oder aber die Einfuhrzölle drastisch zu erhöhen. Ja, es ging sogar so weit, dass von Japan, Korea und den Europäern eine Währungsanpassung vorgenommen werden soll: Eine Farce, die nicht mehr übertroffen werden kann. Zurzeit besteht große Freude bei den amerikanischen Automanagern, weil durch den hohen Wechselkurs des Euro die deutschen Premium-Hersteller weniger Zuspruch finden, denn die Autos werden ja gegenüber den Innlandsfahrzeugen teurer. Das allerdings löst nicht das generelle Manager-Problem der Amerikaner.“ Ähnliche Szenarien wie auf dem US-Markt spielten sich mittlerweile auch in Europa und ganz speziell in Deutschland ab. Laut Röhrig ist die Automobilindustrie gut beraten, ihre Handelsorganisation weiter zu professionalisieren und das mit klaren Leistungsanreizen, die für den Handel nachvollziehbar sind. Denn die Dienstleistung am Kunden sichere und schaffe neue Arbeitsplätze: „Auch hier sind im Wesentlichen die Hersteller aus Asien im Rahmen des Netzaufbaus auf der Suche nach Händlern und sprechen selbstverständlich autorisierte Markenbetriebe an. Es muss auch, bei aller Euphorie und Notwendigkeit der europäischen OEM für die Etablierung in den Wachstumsmärkten, der bisherige abgestammte Markt mit seinen Kundenbedürfnissen weiter Bedeutung haben und darf nicht vernachlässigt werden. Das geht über neue Fahrzeugkonzepte, alternative Antriebssysteme und verbrauchs- und schadstoffreduzierte Autos. Der deutsche Automarkt bietet eine Fülle an Potenzialen, die noch längst nicht ausgeschöpft sind.“ Medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany Telefon: +492286204474 Telefax: +492286204475 Quelle: www.openpr.de

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31.10.06

Spezialist für Winterreifen Nokian Tyres hat gute Testergebnisse
Aufgrund des strengen nordischen Wetters ist Nokian Tyres aus Finnland einer der weltweit führenden Winterreifenspezialisten und Marktführer in Skandinavien mit rund 70 Jahren Erfahrung. Entwickelt und getestet bei schwierigen, rauhen, sich ändernden Straßenverhältnissen in Finnland sollen Nokian-Winterreifen hohe Qualität und große Sicherheit bieten. Das eigene 700 Hektar große Testgelände 300 Kilometer nördlich vom Polarkreis in Ivalo – das nördlichste Testgelände der Welt – gewährleistet ideale Wintertestbedingungen für alle relevanten Fahrversuche. Dieses Unternehmen ist der einzige Hersteller, der eine Schneematschplaning-Teststrecke hat. Ihr hohes Leistungsvermögen wurde den Winterreifen von Nokian bei den Tests der führenden Autozeitschriften in den letzten Jahren bestätigt: Testsieger mit „Vorbildlich“ oder „sehr empfehlenswert“ und weitere gute Testergebnisse wie „empfehlenswert“ und „gut“ bei „Auto Bild“, „ADACmotorwelt“, „auto motor sport“, „test“, „sportauto“, „automobil tests“, „Auto Bild test & tuning“ und „Auto Bild alles Allrad“. Die Nokian-Winterreifen entlasten aber auch die Umwelt, denn sie enthalten keine Krebs erregenden PAK-Öle und werden aus ungefährlichen, gereinigten Ölen hergestellt. In der Produktion seiner anderen Reifen im finnischen Werk verwendet das Unternehmen bereits seit Ende 2004 statt PAK-Öle nur gereinigte Öle. Wirkungsvolle Haftung bei Nässe sollen sie bringen und sicheres Fahren bei Schnee und sogar auf Eis ermöglichen. Auf trockenen Straßen fällt ihr angenehmer Komfort auf, ihre stabile Konstruktion zeigt ihre Stärken auch bei hohen Geschwindigkeiten. Sie versprechen große Laufleistungen und leise Abrollgeräusche. Diese Reifen haben sich unter extremen nordischen Bedingungen bewährt, ihr hohes Niveau stellen sie auch bei schlechtem Wetter in Mitteleuropa unter Beweis, und mit ihrem besonderen Leistungsvermögen eignen sie sich gerade für Deutschland, teilt der Hersteller mit. Kurze Bremswege sollen genügend Sicherheitsreserven geben. Schnellster Winterreifen der Welt für normale Autos konstruktiv angepasst Auch den schnellsten Winterreifen der Welt hat Nokian Tyres entwickelt: den 270 km/h schnellen Nokian WR mit Geschwindigkeitskategorie W. Konstruktiv angepasste Varianten sind inzwischen für fast alle Autos von Speedindex T mit 190 km/h bis V mit 240 km/h Höchstgeschwindigkeit hinzugekommen. Sogar mit Notlaufsystem wird er als Run-flat-Version angeboten. Damit wird klar, dass das Unternehmen wirklich Hochleistungsreifen für den Winter konstruiert. Die Innovationen gehen aber noch weiter: Das Verschleißwarnsystem zeigt das Restprofil mit einer Zahl an. An der Montagepositionsanzeige für den Reifenwechsel wird das richtige Rad angegeben. Für SUVs, Geländewagen, und Pick-Ups wurde der Nokian WR SUV konzipiert, der bei verschiedenen Witterungsbedingungen Sicherheit, Zuverlässigkeit, angenehmen Fahrkomfort und stabiles Schnelllaufverhalten bringen soll. Seine neuartige Haka-Lamellentechnologie mit rhombusförmigen Noppen verleiht ihm nach Firmenangaben einen wesentlich besseren Schnee- und Eisgriff. Stark steigender Umsatz – sehr ertragreiches Unternehmen Der Netto-Umsatz von Nokian Tyres betrug 686,5 Mio. Euro in 2005, was wiederum ein Anstieg von 13,8 Prozent war. Damit ist der skandinavische Marktführer mit cirka 3100 Mitarbeitern unter etwa 175 Reifenherstellern einer wichtigsten in Europa und Nummer 16 weltweit. Die gesunde Ertragskraft von Nokian wird durch eine anhaltende Steigerung des Gewinns vor Steuern auf 112,6 Mio. Euro in 2005 unterstrichen. In Skandinavien ist das Unternehmen der einzige Reifenproduzent und besitzt als hochwertige Marke einen großen Bekanntheitsgrad. Die Qualität seiner Produkte hat einen ganz hohen Stellenwert, 2,5 Prozent seines Umsatzes werden in die Produktentwicklung investiert. Nokian ist Nachrüstungsspezialist, über 90 Prozent der Produktion gehen in die Nachrüstung. Neben Pkw-Reifen produziert die Firma auch Reifen für Transporter, Nutzfahrzeuge und hat die Weltmarktführerschaft bei Forstmaschinenreifen. Reifenhersteller Nokian Tyres ist seit 1995 ein selbstständiges, börsennotiertes Unternehmen mit Firmensitz und Werk in der südfinnischen Stadt Nokia. In Deutschland ist die Nokian Reifen GmbH in Nürnberg für den Vertrieb als Verkaufsgesellschaft tätig. Die eigenen Produktionsanlagen zählen weltweit zu den modernsten ihrer Art. Ein neues Werk mit 300 Mitarbeitern wurde 2005 in Russland bei Petersburg eröffnet. In etwa 70 Ländern sind die Reifen erhältlich. Nokian Tyres besitzt eine eigene Reifenhandelskette mit dem Markennamen Vianor mit 197 Filialen in Finnland, Schweden, Norwegen, Estland, Lettland und Russland. Bildunterschrift Nokian Foto 109 zeigt romantische Winterszene, Auto mit Reifen auf Schnee, Lagerfeuer. BU: Sicherer Griff mit dem umweltfreundlichen Nokian WR, dem Winterreifen ohne schädliche PAK-Öle Foto: Nokian Tyres Fotos können Sie als Fotos, Dias oder 300 dpi-jpg-Dateien bei uns anfordern oder downloaden von www.nokiantyres.com/brand Menüpunkte - Photos - Winter tyres - Nokian WR oder Nokian WR SUV Nokian Reifen GmbH Tel.: 0911527550 Fax: 09115275529 E-Mail: dieter.koppner@nokiantyres.com www.nokiantyres.com Neuwieder Straße 14 90411 Nürnberg Pressekontakt: Dr. Falk Köhler PR Dr. Falk Köhler Tel.: 04054731212 Fax: 04054731222 E-Mail: Dr.Falk.Koehler@Dr-Falk-Koehler.de www.Dr-Falk-Koehler.de Ödenweg 59 22397 Hamburg Nokian Tyres Aufgrund des strengen nordischen Wetters ist Nokian Tyres aus Finnland einer der weltweit führenden Winterreifenspezialisten und Marktführer in Skandinavien mit rund 70 Jahren Erfahrung. Entwickelt und getestet bei schwierigen, rauhen, sich ändernden Straßenverhältnissen in Finnland sollen Nokian-Winterreifen hohe Qualität und große Sicherheit bieten. Der Netto-Umsatz von Nokian Tyres betrug 686,5 Mio. Euro in 2005, was wiederum ein Anstieg von 13,8 Prozent war. Damit ist das Unternehmen mit cirka 3100 Mitarbeitern unter etwa 175 Reifenherstellern einer wichtigsten in Europa und Nummer 16 weltweit. Die gesunde Ertragskraft von Nokian wird durch eine anhaltende Steigerung des Gewinns vor Steuern auf 112,6 Mio. Euro in 2005 unterstrichen. In Skandinavien besitzt die hochwertige Marke einen großen Bekanntheitsgrad. www.nokiantyres.com Dr. Falk Köhler PR Seit 20 Jahren macht die Dr. Falk Köhler PR für Marktführer erfolgreiche PR, verkauft damit deren Produkte und steigert ihren Gewinn. Daher hat sie ausgezeichnete Referenzen. Hohe Qualität garantieren exzellente Beratung, qualifiziertes Konzept und kreative Strategie. Interessante Themen, wichtige Nachrichten und starke Fotos schaffen große Pressepräsenz. Der Inhaber ist Journalist, verfügt über eine 16-jährige Berufspraxis bei großen Medien und schrieb mehr als 30 Erfolgsstorys erstklassiger Unternehmen. Durch seine Kompetenz Journalist + PR-Berater weiß Dr. Köhler, wie man Produkte oder Themen in die Medien bringt und positive Presseberichte erzielt. www.Dr-Falk-Koehler.de Quelle: www.openpr.de

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11.09.06

Mercedes-Benz incenio Designräder
Die neuen Mercedes-Benz incenio Designräder für die neue CL-Klasse unterstreichen mit ihrer progressiven Formgebung den souveränen Auftritt des außergewöhnlichen Zweitürers. Die Optimierung des Radgewichts reduziert die ungefederten Massen, was das Ansprechverhalten des CL noch direkter gestaltet. Das exklusive 10-Speichen-Modell in der Dimension 20 Zoll ist das Highlight des aus fünf Rädern bestehenden CL-Designrad-Angebots der Mercedes-Benz Accessories GmbH. Das incenio Gesamtprogramm zeichnet sich durch aufwändige Designvielfalt aus: Mit über 50 Stylings gibt es für jede Baureihe von Mercedes-Benz eigenständige Formgebungen. Das Unternehmen greift dabei auf eine langjährige Tradition zurück und zählt zu den Pionieren beim Einsatz von Leichtmetallrädern. Strenge Testverfahren und umfangreiche Kontrollen stellen kompromißlose Qualität sicher. Die Um- oder Nachrüstung individuell gestalteter Leichtmetallräder steht bei Autofahrern in aller Welt ganz oben auf der Wunschliste: Weltweit werden jährlich rund 110 Millionen Räder im After Sales Geschäft abgesetzt. Besonders hoch ist der Anteil in der automobilen Ober- und Luxusklasse. Die Mercedes-Benz Accessories GmbH bietet daher für das neue CL-Klasse Coupé exklusiv erstmals ein Rad in der Dimension 20 Zoll an. Das neue 10-Speichen-Modell "Alaraph" ist in der Größe 8,5J x 20 ET 43 mit der Bereifung 255/35 R20 ab Ende Oktober 2006 erhältlich. Für die Hinterachse gibt es das noch breitere Format 9,5J x 20 ET 43 mit Reifen der Dimension 275/35 R20. Darüber hinaus stehen ab sofort vier weitere exklusive incenio Designräder in den Größen 19, 18 und 17 Zoll für die neue CL-Klasse zur Verfügung. Das gesamte incenio Programm für das Luxus-Coupé ist im besonders brillanten Farbton "Sterlingsilber" mit beeindruckendem Tiefenglanz gehalten. Alle Räder sind mit bis zu vier Lackschichten höchst aufwändig veredelt und optimal geschützt. Die Standards: Keine Kompromisse bei Design und Sicherheit Die Mercedes-Benz Accessories GmbH greift beim kreativen Prozess auf die Kompetenz der Fahrzeugentwicklung sowie das Sindelfinger Design Studio zurück. Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht die frühzeitige Realisierung: Anders als Anbieter vieler Nachrüstprodukte vom freien Markt erhalten die Experten schon ein Jahr vor Verkaufsbeginn den Zugang zu einem neuen Mercedes-Benz Fahrzeug. Wie beim Design geht die Mercedes-Benz Accessories GmbH auch bei der Sicherheit keine Kompromisse ein: Weil die jeweilige Rad- Reifen-Kombination Einfluss auf das Fahrverhalten hat, geben die Fahrwerksexperten der Entwicklung grundsätzlich den Rahmen vor: Die Freigängigkeit im Radhaus muss ebenso gewährleistet sein wie die Kompatibilität zu den Bauteilen in der Radschüssel, also Bremsen, Radaufhängungen und Leitungen. Neben der unverwechselbaren Optik und kompromisslosen Sicherheit erfüllen die edlen Räder auch die höchsten Ansprüche an Komfort und Laufruhe. Strenge Fertigungstoleranzen und ständige Qualitätskontrollen garantieren guten Rundlauf und vermeiden Seitenschlag, um unangenehme Vibrationen vom Innenraum fern zu halten. Sportlich orientierte Naturen kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Die Optimierung des Radgewichts reduziert die ungefederten Massen des Fahrzeugs. Ein besseres, spontaner ansprechendes Lenkverhalten ist das Ergebnis. Die Abnahmetests: Tagelange Torturen vor der Freigabe Regelmäßige Kontrollen stellen sicher, dass Technik und Optik des Rades stets auf höchstem Niveau bleiben. Bevor die Mercedes-Benz Entwicklung einem Rad die Produktionsfreigabe erteilt, muss das neue Produkt härteste Abnahmetests bestehen. Die hohen internen Qualitäts- und Sicherheitsstandards liegen dabei deutlich über den gesetzlichen Vorgaben. Die Prüfungen erstrecken sich über mehrere Stationen und erfordern bis zu zehn Radsätze je Modell. Dazu zählen die Kontrolle der Hauptmaße einschließlich der Verschraubungen und der Radkontaktflächen, die Oberflächenprüfung auf Flächen- und Kantenkorrosion sowie Lackunterwanderung und Kratzfestigkeit. Werkstoffprüfung, Festigkeitswerte sowie Röntgenbefunde zur Kontrolle von Gussfehlern ergänzen das umfangreiche Programm. Weitere Prüfstationen sind: - der "Impact-Test", bei dem das Verhalten des Rades geprüft wird, wenn der Fahrer ein Hindernis versehentlich überrollt oder mit Schwung an einen Bordstein fährt; - der "ZWARP-Test" (Zweiaxialer Räder-Prüfstand), der eine Fahrzeuglaufleistung von 300.000 Kilometer im Zeitraffer abbildet - die besonders aussagekräftige Umlaufbiegeprüfung. Sie simuliert die dynamisch wirkenden Seitenkräfte bei Kurvenfahrten. Um verschiedene Lasten realitätsgenau abzubilden, werden dabei zwei Prüfhorizonte kontrolliert und in ein Verhältnis zueinander gesetzt. Nur wenn beide Messungen im Rahmen der von Mercedes-Benz festgelegten Grenzwerten liegen, bekommt das Rad eine Freigabe. Allein dieser Test dauert zwei bis drei Tage und erfordert je nach Radmodell bis zu mehreren Millionen Lastwechseln, denn: Der Test ist erst zu Ende, wenn das Rad bricht. Die Produktion: Aufwändige Verfahren und beste Materialien Für Original Mercedes-Benz incenio Designräder kommen nur zwei Herstellungsverfahren zum Einsatz, mit denen das Unternehmen seine Qualitätsführerschaft untermauert: das Schmiedeverfahren und der Guss hochwertiger Aluminium- Legierungen. Alle Räder werden einer speziellen, zehnstündigen Wärmebehandlung unterzogen, welche die Festigkeit des Rades signifikant erhöht. Weitere Vorteile sind die höheren Bruchgrenzen, die geringere Sprödigkeit sowie die besseren Werte bei der Materialdehnung. Außerdem reagiert das Rad weniger empfindlich auf Schlagbelastungen als Produkte, die nicht wärmebehandelt wurden. Alle Rad-/Reifengrößen, die der Mercedes-Benz Partner im Rahmen des incenio Designradprogramms anbietet, sind analog der Serie in den europaweit gültigen Zulassungspapieren (COC = Certification of Conformity) eingetragen oder verfügen über entsprechende Gutachten. Die Historie: Mercedes-Benz bietet erstmals 1970 Leichtmetallräder an Die neuen incenio Designräder markieren einen Gipfelpunkt in der Geschichte des Leichtmetallrades. Zwar gab es die gewichtsoptimierten Alternativen zum Holz- oder Stahlrad schon in der Frühzeit des Automobils, allerdings nur im Rennsport oder für seltene Einzelstücke. Der Durchbruch in der Großserie gelang erst Ende der 1960er Jahre, als neue Legierungen und Produktionsmethoden gefunden wurden. Mercedes-Benz gehört zu den Pionieren dieser Entwicklung und bot bereits 1970 für die Limousinen 280 S bis 300 SEL 6.3 (Baureihe W 108) als Sonderausstattung geschmiedete Aluminiumräder des deutschen Herstellers Fuchs an, der auch Porsche mit den berühmten Fünf-Speichen-Rädern belieferte. Die Größen 6J x 14 und 6,5J x 14 kämen heutzutage noch nicht einmal mehr für eine A-Klasse infrage. Das im Volksmund "Barock-Rad" genannte Extra war eine echte Rarität und wurde anfangs nur rund 4.600-mal pro Jahr produziert. Als die Nachfrage auch für andere Baureihen kontinuierlich wuchs, folgte das Angebot im Nachrüstmarkt. Erstmals für die 190er-Baureihe (W 201) tauchte ab 1984 das 20-Speichen-Leichtmetallrad 6J x 15 (Spitzname "Polizeistern-Rad") in den Zubehör-Katalogen auf. Dieses Modell gab es kurz darauf auch für die mittlere Baureihe 200 bis 300 E (W 124). Mit zunehmenden Ansprüchen an niedriges Gewicht, besseres Handling und individuellem Aussehen begann schließlich der Siegeszug der Leichtmetallräder, beschleunigt von den Ende der 1980er Jahre aufkommenden Autoveredlern sowie dem Motorsport. Die Reihe der Räder ist Markengeschichte: Vom pflegeleichten 15-Loch-Rad ("Gullydeckel") über das Acht-Loch-Rad bis zum sportlichen Sechs-Speichen-Rad ("EVO-II") hatte jede Zeit ihren Favoriten. Preise der neuen incenio Designräder für die CL-Klasse inkl. MwSt*: incenio Designrad: "Almach" 17 Zoll: 273,- EUR (B66474316) incenio Designrad "Eridanus" 18 Zoll: 355, - EUR (B66474284) 18 Zoll HA: 362,- EUR (B66474293) incenio Designrad "Armida" 18 Zoll: 372,- EUR (B66474333) 18Zoll HA: 381,- EUR (B66474334) incenio Designrad: "Denebola" 19 Zoll: 402,- EUR (B66474313) 19 Zoll HA: 407,- EUR (B66474314) incenio Designrad "Alaraph" 20 Zoll: Preise ab Ende Oktober 2006 * alle Preise für Deutschland Kontakt: Wolfgang Zanker, Tel.: +497111775847; wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Jörg Zwilling, Tel.: +497111775849; joerg.zwilling@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Informationen zu Produkten der Mercedes-Benz Accessories GmbH und Nachrichten von DaimlerChrysler finden Sie unter http://www.media.daimlerchrysler.com Ansprechpartner: Wolfgang Zanker Telefon: ++49 (0)7111775847 Fax: ++49 (0)7111791602 E-Mail: wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Quelle: www.pressreltaions.de

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30.08.06

Immer Gasdruckstoßdämpfer statt Öldruckstoßdämpfer
Immer mehr Autofahrer lassen defekte Öldruck- Stoßdämpfer durch Gasdruck-Stoßdämpfer ersetzen. Um gut 500 Prozent ist der Anteil von Gasdruck-Stoßdämpfern im Vergleich zu den altbekannten Öldruckdämpfern beim Wechsel in den letzten 15 Jahren gestiegen. 1990 betrug er gerade mal ein Zehntel von heute, und nun sind es schon über 50 Prozent Gasdruckdämpfer, welche der nach eigenen Angaben weltgrößte Stoßdämpferhersteller KYB (Kayaba) 2005 allein in Europa abgesetzt hat, teilt das Unternehmen mit. Auch die Serienausstattung der Autos zeigt rasante Zuwachsraten: Fast 270 Prozent Gasdruckanteilerhöhung in zehn Jahren. Jetzt verlassen bereits mehr als 40 Prozent aller produzierten Pkw weltweit die Fabriken mit der modernen Zweirohrgasgeneration, egal ob Kleinwagen, Mittel- oder Oberklasse, überall mit ständig schnell steigender Tendenz. Diese Zahlen belegen einen starken Trend zu Gasdruck-Stoßdämpfern. Kein Wunder, denn die Vorteile überzeugen. Gasdruck-Stoßdämpfer reagieren bis zu 35 Prozent schneller als Öldruck-Stoßdämpfer, sprechen schon auf kleinste Bewegungen des Autos an und arbeiten immer konstant auf gleich hohem Niveau. Ihre Dämpfungskraft ist ein Viertel größer, und ihre Leistung lässt nicht nach. Dafür sorgt das Gaspolster im Innenraum, welches das Öl immer unter Druck hält, so dass es nicht aufschäumen kann und keine Dämpfungsverluste entstehen. Die Vorteile spürt man beim Fahrverhalten deutlich. In engen Kurven bleibt der Wagen besser in der Spur, reagiert exakter auf die Lenkradbewegungen und hat eine geringere Seitenneigung. Beim Bremsen wird die Wirkung erhöht, denn die Reifen greifen stärker. Beim Überholen kann man schneller Beschleunigen, weil die Lastwechsel besser ausgeglichen werden. Insgesamt liegt das Fahrzeug satter auf der Straße. Komfortabler und angenehmer fährt man im Auto und fühlt sich dabei wohler. Auch bei langen Autobahnfahrten mit hoher Dauerbelastung ist stets die maximale Dämpfungskraft gewährleistet. Wenn man plötzlich eine Vollbremsung machen muss, können gute Gasstoßdämpfer sogar das Unfall- und Schadensrisiko erheblich vermindern. Höhere Sicherheit und besserer Komfort „Größere Fahrsicherheit bei gleichzeitig höherem Fahrkomfort kann man derzeit bei einem fälligen Dämpferwechsel am Auto für weniger Geld kaum bekommen“, weiß Sales & Marketingleiter Hans-Jürgen Link von der KYB (Kayaba)-Europa-Zentrale in Krefeld. „Nur etwa fünf bis zehn Euro mehr zahlt man für einen besseren Gasdruckdämpfer, wenn man sich für die Marke KYB entscheidet. Für gerade mal 10 bis 15 Prozent Mehrpreis erhält der Autofahrer also bis zu 35 Prozent mehr Leistung, denn so viel schneller ist ja die Reaktionszeit gegenüber der vergleichbaren Ölvariante.“ Diese Vorteile haben auch die Automobilhersteller überzeugt, obwohl sie unter immensem Kostendruck stehen und jeden Euro einsparen müssen. Und deshalb sind die meist gekauften Modelle wie Golf 5, Opel Astra, Corsa, Ford Fiesta, Focus, Audi A4 oder Mazda 3 in den letzten Jahren bereits serienmäßig ab Werk mit Gasdruck-Stoßdämpfern ausgestattet. Die hochwertige Variante bleibt also nicht mehr länger der Luxus- oder Mittelklasse vorbehalten, sondern hat ihren Siegeszug bei Kompakt- und Kleinwagen fortgesetzt. Mercedes verwendet schon seit langer Zeit grundsätzlich nur Gasdämpfer in allen Modellen. Auch in ein älteres Auto sollte der Besitzer Gasdruckdämpfer einbauen lassen, selbst dann, wenn es noch mit Öldämpfern ausgerüstet ist. Dadurch wird das aufgrund von Verschleiß schlechter gewordene Fahrverhalten wieder wesentlich besser. Das geht heute ohne Schwierigkeiten, weil es inzwischen ebenfalls für diese Autos oft die Gasdruckalternative von KYB (KAYABA) gibt. Damit kann man sogar seinen in die Jahre gekommenen Wagen auf den neuesten Stand der Fahrwerkstechnik bringen. „Der Autofahrer darf sich nicht beirren lassen durch Aussagen, Gasdruckdämpfer seien im Prinzip hart und sportlich, weil dies ganz einfach nicht stimmt,“ warnt Experte Link. „Sonst würden Golf und Co heute nicht bereits serienmäßig mit Gasdämpfern fahren. Die gleiche hohe Qualität wie die Originalteile haben natürlich auch die unter der Markenbezeichnung Excel-G bekannten Zweirohrgasdruckdämpfer von KYB (Kayaba) zum Auswechseln und bieten zudem spürbar mehr Komfort.“ Regelmäßig Stoßdämpfer überprüfen lassen erhöht die eigene Sicherheit, beim Reifenwechsel oder beim nächsten Werkstattbesuch. Und die Kfz-Mechaniker müssten sie bei jedem Fahrzeug kontrollieren. „Falls notwendig sollte der Austausch erfolgen, am besten gleich mit Excel-G-Gasdruckdämpfern von mit KYB (Kayaba).“ Über 55 Millionen Stoßdämpfer produziert der führende Hersteller KYB (Kayaba) für die Erstausrüstung und das Ersatzteilgeschäft pro Jahr. Für fast 99 Prozent aller Autos sind sie erhältlich. Die Marktgröße beträgt cirka 175 Millionen Euro allein im deutschen freien Ersatzteilmarkt, gerechnet zu Endverbraucherpreisen. KYB Europe GmbH Tel.: 02151931430 Fax: 021519314340 E-Mail: info@kyb-europe.com www.kyb-europe.com Kimplerstraße 336 47807 Krefeld Pressekontakt: Dr. Falk Köhler PR Dr. Falk Köhler Tel.: 04054731212 Fax: 04054731222 E-Mail: Dr.Falk.Koehler@Dr-Falk-Koehler.de www.Dr-Falk-Koehler.de Ödenweg 59 22397 Hamburg KYB (Kayaba) Das japanische Unternehmen KYB (Kayaba) ist der größte Stoßdämpferhersteller der Welt mit einer Produktion von über 55 Millionen Stück. KYB (Kayaba) bietet ein komplettes Stoßdämpferprogramm für fast 99 Prozent aller Autos als umfassendes Sortiment von 3700 Artikeln in Top-Erstausrüsterqualität für das Ersatzgeschäft und ein vollständiges Federnprogramm mit 3400 Artikeln unter der Markenbezeichnung K–Flex. Die Gasdruck-Stoßdämpfer Excel-G bringen mehr Komfort und größere Sicherheit. Rund ums Fahrwerk gibt es von KYB (Kayaba) alles aus einer Hand, perfekt aufeinander abgestimmt – alle notwendigen Produkte, Verkaufsunterlagen, Beratung und Service. Dr. Falk Köhler PR Seit 20 Jahren macht die Dr. Falk Köhler PR für Marktführer erfolgreiche PR, verkauft damit deren Produkte und steigert ihren Gewinn. Daher hat sie ausgezeichnete Referenzen. Hohe Qualität garantieren exzellente Beratung, qualifiziertes Konzept und kreative Strategie. Interessante Themen, wichtige Nachrichten und starke Fotos schaffen große Pressepräsenz. Der Inhaber ist Journalist, verfügt über eine 16-jährige Berufspraxis bei großen Medien und schrieb mehr als 30 Erfolgsstorys erstklassiger Unternehmen. Durch seine Kompetenz Journalist + PR-Berater weiß Dr. Köhler, wie man Produkte oder Themen in die Medien bringt und positive Presseberichte erzielt. www.Dr-Falk-Koehler.de Quelle: www.openpr.de

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23.08.06

Der neue Opel Corsa: Innovationen wie "Flex-Fix" und Kurvenlicht
Nach ihrer spektakulären Weltpremiere in London rollt die vierte Generation des Opel-Sympathieträgers Corsa jetzt auf die Straße. Opel bleibt dabei seiner Rolle als Trendsetter treu, denn wie schon beim erfolgreichen Vorbild von Astra und Astra GTC zielen auch der coupé-artige Corsa Dreitürer und der familientaugliche fünftürige Corsa mit deutlich eigenständigem Profil auf unterschiedliche Käufergruppen. Die neuen Modelle - von den Vorgängern wurden seit 1982 über 9,4 Millionen Fahrzeuge in Europa verkauft - werden wieder in Zaragoza (Spanien) und Eisenach produziert. Sie kommen ab Oktober 2006 in den Handel und sollen erneut einen Spitzenplatz in der Verkaufsstatistik erobern. Dafür hat der Corsa die besten Voraussetzungen mit auf den Weg bekommen: ein aufregendes Design mit sportlich-athletischer Linienführung, das neu entwickelte Fahrwerk für agile und sichere Kurvenfahrt, ein hochwertiges neues Interieur mit viel Platz und Wohlfühl-Ambiente sowie für die Klasse neue Hightech-Features wie heizbares Lenkrad oder Kurvenlicht. Weltpremiere in einem Serienauto hat der integrierte Heckträger "Flex-Fix", und auch die neu entwickelte progressiv-variable elektrische Hightech-Lenkung des Corsa Sport ist ein besonderes Novum im Segment: Sie spricht bereits in der Mittellage außergewöhnlich direkt an, und mit der bis zu einem Lenkwinkel von 90 Grad noch direkter werdenden Übersetzung erinnert sie an die Lenkpräzision eines Sportwagens. Gleichzeitig ermöglicht die progressive Kennlinie ein bei größerem Einschlag wieder ansteigendes Übersetzungsverhältnis und reduziert so den Kraftaufwand beim Rangieren und Einparken. Ein Design zum Staunen und Verlieben Die Form der Karosserie spannt sich beim Dreitürer wie ein Sport-Dress über die Technik, mit athletischen Konturen, muskulösen Schultern und einer Dachlinie wie bei einem Coupé. Dieser Eindruck wird von der an den Astra GTC erinnernden Seitenfenstergrafik untermalt; sie beschreibt von der A-Säule bis zum Heck einen großen, lang gezogenen Bogen. Deutlich ausgeformte Kotflügel über den hinteren Rädern unterstreichen die kraftvoll geduckte, wie zum Sprung bereit wirkende Haltung. Beim familientauglichen Fünftürer signalisieren die weit nach hinten verlaufende Dachlinie und die großzügigen Fensterflächen eine höhere Kopffreiheit und bessere Sicht für die Fondpassagiere. Die Seitenfensterlinie nimmt Reminiszenzen vom Astra mit fünf Türen auf, erhält aber durch den anderen Übergang von der C-Säule zum Heckfenster ihre völlig eigenständige Erscheinung. Der Fünftürer teilt sich mit der dreitürigen Version nur die Kotflügel vorn, den Stoßfänger, die Scheinwerfer, die Motorhaube und die A-Säule. In Länge und Höhe (3.9991.488 mm) stimmen beide Versionen überein, bei der Breite gibt es einen geringfügigen Unterschied - der Dreitürer misst 1.713 mm, der Fünftürer 1.737 mm (ohne Außenspiegel). Dank langem Radstand (2.511 mm) und breiter Spur (v / h: 1.4851.478 mm) zeigen beide Corsa-Versionen ausgeprägt sportliche Proportionen. Die bis zu 17 Zoll großen Räder sind nahe an den Karosserieecken platziert, mit sehr kurzem Überhang hinten. Insgesamt gelang es den Designern, auf einer kompakt gehaltenen Grundfläche ein gut proportioniertes Auto zu gestalten. Dazu gehört es auch, dass trotz aufwändiger Maßnahmen zum Fußgängerschutz der vordere Überhang ausgesprochen kurz wirkt. Das Innenraum-Design schafft mit Chic, hochwertigen Materialien und auffallenden neuen Lösungen eine warme und einladende Atmosphäre. Drehschalter für Klimatisierung, Radio und Licht etwa sind raffiniert von innen beleuchtet. Der in bestimmten Ausstattungsvarianten eingesetzte Klavierlack-Effekt in der Mittelkonsole, der sich auf den Lenkradspeichen und bei den Ringen um die großen runden Lüftungsdüsen wiederfindet, übertrifft das in dieser Fahrzeugklasse übliche Niveau. Zahlreiche große und kleine Ablagemöglichkeiten helfen dabei, Utensilien jeglicher Art zu verstauen. Individuelle Autos für unterschiedliche Käufer Opel will wieder ganz nach vorn im so genannten Kleinwagen-Segment, das mit über 20 Prozent Anteil an allen Pkw-Verkäufen das zweitgrößte Europas ist. Die Käufer dürfen sich dabei schon jetzt auf Ausstattungslinien von höchster Wertigkeit freuen, die Fahrfreude auch durch Farben und exklusives Finish vermitteln. Beispielhaft dafür steht die Ausstattungslinie Edition: Die frischen Farben der Sitzbezüge und Türtafeln harmonieren perfekt mit der Oberfläche der Instrumententafel in dezentem Grau, emotionalem Rot oder elegantem Blau. Ob Corsa-Einstiegsmodell, Edition, Sport oder Cosmo - im Programm findet sich für jeden Geschmack und Geldbeutel die perfekte Kombination. Für Individualität sorgen darüber hinaus an Kundenwünschen orientierte Ausstattungspakete, innovative Optionen und die Möglichkeit, viele Ausstattungsmerkmale des Neulings an die eigenen Vorlieben anzupassen. Exklusive Sportlichkeit Eine Sonderstellung in der Modellpalette nimmt der Corsa Sport ein. Für ein Höchstmaß an Agilität verfügt er exklusiv über die erstmals verwendete elektrische Servolenkung mit progressiv-variabler Kennlinie, das um 18 mm (vorn) beziehungsweise 15 mm (hinten) tiefer gelegte Sportfahrwerk sowie eine kürzere Getriebeübersetzung für zusätzliche Spurtfreudigkeit. Darüber hinaus besitzt der Corsa Sport im Interieur hochwertige Details wie eine matt-verchromte Konsole oder ein mit perforiertem Leder bezogenes Lenkrad. Äußerlich weisen ihn dunkel getönte Frontscheinwerfer, 16 Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen der Dimension 195/55 R 16 und ein verchromter Sport-Auspuff als den athletischsten aller Corsa aus. Individuelle Einstellungen auf dem Schlüssel speichern Ob modern oder klassisch - wie auch immer die musikalischen Vorlieben aussehen mögen: Der neue Opel Corsa kann sich den Lieblingssender seines jeweiligen Fahrers problemlos merken. Und das ist nur ein Beispiel für die mögliche Personalisierung des Newcomers. Für bis zu fünf verschiedene Fahrer lassen sich die individuellen Einstellungen der Infotainmentsysteme, der Klimatisierungsautomatik und der Bordelektronik speichern und per Fahrzeugschlüssel aktivieren. Darüber hinaus sorgen neue Komfortoptionen dafür, dass sich die Corsa-Passagiere wohl fühlen können. Dazu zählen beispielsweise ein elektrisch betätigtes Panorama-Schiebedach, das auch geschlossen für viel Licht im Innenraum sorgt, und speziell für die kältere Jahreszeit - als Neuheiten in dieser Klasse - ein heizbares Lenkrad sowie die Option Quickheat, die nach einem Kaltstart über elektrische Zuheizelemente den Luftstrom ins Wageninnere solange erwärmt, bis der Wasserkreislauf im Motor für eine behagliche Wärme im Auto sorgen kann. Opel wieder Pionier bei flexiblen Lösungen Freizeitbegleiter, Sportkamerad und Familienfreund - der neue Corsa beherrscht viele Rollen. Und er ist stets eine Starbesetzung, denn wie kaum ein zweites Auto passt er sich dank cleverer Innovationen den Transport- und Komfortbedürfnissen seines Besitzers an - wie mit der Weltneuheit "Flex-Fix", einem einzigartigen integrierten Trägersystem. Der nahezu unsichtbar im hinteren Stoßfänger untergebrachte Integralheckträger lässt sich bei Bedarf mit wenigen Handgriffen einsatzbereit machen und kann dann bis zu zwei Fahrräder transportieren. Wie bei Opel üblich - zum Beispiel beim multivariablen "Flex7"- Sitzsystem des Zafira -, verfügt auch "Flex-Fix" über volle "On-Board"-Funktionalität. Das heißt, es ist nicht notwendig, Teile ein- und auszubauen oder umständlich zu lagern. Zu den weiteren praktischen Details des neuen Corsa gehören der doppelte, in der Höhe verstellbare Laderaumboden "DualFloor" und die praktisch zu verstauende Gepäckraumabdeckung. Der stabile, in zwei Positionen zu fixierende Ladeboden ermöglicht die horizontale Unterteilung des Gepäckabteils sowie - in der oberen Stellung und bei umgeklappter Rücksitzlehne - einen bis zu den Lehnen der Vordersitze durchgehend ebenen Laderaumboden. Außerdem wird in der oberen Position das Be- und Entladen erleichtert. Bis zur Gepäckraumabdeckung, die bei Bedarf Platz sparend senkrecht hinter den Rücksitzlehnen verstaut werden kann, stehen 285 Liter Stauvolumen zur Verfügung, bis zur Oberkante der Rücksitzlehne sind es 300 Liter. Wird die im Verhältnis 60:40 teilbare Rücksitzlehne umgeklappt, steigt das Ladevolumen auf gut 700 Liter; bei dachhoher Beladung sind es bis zu 1.100 Liter. Die Lehne der Fondsitzbank kann zudem in ihrer Neigung um 7,5 Grad nach vorn verstellt werden - das ermöglicht es, in der Praxis genau die wenigen Zentimeter zu gewinnen, die so oft fehlen, wenn sperriges Ladegut wie etwa ein zusammengeklappter Kinderwagen verstaut werden soll. Verbrauchsgünstige Benzinmotoren, kraftvolle und effiziente Dieselaggregate Beim Start des neuen Corsa stehen drei Benzin- und zwei Common Rail-Turbo-Diesel¬motoren der ECOTEC-Familie zur Verfügung, die allesamt über Vierventiltechnik verfügen und ein Leistungsspektrum von 60 bis 90 PS abdecken. Als vorläufige Topmotorisierung folgt kurz nach dem Verkaufsbeginn ein neuer 1.7 CDTI mit 125 PS und serienmäßigem Partikelfilter. Dieses Triebwerk wuchtet bei 2.300 Umdrehungen 280 Newtonmeter auf die Kurbelwelle und verhilft dem Corsa zu beeindruckendem Durchzugsvermögen. Gleichzeitig stehen moderne Opel-Diesel für Genügsamkeit beim Verbrauch: Der neue Corsa mit dem 90 PS starken 1.3 CDTI etwa kommt im MVEG-Mix mit lediglich 4,6 Litern pro 100 Kilometern aus. Auch bei den Benzinern sorgen moderne Technologien wie das TWINPORT-System für niedrige Verbrauchswerte. So begnügt sich der Corsa 1.2 (80 PS) mit Easytronic im MVEG-Mix mit 5,8 Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer. Neben Getrieben mit fünf oder sechs Gängen (in Verbindung mit den beiden stärkeren Dieselmodellen) und dem automatisierten Schaltgetriebe Easytronic (verfügbar für den 1,2-Liter-Benziner) ist für den Corsa 1.4 auch ein Vierstufen-Automatikgetriebe erhältlich. Die Corsa-Motoren im Überblick: ECOTEC-Benzinmotoren 1.0 TWINPORT 1.2 TWINPORT 1.4 TWINPORT Hubraum (cm3) 998 1.229 1.364 Leistung (kW/PS bei min-1) 44/60 bei 5.600 59/80 bei 5.600 66/90 bei 5.600 Max. Drehmoment (Nm bei min-1) 88 bei 3.800 110 bei 4.000 125 bei 4.000 ECOTEC- Dieselmotoren 1.3 CDTI 1.3 CDTI 1.7 CDTI Hubraum (cm3) 1.248 1.248 1.686 Leistung (kW/PS bei min-1) 55/75 bei 4.000 66/90 bei 4.000 92/125 bei 4.000 Max. Drehmoment (Nm bei min-1) 170 bei 1.7502.500 200 bei 1.7502.500 280 bei 2.300 Neu entwickeltes Fahrwerk für Dynamik mit hohen Reserven Ausgezeichnete Fahrdynamik, perfektes Handling - so einfach lässt sich beschreiben, was sich die Opel-Ingenieure als Ziel für die Entwicklung der vierten Generation des Corsa setzten. Durch die Konstruktion einer komplett neuen Architektur hatten sie die Möglichkeit, dafür von Beginn an die besten Voraussetzungen zu schaffen. Neben einer insgesamt steiferen Karosserie gehören dazu vor allem der neue kurze vordere Hilfsrahmen, der eine optimale Fahrwerksgeometrie ermöglicht, und eine Torsionslenker-Hinterachse mit drei Rollraten-Abstufungen. Damit wird - je nach Motorisierung - eine ideale Anpassung an die jeweiligen Vorderachslasten erreicht. Die ABS- und ESP-Systeme der neuesten Generation zeichnen sich durch zusätzliche Funktionen aus. So verfügt das serienmäßige ABS des Corsa über eine elektronische Bremskraftverteilung, Kurvenbremskontrolle und Geradeausbremskontrolle. Das ESP-System - es bremst im Bedarfsfall individuell bis zu vier Räder ab - wurde insgesamt so abgestimmt, dass es dem Fahrer auch bei sehr hohen Kurvengeschwindigkeiten zunächst die volle Bestimmung überlässt und erst dann fein dosiert unterstützend eingreift, wenn die Gefahr droht, die sichere Kontrolle über das Auto zu verlieren. Großes Augenmerk legten die Ingenieure auf die Lenkung des neuen Corsa. Dazu gehören eine erhebliche steifere Lenksäule mit in Längsrichtung und Höhe verstellbarem Lenkrad sowie eine leistungsfähigere, geschwindigkeitsabhängige elektrische Servolenkung. Die Servounterstützung wurde auf - je nach Motorisierung - 40 bis 55 Nm erhöht, um beispielsweise den für das Einparken erforderlichen Lenkkraftaufwand weiter zu reduzieren. Alle Corsa mit einer Motorisierung ab 1,3 Litern verfügen über eine Lenkung mit variabler Kennlinie. Der Corsa Sport bietet exklusiv als Neuheit in der Klasse eine neu entwickelte Lenkung mit progressiv-variabler Kennlinie. Das System ist mit 13:1 in der Mittellage bereits direkt übersetzt. Bei steigendem Lenkwinkel wird die Lenkung noch direkter - bei einem Winkel von 90 Grad liegt das Verhältnis bei 12:1 - und ermöglicht so Sportwagen-Feeling. Gleichzeitig bewirkt die variable Progression, dass das Übersetzungsverhältnis bei größerem Lenkwinkel wieder ansteigt, um leichtgängiges Rangieren oder Einparken zu ermöglichen. SAFETEC - das umfassende Sicherheitssystem Opel geht das Thema Sicherheit ganzheitlich an: Unter der Überschrift SAFETEC werden alle für die aktive wie die passive Sicherheit relevanten Systeme zusammengefasst, die helfen, den Risiken des Straßenverkehrs wirkungsvoll zu begegnen. Dazu gehören die Entlastung des Fahrers, etwa durch innovative Lichtsysteme, die Unfallvermeidung durch fortschrittliche Fahrwerke und hoch entwickelte Unterstützungsfunktionen wie ABS und ESP sowie die Milderung der Unfallfolgen beispielsweise durch umfassende Rückhaltesysteme. Ebenso dazu gehören Systeme zugunsten der Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer, etwa adaptive Bremslichter oder umfangreiche Maßnahmen zum Fußgängerschutz. Im Falle eines Unfalls sind die Corsa-Passagiere durch optimierte Crash-Zonen und darauf abgestimmte Rückhaltesysteme geschützt. Dazu gehören zwei zweistufige Frontairbags, Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer und - ab Edition - Kopfairbags, die sich wie ein Vorhang über die gesamte Innenraumlänge entfalten. Der Beifahrerairbag kann über eine Taste in der Schalterleiste der Armaturentafel deaktiviert werden. Nicht nur die Insassen, auch die Fußgänger werden durch eine Reihe von Maßnahmen zeitgemäß geschützt. So mildert ein besonderes Schaummaterial mit geringer Dichte vor den Stoßfänger-Querträgern den Aufprall der unteren Extremitäten. Eine Versteifung im unteren Bereich des Stoßfängers verteilt die Last auf eine größere Fläche und limitiert so die Kniebeugung beim Aufprall. Das konstruktiv auf effiziente Energieabsorption ausgelegte Material der Fronthaube schwächt einen Kopfaufprall ab. Für genügend Verformungsweg sorgt dabei der große Abstand zum Motor, und die geschlitzten Befestigungen der Kotflügel geben in einem solchen Fall ebenfalls nach. Einen Pluspunkt bei der aktiven Sicherheit und gleichzeitig eine Premiere für die Corsa-Klasse bedeutet das auf Wunsch erhältliche Abbiege- und Kurvenlicht. Es ist mit Halogenlicht kombiniert, um den Preis so günstig wie möglich zu halten - unter Beibehaltung aller Funktionen. Das dynamische Kurvenlicht lässt je nach Lenkradstellung und Geschwindigkeit die auf- oder abgeblendeten Scheinwerfer um bis zu 15 Grad nach außen und bis zu acht Grad nach innen schwenken. Bei Geschwindigkeiten unter 40 km/h kommt das statische Abbiegelicht hinzu: Je nach Lenkeinschlag oder beim Setzen des Blinkers leuchten dabei die Scheinwerfer zum Beispiel eine Kreuzung oder Garageneinfahrt aus. Zu den weiteren Lichtinnovationen des Corsa gehören die automatische Lichtkontrolle (ALC), die das Abblendlicht nach der Umgebungshelligkeit sensorgesteuert selbsttätig ein- oder ausschaltet und sogar Tunnels von Brücken unterscheiden kann, sowie die adaptiven Bremsleuchten: Bei einer ABS-Bremsung blinken dabei alle drei Bremslichter fünfmal pro Sekunde auf, um nachfolgende Fahrer zu warnen. Sollten die Gurtstraffer oder Airbags ausgelöst werden, wird automatisch die Warnblinkanlage aktiviert. Adam Opel GmbH Friedrich-Lutzmann-Ring 65423 Rüsselsheim Quelle: www.pressrelations.de

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14.08.06

Wohnwagen- und Wohnmobilverladung durch die Tauernschleuse
Die Autoverladung durch die Tauernschleuse zwischen den Bahnhöfen Böckstein und Mallnitz kann ab sofort auch von Fahrern von Wohnwagen und Wohnmobilen genutzt werden. Die Tauernschleuse gilt als beste Alternative zur stauträchtigen Tauernautobahn A 10. Laut ADAC werden auf der Strecke zwischen Böckstein und Mallnitz zwei zusätzliche Transportwagen eingesetzt, die auch Wohnwagen und Wohnmobile transportieren können. Weiterhin tabu ist die Autoverladung für Fahrzeuge, die mit Flüssiggas oder Erdgas betrieben werden. In der Sommersaison verkehren die Züge im 30-Minuten-Takt. Pkw- und Wohnmobilfahrer müssen für die einfache Fahrt durch die Tauernschleuse 17 Euro zahlen, 28 Euro für die Hin- und Rückfahrkarte. Im Vorverkauf bei den ADAC-Geschäftsstellen sind die Einzelfahrten bereits für 12 Euro zu haben. Wer mit einem Wohnwagen-Gespann unterwegs ist, bezahlt für den Anhänger zusätzlich. Die einfache Fahrt kostet für den Anhänger 7 Euro, für Hin- und Rückfahrt fallen 10 Euro an. Ermäßigte Fahrkarten für Anhänger sind nicht beim ADAC erhältlich. Nähere Informationen zur Tauernschleuse sind im Internet unter www.adac.de/Shop_Verlag/Maut/Oesterreich erhältlich. Rückfragen: Katja Frisch Tel.: 08976763266 Quelle: www.pressrelations.de

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10.07.06

Reinrassige Rennwagen-Attribute kennzeichnen den neuen Mercedes-Benz SLR "722 Edition".
Der in zahlreichen Details verfeinerte Supersportwagen hat ein Plus an Leistung, eine maßgeschneiderte Fahrwerksabstimmung und eine betont sportliche Innenausstattung. Tradition verpflichtet: Mit der neuen Modellvariante SLR "722 Edition" erinnert Mercedes-Benz an den unvergessenen Sieg bei dem italienischen Langstreckenklassiker, den 1955 die britische Rennfahrer-Legende Stirling Moss und sein Beifahrer, der Journalist Denis Jenkinson auf dem Mercedes-Benz 300 SLR mit der Startnummer 722 (für die Startzeit 7 Uhr 22) errangen. Der neue Supersportwagen, dessen Verkaufsfreigabe am 11. Juli erfolgt, lässt mit 478 kW/ 650 PS Leistung und darauf abgestimmter Fahrdynamik nicht nur die Herzen AUTOmobilbegeisterter Enthusiasten höher schlagen. Der 5,5-Liter-V8-Kompressormotor des "722 Edition", der in der AMG-Motorenmanufaktur in Affalterbach in Handarbeit zusammengebaut wird, leistet 478 kW/650 PS. Spontanes Ansprechverhalten auf Gaspedalbewegungen, druckvoller Drehmomentaufbau, und unverwechselbarer V8-Sound sind die besonderen Stärken des Hochleistungstriebwerks. Die Fahrleistungen erreichen auch für Highend-Sportwagen herausragende Werte: Den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h absolviert der "722 Edition" in 3,6 Sekunden; Tempo 200 km/h ist nach lediglich 10,2 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 337 km/h. Zu den ambitionierten Fahreigenschaften tragen auch das aufwändige Fahrwerk mit 19-Zoll-Leichtmetallrädern, die betont straffe Stoßdämpferkennung sowie die Absenkung der Karosserie um zehn Millimeter bei. Nochmals vergrößerte Bremsscheiben mit 390 mm Durchmesser garantieren exzellente Verzögerungswerte. Optisch akzentuieren dezente Änderungen den SLR "722 Edition". Dies entspricht den Wünschen der engagierten Gentlemen Driver und finanzkräftigen Sportwagen-Sammler, die als Kernzielgruppe in Frage kommen. Der modifizierte Frontspoiler mit einem Airsplitter sowie der Heckdiffusor optimieren die Aerodynamik sowie den Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten und reflektieren damit hochkarätigen Technologietransfer aus dem Motorsport. Klarlackiertes Carbon als gleichermaßen hochfester wie leichter Werkstoff symbolisiert gleichzeitig den funktionalen Charakter dieser Maßnahmen. Sportschalensitze mit Leder/Alcantara-Bezug gewähren besten Seitenhalt, das griffgünstige Rennsportlenkrad mit Hunting Leder-Bezug und Schaltpaddeln sowie schwarze Carbon-Applikationen verleihen dem Interieur Motorsport-Flair in Reinkultur. Exklusiver "SLR. Club" für SLR-Besitzer Vor dem Verkaufsstart erhalten Kunden und ausgewählte Gäste die Gelegenheit, einen ersten Blick auf den neuen SLR "722 Edition" zu werfen. Anlass ist die Gründung des weltweiten "SLR. Clubs" am Circuit Paul Ricard im südfranzösischen Le Castellet. Als top-exklusive Community bietet er den SLR Kunden, die AUTOmatisch Club-Mitglieder sind, eine attraktive Plattform für herausragende Events rund um den SLR sowie viele weitere Vorteile. Besonders spannend ist die ebenfalls integrierte SLR Safety & Speed Academy, die spezielle Fahrertrainings und -lehrgänge anbietet. David Coulthard, Jochen Mass, Klaus Ludwig, Chris Goodwin und Christina Surer konnten dafür als prominente und kompetente Instruktoren gewonnen werden. Kontakt: Stefan Diehl, Tel.: +497111775851 stefan.diehl@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Informationen und Nachrichten von DaimlerChrysler finden Sie unter: http://www.media.daimlerchrysler.com Quelle: www.pressrelations.de

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05.07.06

Auto per Online-Video im Internet kaufen und verkaufen
Mit gänzlich neuen Möglichkeiten für Inserenten von Fahrzeugen startet Autochance einen neuen Service für private und gewerbliche Autoverkäufer! ist wohl bisher das erste Fahrzeugportal im Netz, wo es dem Inserenten möglich ist auch Videos zusätzlich zu den üblichen 5 Fotos einzustellen! Außerdem bauen die Macher von Autochance auf Regionalität. Regionale City-Points in großen Städten bieten dem Inserent zusätzliche Möglichkeiten ein Fahrzeug gezielt einer Region zuzuordnen. Oft scheitern Verkaufsversuche wegen der weiten Entfernung zum Verkaufsobjekt. Ein Fahrzeug will man sehen, anfassen und zur Probe fahren bevor es zu einem Kaufabschluss kommt. Da sind kurze Anfahrtswege sinnvoll! Besonderheiten: Bei Autochance kostet das erste Inserat ohne Abstriche ( 5 Fotos, 2 Videos, 2 PDF`s) keinen einzigen Cent. Gewerbliche Anbieter erhalten für das Einstellen von bis zu 50 Fahrzeugen einen kostenfreien 3 monatigen Schnupperzugang! Danach kann eine gewerblicher Anbieter die Autoflatrate für nur 20.-€ monatliche zzgl. Der gesetzlichen Mwst. für unbegrenzte Menge an Inseraten buchen. Jeder Nutzungaccount verfügt über eigene Auswertungsstatistik, ein globales Bewertungssystem und andere Bequemlichkeiten, die eine Inseratsaufgabe leicht und ohne viel Aufwand möglich machen. Einfach anmelden und schon kann es losgehen! Autochance gibt es im Netz bereits seit dem Jahre 2004. Durch den letzten Relaunch des Portals wurden Datenbanken und Software erneuert und mit einem Neustart wieder Online präsentiert! Autochance verfügt über 12 City-Points Online für Regionale Fahrzeuginserate. Zum Teil sind in den jeweiligen Städten auch Kontaktpersonen vor Ort für Händler ansprechbar! Herbert Fischer AutoChance Bergstrasse 6 D-65604 Elz Tel.:06431977166 Fax: 06431977167 E-mail: inserat@autochance.de Internet: www.autochance.de www.openpr.de

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19.06.06

DaimlerChrysler AG: Hervorragender Start für die neue Generation der E-Klasse
- Allein in Westeuropa mehr als 30.000 Auftragseingänge wenige Tage nach Markteinführung - Außergewöhnlicher Härtetest mit Langstreckenfahrt von Paris nach Peking geplant Die neue Generation der E-Klasse von Mercedes-Benz feiert eine hervorragende Europa-Premiere. Nur wenige Tage nach Markteinführung des Oberklasse-Modells liegen bereits rund 30.000 Bestellungen vor. Die neue Generation der E-Klasse steht seit dem 10. Juni 2006 bei den europäischen Händlern und wird in den kommenden Wochen und Monaten auch in den übrigen Märkten erhältlich sein. "Wir freuen uns über diesen vielversprechenden Verkaufsstart. Wir spüren eine sehr positive Erwartungshaltung der Kunden - zu Recht, denn die neue Generation der E-Klasse ist einfach die beste die es je gab.", sagt Dr. Klaus Maier, in der Geschäftsfeldleitung der Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing. Allein in Deutschland verzeichnete Mercedes-Benz für die neue Generation der E-Klasse sehr hohe Besucherzahlen und Kundenkontakte bei Händlern und Niederlassungen. Auch die Nachfrage nach Probefahrten ist groß: am Markteinführungswochenende wurden bereits 4.000 Fahrten durchgeführt und über 10.000 weitere vereinbart. Rund zehn Millionen E-Klasse Modelle an Kunden in aller Welt ausgeliefert Rund zehn Millionen Kunden aus aller Welt haben sich seit 1946 für ein Oberklasse-Modell von Mercedes-Benz entschieden. Auch die aktuelle, siebte Generation der E- Klasse verweist auf eine erfolgreiche Bilanz: Seit ihrem Marktstart 2002 ist die E-Klasse weltweit über eine Million Mal verkauft worden und ist somit das meistverkaufte Fahrzeug ihres Segments. Sicherstes Auto seiner Klasse Mit wegweisenden Neuentwicklungen bleibt die E-Klasse in ihrem Segment weiterhin Vorreiter in puncto Sicherheit. So beinhalten Limousine und T-Modell serienmäßig das präventive PRE- SAFE®-System, das vor einem drohenden Unfall reflexartig Schutzmaßnahmen für Fahrer und Beifahrer aktiviert. Als weltweit erstes Automobil bietet die neue Generation der E-Klasse darüber hinaus die Option für adaptive Scheinwerfer, die sich der jeweiligen Fahr- und Wettersituation optimal anpassen. Durch das Intelligent Light System wird die Fahrsicherheit deutlich verbessert. E-Klasse auf Tour von Paris nach Peking Mit einer außergewöhnlichen Langstreckenfahrt wird sich die neue Generation der E-Klasse ab 21. Oktober beweisen: 33 Modelle mit modernster Dieseltechnologie machen sich im Anschluss an den Autosalon Paris auf den Weg nach Peking. Die Tour führt über weite Strecken entlang der Route des ersten transkontinentalen Autorennens der Geschichte, das vor 99 Jahren in der Gegenrichtung von Peking nach Paris führte. Während der rund 13.000 Kilometer langen Fahrt über acht Landesgrenzen und durch teilweise unwegsames Gebiet kann die neue Generation der E-Klasse nicht nur ihre Leistungsfähigkeit sondern auch ihr sicheres und souveränes Fahrverhalten unter Beweis stellen. Für dieses einmalige Abenteuer können sich Interessenten ab Sommer auf www.e-class-experience.com bewerben. Ansprechpartner: Florian Martens, Telefon: +49 (0)7111777537 florian.martens@daimlerchrysler.com Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimlerchrysler.com Quelle: www.pressrelations.de

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13.06.06

Verkaufzahlen: Neue Mercedes S-Klasse 50.000 mal verkauft
Die neue S-Klasse hat nur acht Monate nach ihrer Europa-Premiere die Marke von 50.000 verkauften Limousinen überschritten. Dr. Klaus Maier, in der Geschäftsfeldleitung Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing: "Die neue S-Klasse trifft weltweit auf hervorragende Akzeptanz und hat bereits unmittelbar nach ihrem Marktstart im September 2005 die Spitzenposition als meistverkaufte Luxus-Limousine der Welt eingenommen. Vor allem ihre Innovationen sind wegweisend in der Automobilindustrie und begründen wesentlich die jahrzehntelange Ausnahmestellung der S-Klasse im Luxus- Segment." Dazu gehören unter anderem Sicherheitsfeatures wie der Brems-Assistent PLUS mit Radarsensorik, der präventive Insassenschutz PRE-SAFE mit erweiterten Funktionen und ein Nachtsicht-Assistent mit Infrarottechnik. Besonders erfolgreich ist die neue S-Klasse in ihrem Heimatmarkt Deutschland gestartet. Allein in den ersten fünf Monaten 2006 haben sich mehr Kunden für das Spitzenmodell von Mercedes-Benz entschieden als für die beiden deutschen Wettbewerbsmodelle zusammen. Im Hauptabsatzmarkt USA ist das neue Flaggschiff von Mercedes-Benz seit Februar erhältlich und verzeichnet auch dort deutlich höhere Absatzzahlen als die deutschen und asiatischen Wettbewerber. Bereits einen Monat nach Markteinführung der Dieselmotorisierungen hat die S-Klasse im Februar 2006 die weltweite Marktführerschaft unter den Luxus-Limousinen übernommen. Beliebteste Motorisierung unter den S-Klasse Kunden ist der S 500, für den sich seit Markteinführung über 40 Prozent der Kunden entschieden haben. Ansprechpartner: Florian Martens, Telefon +49 (0)7111777537 Weitere Informationen von DaimlerChrysler im Internet: www.media.daimerlchrysler.com Quelle: www.pressrelations.de

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07.06.06

Neue Mercedes-Benz CLK DTM AMG Cabriolet
Mika Häkkinen erweitert seinen Fuhrpark: Der AMG-Mercedes DTM-Pilot fährt ein brandneues CLK DTM AMG Cabriolet. "Nach meinem Umstieg aus dem offenen Formel-1-Rennwagen in den geschlossenen DTM-Tourenwagen ist das CLK DTM AMG Cabriolet genau das richtige Auto für spontane Trips durch meinen Wohnort Monte Carlo oder ins kurvenreiche Hinterland der französischen Seealpen, " so der Formel-1-Weltmeister der Jahre 1998 und 1999. Neben Mika Häkkinen hat sich auch McLaren Mercedes Formel-1-Fahrer Juan Pablo Montoya für ein CLK DTM AMG Cabriolet entschieden; sein Teamkollege Kimi Raikkönen fährt seit 2005 ein CLK DTM AMG Coupé. Hightech aus dem Motorsport, rennstreckentypische Fahrdynamik, Aufsehen erregende Optik und höchste Exklusivität - das neue Mercedes-Benz CLK DTM AMG Cabriolet begeistert nicht nur prominente Motorsportler, sondern lässt auch die Herzen automobilbegeisterter Enthusiasten höher schlagen. Mit seinem 428 kW/582 PS starken AMG 5,5 Liter-V8-Kompressormotor, dem neu entwickelten AMG Sportfahrwerk, optional erhältlichen Sportreifen und der im Windkanal optimierten Aerodynamik realisiert das auf 100 Exemplare limitierte CLK DTM AMG Cabriolet Fahrleistungen der Extraklasse: Der AMG Hochleistungs-Sportwagen beschleunigt in nur 4,0 Sekunden auf Tempo 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 300 km/h (elektronisch begrenzt). Damit ist das neue AMG Hochleistungsautomobil der schnellste offene Viersitzer der Welt. Die große Nachfrage nach dem ebenfalls auf 100 Fahrzeuge limitierten und rasch ausverkauften CLK DTM AMG Coupé war die Initialzündung bei der Konzeption des AMG Hochleistungs-Cabriolets. Bei der Entwicklung stand auch das erfolgreichste Auto aus den Deutschen Tourenwagen Masters Pate - die Rennversion des Mercedes-Benz CLK, mit der Bernd Schneider in der Saison 2003 den Meistertitel erringen konnte. Die Ausstattung des CLK DTM AMG Cabriolet orientiert sich ebenfalls am Vorbild von der Rennstrecke: AMG Sportschalensitze mit Leder/Alcantara-Bezug garantieren besten Seitenhalt, das ovale AMG Rennsportlenkrad mit Wildlederbezug und das AMG Kombi-Instrument mit 360-km/h-Tachoskala verleihen dem Interieur reinstes Motorsport-Flair. Technologietransfer aus dem Motorsport Bereits das Design des neuen CLK DTM AMG Cabriolet verspricht Höchstleistungen auf dem Niveau reinrassiger Rennsportwagen und dokumentiert hochkarätigen Technologietransfer aus dem Motorsport: Tief heruntergezogene Frontschürze mit großen Kühlluftöffnungen, markante Kotflügelverbreiterungen, 19 und 20 Zoll große AMG-Leichtmetallräder sowie die Heckpartie in Diffusor-Optik mit Heckflügel erinnern an den erfolgreichen CLK-Renntourenwagen. Zahlreiche Karosseriekomponenten bestehen aus dem hochfesten und besonders leichten Kohlefaser-Verbundwerkstoff CFK, so beispielsweise die Motorhaube, die Türen, die vorderen Kotflügel, die hinteren Kotflügelverbreiterungen, die Front- und Heckschürze sowie der Heckflügel. Fahrleistungen auf dem Niveau von Supersportwagen Unter der Haube arbeitet der aus zahlreichen AMG Fahrzeugen bekannte, jedoch spezifisch überarbeitete AMG-Achtzylindermotor mit Kompressoraufladung. Die Änderungen umfassen Kurbelgehäuse, Kolben, Ventiltrieb, Kühlung, Ansaugtrakt, Aufladung und Abgasanlage. Aus 5439 Kubikzentimeter Hubraum schöpft der AMG V8 eine Höchstleistung von 428 kW/582 PS bei 6100/min, das maximale Drehmoment von 800 Newtonmetern steht bei 3500/min zur Verfügung. Spontanes Ansprechverhalten auf Gaspedalbewegungen, druckvoller Drehmomentaufbau, begeisternde Drehfreude und unverwechselbarer V8-Sound sind die besonderen Stärken des AMG 5,5-Liter-V8-Kompressormotors, der das neue CLK DTM AMG Cabriolet zu Fahrleistungen auf dem Niveau von Supersportwagen befähigt. Aus dem Stand vergehen nur 4,0 Sekunden bis 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 300 km/h (elektronisch begrenzt) - kein anderes offenes viersitziges Serienfahrzeug erreicht diese Werte. Für Rennsportfeeling sorgt auch die Kraftübertragung mittels AMG SPEEDSHIFT Fünfgang-Automatikgetriebe: Die fünf Gänge werden mit einem kurzen Zug an den AMG Schaltpaddles am Lenkrad gewechselt, die extrem kurz gewählten Schaltzeiten ermöglichen ein besonders sportlichdirektes Fahrerlebnis. Neu entwickeltes Gewindefahrwerk, Sperrdifferenzial an der Hinterachse Auch das Fahrwerk steht dem anspruchsvollen Antriebspaket in nichts nach. Wie im Motorsport üblich, kommt ein höhenverstellbares Gewindefahrwerk zum Einsatz. Die Hinterachse wurde mittels komplett neuer Federlenker und Radträger sowie verstärkten Antriebswellen neu konzipiert. Uniball-Gelenke an beiden Achsen ersetzen die Gummielemente und verleihen dem Fahrverhalten ein Höchstmaß an Präzision. An der Hinterachse sorgt ein Lamellen-Sperrdifferenzial für optimale Traktion, Antriebsschlupfregelung ASR und Elektronisches Stabilitäts-Programm ESP® wurden an das gesteigerte Leistungsniveau angepasst. Optional erhältliche Dunlop-Sportreifen für besonders hohen Grip Den Kontakt zur Straße stellen optional erhältliche Sportreifen vom DTM-Motorsportpartner Dunlop her; die Dimensionen lauten 255/35 R 19 (vorn) und 285/30 R 20 (hinten). Die Reifen verfügen über ein besonders hohes Gripniveau und sind auf mehrteiligen AMG Leichtmetallrädern im Doppelspeichendesign des Formats 8,5 x 19 bzw. 10 x 20 montiert. Mit ihren filigranen Speichen sind sie nicht nur ein attraktiver Blickfang, sondern stellen auch eine wirksame Bremsenbelüftung sicher. Perfekte Verzögerung ermöglicht die neu entwickelte AMG Hochleistungs-Verbundbremsanlage mit Sechskolben-Festsätteln vorn und Vierkolben-Festsätteln hinten. Funktionelle Rennsportatmosphäre im Interieur Im Interieur des CLK DTM AMG Cabriolet herrscht funktionelle Rennsportatmosphäre mit einer wohldosierten Note Exklusivität eines echten AMG Hochleistungsautomobils. AMG Sportschalensitze aus besonders leichtem CFK mit Leder/Alcantara-Bezug verleihen den Insassen optimalen Seitenhalt, das AMG Rennsportlenkrad ist mit griffigem Wildleder bezogen und vermittelt mit seinem oval ausgeformten Kranz auch ein besonders gutes Gefühl für das Fahrzeug. Türinnenverkleidungen, Zierteile und weitere Interieurkomponenten bestehen ebenso aus CFK. An der neu gestalteten Mittelkonsole fallen die silberfarbene Wählhebelkulisse, der Startknopf und die vier Kippschalter für Nebenfunktionen auf. Trotz Rennstrecken-tauglicher Fahrdynamik zeigt das CLK DTM AMG Cabriolet alle Tugenden eines echten Mercedes-Modells: Alltagstauglichkeit, Langlebigkeit, Sicherheit und Qualität genügen höchsten Ansprüchen. Seit Mai 2006 werden die ersten Exemplare des in Handarbeit gebauten, auf 100 Exemplare limitierten CLK DTM AMG Cabriolet an die Kunden ausgeliefert. Der Preis in Deutschland beträgt 277.820 Euro (inkl. 16% MwSt.); Interessenten sollten sich beeilen, da die limitierte Auflage bereits nahezu ausverkauft ist. Ansprechpartner: Wolfgang Zanker, Tel.: +497111775847 wolfgang.zanker@daimlerchrysler.com Pietro Zollino, Tel.: +497111775855 pietro.zollino@daimlerchrysler.com Internet-Adresse: Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter: www.media.daimlerchrysler.com Quelle: www.presrelations.de

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08.06.06

Audi: höchste Markenbindung in Deutschland
Mit einer Markenbindung von 74 Prozent liegt Audi auf der Poleposition und kann somit die treuesten Kunden vorweisen. Die Markenbindung gibt Auskunft darüber, wie emotional die Bindung zwischen Kunde und Marke bzw. Produkt ist, und beeinflusst entscheidend die Wiederkaufsrate. Markenbindung misst dabei die psychologische Einstellung zur Marke im Unterschied zur Loyalitätsrate, die tatsächliches Verhalten beschreibt. Als Zweitplatzierter folgt BMW, während Mercedes den dritten Rang im Markenbindungs-Ranking belegt. "Überraschungssieger" ist Toyota auf Platz 4. Das Ranking basiert auf einem neu entwickelten Markenbindungs-Modell der Unternehmensberatung BBDO Consulting. Es wurde auf Basis einer repräsentativen Online-Umfrage in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert. Dabei wurden Faktoren wie Zufriedenheit, Image, Involvement und Produktalternativen abgefragt und daraus der Markenbindungsgrad abgeleitet. Die gemessene Loyalität korreliert zu 80% mit dem zukünftigen Marktanteil und fungiert damit als eine Art Frühwarnsystem für Autohersteller im Umgang mit ihren Kunden. Damit bildet dieses Markenbindungs-Ranking nicht nur den Status quo ab, sondern ist zukunftsorientiert. In Deutschland wird durchschnittlich alle drei bis vier Jahre über die Anschaffung eines Autos entschieden. Für die Automobilhersteller bedeutet das, frühzeitig und kontinuierlich Maßnahmen zur Kundenpflege umsetzen zu müssen. Die Studie gibt Autoproduzenten klare Hinweise, in welchen Bereichen sie entsprechende Hebel ansetzen müssen, um ihre Kunden zu Wiederkäufern zu machen. Die Erkenntnisse der Studie können beispielsweise eingesetzt werden, um die Entwicklung der Marktanteile zu prognostizieren, um die gesamte Kommunikation zu steuern und um frühzeitig Recovery-Programme zur Loyalisierung umzusetzen und damit einen Markenwechsel zu verhindern. Die Ergebnisse im Detail Das Spitzentrio Der deutsche Autohersteller mit den vier Ringen führt mit einer Markenbindung von 74 Prozent die Spitzengruppe des Rankings an. Audi gelingt es derzeit am besten, die Kunden zu begeistern und eine hohe emotionale Bindung zu erzeugen. Dazu tragen in erster Linie die klare Positionierung "Vorsprung durch Technik" sowie die Stimmigkeit von Markenversprechen und Produktleistungen bei. Mit der klaren Ausrichtung auf das Premium-Segment und dem Produktfeuerwerk der letzten Jahre konnte der Zweitplatzierte BMW (72 Prozent) die Kunden begeistern und die "Freude am Fahren" erlebbar machen. Auch die kontinuierlich sportliche und dynamische Produktgestaltung wirkt sich positiv auf das Image und die Kundenbindung aus. Die Platzierung von Mercedes mit 71 Prozent auf dem dritten Platz zeigt, dass der Stuttgarter Automobilhersteller - trotz der Qualitätsprobleme der vergangenen Jahre - immer noch über ein großes Markenbindungspotenzial verfügt. Dass der bekannte Stern kaum etwas von seinem Glanz verloren hat, ist Ausdruck der über lange Zeit gewachsenen Markenstärke von Mercedes in Verbindung mit dem hohen Durchschnittsalter der Kunden. Fazit Top 3: Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Dabei ernten Audi und BMW die Lorbeeren für die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre, Mercedes hingegen zehrt von der ruhmreichen Vergangenheit. Für Mercedes somit alles andere als beruhigend, vielmehr die Aufforderung, aktiv zu handeln, um sich nach unten gegenüber Toyota abzusichern und von den bayerischen Rivalen nicht abgehängt zu werden. Das Mittelfeld Besonders bemerkenswert ist die Platzierung von Toyota - der japanische Volumenhersteller liegt mit 62 Prozent auf Platz vier und somit noch vor dem Wolfsburger Autobauer VW. Die Position belegt die Erfolgsstory der Marke Toyota in den letzten Jahren und ist Anzeichen für die hohe Kundenzufriedenheit und gute Produktqualität. Toyotas langfristige Markenstrategie wird zu einer weiteren Stärkung der Markenloyalität führen. Aufbauend auf der fast schon legendären Zuverlässigkeit konnte Toyota unlängst mit dem Hybrid-Motor als Innovator punkten. Mit 57 Prozent auf Platz fünf hat die Volumenmarke Volkswagen in Sachen Kundenloyalität bereits einen deutlichen Abstand zu Toyota. VW ist zwar nach wie vor eine der beliebtesten Automarken in Deutschland und die Sanierungsdiskussion sowie die Hartz-Affäre haben ihr bislang noch nicht geschadet. Die Schwäche der Marke liegt allerdings, insbesondere im Vergleich zu Toyota, im Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf Platz sechs mit 56 Prozent folgt Ford. Die Marke hat in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und in puncto Produktqualität zu den anderen europäischen Marken wieder aufgeholt. Allerdings verfügt Ford über kein klares Markenbild. Da die Produkte derzeit mit hohen Rabatten am Markt platziert werden, kann man hier zudem nicht von einer echten Bindung zur Marke sprechen, sondern eher von einer "erkauften" Markenbindung. Mit 54 Prozent liegt Opel auf Rang sieben. Mit seinen aktuellen Modellreihen, vor allem dem Astra, hat Opel die Schwächen bei der Produktqualität wieder ausgeglichen. Zusammen mit dem gefälligen Design und dem starken Vertriebsnetz konnte Opel somit Boden wieder gutmachen. Dabei profitiert Opel von einem Stamm an treuen alten Kunden. Die Schlusslichter Die letzten drei Plätze werden von FIAT (46 Prozent), Renault (46 Prozent) und SEAT (44 Prozent) belegt. Bei FIAT verhindern die bevorstehende Sanierung und die offene Zukunftsfrage ein besonderes Vertrauen in die Marke. Die in den letzten Jahren in puncto Qualität und Design gleichermaßen schwachen Produkte haben der Marke geschadet und zu einer Erosion der Kundenbindung geführt. Derzeit steht FIAT eher für wenig erfolgreiche Nischenprodukte wie den Multipla. Renault steht bei den Verkaufszahlen relativ gut da, das vergleichsweise schlechte Abschneiden im Ranking deutet aber auf ein akutes Gefährdungspotenzial hin. Das polarisierende Design zieht Käufer an, die nach Abwechslung suchen und somit keine langfristige Loyalität zur Marke aufbauen. Zudem ist die Qualität noch nicht ganz auf dem Niveau der deutschen Konkurrenz - ein Umstand, der Renault insbesondere als Gebrauchtwagen unattraktiv macht. Bei dem Schlusslicht SEAT ist die angestrebte Markenpositionierung "Sportlichkeit" nicht im Markt angekommen. Trotz der Zugehörigkeit zum VW-Konzern konnte die Marke bislang kein Qualitätsimage aufbauen und wird immer noch als "billiger Spanier" gehandelt. Darüber hinaus leidet die Marke SEAT darunter, dass sie keine klassische Automobilhistorie/Identität besitzt und zwischen Audi und Alfa als Marke nicht klar erkennbar ist. Fazit • Audi, BMW und Mercedes sind die Marken mit der höchsten Markenbindung. Bei den Top-Platzierten stimmen Leistungsversprechen, Image und Produkte. Für Audi und BMW ist das der Ansporn, nicht nachzulassen, und für Mercedes als Dritten im Bunde der Ansporn wieder ganz nach vorn zu kommen. • Eine hohe Markenbindung führt zu einer hohen Rate an Wiederkäufen und langfristigen Kundenbindungen, die für jede Automobilmarke absolut überlebensnotwendig sind. • Die Marken, die echte Produktprobleme und unklare bzw. wenig glaubwürdige Leistungsversprechen haben, leiden unter mangelnder Markenbindung. Hier zeigt sich die besondere Bedeutung einer "gelebten Marke", die mehr bietet als "nur" ein gutes Produkt. • Das Markenbindungs-Ranking fungiert als Frühwarnsystem, um rechtzeitig und gezielt Kundenbindungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen, denn wenn sich Probleme bereits in den Verkaufszahlen auswirken, ist es häufig für aktive Gegenmaßnahmen zu spät. "Diese Markenbindungsstudie gibt Autoherstellern valide Auskunft über den Grad von Kundenbindung und ihren Ursachen. Damit können Unternehmen zielgenau und frühzeitig Maßnahmen entwickeln, um das Wiederkaufspotenzial noch effizienter auszuschöpfen", kommentiert Thomas Böhme, Principal bei BBDO Consulting. "AutoScout24 spiegelt den Gesamtmarkt wider und bietet damit die ideale Basis für diese Studie. 3,7 Millionen Nutzer (ACTA 2005) suchen Monat für Monat in den kontinuierlich rund 1,5 Millionen Fahrzeugangeboten nach dem passenden Fahrzeug", ergänzt Dr. Nicolas Carbonari, CEO AutoScout24 GmbH. Der Studien-Steckbrief zum Markenbindungs-Modell Das Markenbindungs-Modell basiert auf einer repräsentativen Online-Erhebung, die Ende 2005 unter über 500 Befragten in Zusammenarbeit mit AutoScout24, Europas großem Automarktplatz im Internet, realisiert wurde. Teilnahmekriterium war der Besitz eines maximal drei Jahre alten Neuwagens. Für die Befragung wurde ein validierter Markenbindungs-Fragebogen von BBDO Consulting verwendet, der Faktoren wie Zufriedenheit (Wie zufrieden bin ich mit dem Produkt?), Image (Welches Image hat die Marke?), Involvement (Wie bedeutend ist die Kaufentscheidung für mich?) und Alternativen (Wie attraktiv sind Produktalternativen?) analysiert hat, die den Markenbindungsgrad einer Marke bestimmen. Das Markenbindungs-Modell ist zukunftsorientiert, da es sich an der Kaufabsicht, anstatt an vergangenheitsorientierten Verhaltensmustern orientiert. Dabei korreliert der Markenbindungsgrad zu 80% mit dem künftigen Marktanteil. Die Erkenntnisse der Studie können unter anderem dafür genutzt werden, um • Absatzpotenzialeinschätzungen bei Produktneueinführungen vorzunehmen, • um die Wechselbereitschaft von Kunden zu analysieren, • um geeignete Positionerungsattribute zu erarbeiten, • um die Steuerung der gesamten Kommunikation zu unterstützen, • um den "bereinigten" Marktanteil zu messen, • um Budgetallokationen zu optimieren, • um segmentspezifische Markenbindungstreiber zu identifizieren, • um frühzeitig Recovery-Programme zur Markenbindung vor dem Markenwechsel zu ermöglichen. Verantwortlich bei BBDO Consulting waren: Thomas Böhme, Principal, und Dr. Christian von Thaden, Manager. Auf Seiten AutoScout24 zeichneten verantwortlich: Dr. Nikolas Deskovic, COO, und Markus Hinz, Vice President International Marketing & Key Account. Pressebild von Thomas Böhme zum Download BBDO Consulting BBDO Consulting ist die internationale Top-Management-Beratung für marktorientierte Unternehmensführung der BBDO-Gruppe. Das Leistungsspektrum deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Analyse und Strategieformulierung über die Umsetzung bis zum Controlling von Marketingstrategien und -programmen. Die über 110 Berater an den acht Standorten Berlin, Düsseldorf, London, Madrid, München, Shanghai, Tel Aviv und Zürich verfügen über ein umfassendes Know-how aus Beratung und Industrie. Als Tochter der BBDO Germany, des Marktführers der deutschen Kommunikations- und Werbebranche mit Kunden wie Allianz, Deutsche Post, Dr. Oetker, Henkel, LBS oder Wrigley, profitiert BBDO Consulting vom weltweiten Kompetenznetzwerk der BBDO Group. AutoScout24 AutoScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote monatlich rund sechs Millionen Menschen nutzen. Scout24 erleichtert seinen Kunden das Finden oder Anbieten von Produkten, Services und Kontakten und spart ihnen damit Zeit und Geld. Neben AutoScout24 zählen ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24, JobScout24 und TravelScout24 zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist Teil des T-Online Konzerns. Ansprechpartner bei BBDO Consulting Thomas Böhme Principal T +49.40. 44 189 thomas.boehme@bbdo-consulting.de Ansprechpartner bei BBDO Germany Ingeborg Trampe Director Corporate Communications T +49.211.13798103 F +49.211.1379918103 M +49.173.3113675 presse@bbdo.de www.bbdo.de www.50-jahre-bbdo.de Ansprechpartner bei AutoScout24 Enrico Beltz Leiter PR Tel.: +49 (0)89450990832 Fax: +49 (0)89450990889 Mail: ebeltz@autoscout24.com www.autoscout24.de/presseportal Quelle: www.openpr.de

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23.02.06

Der neue BMW Z4 Roadster
Wie kein zweiter Sportwagen auf der Welt verkörpert er den typischen Roadster: Der BMW Z4 Roadster begeistert die Autowelt. Das liegt an seiner faszinierenden, sportlichen Dynamik, die durch die Synthese von leistungsfähigen Motoren, einem hervorragenden Fahrwerk und innovativen Features entsteht. Und es liegt nicht zuletzt am gelungenen Design, das ihn einzigartig, packend und begehrenswert macht. Vier Jahre nach seiner Welt¬premiere erstrahlt der BMW Z4 Roadster mit neuen Motoren in neuem Glanz. Auf der Autoshow in Detroit im Januar 2006 feierte gleichzeitig der einzige puristische High-Performance-Roadster seine Weltpremiere. Mit dem BMW Z4 M Roadster tritt die von vielen Kunden sehnsüchtig erwartete, sportlichste Ausprägung des Z4 Roadsters an und erweitert die BMW Roadster-Familie nach oben. Dieses Fahrzeug führt die Tradition in einem von BMW M begründeten Segment fort: Mit dem BMW Z3 M Roadster stellte die Marke 1997 den ersten Serien-High-Performance-Roadster auf die Räder. Bis 2002 wurde er über 15 000 Mal verkauft und damit zum Bestseller in seiner Klasse und führend in Dynamik, Agilität und Sportlichkeit. Z4 M Roadster: respekteinflößende Performance. Mit dem M Reihensechszylinder krönt ein Hochleistungsmotor, wie es keinen zweiten gibt, das Motorenangebot für den Roadster: Zum fünften Mal in Folge wurde diesem Motor 2005 der weltweit anerkannte 'Engine of the Year Award' verliehen, eine einzigartige Serie. Durch sein Hochdrehzahlkonzept und die dazu optimierte Getriebeübersetzung generiert er in allen Drehzahlbereichen enorme Schubkraft. Die Leistungsdaten: sechs Zylinder, 3 246 cm³ Hubraum, 252 kW/343 PS bei 7 900 min-1, 365 Newtonmeter Drehmoment bei 4 900 min-1, Höchstdrehzahl 8 000 min-1.Zwei andere Daten sagen noch mehr über seine Performance aus: seine Literleistung von 106 PS/Liter und sein Leistungsgewicht von 4,1 Kilogramm/PS. Auf der Straße bedeuten diese Zahlen: Der Z4 M Roadster spurtet in 5,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Für den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h im vierten Gang braucht er nur 5,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Sechsfaches Schaltvergnügen. Das Konzept eines Hochdrehzahl-Motors ist für Sportwagen optimal in Kombination mit einer kurzen Gesamtübersetzung, weil das verfügbare Motormoment so in optimale Schubkraft an den Hinterrädern umgesetzt werden kann. Die Kombination von M Hinterachsgetriebe und Handschaltgetriebe mit sechs Gängen erfüllt diese Anforderungen in hervorragender Weise. Kurze, knackige Schaltwege, hohe Laufruhe sowie eine präzise Führung des Schalthebels mit sensiblem Feedback, dass der Gang richtig eingerastet ist, sind typisch für dieses Getriebe. Variable M Differenzialsperre für absolute Kurvenpower. Ausgestattet ist der Z4 M Roadster mit der aus dem M3 bekannten drehzahlfühlenden variablen M Differenzialsperre. Sie verleiht ihm sowohl hohe Fahrstabilität als auch optimale Traktion vor allem aus Kurven heraus. Bei sehr sportlicher Fahrweise und auf Straßen mit höheren Reibwerten hilft sie dem Routinier, die positiven Eigenschaften des Heckantriebs zu verstärken. Bei unwirtlichen äußeren Bedingungen, etwa bei unterschiedlichen Reibwerten von Straßenrand zu Straßenmitte, wie sie vor allem im Winter häufig vorkommen, macht das System den Z4 M Roadster sehr traktionsstark. Neue Sechszylinder-Motoren für den Z4 Roadster. Die im BMW Z4 Roadster eingesetzten Sechs- und Vierzylinder reichen zwar nicht an die Leistung des M Motors heran, dennoch sind sie alles andere als temperamentlos. Der neue 3,0 Liter-Sechszylinder im BMW Z4 Roadster 3.0si setzt als das derzeit innovativste Triebwerk seiner Klasse den Maßstab in punkto Laufkultur und Dynamik. Hinzu kommen hohe Literleistung, sehr gutes Leistungsgewicht und niedrigster spezifischer Verbrauch. Der Motor leistet 195 kW/265 PS bei 6 600 min-1, er dreht bis maximal 7 000 min 1, das höchste Drehmoment von 315 Newtonmeter liegt konstant bei 2 750 min-1 an. Mit Abgaswerten nach EU4 und ULEV II verhält sich der Motor auch unter Umweltaspekten vorbildlich. Auffälligstes Merkmal aus Kundensicht gegenüber dem bisherigen Motor: das sportliche, spontane Ansprechverhalten in Verbindung mit einem begeisternden Sound, wenn Leistung abverlangt wird, aber auch mit hoher Laufkultur beim so genannten Cruisen oder entspannten Dahingleiten. Hohe Leistung und geringes Gewicht wirken sich spürbar auf Fahrleistungen und Effizienz aus. Der Z4 Roadster 3.0si beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 5,7 Sekunden, die Elastizitätsmessung von 80 auf 120 km/h im vierten Gang absolviert er in 5,5 Sekunden. Auch der Z4 Roadster 3.0si wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Der Spritverbrauch beträgt nur 8,6 Liter Super Plus je 100 Kilometer im EU-Testzyklus. Alles andere als Mittelmaß: die beiden 2,5 Liter-Sechszylinder. Zwei Motoren mit 2,5 Liter Hubraum komplettieren die Sechszylinder-Offerte: Der BMW Z4 Roadster 2.5si gehört mit 160 kW/218 PS zu den leistungsstärksten im Wettbewerb. Sein maximales Drehmoment von 250 Newtonmeter liegt konstant zwischen 2 750 und 4 250 min-1 an und lässt ihn in nur 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Hohe Durchzugskraft belegt der Elastizitätswert von 80 auf 120 km/h im vierten Gang in ebenfalls 6,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 240 km/h, der Verbrauch 8,4 Liter Super Plus pro 100 Kilometer. Die Abgaswerte gemäß EU4 und ULEV II werden erfüllt. In einer weiteren Ausführung mit 2,5 Liter-Motor wird der Z4 Roadster 2.5i mit 130 kW/177 PS und 230 Newtonmeter maximalem Drehmoment angeboten. Er löst den bisherigen BMW Z4 Roadster 2.2i ab. Der Kunde profitiert vom hubraumstärkeren Motor durch mehr Leistung und Drehmoment, was sich besonders beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen auszahlt. Seine Leistungsdaten: 0 auf 100 km/h in 7,1 Sekunden, Elastizität (80- 120 km/h im 4. Gang) in 7,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 229 km/h, der Verbrauch 8,2 Liter Super Plus je 100 Kilometer. Die Abgasnormen EU4 und ULEV II werden auch hier erfüllt. Alle Reihensechszylinder begeistern BMW typisch mit klassenbester Dynamik und exzellenter Laufruhe. Sie verfügen über ein Kurbelgehäuse aus einem Aluminium-Magnesium-Verbund, ein Bedplate und eine Zylinderkopfhaube aus Magnesium, die vollvariable Ventilsteuerung VALVETRONIC, die stufenlose Nockenwellenverstellung Doppel-VANOS und Vierventiltechnik. BMW Z4 Roadster 2.0i - der Einstieg ins echte Roadster-Feeling. Der 2 Liter-Vierzylinder-Motor im BMW Z4 Roadster 2.0i rundet die Motorenpalette für die Roadster-Familie ab. Mit 110 kW/150 PS bei 6 200 min-1 und einem maximalen Drehmoment von 200 Newtonmeter bei 3 600 min-1 verspricht auch der Reihenvierzylinder rassige Dynamik und unverfälschten Roadsterspaß: Der Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 dauert nur 8,2 Sekunden und ist damit genau so schnell erledigt wie der Zwischenspurt von Tempo 80 auf 120 im vierten Gang. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt souveräne 220 km/h. Mit einem Kraftstoffverbrauch von 7,5 Litern Super Plus je 100 Kilometer erweist sich der Vierzylinder als überaus sparsam, und durch Einhaltung der Abgasnormen EU4 und ULEV II auch als umweltfreundlich. Der Motor ist ebenfalls mit den BMW Innovationen VALVETRONIC und Doppel-VANOS ausgestattet. Zusätzlich wird die Sauganlage DISA eingesetzt - eine Techno¬logie, die es ermöglicht, die Schwingrohrlänge abhängig vom Lastzustand des Motors umzuschalten. Im Zusammenwirken mit der Motorsteuerung bewirkt diese Technik beim Gasgeben eine Spontaneität, wie sie bisher nur von Sportmotoren mit Einzeldrosselklappen bekannt war. Sechs Gänge für alle Modelle. lle neuen BMW Z4 Roadster sind mit einem Sechsgang-Getriebe ausgestattet. Kurze, knackige Schaltwege, hohe Laufruhe sowie eine präzise Führung des Mittelschalthebels mit stets gleich bleibenden Betätigungskräften sind typisch für dieses. Durch die insgesamt enge Abstufung der sechs Gänge sowie eine große Getriebespreizung zwischen kleinstem und größtem Gang kann der Fahrer auch bei sehr sportlicher Fahrweise den jeweils idealen Gang schnell und sicher einlegen. Erstmals bei BMW: die neue Sport-Automatic. Als Highlight wird das Automatikgetriebe im Z4 Roadster 3.0si und 2.5si mit Schaltwippen am Lenkrad angeboten. In Verbindung mit einer Neuabstimmung wird damit die Sportlichkeit des Z4 Roadsters auch für Automatik-Kunden noch stärker erlebbar, ohne dass sie auf den Komfort eines Automatik¬getriebes verzichten müssten. Höchste Karosseriesteifigkeit sichert vier Sterne im EuroNCAP-Crashtest. Von Anfang an als Roadster konstruiert, entspricht die Karosserie des BMW Z4 Roadsters auch in punkto Gewicht und Steifigkeit dem Ideal: Mit 14 500 Nm/Grad statischer Torsionssteifigkeit ist er der Spitzenreiter im Wettbewerb. Eine direkte Folge daraus ist neben der begeisternden Kurvendynamik das hervorragende Abschneiden des Roadsters in den anspruchsvollen EuroNCAP-Crashtests: Für einen offenen Zweisitzer sind die dort erreichten vier von fünf möglichen Sternen eine alles andere als selbstverständliche Auszeichnung. Mehr noch: Beim EuroNCAP-Test 2004 erzielte der Z4 Roadster von jeweils 16 möglichen Punkten mit 15,64 Punkten für den Front- und 16 Punkten für den Seitencrash die besten jemals in einem Roadster an den Dummies gemessenen Werte und erhielt dafür den 'EuroNCAP-Best-In-Class-Award'. Der Z4 Roadster schützt damit seine Insassen besser als alle bisher untersuchten Fahrzeuge in dieser Klasse. Die Insassenbelastung ist sogar geringer als in den meisten Fahrzeugen mit festem Dach. Das Fahrwerk: der Kurvenstar. Der BMW Z4 Roadster bietet seinem Fahrer ein perfekt auf sportliches Fahren abgestimmtes Fahrwerk, das ihm Fahrspaß bis ans Limit erlaubt.Selbst für den Fall, dass die Freude am Fahren physikalische Grenzen tangiert, gewährleisten Regelsysteme ein Höchstmaß an aktiver Sicherheit. Das Fahrwerk ist in der Feder- und Dämpferabstimmung sowie in Kinematik und Elastokinematik konsequent auf Dynamik, Agilität und Handling ausgelegt. Im weltweiten Wettbewerb ist der BMW Z4 Roadster in allen seinen Varianten damit der wohl agilste und dynamischste Roadster überhaupt. Wer es noch sportlicher mag, erhält optional ein um 15 Millimeter tiefergelegtes Sportfahrwerk. Die serienmäßigen Runflat-Reifen sind speziell für den sportlichen Charakter des BMW Z4 Roadsters entwickelt worden und besitzen nun ein etwas komfortableres Federungsverhalten, ohne die Agilität des Fahrzeugs zu verändern. Z4 M Roadster: der ultimative Fahrspaß. Das Fahrwerk des Z4 M Roadsters ist eine konsequente Weiterentwicklung des Z4 Roadster-Fahrwerks. Es bietet noch mehr Fahrspaß, ohne jedoch die Alltagstauglichkeit und Komfortanforderungen zu beeinträchtigen. Das neue DSC setzt Maßstäbe bei den Fahrwerkregelsystemen. Fahrwerkregelsysteme dienen BMW typisch weder beim Z4 Roadster noch beim Z4 M Roadster als Fahrwerkhilfsmittel, sondern tragen dazu bei, kritische Fahrsituationen im Grenzbereich zu meistern. Tatsächlich liegen die Sicherheitsreserven des Roadster-Fahrwerks sehr hoch. Das hat BMW aber nicht davon abgehalten, zusätzlich weitere kundenwerte Zusatzfunktionen wie Berganfahrhilfe, Trockenbremsen etc. neu zu implementieren. Mit der integrierten Funktion Dynamic Traction Control (DTC) für die BMW Z4 Roadster-Modelle kann der Fahrer auf Strecken mit niedrigem Reibwert, zum Beispiel auf Schnee, per Tastendruck die Traktion und damit auch den Vortrieb verbessern. Außerdem kann er das Fahrverhalten des BMW Z4 höheren fahrdynamischen Ansprüchen anpassen und so dessen sportlichen Charakter noch besser nutzen. So lässt die DTC etwa adaptiv erhöhten Schlupf an den Hinterrädern zu. Viele interessante Zusatzfunktionen. Das neue DSC bietet folgende Zusatzfunktionen: Der Anfahrassistent am Berg agiert durch kurzzeitige automatische Betätigung der Bremse. So kann das Auto an Steigungen nicht mehr ungewollt zurückrollen, das Anfahren mit gezogener Handbremse gehört der Vergangenheit an. Weiter erhöht wird die Sicherheit durch die automatische Fading-Kompensation sowie die Funktion Bremsbereitschaft mit automatischem Voranlegen der Bremsbeläge. Das automatische Trockenbremsen der Bremsscheiben bei regennasser Fahrbahn dient der Verbesserung des Ansprechverhaltens der Betriebs¬bremse. Der Z4 M Roadster verwendet das so genannte variable M Sperrdifferenzial in Kombination mit einer dafür abgestimmten DSC-Auslegung. Electric Power Steering optimiert die Lenkung. Auch im Lenksystem unterscheiden sich Z4 Roadster und Z4 M Roadster: Der BMW Z4 Roadster ist mit der elektromechanischen Servolenkung Electric Power Steering (EPS) ausgestattet, welche die dynamische, agile Abstimmung des Roadsters betont. Sie erlaubt eine sehr hohe Flexibilität in der Lenkcharakteristik, einen optimalen Kompromiss zwischen Lenkungsdämpfung und Rückmeldung sowie geringe Bedienkräfte bei langsamer Fahrt und beim Rangieren. Dazu kommt eine sehr gute Zentrierung, also ein optimaler Rücklauf des Lenkrades in die Nullstellung. Eine Servotronic-Funktion ist serienmäßig. 'Messerscharfe' Präzision beim Lenken. Die Lenkung des Z4 M Roadsters wird hingegen von einer hydraulischen Servoanlage unterstützt. Diese ermöglicht unerreicht präzise Lenkmanöver und maximale Rückmeldung über alle Fahrzustände. Sie verfügt über eine Gesamtübersetzung von 15,4:1, die höhere Lenkgeschwindigkeiten ermöglicht und damit Vorteile bei hochdynamischer Fahrweise bietet. Leichtbau-Bremsen mit hervorragender Leistung. Neu ist die 17 Zoll-Bremsanlage vorne beim Z4 Roadster 3.0si. Extreme Verzögerungswerte, eine hohe Standfestigkeit und optimale Langzeit¬eigenschaften zeichnen die Bremsen aus. Compound-Hochleistungsbremsen stoppen die M Power. Der Z4 M Roadster mit seinen noch höheren Fahrleistungen verfügt mit der ursprünglich für den BMW M3 CSL konzipierten, schwimmend gelagerten Compound-Hochleistungsbremsanlage über ein System direkt aus dem Rennsport. Mit ihr sind Verzögerungswerte der Extraklasse möglich: Aus Tempo 100 liegt der Bremsweg bei nur 34 Metern. Neue Akzente im Design. Im Design setzen der aktualisierte BMW Z4 Roadster und der neue Z4 M Roadster die charakteristische Formensprache des rassigen BMW Roadsters konsequent fort. Der BMW Z4 Roadster weist moderate Aktualisierungen auf, darunter eine geänderte Frontpartie, die optisch stärker zur Straße gezogen ist. Zusätzlich wurden neue Nebelscheinwerfer und charakteristische Reflektoren entwickelt. Die Modifikationen am Heck vermitteln dank neuer Rückleuchten mit integrierten Lichtleitern und dank stärker horizontal ausgerichteter Linien einen breiteren, niedrigeren und kraftvolleren Eindruck. Das Interieur wirkt durch noch hochwertigere Materialien und zusätzliche Farben sehr edel, ohne jedoch seinen sportlich-puristischen Charakter einzubüßen. Z4 M Roadster: Hochleistung schon in der Optik. Eindeutig ein Z4 Roadster, visualisiert der Z4 M Roadster noch viel stärker seinen überlegenen Hochleistungscharakter. Die funktionalen und technischen Erfordernisse spiegeln sich direkt und authentisch im Design. Zahlreiche Details im Exterieur und Interieur unterscheiden ihn vom Basismodell. Am auffälligsten sind dabei die Frontschürze mit ihrer stark X-förmigen Betonung von Linien und Öffnungen, die gewaltigen Lufteinlässe sowie die tief liegende Niere und zwei markante Präzisionslinien auf der Motorhaube. Exklusiv dem Z4 M Roadster ist das Doppelspeichendesign der 18 Zoll-Alu-Felgen vorbehalten. Auch das Heck ist M typisch gestaltet mit vier markanten Endrohren und einem horizontalen Diffusor. Das Interieur: sportlich und funktionell zugleich. Innen zeigt der BMW Z4 M Roadster ein modernes Ambiente in sportlich-puristischer, aber gleichwohl exklusiver Anmutung. Klare Formen und beste Materialien machen den Innenraum aus, den Thrill am sportlichen Fahren.Bei Tachometer und Drehzahlmesser ist auch die Farbgebung M typisch: schwarzes Zifferblatt, weiße Zahlen, rote Zeiger und weiße, permanente Beleuchtung. Einzigartig ist auch die Darstellung des Drehzahlbandes im Drehzahlmesser, wie sie aus anderen M Automobilen bekannt ist: Das gelbe Vorwarnfeld und das rote Warnfeld begrenzen den jeweils zulässigen Motordrehzahlbereich in Abhängigkeit von der momentanen Motoröltemperatur. Mit steigender Motoröltemperatur vergrößert sich der nutzbare Drehzahlbereich.Diese Lösung erleichtert dem Fahrer die intuitive Beachtung der Temperatur. Lenkrad, Schaltknauf und Einstiegsleisten sind weitere, M spezifische Umfänge, ebenso wie die mit Perlglanzchrom galvanisch veredelten Klimaanlagen- und Frischluftversteller, Türöffner und Türzuziehgriffe. Drei M exklusive Exterieurfarben und fünf BMW Z4 Roadster-Außenlacke ermöglichen es, dem Z4 M Roadster einen ganz persönlichen Ausdruck zu verleihen. Im Innenraum lässt sich mit vier Farben, zwei Lederausstattungen mit unterschiedlichem Umfang sowie drei exklusiven Dekorflächen die jeweils gewünschte Individualität erzielen. Genug Platz für zwei. BMW Z4 Roadster und BMW Z4 M Roadster bieten für Roadster-Verhältnisse viel Stauraum: Handschuhfach, mehrere Ablagefächer sowie eine rund zehn Liter große Box in der hinteren Trennwand erweisen sich als praxisgerecht und durchdacht. Im Bedarfsfall lässt sich der variable Verdeckkasten zusammenklappen. Das Kofferraumvolumen vergrößert sich dann von bereits großzügigen 240 Litern (ausreichend für den Transport von zwei Golfsets) auf 260 Liter - beim Z4 M Roadster wegen der im Kofferraum platzierten Batterie von 200 auf 220 Liter. Ein Verdeck mit besonderer Faltung. Alle neuen BMW Z4 Roadster-Modelle verfügen über ein äußerst platzsparend faltbares Verdeck, bei dem das vordere, starre Teil wie ein Deckel über den Stoff gelegt und bündig mit der Karosserie verriegelt wird. Es lässt sich leicht mit einer Hand öffnen und schließen. Die beheizbare Heckscheibe besteht aus kratzfestem Mineralglas. Auf Wunsch ist selbstverständlich auch ein vollautomatisches, elektrisch betätigtes Verdeck erhältlich (bei Z4 M Roadster Serie), das sich auch von außen über die Fernbedienung öffnen und schließen lässt. Bi-Xenon-Licht für optimale Sicht. Serienmäßig ist der Z4 Roadster mit Halogen-Doppelscheinwerfern ausgestattet. Auf Wunsch - serienmäßig beim Z4 Roadster 3.0si und Z4 M Roadster - erzeugen statische Bi-Xenon-Scheinwerfer ein maximales Abblend- und Fernlicht. Das Positionslicht wird über zwei Lichtleitringe erzeugt. Damit prägt dieses Markencharakteristikum von BMW nun auch die Roadster-Reihe. Schutz durch zweistufiges Bremslicht. Serienmäßig kommt in allen Z4 Roadstern das zweistufige Bremslicht zum Einsatz. Es hilft effizient, Auffahrunfälle zu verhindern: Bei einer starken Bremsung oder wenn das ABS eingreift, vergrößern sich die leuchtenden Flächen in den Heckleuchten. Nachfolgende Autofahrer interpretieren dies intuitiv als Notbremsung, reagieren ihrerseits mit rechtzeitigem Bremsen und gewinnen dadurch wichtigen Anhalteweg. Wunschprogramm: Audio- und Navi-Systeme der Spitzenklasse. Neben dem Basissystem sind zwei hervorragende HiFi-Anlagen eigens für den Z4 Roadster entwickelt worden. Ebenso sorgen zwei Navigationssysteme dafür, dass die Roadster-Kunden von der führenden Stellung der Marke BMW in diesem Bereich profitieren. Alle Systeme sind mit nahezu allen aktuellen Telek

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30.12.05

Höhere Steuern für Wohnmobile?
Ungeachtet aller Argumente, die gegen eine Gleichbehandlung von Wohnmobilen und Pkw sprechen, hat der Bundesrat am 21. Dezember 2005 die Steuererhöhung für Wohnmobile auf den Weg gebracht. "Wir haben in einzelnen Gesprächen und umfangreichen Schriftwechseln mit verantwortlichen Landespolitikern leider feststellen müssen, dass die Fakten bei den Entscheidern nicht bekannt sind ", fasst Frank Friedhoff von der Eigner-Initiative camperline.de zusammen. Politiker, die sich auf eine Diskussion mit den Betroffenen eingelassen hätten, wären meist erstaunt über die Hintergründe der Ablehnung gewesen. Dass das neue Gesetz nicht sachgerecht ist, sei vielen Politikern, die im Bundesrat über die Steuererhöhung entscheiden werden, wohl unbekannt. Der Kern des Problems ist, dass Wohnmobile weder von den technischen Grundlagen noch vom Einsatzzweck her mit Pkw vergleichbar sind. Denn sie basieren in aller Regel auf Nutzfahrzeugfahrgestellen. Aufgrund ihres Verwendungszwecks haben sie im Gegensatz zu Personenkraftwagen wesentlich geringere jährliche Laufleistungen. Auf der anderen Seite werden Wohnmobile aufgrund des hohen Neupreises, der anderen Fahrgestellkonzeption, der geringen Laufleistung und des erhöhten Pflegeaufwands wesentlich länger gefahren als Pkw. "Wer ein vier Tonnen schweres Wohnmobil auf der gleichen Basis wie leichte Pkw besteuern will, hat grundlegendes übersehen", sagt Friedhoff. Der Initiator von camperline.de fordert daher den Bundesrat auf, den vom Finanzausschuss vorgelegten Gesetzentwurf (Drucksache 229105) nicht wie vorgesehen zu verabschieden. "Das Gesetz ist handwerklich schlecht gemacht, es verkennt Tatsachen und ist teilweise nicht im Einklang mit den geltenden EU-Richtlinien", so Friedhoff. Sollte die Steuererhöhung – wie jetzt vorgelegt - umgesetzt werden, sieht er eine Vielzahl von Gerichtsverfahren auf die deutschen Finanzgerichte zurollen. Es sei unverständlich, dass die Politiker in Bund und den Bundesländern sich einem Dialog mit den Betroffenen mit Masse verweigert hätten. Durch eine einseitige Sichtweise würden wichtige Fakten ausgeklammert. Die nun angestrebte Lösung sei daher in der Sache falsch und in ihren finanziellen Auswirkungen unsozial und bedenklich. Friedhoff: "Willkürliche Steuererhöhungen von 300 bis 500 Prozent passen aus unserer Sicht nicht zu einem Rechtsstaat wie die Bundesrepublik Deutschland - gerade, da hierdurch besonders Geringverdiener, Rentner und Familien extrem belastet werden".Denn diese Bevölkerungsgruppen fahren die stark von der Steuererhöhung betroffenen älteren Wohnmobile. Wesentliche Gründe, die einer sachgerechten Besteuerung von Wohnmobilen auf Basis der Hubraum-basierten Kfz-Steuer für Pkw entgegenstehen, sind: 1.) Zu Beginn des Gesetzgebungsverfahrens sollten Wohnmobile bewusst von der Neuregelung der Besteuerung ausgenommen werden. Ziel war es, den Pkw-ähnlichen SUV (Geländewagen) das Steuerschlupfloch der gewichtsabhängigen Lkw-Besteuerung zu verschließen. Erst im Rahmen der Gesetzgebung zeigte sich, dass durch das Einbeziehen der Wohnmobile womöglich zusätzliche Steuereinnahmen abgeschöpft werden könnten. Die Steuermehreinnahmen sind daher die Triebfeder der Gesetzgebung geworden - eine Gleichbehandlung oder soziale Gerechtigkeit ist nicht das Ziel der Politik. 2.) Die Wohnmobil-Basisfahrzeuge sind Lkw oder Busse. Sie unterliegen den gleichen physikalischen Gesetzmäßigkeiten wie diese. Verkehrsrechtlich wie zulassungstechnisch werden Wohnmobile im Wesentlichen wie die Basisfahrzeuge behandelt. Hierbei kommt der gravierend andere Charakter von Wohnmobilen gegenüber Pkw zum Ausdruck. 3.) Wohnmobile werden mit drehmomentstarken Motoren ausgerüstet, die aus viel Hubraum verhältnismäßig wenig Leistung erzeugen. Es sind Nutzfahrzeugmotoren, die nicht mit Pkw-Antrieben zu vergleichen sind. Daher können diese Maschinen nicht die für Pkw geforderten Grenzwerte einhalten, sondern werden entsprechend der Lkw-Normen geprüft. 4.) Wohnmobile werden ungefähr doppelt so lange von einem Besitzer gefahren wie Pkw. Daher ist der Bestand an alten Wohnmobilen relativ hoch. Ein Fahrzeugalter von 15 bis 20 Jahren ist keine Seltenheit. Alte Wohnmobile werden durch die Steuererhöhung jedoch extrem getroffen - nach der Steuererhöhung kann die Steuerbelastung von drei Jahren teilweise den Wert des Wohnmobils übersteigen. 5.) Für Wohnmobile gibt es keine Schadstoffminderungstechniken, mit denen die Lkw-Fahrgestelle an die bestehenden Normen für Pkw angepasst werden können. Handwerkliche Fehler beherrschen das Gesetz Unabhängig von der grundsätzlichen Ablehnung der Umstellung von der Gewichtsabhängigen Besteuerung von Wohnmobilen auf eine hubraumbasierte Kfz-Steuer weist camperline.de auf Fehler im Gesetzentwurf hin. "Fast jeder Satz kann bemängelt werden", sagt Friedhoff. Die wichtigsten Kritikpunkte: 1.) Bereits der Ansatz ist falsch: Das Gesetz führt nicht zu einer emissionsabhängigen Kfz-Steuer, sondern im Wesentlichen zu einer durch nichts zu gerecht fertigenden Steuererhöhung. Bereits nach dem bisherigen Gesetz galten für Wohnmobile - ebenso wie für Lkw - je nach Schadstoff- und Lärmemission gestaffelte Steuersätze. Somit bestand bereits bisher eine umweltpolitische Steuerungswirkung der Kfz-Steuer für schwerere Wohnmobile. Die nun angestrebte Lösung belastet Wohnmobile generell stärker. Es besteht die Möglichkeit, dass nunmehr verhältnismäßig saubere Fahrzeuge ebenso hoch besteuert werden wie "Stinker". 2.) Der Gesetzentwurf verstößt gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung: Werden die Lkw-Fahrgestelle als Lkw zugelassen, ist die Kfz-Steuer wesentlich geringer, als wenn die identischen Fahrgestelle als So-Kfz Wohnmobil zugelassen werden. Hierbei spielt es übrigens keine Rolle, ob ein Lkw privat oder ein Wohnmobil gewerblich genutzt wird. Für den Lkw fallen auch bei einer Fahrleistung von mehreren hunderttausend Kilometern pro Jahr weniger Steuern an, als für ein Wohnmobil, das nur 10.000 Kilometer gefahren wird. 3.) Es existieren bisher keine Verfahren, wie die bestehende Schadstoffklassifizierung von Wohnmobilen - die auf den Prüfverfahren von Nutzfahrzeugen basiert - in die Regelung für Pkw überführt werden soll. Dies birgt die Gefahr, dass moderne, schadstoffarme Wohnmobile mit einer Einstufung als Euro 3 in Zukunft in die schlechteste aller Schadstoffklassen, in 00, rutschen. Ebenso wie ältere, nicht schadstoffminimierte Fahrzeuge. 4.) Wohnmobile sind für die Personenbeförderung ausgelegte und gebaute Kraftfahrzeuge der Klasse M (EU-Richtlinie 2001116/EG der Kommission). In dieser Klasse sind ebenso Pkw zum Beispiel mit den Unterklassen Limousine, Kombi, Cabrio eingestuft (M1) wie Omnibusse (M2 und M3). Wohnmobile sind Fahrzeuge mit besonderer Zweckbestimmung (M SA) - sie werden von der EU nicht den Pkw zugeordnet. Die besondere Zweckbestimmung wird im Rahmen des Gesetzentwurfs nicht hinreichend berücksichtigt. 5.) Auch andere schwere zur Personenbeförderung vorgesehene Kraftfahrzeuge der Klasse M werden entsprechend dem zulässigen Gesamtgewicht besteuert: Für Busse gilt weiterhin die Systematik der Steuerfestsetzung, die für – die teilweise auf den gleichen Fahrgestellen aufgebauten - Wohnmobilen nach willen der Politik nun nicht mehr gelten soll. 6.) Die Umsetzung des Gesetzentwurfs erhöht die jährlichen Unterhaltskosten für ein Wohnmobil wesentlich. Viele Wohnmobilisten können sich in Zukunft ihr Fahrzeug nicht mehr leisten. Andere wollen sich dieses Hobby nicht mehr leisten - ein Urlaub auf den Balearen oder Kanaren ist dank Billigflieger heutzutage in fast allen Fällen günstiger als ein Wohnmobil-Urlaub. Insgesamt wird die Nachfrage nach gebrauchten Wohnmobilen einbrechen, gleichzeitig das Angebot jedoch steigen. Dies wird zu einem extremen Verfall der Gebrauchtwagenpreise führen. Hierdurch entstehen den deutschen Bürgern teilweise erhebliche Vermögensschäden - vollkommen unverschuldet wohlgemerkt. Gleichzeitig führen die niedrigen Gebrauchtwagenpreise dazu, dass sich weniger Menschen ein neues Wohnmobil leisten werden können. Zum Verständnis: Wohnmobile kosten neu mindestens ab 40.000 Euro, Fahrzeuge deutscher Hersteller beginnen meist bei 60.000 Euro. Der Zusammenbruch des Gebrauchtmarktes und die Delle beim Neufahrzeugverkauf werden zu einer wirtschaftlichen Schwächung der Branche führen. Vom Hersteller über den Handel bis hin zum (teils kommunalen) Stellplatzbetreiber und der Gastronomie. 7.) Aufgrund der hohen Steuer werden viele Eigner ihre Wohnmobile nur noch gezielt für Urlaubsfahrten anmelden. Würde beispielsweise ein rund vierzig Jahre alter Magirus-Deutz mit einem Hubraum von 7,5 Litern das ganze Jahr angemeldet werden, müsste der Besitzer für diesen 7,5-Tonner nach Wegfall der Übergangsrabatte 2.254,40 Euro Kfz-Steuer bezahlen. Durch den Einsatz von Saison-Kennzeichen und Steuervermeidungs-Maßnahmen werden sich die Steuermehreinnahmen für die Bundesländer gegenüber der bisher geltenden Gewichtsbesteuerung nicht wesentlich erhöhen. Lediglich die Freiheit und Mobilität der Bürger wird eingeschränkt und ein florierender Wirtschaftszweig beschädigt. 8.) Die Übergangsrabatte für Wohnmobile (anfangs minus 50 Prozent bei schweren, minus 40 Prozent bei leichteren Fahrzeugen) lassen sich ebenso wenig wie der langfristige Abschlag von 20 Prozent begründen oder sachlich argumentieren. Es sind willkürlich festgelegte Werte, die im Rahmen von juristischen Auseinandersetzungen wahrscheinlich keinen Bestand haben werden. Somit entfällt durch den Gesetzentwurf nicht nur der Bestandsschutz für bereits vor langer Zeit getätigte Käufe - auch eine Rechtssicherheit für aktuelle Geschäfte ist nicht gegeben. Nach Branchenschätzungen sind rund 300.000 Wohnmobile von der Steuererhöhung betroffen. Etwa 75 Prozent der Fahrzeuge entsprechen keiner aktuellen Schadstoffnorm - hier sind die finanziellen Belastungen besonders hoch. Insgesamt werden einschließlich der indirekt betroffenen Beschäftigten in der Wohnmobil-Branche und der Touristik über eine Million Bundesbürger von der Steuererhöhung belastet. "Ein Gesetz mit solchen Auswirkungen, das offensichtlich nicht sachgerecht ist, sollte nicht beschlossen werden, ohne sich mit den Gegenargumenten wirklich auseinander zu setzen", fordert Friedhoff. Auch die mittlerweile über 10.000 Eingaben an den Petitionsausschuss des deutschen Bundestags sollten nach seiner Auffassung den Bundesratsmitgliedern zu denken geben. camperline.de fordert die Landespolitiker, aber auch die demnächst mit dem Gesetzentwurf befassten Bundestagsabgeordneten auf, sich der Diskussion mit den Betroffenen zu stellen. Die Initiative camperline.de informiert seit Frühjahr 2005 über die Kfz-Steuererhöhung für Wohnmobile. Dabei geht es nicht vorrangig darum, eine unverhältnismäßige Steigerung zu verhindern, sondern ein steuerpolitischen Skandal rückgängig zu machen. Weitere Informationen: www.camperline.de Pressekontakt: Jens Voshage Heinrich-Jasper-Weg 18 30457 Hannover jens.voshage@camperline.de Telefon: (0178) 8674243 Skype: jens.voshage www.openpr.de
 
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